Um aus der Not des Lernens in den Ferien eine Tugend zu machen, greife ich zu allen verfügbaren Mitteln. Den Wecker, den mein schlechtes Gewissen auf acht Uhr stellt, überhöre ich geflissentlich. Nach dem Hochziehen der Jalousien treibt ich das schöne Wetter zurück ins Bett, das von Stapeln aus Starkbüchern, Schulbüchern und Unterlagen umringt ist. Mit vielen Tassen Tee rette ich mich über den Vormittag. Auch die Musik ist mehr Last als Lust, denn mit Riesenschritten naht das praktische Musikabitur-noch sieben Tage...Nachmittags verlege ich meinen Arbeitsplatz -wenn möglich-in den Garten, in die Sonne, um wenigstens optisch durch Sonnenbräune den Ferien gerecht zu werden.
Ob wir uns je an die viele Freizeit nach dem Abi gewöhnen können werden? Horror vacui...













2 Kommentare
Mir ist nach drei Tagen nichts tun schon so langweilig geworden, dass ich dann lieber die zweite Woche der Osterferien komplett verplant habe xD
Tee ist immer gut! Ach, ich wüsste schon was ich so alles in meiner freien Zeit anstellen könnte...;)