„Eins kann mir keiner nehmen und das ist die pure Lust am Leben.“
Dieser Satz wurde die gesamte letzte Woche immer und immer wieder gesungen, gegrölt, geklatscht, gesprungen und mitgefühlt. Und dabei gab es Bierfluss im Überfluss. Denn die gesamte lhttp://blog.br.de/abi2011/wp-admin/post-new.phpetzte Woche, von Samstag bis gestrigen Montag herrschte bei uns in Kulmbach Ausnahmezustand, auch bekannt als Bierfest. Dabei handelt es sich um ein großes Bierzelt im Zentrum der heimlichen Hauptstadt des Bieres, begleitet von pausenloser Musik der Bands, vier zentralen Ausschanks im Zelt, Maßkrügen, Bierbänken, Brezeln, Bratwurst, Dirndl und Lederhose, Lebkuchenherzen, guter Laune und Stimmung und vor allem Menschen, Menschen, Menschen. So viele, dass es meist am Wochenende zu Stau und Gedrängel in der Masse kommt. Und immer wieder trifft man dabei natürlich „alte“ Bekannte, „frühere“ Schulkameraden (ja eben, Schule ist bei uns ja schon so„lange“ vorbei
) und Freunde, mit denen man gerne ein paar (belanglose) Sätze wechselt („Ah, du bist ja auch da!“).
Oder aber man macht sich auf den Weg ins Zelt und feiert stehend auf der Bierbank. Was zu meiner favorisierten Aktivität während des Bierfestes gehört und ich auch so gut wie jeden Tag ausgelebt habe
. Bis der Spaß dann vorbei war und ich daheim mit den Worten „ Jetzt kehrt aber mal wieder ein normaler Rhythmus in dein Leben ein“ begrüßt wurde… Naja, spätestens im nächsten Jahr geht es weiter. Die Krüge hoch!












