Montag, 12.9.2011
Heute so, morgen so
Die meisten von euch sind damit bestimmt vertraut: Briefkasten öffnen, Post von Universität oder Fachhochschule herausangeln, aufreißen und feststellen, dass man leider, leider nicht genommen wurde.
So bleiben einem zum Schluss nur noch eine oder zwei Möglichkeiten zum Studieren offen. Wohl ein eindeutiger Nachteil des G8: Das Kämpfen um die Studienplätze.
Natürlich stellt man sich dann auf die Stadt und die Universität, die als einzige zugesagt hat, ein. Sucht eine Wohung, schreibt sich an der Universität ein und findet sich irgendwie damit ab, dass es doch nicht die Wunschuni ist. Wer weiß für was es gut ist.
Nach und nach trudeln dann doch die Zusagen ein
Doch wenn dann schon fast alles organisiert ist, dann bekommt man auf einmal wieder Post. Unerwartet. Universitäten, die einen zum Studienplatz bei ihnen Beglückwünschen. Freude kommt auf. Doch was nun? Sich bei der anderen Universität wieder exmatrikulieren?
So ähnlich ging es einer Freundin von mir. Beworben hat sich sich für Jura. Wurde in Würzburg genommen. München und Konstanz haben abgesagt. Aber auf einmal stehen ihr auch hier die Türen offen. Heute haben wir uns zusammen Konstanz angeschaut. Aber sie wird sich wohl doch für München entscheiden.
Ich habe auch noch eine Zusage von der Fachhoschule aus Hannover bekommen. Aber ich bleibe in München. Freu mich schon, wenn es endlich los geht!
Konstanz/ Bild: Vanessa Herfeldt
Seid ihr auch durch das Nachrückverfahren in eure Wunschstadt und Lieblingsuniversität gekommen?











