Miriam Buchmann
Miriam über Miriam:
Ich weiß, dass es Menschen gibt, die Schritt für Schritt ihr Leben ganz strikt koordinieren. Mein Leben verläuft mehr mit Planlosigkeit über Umwege in die Ahnungslosigkeit. Man kann mich in Großstädten aussetzen, mich über Umwege hetzten und dabei meine Gedanken mit dem Chaos vernetzten.
In meiner Freizeit führe ich am liebsten meinen inneren Schweinehund Gassi und zerbrech mir den Kopf über Gott und die Welt (hauptsächlich im Zusammenhang mit mir selbst). Ich sehe die Dinge gerne schwarz (meiner Meinung nach immerhin besser als rosarot), folglich weicht der Optimismus meinen Gedanken meistens aus. Dafür hat man mich mit einer ordentlichen Portion Selbstironie beschenkt. Die verpacke ich dann auch am liebsten in Poesie. In solch seltenen Momenten plötzlicher Erkenntnis streckt mich die Muse nieder und meine Gedanken finden sich geschrieben auf Papier wieder. Ich bin überzeugt davon, dass Schreiben eine Art Selbsttherapie darstellt. Um mit den mich überschwemmenden Wallungen kreativer Phantasie klarzukommen besuche ich deswegen Poetry Slam Workshops. Dabei entstehen Texte, die ich gelegentlich vor Publikum performe.
Zusammenfassend festhaltend sind meine Texte und ich im Allgemeinen ganz nett: :)












