Die schönsten Szenen aus dem Franken-Tatort

Den zweiten Franken-Tatort „Das Recht, sich zu sorgen“ sahen gestern 8,41 Mio. Menschen – das entspricht 25,3 % Marktanteil. Falls Ihr ihn verpasst habt, könnt Ihr ihn hier in der Mediathek nachsehen.

Wir haben die schönsten Szenen für Euch zusammengefasst – was hat Euch besonders gut gefallen? Schreibt gerne hier in die Kommentarfunktion!

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrPin on PinterestEmail this to someone
 

Heute Abend ist es soweit! Franken-Tatort und Live-Chat

Ein gutes Jahr haben wir seit dem ersten Franken-Tatort auf die „Fortsetzung“ gewartet – jetzt ist es endlich soweit. Heute Abend um 20.15 Uhr läuft „Das Recht, sich zu sorgen“ im Ersten, und wir sehen sie alle wieder: Paula Ringelhahn und Felix Voss und ihre fränkischen Kollegen Michael Schatz, Wanda Goldwasser und Sebastian Fleischer. Natürlich läuft der Tatort nicht nur im klassischen TV, sondern auch im Stream: www.daserste.de/live/index.html.

Während der Ausstrahlung könnt Ihr übrigens in der neuen Tatort-App live mitermitteln. Unter @Tatort wartet wie immer die Tatort-Redaktion auf Euch – der Hashtag ist #Tatort.

Im Anschluss an die Ausstrahlung haben wir zwei Gäste zu Besuch, denen Ihr gerne im Chat Eure Fragen stellen könnt:

Eli Wasserscheid spielt die Rolle "Wanda Goldwasser". Bild: BR/Olaf Tiedje.

Schauspielerin Eli Wasserscheid spielt Wanda Goldwasser. Sie darf in diesem zweiten Fall des Franken-Teams emotionaler werden als im ersten Franken-Tatort. Die Bambergerin steht nicht nur viel vor der Kamera, sie ist auch regelmäßig in München auf den Theaterbrettern zu sehen. Habt Ihr Fragen zu den Dreharbeiten oder zum Franken-Tatort allgemein? Dann ist Eli Wasserscheid die richtige Ansprechpartnerin.

Langmaack (c) Hamburg Media SchoolDrehbuchautorin Beate Langmaack hat sich den Fall mit den drei Geschichten ausgedacht – aus ihrer Feder stammt der zweite Franken-Tatort. Wer also eventuell etwas nicht verstanden hat oder sich Gedanken über den Inhalt des Falles macht, sollte sich direkt an Beate Langmaack wenden.

 

Und hier kommt ihr direkt zum Chat: www.social.ard.de

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrPin on PinterestEmail this to someone
 

Die Story des Franken-Tatort 2

Wollt Ihr wissen, worum es im zweiten Franken-Tatort „Das Recht, sich zu sorgen“ geht? Dann verraten wir es Euch – ohne natürlich zu viel zu verraten:

DSC_1144_c_julia_muellerAn einem frühen Sommermorgen findet Steffi Schwinn, Tochter von Wirtsleuten, ihre Mutter erwürgt in der Gaststube liegen.

In der Knochensammlung des Instituts für Anatomie der Universität Würzburg stößt ein Doktorand auf einen fremden Schädel.

Und vor dem Nürnberger Polizeipräsidium schlägt eine Frau ein Zelt auf, um dagegen zu protestieren, dass die Polizei sich weigert, ihren vermissten erwachsenen Sohn zu suchen.

Drei Fälle, die von der Sehnsucht nach dem Gegenteil von Einsamkeit handeln und vom Recht sich zu sorgen. Im Mittelpunkt ein fast perfektes Verbrechen…

Die ganze Geschichte seht Ihr am Sonntag, 22. Mai, um 20.15 Uhr im Ersten.

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrPin on PinterestEmail this to someone
 

Hier schauen die Darsteller den Tatort aus Franken

Seid ihr schon gerüstet? Die Schauspieler des aktuellen Franken-Tatort mit dem Titel „das Recht, sich zu sorgen“, waren schon fleißig.

Bei Karolina Lodyga gibt es Grillsalat zum Public-Viewing und Andreas Leopold Schadt hat kräftig den Plutzlappen geschwungen, damit alles schön sauber ist.

 

 

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrPin on PinterestEmail this to someone
 

Unterstützung vom Uni-Professor

Gerade die Dreharbeiten in der Anatomie waren eine besondere Erfahrung für die Schauspieler und das gesamte Team. Anatomieprofessor Süleyman Ergün von der Uni Würzburg stand hier beratend zur Seite und spielt damit eine sehr wichtige Rolle für diesen Tatort, auch wenn er im Film selbst nicht erscheint.

 

 

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrPin on PinterestEmail this to someone
 

Das Polizeipräsidium entsteht

Natürlich haben die echten Polizisten nicht ihr komplettes Präsidium ausgeräumt, um unsere Crew dort filmen zu lassen. Wie immer beim Film wurde getrickst: Die Fassade des echten Präsidiums wurde gezeigt, gefilmt wurde aber in einem leerstehenden Kaufhaus. Ein riesiger Aufwand – und im Film sieht dann doch alles aus wie echt.

Bild: Amelie Syberberg

Das Kaufhaus von außen – ein alter Betonbau ohne Fenster. Und der Dreh fand bei sommerlichen Hitzetemperaturen statt

Bild: Amelie Syberberg

Wirkt schon irgendwie gruselig, so ein leerstehendes Industriegebäude

Bild: Amelie Syberberg

Langsam füllt sich die Etage mit Leben – mit Utensilien aus dem Büroalltag

Bild: Amelie Syberberg

Alles soll so aussehen wie in einem echten Polizeipräsidium – und wie beim ersten Franken-Tatort

Bild: Amelie Syberberg

Hoppla, wo kommen denn plötzlich die Fenster her?

 

Bild: Amelie Syberberg

Eine Zwischenwand mit Fenstern wurde im Stockwerk eingezogen – und dahinter ist die Häuserzeile zu sehen. Ein Foto auf Leinwand.

 

Bild: Amelie Syberberg

Die Sonne wird von riesigen Scheinwerfern simuliert

Bild: Amelie Syberberg

Nicht jedes Utensil ist nützlich – wie in einem echten Büro auch gibt’s hier Krimskrams

Bild: Amelie Syberberg

Wenn alles fertig ist wird’s voll – jetzt wird gedreht!

 

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrPin on PinterestEmail this to someone