Bernd Regenauer ist dabei!

Foto: http://www.schanzenbach.com/Manche Geheimnisse kann man nicht für sich behalten – zum Beispiel, wenn man für einen Drehtag beim Frankentatort dabei sein wird. Der fränkische Kabarettist Bernd Regenauer freut sich schon sehr auf seinen Auftritt – und wir uns natürlich auch! Er überzeugte Regisseur Max Färberböck beim internen Casting letzte Woche in Nürnberg. Mehr zu seiner Rolle wird von der Redaktion noch nicht verraten.
Für das Komparsencasting am 4. August haben sich in wenigen Tagen sagenhafte 1.964 Interessierte beworben, die jetzt bis Ende Juli gesichtet und sortiert werden.

 

Wir suchen Komparsen!

Die Kommissare für den ersten Frankentatort “Der Himmel ist ein Platz auf Erden” stehen schon länger fest, und jetzt ist es endlich soweit – wir haben einen Termin fürs Komparsencasting! Das Casting wird im Studio Franken in Nürnberg stattfinden, und zwar am 4. August.

Studio Franken | Bild: BR / Tanja SchönDie Hager Moss Film wird für den BR den ersten Frankentatort unter der Regie von Max Färberböck verfilmen, und zwar vom 26. August bis 25. September 2014. Sie ruft jetzt alle interessierten Franken dazu auf, sich schriftlich zu bewerben – wer eingeladen wird, darf dann gerne zum Casting kommen. Genaueres dazu:

Gesucht werden für verschiedene kleine Rollen Kleindarsteller und Komparsen im Alter von 18 bis 65 Jahren, zum Teil mit Spiel und improvisiertem Text. Innerhalb des Drehzeitraums sollten interessierte Darsteller – nach vorheriger Terminabsprache – zeitlich flexibel sein. Der genaue Drehort wird kurzfristig vorher bekannt gegeben.

Wer Interesse hat, sollte sich mit folgenden Informationen bewerben:

  •  Name, Anschrift und Telefonnummer
  • 2 Fotos (1 Porträt, 1 Ganzkörperfoto)
  • Angaben zur zeitlichen Verfügbarkeit innerhalb des o.g. Drehzeitraums
  • falls vorhanden: bisherige Erfahrungen als Schauspieler / Komparse
  • falls vorhanden: Link zu Videomaterial – bitte KEINE Dateien per Mail versenden!

Die Bewerbung geht dann bitte per Mail an komparsen@hager-moss.de, und zwar bis spätestens Sonntag, den 20. Juli 2014. Später eintreffende Bewerbungen können leider nicht mehr berücksichtigt werden. Wer in der engeren Auswahl ist, wird bis spätestens 31. Juli informiert.

Wir drücken die Daumen!

 

Max Färberböck auf Stippvisite

unnamedEs ist und bleibt eine Gratwanderung. Wir sind selber neugierig und würden am Liebsten 24 Stunden am Tag Regisseur Max Färberböck und Redakteurin Stephanie Heckner beschatten, um zu wissen, was gerade so passiert. Und das würden wir Euch natürlich gleich brühwarm weitertratschen. Ehrensache. Andererseits haben wir in den vergangenen Monaten eines gelernt: Die Damen und Herren brauchen wirklich ihre Ruhe und ihren Frieden, um kreativ arbeiten zu können! Also rücken wir ihnen nicht auf die Pelle. Es ist ein wenig so wie mit scheuen Wildvögeln am Vogelhaus, das man dann ganz entzückt beobachtet. Gerade konnten wir einen seltenen Gast beobachten: Regisseur und Drehbuchautor Max Färberböck war kurz auf Stippvisite im Studio Franken – und kommt nun hoffentlich öfter vorbei!

 

 

Warum dauert’s so lang?

Heckner_1 Heckner_2Seit Ende 2012 ist bekannt, dass es einen Frankentatort geben wird. Einen Tatort für die gesamte Region Franken, nicht für eine bestimmte Stadt. Ende August geht’s jetzt auch los mit den Dreharbeiten, es wird also langsam ernst. Max Färberböck wird Regie führen und hat auch das Drehbuch geschrieben. Der Haupt-Cast steht, vier Schauspieler sind bereits bekannt. Weitere wichtige Rollen wurden gestern in Nürnberg gecastet – und es wird natürlich auch ein Komparsencasting geben, der Termin steht allerdings noch nicht fest. “Warum dauert’s so lang?”, das ist die Frage, die Ihr am häufigsten stellt. Und Wolfram Weltzer hat in der Regionalzeit genau das auch die zuständige BR-Redakteurin Stephanie Heckner gefragt: Also, hört selbst:

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Noch 48 Tage bis zum Dreh!

“Max Färberböck fühlt sich einfach hier gut aufgenommen!” sagt BR-Redakteurin Stephanie Heckner über den Drehbuchautor und Regisseur des ersten Frankentatorts. Hier seht Ihr den Beitrag aus der “Frankenschau aktuell” – weitere Teile des Interviews folgen in den nächsten Tagen.

 

Die heiße Phase beginnt…

Stephanie Heckner, Kathrin DegmairDa strahlen die beiden sympathischen Damen um die Wette – nach einem zweistündigen Gespräch über den Frankentatort. Links im Bild: Stephanie Heckner, beim BR zuständig für den Frankentatort. Und neben ihr die seit Mai neue Franken-Studioleiterin Kathrin Degmair. Insgesamt fast 20 Fernseh- und Radiomacher, Mitarbeiter von BR-Unternehmenskommunikation und Pressestelle sowie Online-Experten hatten sich gestern in Nürnberg getroffen, um die heiße Phase des Frankentatort einzuläuten: Ende August wird gedreht, und bis dahin ist noch viel zu tun. Bald mehr an dieser Stelle!

 

Drehtermin steht fest

Bettina Reitz hat gestern im Presseclub Nürnberg mit dem 26. August den geplanten Drehstarttermin genannt. Hier könnt Ihr einen Beitrag dazu sehen. Bereits am Wochenende waren Regisseur und Drehbuchautor Max Färberböck und BR-Redakteurin Stephanie Heckner in Nürnberg zu Gast bei der “Criminale” – den ganzen Auftritt und ein kleines Interview seht Ihr hier:

 

Der Himmel ist ein Platz auf Erden

Und dieser Platz auf Erden ist Franken. Da sind wir uns einig, oder? Am Wochenende fand in Nürnberg/Fürth die Criminale statt, das große Krimifest, das jedes Jahr in einer anderen Region organisiert wird. Vor Ort war auch Max Färberböck, Mastermind hinter dem neuen Frankentatort. Klar, dass wir mit ihm gesprochen haben – und auch mit BR-Redakteurin Stephanie Heckner.

Verraten haben sie uns, dass der Titel für den ersten Frankentatort “Der Himmel ist ein Platz auf Erden” lauten wird. Und dass das Drehbuch am vergangene Woche endlich fertig geworden ist. Hier der Beweis, direkt von Stephanie Heckner fotografiert:

Foto

Sie schreibt: “Die erste Fassung vom Drehbuch ist da und wird jetzt zwischen Redaktion, Produktion, Catha Schuchmann und Max Färberböck besprochen.”

Färberböck freut sich auf den Dreh in der Region und streift bald umher, um passende Drehorte zu finden. Ende August ist Drehbeginn.

Der ausführliche Bericht des Studio Franken:

 

Wer tauft eigentlich Kommissare?

Wir kennen ihre Gesichter – viele Tatort-Kommissare sind immerhin schon lange im Einsatz. Aber was wäre ein Gesicht, was wäre eine Figur ohne den passenden Namen? Die passenden Namen zu finden, ist gar nicht so leicht. Unsere neuen Franken-Kommissare heißen nach jetzigem Stand Konrad Wagner und Paula Wiesner. Sie werden von Wanda Goldwasser unterstützt und Leiter der Spurensicherung ist Klaus Dieter Schatz. Warum? Das haben wir Stephanie Heckner gefragt, sie leitet die Abteilung Reihen und Mehrteiler beim Bayerischen Rundfunk und ist daher auch zuständig für den Frankentatort (und an dieser Stelle ohnehin keine Unbekannte):

“Namen sind eben nicht Schall und Rauch. Sie sind in kleiner Dimension persönlichkeitsstiftend. Sie sollten den Schauspielern passen, die sie tragen, ihnen auch gefallen, denn Namen leisten ihren kleinen Beitrag zu dem Charakter, den ein Schauspieler verkörpert. Es wäre unsinnig einem Darsteller, der sich langfristig mit einer Figur verbindet, einen Namen aufzudrängen, der ihm für diese Figur nicht behagt. Insofern haben die Schauspieler ein Mitspracherecht. Die Idee dazu geht aber erst mal vom Autor und der Redaktion aus.”

Die Hauptdarsteller des Frankentatorts

Dagmar Manzel, Fabian Hinrichs, Eli Wasserscheid und Frank-Markus Barwasser

Gehen wir also die einzelnen Figuren durch. Fabian Hinrichs spielt Kommissar Konrad Wagner, Dagmar Manzel Kommissarin Paula Wiesner. “Wagner und Wiesner sind Namen, die nicht unangenehm auftrumpfen, aber klar und markant sind. Das passt zu den Figuren.” Im richtigen Leben zwei Vornamen mit Bindestrich, in der Rolle zwei Vornamen ohne Bindestrich: Aus Frank-Markus Barwasser wird Klaus Dieter Schatz. Wir finden: Das passt, denn Barwasser ist ohne Zweifel ein großer Schatz Frankens. Und der diente dann vielleicht auch zur Inspiration für den letzten Namen des Quartetts: Eli Wasserscheid spielt die Ermittlerin Wanda Goldwasser.

Bis die ersten Szenen allerdings gedreht sind, fliesst noch einiges Wasser die Regnitz runter. Auch die Namen sind noch nicht in Stein gemeisselt und können sich durchaus noch ändern. “Im kreativen Prozess ist eben manches noch im Fluss”, meint Stephanie Heckner.

 

 

Wir verkürzen die Wartezeit!

Einige von Euch werden ja langsam hibbelig und zappeln nur noch herum, weil sie es nicht mehr abwarten können, bis der Frankentatort im Fernsehen kommt. Naja, oder so ähnlich. Jedenfalls haben wir uns den Kopf zerbrochen, wie wir Euch die Wartezeit verkürzen können – und kamen auf die geniale Idee, ein Tatort-Suchspiel
zu programmieren. Also – saust rüber zu den Kollegen vom Studio Franken und schaut mal, wie viele Züge Ihr braucht um die Kommissare den richtigen Städten zuzuordnen! Viel Spaß! memory