Euch ist heiß? Fragt mal!

mail.google.comFalls Euch heute und in den vergangenen Tag unangenehm heiß war, dann stellt Euch mal folgendes vor: Ihr seid in einem Raum ohne Fenster. Ohne funktionierende Lüftung. Ohne Klimaanlage. Ihr tragt Kostüme – und es sind Scheinwerfer auf Euch gerichtet. Genau das war nämlich die Situation der vergangenen Tage beim Dreh des zweiten Franken-Tatort. Auf dem Drehplan standen die Szenen, die im Polizeikommissariat spielen.

Die Darsteller und die Crew blieb gelassen und nutzte jede freie Sekunde, um sich von der mobilen Klimaanlage ein wenig Abkühlung abzuholen – so wie hier im Bild der „Chef“ Stefan Merki und „Wanda Goldwasser“ Eli Wasserscheid:mail.google.com2

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Andreas Senn, der „neue“ Regisseur

„Mein Bauch sagt mir: Es wird ein seeeeehr angenehmes Arbeiten“, sagt Schauspielerin Eli Wasserscheid über den Regisseur Andreas Senn. Nachdem beim ersten Franken-Tatort Max Färberböck die Regie übernommen hatte, ist diesmal der Schweizer dran. Mehr seht Ihr hier:

 

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Die ersten Drehtage

„Wetter ist heiss. Stimmung ist toll. Franken sind super.“ Kurz und knapp hat Produktionsleiter André Koebner die ersten Drehtage für den zweiten Franken-Tatort zusammengefasst. Seit Dienstag ist das Team in Franken unterwegs, zu Beginn gleich in Nürnberg auf dem Jakobsplatz, dann ging es in entlegenere Eckchen. Jetzt am Wochenende dürfen sich alle ausruhen, bevor es am Montag weitergeht. Wir haben die schönsten Impressionen vom Set für Euch:

Einige der Fotos lassen sich übrigens leider nicht größer darstellen – weil sie uns nicht größer vorliegen. Wir haben unseren Spionen am Set aber schon Bescheid gesagt, dass sie nächstes Mal größer fotografieren (oder schicken) sollen…

Einen Drehbericht gab es natürlich auch:

Eine schöne Geschichte haben wir noch: Requisitenfahrer Wolfgang ist gebürtiger Franke und arbeitet seit 20 Jahren beim Film. Er hat eine kleine Wohnung in München, die er nutzt wenn er in Oberbayern arbeitet – denn dort gibt es nunmal mehr Produktionen als in Franken. Nun kann er zum ersten Mal in seinem Berufsleben zum Schlafen abends nach Hause fahren, denn er wohnt nur eine Viertelstunde von Nürnberg entfernt. Wolfgang hat viele große und interessante, internationale Projekte gemacht – wie zum Beispiel SNOWDEN, um nur eines der letzten zu nennen. Aber jetzt, als seine Nachbarn in Franken erfahren haben, dass er beim Tatort mitmacht: DAS ist was!! DAFÜR bekommt er Lob, Anerkennung und Schulterklopfen! Danke, Wolfgang…

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Klappe, die Erste! Wir drehen den zweiten Franken-Tatort

Heute haben in Nürnberg die Dreharbeiten zum zweiten Tatort aus Franken, „Das Recht sich zu sorgen“, begonnen. Nach dem großen Erfolg des ersten Franken-Tatort mit über 12 Millionen Zuschauern im Frühjahr 2015 ermitteln Dagmar Manzel als Hauptkommissarin Paula Ringelhahn und Fabian Hinrichs als Hauptkommissar Felix Voss mit ihrem Team dieses Mal in Nürnberg, Würzburg und Umgebung.

Produzentin Uli Putz, Regisseur Andreas Senn, Dagmar Manzel, Fabian Hinrichs, Redakteurin Stephanie Heckner / Foto: BR/Hagen Keller

Produzentin Uli Putz, Regisseur Andreas Senn, Dagmar Manzel, Fabian Hinrichs, Redakteurin Stephanie Heckner / Foto: BR/Hagen Keller

Regie führt Andreas Senn (Tatort: „Das verkaufte Lächeln“), das Drehbuch schrieb Beate Langmaack („Blaubeerblau“), Produzenten sind Uli Putz und Jakob Claussen (Claussen+Putz Filmproduktion), die Redaktion liegt bei Stephanie Heckner. Die Ausstrahlung des Franken-Tatort „Das Recht sich zu sorgen“ ist für das Frühjahr 2016 geplant.

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Im zweiten Franken-Tatort haben es die Ermittler mit drei Fällen gleichzeitig zu tun. Der erste spielt rund um ein Gasthaus in einem Dorf im Umland von Nürnberg. Der zweite an der Universität Würzburg und der dritte unmittelbar vor der eigenen Haustür: auf dem Jakobsplatz vor dem Nürnberger Polizeipräsidium. Unterstützt werden Voss und Ringelhahn erneut von Kommissarin Wanda Goldwasser (Eli Wasserscheid), Kommissar Sebastian Fleischer (Andreas Leopold Schadt) und dem Leiter der Spurensicherung Michael Schatz (Matthias Egersdörfer).

Zum Inhalt: An einem frühen Sommermorgen findet Steffi Schwinn, Tochter von Wirtsleuten, ihre Mutter erwürgt in der Gaststube liegen. In der Knochensammlung des Instituts für Anatomie der Universität Würzburg stößt ein Doktorand auf einen fremden Schädel. Und vor dem Nürnberger Polizeipräsidium schlägt eine Frau ein Zelt auf, um dagegen zu protestieren, dass die Polizei sich weigert, ihren vermissten erwachsenen Sohn zu suchen. Drei Fälle, die von der Sehnsucht nach dem Gegenteil von Einsamkeit handeln und vom Recht sich zu sorgen. Im Mittelpunkt ein fast perfektes Verbrechen…

Der Produktionsleiter stellt das Team vor.

Der Produktionsleiter stellt das Team vor.

Gestern Abend beim Warmup haben Cast und Crew sich zum Teil wiedergesehen und zum Teil neu kennen gelernt – heute hat die Arbeit am Drehort begonnen. Hier könnt Ihr hören, was die Hauptdarsteller vom zweiten Fall halten.

Wir werden Euch an dieser Stelle wie gewohnt auf dem Laufenden halten, was die Dreharbeiten angeht. Und auch wenn wir Eure Neugier verstehen bitten wir Euch, die Dreharbeiten nicht zu stören – so einen Tatort zu drehen ist ein logistisches Meisterwerk der Produktionsfirma und alle arbeiten hoch konzentriert, um den Drehplan einzuhalten.

Mit uns seid Ihr so nah dran wie es geht: Wir werden Fotos vom Set liefern, kleine Geschichtchen und Anekdoten und hin und wieder auch einen Video-Drehbericht.

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Heute war Casting in Nürnberg!

Wie aufregend: Heute waren 50 Personen zum Casting für kleine Rollen ins Studio Franken in Nürnberg eingeladen. Sie alle hatten sich beworben, um beim zweiten Franken-Tatort „Das Recht sich zu sorgen“ dabei zu sein. Gesucht wurde von der Produktionsfirma Claussen + Putz unter anderem eine Frau, die die Wirtin eines Gasthauses mimen soll sowie ein Rentner-Ehepaar und eine Junggesellen-Runde. 2590 Bewerber hatten sich online bei der Castingagentur „Producer’s Friend“ registriert, 50 von ihnen wurden nun auf Video aufgenommen – der Recall sozusagen, oder Runde 2.
Aber keine Sorge, falls sich noch niemand bei Euch gemeldet hat: Neben den kleinen Sprechrollen wird es auch viele Komparsen geben, die hie und da kurz durchs Bild huschen sollen. Diese Personen werden voraussichtlich bis Ende der nächsten Woche ausgesucht – da aber immer mal jemand aus Termin- oder Krankheitsgründen ausfällt kann es auch sein, dass Komparsen nachrücken. Also: Bis zum Drehbeginn Mitte Juli Daumen drücken!

 

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Großer Ansturm auf das Komparsencasting

Wir sind überwältigt: Diesmal wollten noch mehr Franken als Komparsen dabei sein als beim ersten Tatort-Dreh! Während sich für den ersten Fall über 2000 Bewerber fanden, waren es diesmal sogar 2590, die sich online in die Kartei der Castingagentur „Producer’s Friend“ eingetragen haben. Interessant: Männer und Frauen halten sich dabei ziemlich genau die Waage. Der älteste Bewerber ist 79 Jahre alt. Gedreht wird „Das Recht sich zu sorgen“ ab Mitte Juli unter anderem in Würzburg – wir halten Euch an dieser Stelle natürlich wie immer auf dem Laufenden.

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Egersdörfer zu Gast bei „Eins zu Eins“

Matthias Egersdörfer / Foto: BR/Julia Müller

Matthias Egersdörfer / Foto: BR/Julia Müller

Im Franken-Tatort ist er der brummige Leiter der Spurensicherung, Michael Schatz. Im richtigen Leben ist Matthias Egersdörfer Kabarettist – und zwar ein im wahrsten Sinne des Wortes ausgezeichneter. Zuletzt erhielt er den Deutschen Kleinkunstpreis in der Kategorie Kleinkunst. Heute ist er bei den Kollegen von Bayern2 zu Gast, und zwar in der Sendung „Eins zu Eins. Der Talk“ mit Achim Bogdahn. Ihr könnt die Sendung entweder live hören um 16.05 Uhr auf Bayern2 oder danach als Podcast herunterladen.

 

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Dennis Mojen gewinnt New Faces Award

Im ersten Franken-Tatort spielte Dennis Mojen den Babysitter „Tommy“ nicht nur für die Zuschauer besonders überzeugend – sondern auch für die Jury des New Faces Award 2015.

Producerin Yella Yarí Fenner, Dennis Mojen und BR-Redakteurin Stephanie Heckner (v.l.)

Producerin Yella Yarí Fenner, Dennis Mojen und BR-Redakteurin Stephanie Heckner (v.l.)

Seit 1998 wird der Preis jährlich an die vielversprechendsten Nachwuchsstars im deutschen Film vergeben. Hinter dem Preis steckt die Zeitschrift „Bunte“. Heute Abend wurde der New Faces Award im Berliner ewerk verliehen – und wir freuen uns nun riesig mit Dennis! Strahlend präsentierte er die Trophäe und verschwand dann erstmal minutenlang im Blitzlichtgewitter der Fotografen vor Ort.

Dennis Mojen mit seinem New Faces Award

Dennis Mojen mit seinem New Faces Award

Die Nominierten in der Kategorie „Bester Debütfilm“ waren „Hirngespinster“ von Christian Bach, „Männer zeigen Filme & Frauen ihre Brüste“ von Isabell Suba  und „Wolfskinder“ von Rick Ostermann. Letzterer gewann die Trophäe dann auch.

Als beste NachwuchsschauspielerInnen waren Mala EmdeAnna Lena KlenkeVictoria SchulzYasin El HarroukDennis Mojen und Merlin Rose nominiert. Bei den Mädels gewann Victoria Schulz, sie war allerdings nicht persönlich anwesend bei der Preisverleihung, weil sie am Tag zuvor Mutter geworden war.

Besonders schön für den BR: Drei von ihnen waren für ihre Rollen in BR-Tatorten nominiert. Dennis Mojen (für seine Rolle als „Tommy“ im Franken-Tatort „Der Himmel ist ein Platz auf Erden“), Anna-Lena Klenke (für ihre Rolle als „Hannah“ im „Tatort: Das verkaufte Lächeln“) und Yassin el Harrouk (für seine Rolle als „Nasir“ im „Tatort: Der Wüstensohn“).

So sieht er aus, der New Faces Award von Dennis Mojen!

So sieht er aus, der New Faces Award von Dennis Mojen!

In der Jury saßen Patricia Riekel, Chefredakteurin von BUNTE und Vorsitzende der Jury, Nico Hofmann, Produzent und Vorsitzender der Geschäftsführung UFA Fiction, Alfred Holighaus, Geschäftsführer der Deutschen Filmakademie e.V., Til Schweiger, Schauspieler, Regisseur und Gründer der Barefoot Films GmbH, Georg Seitz, Ressortleiter Medien bei BUNTE sowie den beiden Schauspielern Josefine Preuß und Armin Rohde.

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Komparsen-Casting für zweiten Franken-Tatort

Von Mitte Juli bis Mitte August finden die Dreharbeiten des neuen Franken-Tatort „Das Recht sich zu sorgen“ in Nürnberg, in Würzburg und Umgebung statt. Für diesen Film suchen wir für verschiedene kleine Rollen Kleindarsteller und Komparsen zum Teil mit Spiel und improvisiertem Text. Erwachsene ab 18 Jahren können sich bewerben, Charakterköpfe sind herzlich willkommen!

IMG_7045Außerdem suchen wir diesmal zusätzlich nach folgenden Rollenprofilen:

• Im Raum Nürnberg suchen wir ein rüstiges Rentner-Ehepaar im Alter zwischen 60-70 Jahren. Beide sollten Lebensfreude und Aufgeschlossenheit ausstrahlen. Vom Typ her sportlich, humorvoll, reiselustig. Der Herr sollte einen Führerschein besitzen und gerne und sicher Auto fahren. Natürlich könnt Ihr Euch auch einzeln bewerben. Ihr solltet fränkisch sprechen.

• Im Raum Nürnberg suchen wir eine Wirtshausbesitzerin im Alter von 40-55 Jahren. Anpackend, herzlich, offen und direkt. Zwar gab es einige Enttäuschungen in ihrem Leben, sie könnte sich aber durchaus vorstellen, noch einmal durchzustarten. Sie trägt eher modisch-lässige Kleidung.

• Für Drehtage in Nürnberg und Würzburg suchen wir einen Mann zwischen 45-55 Jahren. Vom Typ her eher still und in sich gekehrt, als selbständiger Unternehmer gescheitert. Am liebsten ist er in der Natur unterwegs und sitzt stundenlang im Wald auf seinem geliebten Hochsitz. Jahrlange Ehekonflikte haben ihn gezeichnet, dadurch wirkt er innerlich gebrochen. Fränkische Mundart erforderlich.

• Männer im Alter zwischen 25-35 Jahren. Gäste auf einem Junggesellenabschied. Eine lustige Truppe mit guter Laune. Sie kennen sich gut, singen gerne miteinander. Sie sollten aus dem Raum Würzburg stammen und fränkisch sprechen.

Innerhalb unseres Drehzeitraums solltet Ihr – nach vorheriger Terminabsprache – zeitlich flexibel sein. Der genaue Drehort wird kurzfristig vorher bekannt gegeben. Selbstverständlich wird es eine Komparsengage für Eure Mitwirkung geben, Fahrtkosten werden nicht erstattet.

Möchtet Ihr dabei sein? 
Dann bewerbt Euch online

Für die Komparsen und Kleindarsteller des Franken-Tatort ist die Agentur Producer’s Friend zuständig. Wer als bezahlter Komparse bzw. Kleindarsteller mitwirken möchte, kann sich bis 30. Juni 2015 kostenlos unter www.p-f.tv. bewerben und aktuelle Fotos für eine Online-Sedcard hochladen. Einreichungen, die nach dem 30. Juni 2015 eingehen, können leider nicht berücksichtigt werden.

Solltet Ihr in der engeren Auswahl sein, setzen wir uns mit Euch in Verbindung. Für etwaige Kleindarsteller-Einsätze werdet Ihr ggf. noch zu einem Videocasting vor Ort eingeladen.

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Der zweite Franken-Tatort: „Das Recht sich zu sorgen“

Der Tatort geht bald in die Sommerpause – aber der Franken-Tatort nicht! Im Gegenteil. Denn im Sommer wird gedreht, und die Vorbereitungen laufen schon auf Hochtouren. Wir freuen uns daher, Euch den Titel des zweiten Falles mitteilen zu dürfen – er lautet „Das Recht sich zu sorgen“.

Andreas Senn, Stephanie Heckner, Udo Wachtveitl / Bild: BR/Erika Hauri

Ein gutes Team: Andreas Senn und BR-Redakteurin Stephanie Heckner mit Udo Wachtveitl bei den Dreharbeiten ds Münchner Tatorts „Das verkaufte Lächeln“ / Bild: BR/Erika Hauri

Regie führt der Schweizer Andreas Senn. Er ist ein wahrer Krimi-Experte und führte beispielsweise beim Münchner „Tatort: Das verkaufte Lächeln“ Regie.

Beate Langmaack / Bild: Hamburg Media School

Beate Langmaack / Bild: Hamburg Media School

Das Drehbuch hat diesmal Beate Langmaack geschrieben. Sie schrieb beispielsweise „Blaubeerblau“ (in dem ebenfalls Dagmar Manzel eine Hauptrolle spielte) und gewann den Grimme Preis und den Deutschen Fernsehpreis für die Echtzeit-Serie „Zeit der Helden“.

Somit tritt ein altbewährtes Team an – Senn und Langmaack haben schon oft und sehr erfolgreich mit BR-Redakteurin Stephanie Heckner Projekte verwirklicht.

Gedreht wird in Nürnberg und Würzburg, und zwar von Mitte Juli bis Mitte August. Einen Castingtermin für Komparsen wird es natürlich auch wieder geben, genaueres erfahrt Ihr in den kommenden Tagen hier im Blog.

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