Matthias Egersdörfer unterwegs

Was macht eigentlich der Leiter unserer fränkischen Spurensicherung derzeit? Tja, Michael Schatz ist in der Versenkung verschwunden, aber sein Darsteller Matthias Egersdörfer ist weiterhin fleißig auf Deutschlands Kabarettbühnen unterwegs. Und hin und wieder auch in einem Taxi in Ihrer Nähe…

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Franken-Tatort überholt die Topmodels

Wer hätte das gedacht: Der Franken-Tatort war im April in den sozialen Medien auf Platz 1 und überholte damit sogar “Germany’s Next Topmodel”. Das berichtet die Mediaagentur MediaCom. Alles weitere zum Twitter- und Facebook-Erfolg lest Ihr bei den Kollegen: http://www.br.de/nachrichten/mittelfranken/inhalt/franken-tatort-social-media-erfolg-100.html.

Und gleich noch eine gute Nachricht: Dennis Mojen, der im ersten Franken-Tatort den “Tommy” spielte, ist für den New Faces Award nominiert. Wir drücken die Daumen!

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Startschuss für den zweiten Franken-Tatort

Die Tatort-Redaktion übergibt den Stab für den nächsten Franken-Tatort an eine neue Produktionsfirma: Die Claussen+Putz Filmproduktion. Die Münchner Produzenten realisieren Kino- und Fernsehfilme. Sie zeichnen verantwortlich für so unterschiedliche Produktionen wie “Das kleine Gespenst” und “Das Ende der Geduld” (mit Martina Gedeck), “Maria, ihm schmeckt’s nicht!” und “Jenseits der Stille”. In Sachen Tatort haben sie zuletzt den Münchner Tatort “Der Wüstensohn” produziert.

In der Redaktion des Bayerischen Rundfunks bleibt alles beim Alten – Stephanie Heckner lenkt weiterhin das gesamte Geschehen. Weitere Neuigkeiten zu Titel, Inhalt, Autorenschaft und Regie folgen in den nächsten Wochen. Die Schauspieler unserer Mordkommission Franken kennt Ihr ja schon… Und noch eine gute Nachricht für Euch: Es wird wieder ein Komparsencasting geben. Genauere Infos werden wir hier im Blog rechtzeitig veröffentlichen – schaut doch Anfang-Mitte Juni wieder vorbei. Dann gibt es die Einzelheiten hierzu an dieser Stelle.

Damit Ihr noch genauer wisst, wer sich hinter der Produktionsfirma verbirgt, haben wir hier noch mehr Infos für Euch:

CWP_Jakob_PortraitJakob Claussen wurde in Frankfurt am Main geboren. Nach Schulzeit und Abitur absolvierte er mehrere Praktika bei Filmproduktionen und wurde bei der Henkel KGA zum Industriekaufmann ausgebildet. Schließlich zog es ihn nach diversen Aufnahmeleiter-Tätigkeiten endgültig zur Filmbranche hin und er studierte von 1986 bis 1989 an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München in der Abteilung Film- und Fernsehspiel. Anschließend folgten zwei Jahre als Herstellungsleiter an der HFF München in der Abteilung III. 1992 erfolgte zusammen mit Thomas Wöbke die Gründung der Claussen+Wöbke Filmproduktion GmbH. Seither ist er als Produzent von Spielfilmen tätig. Die Firma heißt seit 2015 Claussen+Putz Filmproduktion.

CWP_UliPortraitUli Putz ist in Lauingen an der Donau geboren. Von 1984 bis 1989 macht sie eine Ausbildung zur Fotografin und arbeitete in diesem Beruf,bis sie an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München ihr Studium in der Abteilung Produktion und Medienwirtschaft aufnahm und es 1993 abschloss. Es folgten Tätigkeiten als freie Produktionsleiterin, Herstellungsleiterin bei MTM Cineteve GmbH und 1995-03 als Herstellungsleiterin bei Claussen+Wöbke. Seit 1999 kamen vermehrt Lehrtätigkeiten hinzu wie zum Beispiel an der ifs Köln und der BAF München. Aktuell ist sie Gastreferentin an der HFF München, sowie der deutsch-französischen Masterclass an der Filmakademie Ludwigsburg. Sie ist Mitglied der Vereinigung der Unabhängigen Produzenten Süd (UPS). Seit 2004 ist sie Produzentin, Geschäftsführerin und Gesellschafterin bei Claussen+Wöbke+Putz. Die Firma trägt nunmehr den Namen Claussen+Putz Filmproduktion.

CWP_SyberbergProducerin ist diesmal die gebürtige Münchnerin Amelie Syberberg. 1995 absolvierte sie ihr Studium der Komparatistik, Romanistik und Kunstgeschichte an der LMU. Danach folgten mehrere Tätigkeiten in der Theater-Szene: Abendleitung im Teamtheater München, Hospitanz und Aufnahmeleitung bei der Sommer-Szene Salzburg, sowie als Souffleuse und Garderobiere bei der internationalen Theatertournee von “Doctor Faustus Lights the Lights” (Regie: Robert Wilson/Hebbel Theater Berlin). Anschließend folgten Praktika bei Olga Film, Hofmann&Voges und Claussen+Wöbke. 2000 übernahm sie Aufbau und Leitung der Abteilung Lektorat + Projektentwicklung bei Claussen+Putz. Als Producerin betreute sie die Projekte “Maria, ihm schmeckt’s nicht” und “Zimtstern und Halbmond”.

CWP_ThomasKlimmerHerstellungsleiter Thomas Klimmer absolvierte nach dem Abitur eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann bei der Bayerischen Versicherungsbank (Allianz AG). Mit Aufnahme des Studiums an der Hochschule für Film und Fernsehen in München übernahm er ab 2001 verschiedene Positionen und Aufgaben bei Kurz-, Fernseh- und Kinofilmprojekten. Nach dem Diplom im Jahr 2006 im Studiengang Produktion und Medienwirtschaft folgten Tätigkeiten als Produktionsleiter für die Claussen+Wöbke+Putz Filmproduktion, Ratpack und die Kinowelt. Im Jahr 2008 gründete er gemeinsam mit Boris Jendreyko die Südart Filmproduktion GmbH. Dort produzierte er u.a. den Kinofilm “Die Farbe des Ozeans” von Maggie Peren (VGF-Nachwuchsproduzentenpreis 2011) und den Kurzfilm “Nocebo”, welcher 2014 mit dem Student Academy Award Gold ausgezeichnet wurde.

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Dennis Mojen – der “Tommy” im Franken-Tatort

Dennis Mojen wird ein ganz Großer – das ist jetzt mal unsere selbstsichere Prognose. Im ersten Franken-Tatort spielte er eine tragende Rolle, den Babysitter Tommy. Auf dem Roten Teppich in Nürnberg und im Interview wirkt er spontan, selbstsicher und sympathisch – wie ein alter Hase. Dabei ist er erst 21. Der gebürtige Hamburger lebt derzeit in Berlin-Neukölln.

Dennis Mojen im Interview / Bild: BR/Philipp Kimmelzwinger

Dennis Mojen im Interview bei der Premiere / Bild: BR/Philipp Kimmelzwinger

Dennis, was steht auf Deiner Visitenkarte? Steht da „Schauspieler“ oder „Student, der nebenher schauspielert?“

Also wenn ich eine Visitenkarte hätte, dann stünde da sehr wohl Schauspieler drauf. Ich habe momentan das Glück, viele Rollen spielen zu dürfen. Das ist mein Beruf.

Was drehst Du momentan?

Über Vieles kann ich noch nicht sprechen, da ändert sich ja immer noch so viel, aber konkret kommt im Herbst ein Spielfilm mit Iris Berben ins ZDF, der Arbeitstitel lautet „Die Deutschlehrerin“. Da geht es um ein türkisches Mädchen, das neu in eine Klasse kommt. Da darf ich einen charmanten jungen Schüler spielen…

Und wenn Du nicht drehst?

Dann ist es sehr entspannt, ich mache viel an meiner Wohnung, spiele wahnsinnig gerne Fußball und momentan bin ich auch oft im Fitness-Center. Das mag ich zwar nicht, aber ich möchte trainiert sein.

Für die nächsten Nacktszenen?

Naja, eine Set-Aufnahmeleiterin meinte mal, ich solle den Bauch einziehen. Das muss mit 21 wirklich nicht sein… (lacht).

Dennis Mojen bei der Party nach der Preview / Bild: BR/Philipp Kimmelzwinger

Dennis Mojen bei der Party nach der Preview / Bild: BR/Philipp Kimmelzwinger

Wir sind natürlich alle neugierig: Wie war sie denn nun, die Bettszene mit Ulrike C. Tscharre?

Ich war wahnsinnig aufgeregt davor. Meine erste Liebesszene und dann gleich komplett nackt… Aber ich hatte zum Glück eine sehr gut aussehende und routinierte Partnerin, die mir schnell die Aufregung genommen hat. Und auch alle anderen Ängste wurden eigentlich im Keim erstickt, weil es am Set so professionell zuging.

Und jetzt haben 12,11 Millionen Menschen Deinen Po gesehen.

Ja! Ich habe diesen Beruf, da gehört das dazu.

Wie kamst Du zum Beruf des Schauspielers?

Ich bin mit 12 oder 13 zu einer Agentin gegangen und habe gesagt, dass ich das jetzt will und sie soll sich mal drum kümmern. Sie ist heute noch meine Agentin.

Und was haben Deine Eltern dazu gesagt?

Sie haben mich auf ihre Weise immer unterstützt. Ich muss dazu sagen, dass meine Eltern auch in der Filmbranche arbeiten, allerdings hinter der Kamera. Und meine Oma war auch Schauspielerin. Also liegt’s vielleicht in den Genen.

Aber Du hast keine Schauspielschule besucht?

Nein. Ich habe mal einen Workshop in LA gemacht, auch mal einen in Hamburg, aber den habe ich geschmissen. Damals hatte ich ein Problem mit Autoritäten, glaube ich…

Franken-Tatort

Dennis Mojen als “Tommy” im Franken-Tatort

Den Tommy hast Du extrem glaubwürdig gespielt… Ist das die Art von Rolle, für die Du derzeit gecastet wirst? Der verwirrte und verliebte junge Erwachsene und Liebhaber?

Als ich anfing, war ich immer der Junge, den alle für böse halten, der aber am Ende immer nur ein falsch verstandener Jugendlicher ist. Irgendwann habe ich solche Rollen dann konsequent abgelehnt. Momentan fühle ich mich nicht so, als wäre ich in einer Schublade – ich konnte schon viele Facetten zeigen.

Welche Erinnerungen hast Du an den Dreh zum Franken-Tatort?

Einige! Zunächst mal war ich sehr froh, dass ich nicht gleich gefeuert wurde. Beim Casting hatte ich nämlich eher längere Haare, und dann habe ich kurz vor dem Dreh amateurhaft beschlossen, zum Friseur zu gehen und kam dann mit ratzekurzen Haaren ans Set. Da war Regisseur Max Färberböck kurz vor dem Herzinfarkt… Und ich erinnere mich sehr gerne an den Showdown.

Was für ein Typ ist Max Färberböck am Set?

Er ist sehr perfektionistisch, und das ist toll. Er will aus den Schauspielern das Beste herausholen. Allein für den Showdown haben wir, glaube ich, fast einen ganzen Drehtag gebraucht. Und das war gut so! Am Ende konnte ich wirklich zu mir selbst sagen: „Das hast Du gut gemacht!“

War es dann schwierig für Dich, dass nirgends Dein Name auftauchte? Nicht in den Besetzungslisten, nicht im Internet, nicht in der Presse?

Nein, das war abgesprochen. Wir wollten, dass der WOW-Effekt am Ende noch größer ist. Und das hat ja auch geklappt.

Dennis Mojen auf dem Roten Teppich. Bild: BR/Philipp Kimmelzwinger

Dennis Mojen auf dem Roten Teppich. Bild: BR/Philipp Kimmelzwinger

Am Sonntag bei der Premiere in Nürnberg bist Du sehr adrett gekleidet und sehr routiniert über den Roten Teppich geschlendert – so sah es zumindest aus. Wie sah es in Dir drin aus?

Alles andere als routiniert! Ich war innerlich sowas von aufgeregt… Aber ich habe mir bei anderen Schauspielern abgeguckt, wie die das machen.

Im Internet wurdest Du mit Lob überschüttet, Du hast jetzt eine Menge weiblicher Fans. Wie fühlt sich das an?

Großartig! Ich explodiere gerade regelrecht vor Freude und Stolz. Das fühlt sich gut an!

Eine Frage, die immer wieder im Netz gestellt wurde, müssen wir Dir noch weiterreichen: Bist Du mit Manuel Neuer verwandt?

(lacht) Ich bin blond, ich habe blaue Augen – klar! Hin und wieder stehe ich für den FC Bayern im Tor und manchmal vor der Kamera, ich mache das einfach bBeides sehr, sehr gut. Im Ernst: Nein, ich bin nicht mit Manuel Neuer verwandt. Aber ich spiele gerne Fußball.

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Die häufigsten Fragen zum Franken-Tatort

f-teamDie Premiere ist vorbei – und wir freuen uns über eine Super-Quote von 12,11 Millionen Menschen, die “Der Himmel ist ein Platz auf Erden” gesehen haben. Eure Meinungen sind unterschiedlich – die einen lieben das neue Team, den anderen war es nicht fränkisch genug. Wir sagen: Bildet Euch selbst eine Meinung. Wenn Ihr ihn verpasst habt, könnt Ihr ihn noch sieben Tage lang in der Mediathek sehen (ab 20 Uhr). Und das Making Of läuft heute um 17 Uhr im Bayerischen Fernsehen und ist auch in der Mediathek.

Wir möchten an dieser Stelle die 6 Fragen beantworten, die am häufigsten aufgeworfen wurden:

1. Wie heißt der Darsteller des “Tommy”?
Dennis Mojen. 1993 geboren, in Berlin lebend und nicht mit Manuel Neuer verwandt.

Franken-Tatort2. Was soll das bei der Pförtnerin für ein Dialekt sein?
Die Pförtnerin spricht Aschaffenburger Dialekt (genauer gesagt: einen unterfränkischen, regional auf Mainfranken ausgerichteten Dialekt. Sie wird von Anna Ewelina gespielt. Die Schauspielerin hat polnische Wurzeln, ist jedoch in Aschaffenburg in Unterfranken aufgewachsen und hat den Großteil ihres Lebens dort verbracht.

3. Was sollen die ständigen Autofahrten in der Nacht?
Die Autofahrten sind atmosphärisch wichtig im Film. Über sie wird der Täter in seinem Gefühl der Verlassenheit erzählt, ohne dass wir ihn schon sehen.

4. Wird an der Uni Erlangen wirklich an so brisanten Dingen geforscht? NATO-restricted?
Nein, das ist rein fiktiv. Wir haben mit unserem Szenenbildner Claus Rudolf Amler zusammen extra unser eigenes Institut „erschaffen“. Die Uni Erlangen hat uns dabei großartig unterstützt. Es gibt dort weder den Studiengang „Luft- und Raumfahrttechnik“, den Christian Ranstedt im Film unterrichtet hat, noch die besagten Forschungen für das Pentagon.

5. “I worry about that tomorrow” – warum plötzlich ein englischer Satz von Paula Ringelhahn?
Das ist ein Filmzitat aus „Vom Winde verweht“. Die Protagonistin Scarlett O’Hara sagt diesen Satz.

6. Wie heißt das französische Lied, das immer wieder gespielt wird?
Das Lied heißt “Dans le Silence” von Martha Wainwright.

 

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Stream und Chat von der Franken-Tatort-Preview aus Nürnberg

In Nürnberg ist heute die große Sause angesagt – die Stadt steht ganz im Zeichen des ersten Franken-Tatorts! Wir sind für Euch live mit dabei, und zwar sowohl mit einem Live-Stream als auch mit einem Live-Chat. Beides findet Ihr hier. Wir freuen uns, wenn Ihr eifrig mitmacht!

Zwischen 16 und 17 Uhr schalten wir direkt in den Presseclub Nürnberg, wo Journalisten mit dem Team des Franken-Tatorts sprechen. Von 17 bis 18 Uhr sind wir live auf dem roten Teppich beim Eintreffen der Tatort-Stars und der Promis dabei. Von 18 bis 18.45 Uhr sendet die Frankenschau live vom roten Teppich. Von 18.45 bis 20.15 Uhr zeigen wir Beiträge von den Dreharbeiten, dem Komparsen-Casting und Porträts der Schauspieler. Nach der Aussstrahlung im Fernsehen – ab 21.45 Uhr – veranstalten wir einen Live-Chat mit den Darstellern und Machern des Franken-Tatorts.

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Noch 24h bis zum Franken-Tatort!

Vor ziemlich genau 2,5 Jahren haben wir begonnen, über den Franken-Tatort zu schreiben. Jetzt ist er da. Und während noch die letzten Vorbereitungen für die Preview in Nürnberg laufen fragen wir uns natürlich, wie Euch der Franken-Tatort gefallen wird. Eines ist klar: Ihr habt uns in diesen vielen Monaten sehr überrascht mit Eurer Kreativität und Aktivität – Ihr habt uns unterstützt, uns begleitet und uns mit Kommentaren gefüttert. Dafür möchten wir Euch herzlich danken!

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Eure Einsendungen für die Kartenverlosung

Wir wissen nicht, wie es Euch geht, aber uns sind die Schauspieler und Macher des Franken-Tatort in den 2,5 Jahren sehr ans Herz gewachsen. Wir haben das Gefühl, sie wie gute Freunde zu kennen – auch wenn wir manchen von ihnen noch gar nicht persönlich begegnet sind. Besonders schön ist, dass die beiden “Youngsters” im Team, Andreas Leopold Schadt und Eli Wasserscheid, ebenso wie Ihr jeden Quatsch mitgemacht haben, den wir für sie ausgeknobelt hatten. Zum Beispiel diesen hier:

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Morgen nun ist die Erstausstrahlung da – und wir feiern das vor Ort in Nürnberg mit den Schauspielern und Machern und natürlich auch mit Euch. Wer Karten bekommen hat für die Veranstaltung hat Glück gehabt – wer nicht, für den haben wir extra einen Stream eingerichtet. Er wird hier auf der Blogseite morgen freigeschaltet, kurz vor 16 Uhr geht’s los.

Zudem haben die Kollegen eine Reihe von Locations zusammengetragen, wo Ihr mit anderen Tatort-Freunden zusammen gucken könnt: Hier geht’s zur Liste.

Und wir hoffen sehr, dass Ihr uns danach mitteilt, wie Eure Meinung denn nun ist! Seid nicht zu streng mit uns, auch für uns war das alles sehr neu. Im Sommer jedenfalls wird schon der zweite Franken-Tatort gedreht werden – wenn alles gut geht.

Anhang 1

Florians Einsendung für unsere Kartenverlosung

 

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Der Chat ist eröffnet!

Eli Wasserscheid und Andreas Leopold Schadt waren am Freitag im Livechat – könnt Ihr unten nachlesen. Der Kanal ist jetzt schon für Euch offen – am Sonntag ab 16 Uhr nehmen wir Euch hier mit auf den Roten Teppich in Nürnberg!

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Alle Termine rund um den Franken-Tatort

Zückt Euren Terminkalender, es gibt viel zu hören und zu sehen und zu chatten und überhaupt:

Heute könnt Ihr bei “Wir in Bayern” ab 15 Uhr mit den Schauspielern Andreas Leopold Schadt und Eli Wasserscheid chatten – hier entlang.

Am morgigen Samstag spürt die Bayernchronik auf Bayern2 der Frage nach, warum so viele Kabarettisten in Krimi-Serien ermitteln. Um 11:05 Uhr geht’s los.

Dann ist Dagmar Manzel alias Hauptkommissarin Paula Ringelhahn zu Gast bei “Unter vier Augen” mit Sabine Sauer. Um 16.15 Uhr geht’s los im Bayerischen Fernsehen.

Am Sonntag ist Fabian Hinrichs alias Hauptkommissar Felix Voss zu Gast bei der “Blauen Couch” auf Bayern1 – um 12 Uhr Uhr geht’s los. Ein Interview mit ihm könnt Ihr auch hier nachlesen.

Und dann wird’s ernst: Ab 16 Uhr könnt Ihr verfolgen, was im Nürnberger Presseclub über den Franken-Tatort gesprochen wird. Danach nehmen wir Euch mit auf den Roten Teppich hinüber zum Kino Cinecittá, in dem die Preview stattfinden wird. Der Livestream ist durchgehend online von 16 bis 20.15 Uhr – bis zur eigentlichen Ausstrahlung im Fernsehen. Und danach, um 21.45 Uhr, haben wir die Darsteller und Macher des Franken-Tatorts im Chat für Euch, dann könnt Ihr Eure Fragen stellen. Merkt Euch also diese Seite, dort wird alles gebündelt. Hier natürlich auch. Bis Sonntag!!!

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Dou schdeggsd ned drinner!

Ein letzter fränkischer Spruch für heute, dann stürzen wir uns in die Vorbereitungen für Sonntag. Wir fragen uns, wie der Franken-Tatort wohl bei Euch ankommen wird. Und kommen zu dem Schluss:

br052Miriam Scholz von Bayern1 startet den Franken-Tatort-Countdown:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Die Satire-Politsendung Quer hat uns gestern auch veräppelt, das dürfen wir Euch natürlich nicht vorenthalten. Und die Kultursendung Capriccio hat sich auch mit dem Thema befasst.

Was die Krimiautoren aus der Region Franken vom neuen Franken-Tatort halten, haben wir hier für Euch:

 

 

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