Goldene Kamera für Dagmar Manzel?

Im Franken-Tatort spielt Dagmar Manzel Hauptkommissarin Paula Ringelhahn. Aber die Berliner Schauspielerin schlüpft in viele Rollen – und überzeugt jedes Mal. Diesmal hat sie sich eine Nominierung als beste deutsche Schauspielerin bei der Goldenen Kamera eingeheimst. Ihre Konkurrentinnen sind Maria Simon und Barbara Auer. Wir drücken die Daumen und wünschen am Samstag viel Spaß in Hamburg! Die internationalen Preisträger der Verleihung stehen übrigens schon fest: Helen Mirren wird für ihr Lebenswerk ausgezeichnet, Gerard Butler als bester internationaler Schauspieler und Julianne Moore als beste internationale Schauspielerin.

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Franken-Tatort in München zu Gast

Morgen sind unsere Franken-Tatortler in München beim Filmbrunch des Bayerischen Fernsehens zu Gast. Dagmar Manzel, Andreas Leopold Schadt und Eli Wasserscheid reisen an, Regisseur Andreas Senn ist auch mit dabei. Bei dieser Gelegenheit können sie auch ihren Münchner Kollegen Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl die Hände schütteln. Wir werden ihnen Mikrofone unter die Nase halten und Kameras auf sie richten, ist ja klar. Sehen und hören könnt Ihr das dann hier:

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Hilfe für Kinder in Not: Sternstunden

Foto 02.12.15, 23 09 56Heute, am 22. Dezember, ist „Frankenschau“-Tag am Sternstunden-Stand des Nürnberger Christkindlesmarktes. Den ganzen Tag helfen Mitarbeiter aus dem Frankenschau-Team, Sterne zu verteilen und Spenden zu sammeln. Mit dabei unter anderem Julia Büchler, Dagmar Fuchs, Karin Schubert, Rüdiger Baumann und Charly Hilpert. Dazu gibt es Live-Schalten in die Sendung „Frankenschau aktuell“. Um 16.00 Uhr stoßen dann Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly und das Nürnberger Christkind dazu. Auch sie unterstützen Sternstunden und nehmen gern die Spendendose in die Hand. Unsere Franken-Tatortler Eli Wasserscheid und Andreas Leopold Schadt waren schon vor einigen Tagen vor Ort und haben eifrig Spenden gesammelt. Also ab auf den Christkindlesmarkt und Kindern in Not helfen!

 

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Nürnberg ist Drehort des Jahres

Nürnberg ist das bayerische Hollywood. Oder so. Zumindest wurde die schöne fränkische Stadt heute als „Drehort des Jahres“ geehrt. Falls Ihr von dieser Auszeichnung noch nichts gehört habt, ist das nicht verwunderlich: Sie wurde heute zum ersten Mal vergeben. Unbedingt bis zum Ende lesen – da wird’s für Euch interessant!

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Jens Huwald (Bayern Tourismus Marketing GmbH), Staatsministerin Ilse Aigner, 2. Bürgermeister der Stadt Nürnberg Christian Vogel, Veronica Ferres (Schirmherrin Filmkulisse Bayern), Prof. Dr. Klaus Schaefer (Geschäftsführer FFF Bayern) (v.l.)

Verleihung Drehort des Jahres 2015 (200) Der Preis ist undotiert und wird von der „Initiative Filmkulisse Bayern“ vergeben. 67 Drehorte standen zur Auswahl, und aus der musste die Jury dann den Gewinner auswählen. Wir freuen uns über die Wahl natürlich sehr – und hoffen, dass der Dreh des ersten Franken-Tatort ein wenig zur Entscheidung beigetragen hat. Die Verantwortlichen des Franken-Tatorts hatten damals auf einer Pressekonferenz die Produktionsbedingungen in Nürnberg eigens gelobt. „Es ist unglaublich, wie viel Hilfe wir bekommen, bis hin zum Bürgermeister“, sagte Produzentin Kirsten Hager.

„Eine Stadt, die unsere Dreharbeiten mit Leidenschaft unterstützt hat“

BR-Redakteurin Stephanie Heckner: „Als Redaktion, die für den Franken-Tatort verantwortlich ist, freuen wir uns sehr über diese Auszeichnung. Wir haben Nürnberg schon 2014 bei den Dreharbeiten zum ersten Franken-Tatort als eine Stadt erlebt, die unsere Dreharbeiten mit Leidenschaft und vollem Einsatz unterstützt hat. Auch das Interesse der Nürnberger Bürger und Bürgerinnen war immer offen und herzlich. Wir fühlten uns von der Stadt selbst immer nur angespornt, den bestmöglichen Tatort für sie zu realisieren. Das hat sich 2015 bei den Dreharbeiten zum zweiten Franken-Tatort noch einmal bestätigt.“

Außer dem neuen Franken-Tatort wurden hier zum Beispiel Teile von „Landauer“ und „Dreiviertelmond“ gedreht.

Verleihung Drehort des Jahres 2015 (204)Den Preis nahm der 2. Bürgermeister Nürnbergs entgegen, Christian Vogel. Während die Kameras surrten und klickten (und was Kameras sonst noch so tun) hatten Staatsministerin Ilse Aigner und Schirmherrin Veronica Ferres noch Zeit für aufgelockerte Posen.

Hier könnt Ihr noch einen Beitrag der Kollegen der „Frankenschau aktuell“ sehen. Mehr zum Thema auch bei den Kollegen von BR24.

Und noch eine kleine Erklärung: Die Filmkulisse Bayern ist ein Gemeinschaftsprojekt der „FFF Film Commission Bayern“, der Bayern Tourismus Marketing GmbH und des Mediennetzwerks Bayern. Die Initiative soll Filmwirtschaft und Tourismuswirtschaft vernetzen.

Nürnberg wird auch im dritten Franken-Tatort eine Rolle spielen

Übrigens konnten wir Stephanie Heckner einen Blick in die Zukunft entlocken: „Wir werden mit dem Franken-Tatort natürlich nach Nürnberg zurückkehren – schon im kommenden Jahr für die Dreharbeiten des dritten Films, die u.a. auch wieder dort stattfinden werden. Unsere Ermittler im Franken-Tatort operieren ja immer von Nürnberg aus, auch wenn die Fälle manchmal woanders in Franken spielen.“

Derzeit wird der zweite Fall fertig produziert – er soll dann im Frühjahr 2016 im Ersten laufen. Wir halten Euch wie immer hier auf dem Laufenden.

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Spenden für den guten Zweck

Unsere Franken-Tatort-Kommissare Andreas Leopold Schadt und Eli Wasserscheid waren heute fleißig: Sie sammelten am Sternstunden-Stand auf dem Christkindlesmarkt Nürnberg Spenden für Kinder in Not. Diesmal besorgten sie sich gleich Personenschutz von einem uniformierten „Kollegen“… Wir waren natürlich dabei:

Eli Wasserscheid und Andreas Leopold Schadt / (c) BR/Sabine Krombholz

Eli Wasserscheid und Andreas Leopold Schadt mit Verstärkung / (c) BR/Sabine Krombholz

Ein kleines Video haben wir auch von der Aktion:

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Tatort-Stars auf dem Sternstunden-Stand

20141220_133444Erinnert Ihr Euch noch an letzten Winter? Da standen die Schauspieler Eli Wasserscheid und Andreas-Leopold Schadt brav auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt und haben selbstgebastelte Sterne verteilt – gegen eine Spende für die Sternstunden-Aktion. Die Spenden kommen Kindern in Not zugute.

Und auch heute sind die Beiden wieder tapfer vor Ort, egal ob es regnet, windet oder schneit. Am heutigen 2. Dezember ab 15.30 Uhr könnt Ihr die Kommissare auf dem Christkindlesmarkt Nürnberg besuchen, mit ihnen über ihre Arbeit beim Franken-Tatort quatschen, ihnen schöne Augen machen oder mit ihnen peinliche Selfies produzieren… Ihr könnt versuchen herauszufinden, wer diesmal der Mörder ist, Euch selber als Leiche bewerben, ihnen lustige Mützen aufsetzen… Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt – Hauptsache am Ende stimmt der kleine Klingelbeutel der beiden! Immerhin geht’s um den guten Zweck.

Sternstunden-Tag: Anrufen und spenden am 11. Dezember

Andreas Leopold Schadt am Christkindlesmarkt Nürnberg / Foto: BR/Heike Wolf

Am 11. Dezember findet dann übrigens der große Sternstunden-Spendentag statt: Den ganzen Tag über nehmen ehrenamtliche Helfer, aber auch viele prominente Unterstützer in den Spendenzentralen im Münchner Funkhaus und in der Frankenhalle in Nürnberg Anrufe entgegen. Anrufen lohnt sich, denn vielleicht melden sich Uschi Glas, Wolfgang Fierek, Alfons Schuhbeck oder Michaela May am Ende der Leitung. Sicherheitshalber also schonmal die Nummer notieren: 0137 / 10 10 200.

Andreas Leopold Schadt und Eli Wasserscheid am Christkindlesmarkt Nürnberg / Foto: BR/Heike Wolf

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Der zweite Franken-Tatort bekommt Musik

Wie auch beim ersten Fall wollen wir Euch natürlich auf dem Laufenden halten, was in Sachen Franken-Tatort so passiert. Derzeit bekommt der zweite Fall „Das Recht, sich zu sorgen“ seine Musik. Komponist Fabian Römer und Regisseur Andreas Senn tüfteln im Studio aus, wie der Krimi klingen soll. Und wir waren als Mäuschen dabei:

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Als Kleindarsteller beim Franken-Tatort: Am Set gab es sogar eine Waschmaschine

Uschi Kirsch und Jürgen Berndt / Foto: BR

Uschi Kirsch und Jürgen Berndt sind Nürnberger Urgesteine. Im zweiten Franken-Tatort spielen sie das Rentner-Ehepaar Gertie und Frank.

„Ich fahre gerne große Autos!“ sagt Jürgen Berndt. Ein Wohnmobil? Kein Problem für den Kleindarsteller, der im zweiten Franken-Tatort einen Rentner spielen durfte, der mit seiner Frau in den Urlaub fährt. Schließlich ist er früher, als die Kinder noch klein waren, mit dem VW-Bus zum Campen gefahren. Aber dann kam doch alles ganz anders als gedacht. Neben ihm im Wohnmobil seine „Ehefrau“ im Film, Uschi Kirsch. Dahinter zwei weitere Schauspieler. Und im Bauch des Wohnmobils der Regisseur Andreas Senn, das komplette Kamera-Team mit Ton-Mann und Assistenten. „Ich habe in den Rückspiegel geschaut und nur noch Köpfe gesehen“, sagt Jürgen Berndt lachend.

Nervös wurde er dabei nicht – die Aufregung war eher an den beiden Tagen vor dem Dreh zu spüren, erzählt er. Trotz einiger Erfahrung vor der Kamera. Berndt war unter anderem bereits in einem „Polizeiruf 110“ Komparse und in einem Vilsmeier-Film. „Aber diesmal war alles anders,“ so Berndt. „Total erstaunt“ sei er von der Perfektion, Ordnung und Sauberkeit am Set gewesen. Schon im Basislager sei ihm der Garderobenwagen aufgefallen – mit Waschmaschine!

Dreharbeiten in der Gluthitze eines Rastplatzes

Auch seine Film-Partnerin Uschi Kirsch, die auch schon kleinere Dreherfahrungen hat, erinnert sich gerne an den Drehtag. „Ich kam normal geschminkt zum Set, und die Dame von der Maske sagte, ich solle einfach so bleiben“, wundert sie sich. Kein aufwändiges Film-Make-Up, sondern Natürlichkeit war gefragt.

Los ging es mit Außenaufnahmen, sie vesperten auf einem Rastplatz. Später wurde dann im Wohnmobil gedreht. „Es war so heiß an diesem Tag! Wir waren total verschwitzt.“ Jürgen Berndt genoss den Service am Set: „In den Drehpausen kamen Mitarbeiterinnen und hielten Regenschirme über uns, damit wir Schatten hatten. Und wir konnten dann auch irgendwann in ein Fahrzeug flüchten, dessen Klimaanlage eingeschaltet war.“

Uschi Kirsch und Jürgen Berndt / Foto: BRErstaunt war Uschi Kirsch über den großen Aufwand, der für die Dreharbeiten betrieben wurde. Und über die Freundlichkeit aller Beteiligten, insbesondere über die Freundlichkeit und Souveränität von Regisseur Andreas Senn.“ Man konnte außerdem seine Meinung äußern und Andreas hörte wirklich zu, sogar uns Kleindarstellern!“ sagt Uschi Kirsch. Senn war auch beim Casting schon dabei gewesen und hatte die Szene mit seinen Darstellern in Ruhe erarbeitet. „Es gibt Regisseure, die schimpfen die ganze Zeit. Senn überhaupt nicht. Er war lässig, cool und immer freundlich; wir sollten ihn auch sofort duzen“, sagt Jürgen Berndt.

Vom Seniorentheater zum Tatort-Dreh

Der Kontakt mit der Produktion des Franken-Tatorts kam über das Seniorentheater TEMPO 100 zustande, bei dem Uschi Kirsch als Schauspielerin tätig ist und – als gebürtige Nürnbergerin – für das Casting vorgeschlagen wurde. TEMPO 100 ist dem Staatstheater Nürnberg angegliedert: die Vorstellungen der Stücke finden in den Kammerspielen statt.

Kirsch und Berndt (im Film übrigens Gertie und Frank) kennen sich aus der Statisterie des Staatstheaters. Jetzt sind sie gespannt, was aus ihren Szenen im Schneideraum wird. „Das weiß man ja nie!“ sagt Jürgen Berndt. Aber die Erfahrungen, die sie beim Dreh machen konnten, die können nicht rausgeschnitten werden, die bleiben.

Während Uschi Kirsch die Ausstrahlung gelassen nimmt, wird es bei Jürgen Berndt wahrscheinlich eine Party geben: „Die Nachbarn haben es schon mitbekommen“, meint er lachend. Er ist eifriger Tatort-Gucker, vor allem das Münsteraner Team mag er. Aber auch den ersten Franken-Tatort fand er super – von den sorgsam ausgearbeiteten Charakteren bis zur wirkungsvoll eingesetzten Filmmusik.

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