Was ein echter Polizist beim Franken-Tatort so erlebt

Am Set des neuen Franken-Tatorts haben wir einen echten Polizisten der Bamberger Polizei entdeckt. Er war vorher in München tätig und stand dort schon hin und wieder vor der Kamera. Als Freunde ihn auf das Casting zum Franken-Tatort aufmerksam machten, bewarb er sich – und wurde prompt genommen.

Vor der Kamera trägt er nun also auch Uniform – ein echter Polizist spielt einen Polizisten. Wie es für ihn ist, im Tatort fiktiv polizeilich tätig zu werden? „Befremdlich“, meint er. „Man möchte handeln, als wäre man im Dienst, doch das geht natürlich nicht, weil man sich an das Drehbuch halten muss. Also ist Zurückhaltung gefragt. Ein paar Erfahrungswerte konnte ich jedoch in den Tatort-Dreh miteinfließen lassen. Zum Beispiel, wie wir bei einer Schlägerei einschreiten oder wie eine Festnahme erfolgt“.

Im Video erklärt er Kornelia Lüdorff, der Schauspielerin, die die Polizistin Müllerschön spielt, wie man eine Waffe richtig aus dem Holster zieht. Und so viel dürfen wir verraten: am Ende hat es doch noch geklappt…

 

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrPin on PinterestEmail this to someone
 

Blumen und ein Bügelbrett: Die Dreharbeiten laufen!

Die Dreharbeiten für Franken-Tatort Nr. 3 laufen, und wir haben neue Bilder vom Set für Euch!

Hitze am Set sind die Macher des Franken-Tatort genauso gewohnt wie Regen. Dass aber der Arbeitsplatz so hübsch beblümt ist, erlebt auch ein Filmteam nur selten…
Bild: BR

Der Grund dafür ist, dass einer der Drehorte die Gärtnerei Canzan ist. Bild: BR

Für die Schauspieler (hier Andreas Leopold Schadt alias Sebastian Fleischer) heißt es dann: Ab auf die Markierung! Denn nur wo die Kreuzchen am Boden sind, ist die Beleuchtung perfekt. Und das ist natürlich vor allem wichtig, wenn’s so duster ist wie hier: Gedreht wird die Szene in der ehemaligen amerikanischen Kaserne in Bamberg. Im Film wird sie später als Flüchtlingsunterkunft dargestellt.Bild: BR

Szene im Kasten? Dann ab zur Stärkung am Catering-Stand bei Michael Janosch und Rhuena Hoffmann – wo sich auch Aufnahmeleiter Ruben Hanne (rechts) gerade etwas zu Essen holt. Bild: BR

Bügeln im Freien ist übrigens keine Bamberger Tradition – hier sind Kostümbildnerin Antje Petersen (links) und Marlene Iffland (Garderobe) am Werk.
Bild: BR

Bei den Kulissen ist Detailarbeit gefragt, damit sie authentisch wirken – dafür sorgen Kirsten Lieboldt-Longolius (vorne, zuständig für Außenrequisite), Thomas Frangenberg-Vornholdt (hinten rechts, zuständig für die Innenrequisite) und Maler Sven Winter. Bild: BR

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrPin on PinterestEmail this to someone
 

Der Dampfer ist nun losgefahren

Zwei Jahre hat sich Produzent Martin Zimmermann, von der Rat Pack Filmproduktion, mit den Vorbereitungen des dritten Tatort aus Franken beschäftigt.

Mit dem Start der Dreharbeiten fällt nun alle Anspannung von ihm ab.

„Ich bin jetzt die unwichtigste Person am Set“

sagt Martin Zimmermann. Er freut sich, dass nun die Speziallisten „in ihrem Gewerk“ das Ruder übernommen haben.

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrPin on PinterestEmail this to someone
 

Neues von „behind the scenes“

Im dritten Franken-Tatort wird Hauptkommissar Felix Voss, der undercover unterwegs ist, kräftig unterschätzt.

Als sie ihn angreifen, müssen seine Gegner schnell erkennen, dass er wohl stärker ist, als vermutet.

Stunt-Men Mike Möller und Alexander Mack

 

Fotos: Martin Zimmermann, Westside Filmproduktion GmbH

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrPin on PinterestEmail this to someone
 

Behind the scenes

Drehstart in Bamberg. 

Team und Schauspieler freuen sich, dass es nun endlich los geht.
Natürlich ist bei so einem Tatort-Dreh vieles streng geheim, wir sind aber ganz nah dran und dürfen hin und wieder exklusiv einen Blick hinter die Kulissen werfen.

Am Abend zuvor trafen sich Schauspieler und Team zu ersten Vorbereitungen und vor allem zum Kennenlernen.

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrPin on PinterestEmail this to someone
 

Die erste Klappe fällt in Bamberg

Der dritte Franken-Tatort spielt in Oberfranken.
Heute ist Drehstart in Bamberg, von „Am Ende geht man nackt“.

Thema des neuen Franken-Tatort sind fremdenfeindliche Übergriffe in Deutschland vor dem Hintergrund der aktuellen Flüchtlingssituation.

Hauptkommissarin Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel) und Hauptkommissar Felix Voss (Fabian Hinrichs)

Hauptkommissarin Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel) und Hauptkommissar Felix Voss (Fabian Hinrichs)

Was wir schon verraten dürfen: Hauptkommissar Felix Voss (Fabian Hinrichs) wird dieses Mal verdeckt in einer Bamberger Flüchtlingsunterkunft ermitteln, in der ein Brandanschlag verübt wird. Hauptkommissarin Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel) ergreift indessen angstfrei Partei.

Als der Brandsatz flog, war eine Frau aus Kamerun im Nebenraum der Gemeinschaftsküche und kommt zu Tode. Der Fluchtweg war durch eine nur von der Küche aus zu verriegelnde Tür versperrt. Sie konnte nicht entkommen und verbrannte. Hat jemand von der Küche aus die Tür verriegelt? Gibt es zwei Täter? Einen drinnen und einen draußen?

Die Mordkommission Franken ermittelt in einem Fall, der tiefen Einblick in existentielle Schicksale gibt.

Hauptkommissarin Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel), Hauptkommissar Felix Voss (Fabian Hinrichs), hinten: Kommissar Sebastian Fleischer (Andreas Leopold Schadt), Kommissarin Wanda Goldwasser (Eli Wasserscheid) und der Leiter der Spurensicherung, Michael Schatz (Matthias Egersdörfer)

Dagmar Manzel Hauptkommissarin Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel), Hauptkommissar Felix Voss (Fabian Hinrichs) hinten: Kommissar Sebastian Fleischer (Andreas Leopold Schadt), Kommissarin Wanda Goldwasser (Eli Wasserscheid) und der Leiter der Spurensicherung, Michael Schatz (Matthias Egersdörfer)

 

Regie führt diesmal Markus Imboden (Tatort: „Einmal wirklich sterben“, „Der Verdingbub“). Das Drehbuch hat Holger Karsten Schmidt („Das Programm“, „Mord in Eberswalde“) geschrieben. Beide haben bereits erfolgreich bei „Mörder auf Amrum“ zusammengearbeitet. Für die Bildgestaltung zeichnet Kameramann Jürgen Jürges („Ich und Kaminski“) verantwortlich.

Als Produzenten leiten Martin Zimmermann und Christian Becker die Produktion. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei Stephanie Heckner.

Bis 9. September dauern die Dreharbeiten in Bamberg und Nürnberg.

Die Ausstrahlung von „Am Ende geht man nackt“ ist für 2017 in der ARD vorgesehen.

Hier im Blog werden wir wieder über die Dreharbeiten berichten.

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrPin on PinterestEmail this to someone
 

„Am Ende geht man nackt“ – die Idee zum dritten Franken-Tatort

Redakteurin Stephanie Heckner zur Idee und Entstehungsgeschichte des dritten Franken-Tatort „Am Ende geht man nackt“:

making of, von links: Dagmar Manzel als Kriminalhauptkommissarin Paula Ringelhahn, Fabian Hinrichs als Kriminalhauptkommissar Felix Voss und BR Redakteurin Dr. Stephanie Heckner

making of, von links: Dagmar Manzel als Kriminalhauptkommissarin Paula Ringelhahn, Fabian Hinrichs als Kriminalhauptkommissar Felix Voss und BR Redakteurin Dr. Stephanie Heckner

Als mich der Autor Holger Karsten Schmidt mit dem Produzenten Martin Zimmermann im November 2014 besuchte, hatte er zwei Ideen für den Franken-Tatort im Gepäck: das Flüchtlingsthema und IS-Rückkehrer. Beides heiße Eisen. Wir entschieden uns für das Flüchtlingsthema, und schon mit dem ersten Exposé stand der Titel fest:

„Am Ende geht man nackt“.

Zwischen Ende 2014 und heute haben wir bei der Entwicklung des Drehbuchs vielfach Blut und Wasser geschwitzt, weil sich die Vorzeichen ständig änderten, die Brisanz wuchs und die Herkunftsländer der Flüchtlinge  wechselten. Unser Stoff veränderte sich immer mit.  Die Flüchtlingsunterkunft wandelte sich vom Auffanglager mit Kleiderkammer in eine Gemeinschaftsunterkunft und fand ihren Erzählort und Drehort schließlich in Bamberg. Letzteres aus produktionslogistischen Gründen und weil mit dem dritten Film nun definitiv Oberfranken an der Reihe war.

Wir haben diesmal sehr viele Franken im Cast, dazu die Darsteller der Asylbewerber mit ganz unterschiedlichem Hintergrund: Sie stammen aus dem Irak, dem Iran, dem Libanon, aus Marokko, Palästina, Ghana oder Tunesien.  Eine der zentralen Figuren im Film, der syrische Kinderarzt Mohammed Amir, der in Kobane Verletzte operiert hat, bevor er von dort floh, sagt zu Felix Voss:

„Jeder, der meint, dass er einem Mann in Not nicht die Hand reichen mag, sollte da gewesen sein. Wenn wir uns nicht gegenseitig die Hand reichen… am Ende gehen wir, wie wir gekommen sind. Am Ende gehen wir nackt.“

Mir ist persönlich und ganz grundsätzlich nicht wohl dabei, dass wir mit diesem Film einen Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft in Bamberg inszenieren und somit ein solches Verbrechen fiktiv in die Welt setzen, das so nie passieren dürfte und dennoch real passiert. Ich fühle schon jetzt ein Unwohlsein vor dem Drehtag, an dem der Brandanschlag filmisch passiert. Aber wenn wir mit dem Tatort ein Millionenpublikum erreichen und es vielleicht schaffen, einen Schulterschluss zu bilden unter denen, die gesellschaftlich offen denken, ohne blauäugig zu sein, und dabei für einen Moment diejenigen zu einem Perspektivwechsel verführen, die ängstlich gegenüber Fremden sind, dann würde uns das freuen. Der neue Franken-Tatort möchte dazu ermuntern, in Menschen aus anderen Kulturen eine Bereicherung zu sehen. Und er möchte sich dem anschließen, was die Mehrheit in Deutschland trotz aller rassistischen Ängste immer noch meint: dass es Not tut, denen zu helfen, die in Not sind.

In Felix Voss, der verdeckt in der Bamberger Flüchtlingsunterkunft ermittelt, sehe ich eine Art Mittler für den Zuschauer. Jemanden, der dort Nähe findet und dadurch Geschichten von den Menschen erfährt, die aus Gegenden kommen, in denen Gefahr zur Normalität wurde. Voss steigt geistig über den Zaun. Und Paula Ringelhahn ergreift angstfrei und unverblümt Partei. Das sollten wir alle tun.

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrPin on PinterestEmail this to someone
 

Kleindarsteller-Casting – wir durften zusehen

Auch beim dritten Franken-Tatort war das Interesse, als Komparse oder Kleindarsteller mitzuspielen, wieder groß. Über 1000 Bewerber aus ganz Franken haben sich dafür registriert, 40 davon wurden zum Casting nach Bamberg eingeladen.

Zum Teil mussten sie dabei kleine Rollen vorbereiten und präsentieren. Hier ein kleiner Einblick:

 

Vier Wochen dauern die Dreharbeiten für den dritten Franken-Tatort „Am Ende geht man nackt“, der dieses Mal in Bamberg und Nürnberg spielen wird.

Regieanweisung für die Casting-Teilnehmer

Regieanweisung für die Casting-Teilnehmer

IMG_1690

Die Teilnehmer warten gespannt auf ihren Einsatz.

IMG_1691

Kleine Rollen spielen die Teilnehmer paarweise.

IMG_1707

Diese Szene sieht gefährlich aus.

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrPin on PinterestEmail this to someone
 

Ob diese Bewerber dabei sein werden?

Zum Casting der Kleindarsteller-Rollen für den neuen Franken-Tatort „Am Ende geht man nackt“ kamen gestern Menschen aus ganz Franken nach Bamberg. Warum sie genau mitspielen möchten, haben sie uns in kurzen Interviews wissen lassen:

 

Keith Petri aus Nürnberg

Keith

… in einem Tatort mitzuspielen ist Punkt 17 auf seiner bucket list, einer Liste mit Dingen, die er tun möchte, bevor er 30 ist.

 

Gisela aus Fürth

… ist ein Tausendsassa, u.a. mit Schauspiel und Fotografie-Leidenschaft. Sie hat den Ausflug nach Bamberg auch dafür genutzt, den Rosengarten und den Bamberger Dom zu fotografieren.

… ist ein Tausendsassa, u.a. mit Schauspiel und Fotografie-Leidenschaft. Sie hat den Ausflug nach Bamberg auch dafür genutzt, den Rosengarten und den Bamberger Dom zu fotografieren.

 

Leila Aouni aus Nürnberg

… ist stolz darauf, dass ihre Heimatregion Franken endlich einen eigenen Tatort bekommen hat und würde wahnsinnig gerne einmal direkt dabei sein.

… ist stolz darauf, dass ihre Heimatregion Franken endlich einen eigenen Tatort bekommen hat und würde wahnsinnig gerne einmal direkt dabei sein.

 

Hubert aus Kronach

… wurde durch eine Freundin, die Bundestagsabgeordnete Dr. Silke Launert, auf das Casting aufmerksam gemacht und hat sich daraufhin als großer Tatort-Fan beworben.

… wurde durch eine Freundin, die Bundestagsabgeordnete Dr. Silke Launert, auf das Casting aufmerksam gemacht und hat sich daraufhin als großer Tatort-Fan beworben.

 

Annelore Körner aus Höchstadt an der Aisch

… war schon im ersten Franken-Tatort als Komparsin dabei und wurde von ihrer Tochter, die Dramaturgin am Theater in Erlangen ist, dazu aufgemuntert, sich noch mal zu bewerben.

… war schon im ersten Franken-Tatort als Komparsin dabei und wurde von ihrer Tochter, die Dramaturgin am Theater in Erlangen ist, dazu aufgemuntert, sich noch mal zu bewerben.

 

Michael Rudek aus Nürnberg

… ist mit dem Tatort groß geworden und schaut ihn jeden Sonntag. Klar, dass er da gerne ein Teil davon sein möchte, vor allem, wenn der Tatort in die Heimat kommt.

… ist mit dem Tatort groß geworden und schaut ihn jeden Sonntag. Klar, dass er da gerne ein Teil davon sein möchte, vor allem, wenn der Tatort in die Heimat kommt.

 

Nailya Dzhafarova aus Nürnberg

… in einem Film mitzuspielen ist ihr Kindheitstraum. Wenn das der für sie als Fränkin so wichtige Franken-Tatort sein kann, umso besser.

… in einem Film mitzuspielen ist ihr Kindheitstraum. Wenn das der für sie als Fränkin so wichtige Franken-Tatort sein kann, umso besser.

 

Jürgen Friedrich aus Coburg

…wurde zufällig durch die BR Mediathek auf das Casting aufmerksam und kann sein Glück noch gar nicht fassen, tatsächlich eingeladen worden zu sein.

…wurde zufällig durch die BR Mediathek auf das Casting aufmerksam und kann sein Glück noch gar nicht fassen, tatsächlich eingeladen worden zu sein.

 

Hans-Bernd Weinand aus Arnstein

… ist in Würzburg hobbymäßig als Kameramann tätig und möchte jetzt gerne das Profibusiness am Tatort-Set kennen lernen.

… ist in Würzburg hobbymäßig als Kameramann tätig und möchte jetzt gerne das Profibusiness am Tatort-Set kennen lernen.

 

Annegret aus Coburg

… spielt am Landestheater Coburg in der Seniorentheatergruppe und tritt als Clown in Altenheimen auf. Da es für sie keinen Sonntag ohne Tatort gibt, möchte sie natürlich unbedingt mal mitspielen.

… spielt am Landestheater Coburg in der Seniorentheatergruppe und tritt als Clown in Altenheimen auf. Da es für sie keinen Sonntag ohne Tatort gibt, möchte sie natürlich unbedingt mal mitspielen.

 

Biniam Yohannes, Bamberg

… der für ihn „urdeutsche Tatort“ wurde in seiner Familie, die aus Eritrea stammt, nicht geschaut. Erst vor ein paar Jahren hat er ihn entdeckt und verpasst seitdem keine Folge.

… der für ihn „urdeutsche Tatort“ wurde in seiner Familie, die aus Eritrea stammt, nicht geschaut. Erst vor ein paar Jahren hat er ihn entdeckt und verpasst seitdem keine Folge.

 
Der zweiten Regieassistentin Anastasia Semesch, hat es jedenfalls Spaß gemacht:

„Alle Casting-Teilnehmer waren super motiviert und haben sich große Mühe gegeben, sich in ihre Rolle hinein zu versetzen. Es hat großen Spaß gemacht, so viele unterschiedliche und passionierte Schauspiel- und Tatort-Fans aus der Region kennen zu lernen. Auch die Bamberger Studenten waren eine große Hilfe für den gesamten Ablauf des Tages. Alles in allem war es ein schönes Casting und wir können auf die Entscheidung sehr gespannt sein. Fest steht: wir werden definitiv ein paar Gesichter als Kleindarsteller in „Am Ende geht man nackt“ wiedersehen.“

 

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrPin on PinterestEmail this to someone