Komparsen gesucht

Es ist wieder soweit:
Im Herbst wird der 4. Frankentatort gedreht! Und ihr sollt wieder mit dabei sein!

Aufruf KomparsenCasting 4. Franken-Tatort

 

Das Regie-Team um Max Färberböck, Danny Rosness und Tibor Baumann sucht Komparsen und Kleindarsteller im Drehzeitraum vom 5. September – 6. Oktober 2017. Ihr habt Zeit? Und Lust, auch mal beim Film dabei zu sein?

Dann bewerbt euch für das KOMPARSENCASTING am 11. / 14. & 15.  August in Nürnberg. Wir suchen euch alle: Von 18 – 65, alle Menschen aller Nationalitäten, von normal bis einmalig!

Und so geht’s:

Schreibt eine Mail an komparsen@hager-moss.de mit dem Betreff „Tatort 2017“ und

– eurem Alter

– zwei Fotos
(1 Porträt, 1 Ganzkörper – ganz natürlich, ohne Aufwand, von vorne fotografiert)

– falls vorhanden: Erfahrung als Komparse / Schauspieler

– falls vorhanden: Videomaterial verlinken (bitte kein Material versenden!)

 

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen bis spätestens 8. August. 

 

 

Ob diese Bewerber dabei sein werden?

Zum Casting der Kleindarsteller-Rollen für den neuen Franken-Tatort „Am Ende geht man nackt“ kamen gestern Menschen aus ganz Franken nach Bamberg. Warum sie genau mitspielen möchten, haben sie uns in kurzen Interviews wissen lassen:

 

Keith Petri aus Nürnberg

Keith

… in einem Tatort mitzuspielen ist Punkt 17 auf seiner bucket list, einer Liste mit Dingen, die er tun möchte, bevor er 30 ist.

 

Gisela aus Fürth

… ist ein Tausendsassa, u.a. mit Schauspiel und Fotografie-Leidenschaft. Sie hat den Ausflug nach Bamberg auch dafür genutzt, den Rosengarten und den Bamberger Dom zu fotografieren.

… ist ein Tausendsassa, u.a. mit Schauspiel und Fotografie-Leidenschaft. Sie hat den Ausflug nach Bamberg auch dafür genutzt, den Rosengarten und den Bamberger Dom zu fotografieren.

 

Leila Aouni aus Nürnberg

… ist stolz darauf, dass ihre Heimatregion Franken endlich einen eigenen Tatort bekommen hat und würde wahnsinnig gerne einmal direkt dabei sein.

… ist stolz darauf, dass ihre Heimatregion Franken endlich einen eigenen Tatort bekommen hat und würde wahnsinnig gerne einmal direkt dabei sein.

 

Hubert aus Kronach

… wurde durch eine Freundin, die Bundestagsabgeordnete Dr. Silke Launert, auf das Casting aufmerksam gemacht und hat sich daraufhin als großer Tatort-Fan beworben.

… wurde durch eine Freundin, die Bundestagsabgeordnete Dr. Silke Launert, auf das Casting aufmerksam gemacht und hat sich daraufhin als großer Tatort-Fan beworben.

 

Annelore Körner aus Höchstadt an der Aisch

… war schon im ersten Franken-Tatort als Komparsin dabei und wurde von ihrer Tochter, die Dramaturgin am Theater in Erlangen ist, dazu aufgemuntert, sich noch mal zu bewerben.

… war schon im ersten Franken-Tatort als Komparsin dabei und wurde von ihrer Tochter, die Dramaturgin am Theater in Erlangen ist, dazu aufgemuntert, sich noch mal zu bewerben.

 

Michael Rudek aus Nürnberg

… ist mit dem Tatort groß geworden und schaut ihn jeden Sonntag. Klar, dass er da gerne ein Teil davon sein möchte, vor allem, wenn der Tatort in die Heimat kommt.

… ist mit dem Tatort groß geworden und schaut ihn jeden Sonntag. Klar, dass er da gerne ein Teil davon sein möchte, vor allem, wenn der Tatort in die Heimat kommt.

 

Nailya Dzhafarova aus Nürnberg

… in einem Film mitzuspielen ist ihr Kindheitstraum. Wenn das der für sie als Fränkin so wichtige Franken-Tatort sein kann, umso besser.

… in einem Film mitzuspielen ist ihr Kindheitstraum. Wenn das der für sie als Fränkin so wichtige Franken-Tatort sein kann, umso besser.

 

Jürgen Friedrich aus Coburg

…wurde zufällig durch die BR Mediathek auf das Casting aufmerksam und kann sein Glück noch gar nicht fassen, tatsächlich eingeladen worden zu sein.

…wurde zufällig durch die BR Mediathek auf das Casting aufmerksam und kann sein Glück noch gar nicht fassen, tatsächlich eingeladen worden zu sein.

 

Hans-Bernd Weinand aus Arnstein

… ist in Würzburg hobbymäßig als Kameramann tätig und möchte jetzt gerne das Profibusiness am Tatort-Set kennen lernen.

… ist in Würzburg hobbymäßig als Kameramann tätig und möchte jetzt gerne das Profibusiness am Tatort-Set kennen lernen.

 

Annegret aus Coburg

… spielt am Landestheater Coburg in der Seniorentheatergruppe und tritt als Clown in Altenheimen auf. Da es für sie keinen Sonntag ohne Tatort gibt, möchte sie natürlich unbedingt mal mitspielen.

… spielt am Landestheater Coburg in der Seniorentheatergruppe und tritt als Clown in Altenheimen auf. Da es für sie keinen Sonntag ohne Tatort gibt, möchte sie natürlich unbedingt mal mitspielen.

 

Biniam Yohannes, Bamberg

… der für ihn „urdeutsche Tatort“ wurde in seiner Familie, die aus Eritrea stammt, nicht geschaut. Erst vor ein paar Jahren hat er ihn entdeckt und verpasst seitdem keine Folge.

… der für ihn „urdeutsche Tatort“ wurde in seiner Familie, die aus Eritrea stammt, nicht geschaut. Erst vor ein paar Jahren hat er ihn entdeckt und verpasst seitdem keine Folge.

 
Der zweiten Regieassistentin Anastasia Semesch, hat es jedenfalls Spaß gemacht:

„Alle Casting-Teilnehmer waren super motiviert und haben sich große Mühe gegeben, sich in ihre Rolle hinein zu versetzen. Es hat großen Spaß gemacht, so viele unterschiedliche und passionierte Schauspiel- und Tatort-Fans aus der Region kennen zu lernen. Auch die Bamberger Studenten waren eine große Hilfe für den gesamten Ablauf des Tages. Alles in allem war es ein schönes Casting und wir können auf die Entscheidung sehr gespannt sein. Fest steht: wir werden definitiv ein paar Gesichter als Kleindarsteller in „Am Ende geht man nackt“ wiedersehen.“

 

 

Das große Casting in Bamberg

40 Bewerber für den dritten Franken-Tatort kamen in die engere Auswahl und sind heute in Bamberg, um sich dem Team vorzustellen. Wir sind natürlich dabei – und laden hier nach und nach neue Fotos hoch:

Keith und Michael sind zwei der Bewerber / Bild: BR/Miriam Ferstl

Keith und Michael sind zwei der Bewerber

Lucas Jubl und Anastasia Semesch haben alles im Griff / Bild: BR/Miriam Ferstl

Regiepraktikant Lucas Jubl und 2. Regieassistentin Anastasia Semesch haben alles im Griff

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Freundliche Gesichter bei der Anmeldung: Fabian Just und Joana Junginger / Bild: BR/Miriam Ferstl

Freundliche Gesichter bei der Anmeldung: Fabian Just und Joana Junginger

Von jedem Teilnehmer wird ein Foto mit Namensschild gemacht / Bild: BR/Miriam Ferstl

Von jedem Teilnehmer wird ein Foto mit Namensschild gemacht

Hubert und Gisela sollen vor der Kamera reagieren / Bild: BR/Miriam Ferstl

Hubert und Gisela sollen vor der Kamera reagieren

 

Casting-Aufruf für den dritten Franken-Tatort

Endlich ist es soweit: Das Casting für den neuen Franken-Tatort „Am Ende geht man nackt“ beginnt!

Dieses Mal suchen wir Komparsen aus dem Raum Bamberg für verschiedene kleine Rollen, zum Teil mit Spiel und improvisiertem Text.
Bewerben können sich ab heute Erwachsene ab 18 Jahren, Charakterköpfe und Menschen mit Migrationshintergrund sind herzlich willkommen. Die Dreharbeiten finden von 9. August – 9. September 2016 statt.

Zusätzlich suchen wir fränkisch sprechende Kleindarsteller für folgende Rollenprofile im Raum Bamberg:

– Eine Mitte 20-jährige Frau. Sie ist vom Typ her einfach strukturiert und hat ein eher ungepflegtes Äußeres. Außerdem hat sie sich der Neonaziszene angeschlossen, in der sie mit ihrem Freund verkehrt.

– Eine 41-jährige schlanke und aparte Frau. Ihr Mann ist ein wichtiges Tier in der Stadt. Sie ist zwar reich, aber gelangweilt und vom Leben nicht erfüllt.

– Eine forsche Frau um die 30. Sie ist geschäftig, weiß sich zu helfen und ist nicht auf den Mund gefallen.

– Eine Frau Mitte 20. Sie ist Beamtin und steht ihren Kollegen stets hilfreich zur Seite.

– Einen Mann um die 40. Er ist ein Streifenpolizist wie er im Buche steht, liebt seinen Job und geht darin auf, Unrechtmäßigkeiten aufzudecken. Dabei ist er vom Typ her eher unsympathisch und kleinlich.

Bamberger Stadtsilhouette / (c) dpa/picture-alliance

Innerhalb unseres Drehzeitraums solltet Ihr – nach vorheriger Terminabsprache – zeitlich flexibel sein. Der genaue Drehort wird kurzfristig vorher bekannt gegeben. Selbstverständlich wird es eine Komparsen-Gage für Eure Mitwirkung geben, Fahrtkosten werden nicht erstattet.

Möchtet Ihr dabei sein? Dann bewerbt Euch bitte hier bei der Castingagentur „Producer’s Friend“ – sie wird Euch anhand der Postleitzahl zum Franken-Tatort zuordnen:
www.p-f.tv/bewerben/probemitglieder
.

Einreichungen, die nach dem 01. August 2016 eingehen, können leider nicht berücksichtigt werden.

Solltet Ihr in der engeren Auswahl sein, setzen wir uns mit Euch in Verbindung. Für etwaige Kleindarsteller-Einsätze werdet Ihr zu einem Video-Casting vor Ort eingeladen.

 

Heute war Casting in Nürnberg!

Wie aufregend: Heute waren 50 Personen zum Casting für kleine Rollen ins Studio Franken in Nürnberg eingeladen. Sie alle hatten sich beworben, um beim zweiten Franken-Tatort „Das Recht sich zu sorgen“ dabei zu sein. Gesucht wurde von der Produktionsfirma Claussen + Putz unter anderem eine Frau, die die Wirtin eines Gasthauses mimen soll sowie ein Rentner-Ehepaar und eine Junggesellen-Runde. 2590 Bewerber hatten sich online bei der Castingagentur „Producer’s Friend“ registriert, 50 von ihnen wurden nun auf Video aufgenommen – der Recall sozusagen, oder Runde 2.
Aber keine Sorge, falls sich noch niemand bei Euch gemeldet hat: Neben den kleinen Sprechrollen wird es auch viele Komparsen geben, die hie und da kurz durchs Bild huschen sollen. Diese Personen werden voraussichtlich bis Ende der nächsten Woche ausgesucht – da aber immer mal jemand aus Termin- oder Krankheitsgründen ausfällt kann es auch sein, dass Komparsen nachrücken. Also: Bis zum Drehbeginn Mitte Juli Daumen drücken!

 

 

Großer Ansturm auf das Komparsencasting

Wir sind überwältigt: Diesmal wollten noch mehr Franken als Komparsen dabei sein als beim ersten Tatort-Dreh! Während sich für den ersten Fall über 2000 Bewerber fanden, waren es diesmal sogar 2590, die sich online in die Kartei der Castingagentur „Producer’s Friend“ eingetragen haben. Interessant: Männer und Frauen halten sich dabei ziemlich genau die Waage. Der älteste Bewerber ist 79 Jahre alt. Gedreht wird „Das Recht sich zu sorgen“ ab Mitte Juli unter anderem in Würzburg – wir halten Euch an dieser Stelle natürlich wie immer auf dem Laufenden.

 

Komparsen-Casting für zweiten Franken-Tatort

Von Mitte Juli bis Mitte August finden die Dreharbeiten des neuen Franken-Tatort „Das Recht sich zu sorgen“ in Nürnberg, in Würzburg und Umgebung statt. Für diesen Film suchen wir für verschiedene kleine Rollen Kleindarsteller und Komparsen zum Teil mit Spiel und improvisiertem Text. Erwachsene ab 18 Jahren können sich bewerben, Charakterköpfe sind herzlich willkommen!

IMG_7045Außerdem suchen wir diesmal zusätzlich nach folgenden Rollenprofilen:

• Im Raum Nürnberg suchen wir ein rüstiges Rentner-Ehepaar im Alter zwischen 60-70 Jahren. Beide sollten Lebensfreude und Aufgeschlossenheit ausstrahlen. Vom Typ her sportlich, humorvoll, reiselustig. Der Herr sollte einen Führerschein besitzen und gerne und sicher Auto fahren. Natürlich könnt Ihr Euch auch einzeln bewerben. Ihr solltet fränkisch sprechen.

• Im Raum Nürnberg suchen wir eine Wirtshausbesitzerin im Alter von 40-55 Jahren. Anpackend, herzlich, offen und direkt. Zwar gab es einige Enttäuschungen in ihrem Leben, sie könnte sich aber durchaus vorstellen, noch einmal durchzustarten. Sie trägt eher modisch-lässige Kleidung.

• Für Drehtage in Nürnberg und Würzburg suchen wir einen Mann zwischen 45-55 Jahren. Vom Typ her eher still und in sich gekehrt, als selbständiger Unternehmer gescheitert. Am liebsten ist er in der Natur unterwegs und sitzt stundenlang im Wald auf seinem geliebten Hochsitz. Jahrlange Ehekonflikte haben ihn gezeichnet, dadurch wirkt er innerlich gebrochen. Fränkische Mundart erforderlich.

• Männer im Alter zwischen 25-35 Jahren. Gäste auf einem Junggesellenabschied. Eine lustige Truppe mit guter Laune. Sie kennen sich gut, singen gerne miteinander. Sie sollten aus dem Raum Würzburg stammen und fränkisch sprechen.

Innerhalb unseres Drehzeitraums solltet Ihr – nach vorheriger Terminabsprache – zeitlich flexibel sein. Der genaue Drehort wird kurzfristig vorher bekannt gegeben. Selbstverständlich wird es eine Komparsengage für Eure Mitwirkung geben, Fahrtkosten werden nicht erstattet.

Möchtet Ihr dabei sein? 
Dann bewerbt Euch online

Für die Komparsen und Kleindarsteller des Franken-Tatort ist die Agentur Producer’s Friend zuständig. Wer als bezahlter Komparse bzw. Kleindarsteller mitwirken möchte, kann sich bis 30. Juni 2015 kostenlos unter www.p-f.tv. bewerben und aktuelle Fotos für eine Online-Sedcard hochladen. Einreichungen, die nach dem 30. Juni 2015 eingehen, können leider nicht berücksichtigt werden.

Solltet Ihr in der engeren Auswahl sein, setzen wir uns mit Euch in Verbindung. Für etwaige Kleindarsteller-Einsätze werdet Ihr ggf. noch zu einem Videocasting vor Ort eingeladen.

 

„Nun sehe ich Filme mit ganz anderen Augen!“

Ihr seid sicher neugierig, welche Gesichter vom Casting im ersten Franken-Tatort zu sehen sein werden – sofern ihre Rollen nicht im Schneideraum herausgeschnitten werden… Wir haben einige für Euch herausgepickt:

Foto: privatChristian Hilgert:
„Als ich gehört habe, dass Komparsen gesucht werden, habe ich mich sofort beworben. Ich bin schon immer Tatort-Fan gewesen und die Gelegenheit wollte ich mir nicht entgehen lassen. Als ich dann ausgewählt wurde, hab ich mich riesig gefreut. Beim Casting waren echt tolle Leute dabei und man hat sich gut unterhalten. Dass ich jetzt als Komparse dabei sein kann, ist einfach galaktisch, die Vorfreude darauf unbeschreiblich.“

Christian war einer von fast 2000 Bewerbern. Und ehe er sich’s versah wurde er zum Mitarbeiter der Rechtsmedizin Erlangen. Glück hatte auch Emmerich Thürmer. Seinen Einsatz am Set vom ersten Franken-Tatort hat er schon hinter sich und ist daher um eine Erfahrung als Kripobeamter reicher:

Foto: privatEmmerich Thürmer:
„Ich kann mich auf Fotos oder Videos nicht sehen…
Warum dann die Bewerbung für das Casting? Ich fand es politisch und kulturell überfällig, dass Franken ein Tatort-Team bekommt, wenn man sich zum Beispiel auch an die spöttische Frankenkarikatur aus dem Münchner Tatort erinnert. Darum bin ich seinerzeit auch sofort der Tatort Franken-Facebook-Gruppe beigetreten! Wobei manche „Politiker“ das Thema auch sehr stark instrumentalisiert haben… Das Konzept mit einer Mordkommission für ganz Franken ist auch wirklich lobenswert & frankenverbindend.
Ich habe mich extrem gefreut, dabei sein zu dürfen, fand auch alle Drehmomente spannend, trotz der Wartezeiten und der 20 Sekunden im Bild. Ich wäre begeistert, wenn die Szenen im Film blieben, nicht dem finalen „Cut“ zum Opfer fielen, denn im ersten Franken-Tatort mitmachen zu dürfen ist Kult!“

Mit den Scheinwerfern um die Wette gestrahlt

Foto: privatMadeleine Schuffert:
„Von Anfang an, als ich vom ersten Franken-Tatort gehört habe, hab ich drauf hingefiebert, dass es endlich heißt – los ihr dürft euch bewerben – und dann hab ich gleich eine Mail geschickt. Ich hab mich einfach UNGLAUBLICH gefreut eingeladen zu werden – ich hab immerzu gestrahlt. Und ich glaub, das haben der Tibor und der Danny (die Regieassistenten, Anmerkung der Redaktion) auch gemerkt. Dass ich mich einfach wie verrückt freue! Ich hab mich noch nie für so was beworben – aber Franken-Tatort ist halt einfach was Besonderes. Jetzt bin ich bei der Spusi (= Spurensicherung) – und ich hoffe, dass ich meine Sache gut mache und auch beim nächsten Mal wieder dabei sein darf! Und dass meine Freunde mich trotz weißem Plastikanzug mit Haube erkennen ;-)“

Foto: privatDominic Pfeufer:
„Ich konnte es am Anfang noch gar nicht glauben. Beim Casting hab ich mir noch ausgerechnet wie viele Leute die in den zwei Tagen da durchschleusen wollen, und dann bin ich tatsächlich dabei. Der Drehtag war spannend und aufregend, sehr kurzweilig. Es waren sehr nette Komparsen dabei, ein guter deutscher Durchschnitt würde ich sagen. Ich hab mich wie ein kleiner Teil der Crew gefühlt, auch wenn man nur für vielleicht 10 Sekunden zu sehen sein wird – wenn überhaupt. Ich habe meinen kleinen Teil dazu beigetragen. Ein sehr nettes Team, das sich super um uns gekümmert hat. Dass man nebenbei einem professionellen Filmteam noch über die Schulter schauen konnte, war der Höhepunkt. Nun sehe ich Filme im Fernsehen mit ganz anderen Augen! Würde jederzeit gerne wieder mitmachen.“

Von der Studentin zur Praktikantin

Foto: privatHannah Ibisch:
„Ich hatte mich spontan beworben und gar nicht groß darüber nachgedacht – als dann die Einladung fürs Casting kam, habe ich mich gefreut, mir aber nur geringe Chancen ausgerechnet. Doch siehe da, ich durfte in zwei Szenen als Studentin mitspielen und es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht! Jetzt steht auch fest, was ich in nächster Zeit noch machen muss: Ein Praktikum beim Film.“

Wir danken natürlich Euch allen für Eure Geduld und Euren Einsatz! Und wir werden ganz genau hinschauen, wenn der erste Franken-Tatort ausgestrahlt wird. Ihr auch?

 

Noch nichts vom Casting gehört? Geduld!

Die Regieassistenten Danny Rosness & Tibor Baumann bitten Euch um Geduld:

„Nachdem letzte Woche der Andrang und die Geduld bei dem Casting so groß waren, arbeiten wir fieberhaft an der Auswertung. Eine so große Komparserie zusammen zu stellen ist ein organisatorischer Aufwand, der Akribie, Übersicht und kühlen Kopf erfordert. Die Eindrücke und Bilder müssen geordnet, gesichtet, sortiert und zu den möglichen Besetzungen zugeordnet werden.

Auch wenn unsere Auswahl weit fort geschritten ist, so sind wir noch nicht fertig mit der Arbeit. Jetzt, kurz vor Drehbeginn, müssen diese Listen immer wieder angepasst werden. Es ist branchenüblich, dass sich innerhalb des Drehplans immer wieder Verschiebungen ergeben, Bilder im Detail geändert werden und sich neue Anpassungen, anhand des Drehbuchs ergeben. Auf diesen Prozess muss natürlich auch von unserer Seite reagiert und die entstehende Auswahl angepasst werden.

Die vielen freudigen Bewerber erleben daher momentan Unsicherheit durch das Warten auf Antwort oder eben die möglichen Veränderungen. Trotz unserer Bemühungen, dies so schnell und unkompliziert wie möglich über die Bühne zu bringen, sind diese Wartezeiten und sich ändernde Termine und Absagen nicht vermeidbar. Normalerweise werden solche Komparsen aus Agenturbeständen gebucht – hier soll aber eine Region eingebunden werden. Und das erfordert zusätzliche Arbeit und generiert den oben beschriebenen Wellengang.

Wir freuen uns auf den Beginn der Arbeit mit denjenigen, die beim Dreh dabei sein werden. Alle die nicht dabei sind, sollten nicht enttäuscht sein – es ist nicht das letzte Mal, dass Komparsen gebraucht werden.“

 

Es ist geschafft!

Zwei Tage lang glich das Studio Franken einem Bienenstock – 350 Bewerber gingen ein und aus, warteten geduldig auf ihren kleinen Auftritt beim Komparsencasting. Wir danken an dieser Stelle nochmal allen, die dabei waren! Das hier sind einige der Gesichter, die wir neu kennenlernen durften:

Und manche hatten sich sogar in kreative Fleißarbeiten gestürzt, um die Regieassistenten zu überzeugen – beispielsweise Franz:

Für alle, die in der nächsten Woche eine Zusage bekommen werden, haben wir noch Tipps von einem alten Hasen:

Für alle anderen: Nicht traurig sein. Wir brauchen Eure Unterstützung als Werbetrommel-Rührer für die Region Franken, als Quoten-Bringer für ganz Deutschland und überhaupt! Bleibt uns gewogen…