Der Drehort – es kommt auf die Details an

Es ist abgedreht! Gut einen Monat hat es gedauert, und jetzt ist der dritte Franken-Tatort „Am Ende geht man nackt“ im Kasten. Die Arbeit ist damit noch lange nicht zu Ende: Jetzt geht es in den Schnitt, dann braucht der Film natürlich noch Musik…

Mit dem dritten Franken-Tatort zeigen die Verantwortlichen gesellschaftspolitisch Flagge und erzählen von einem Brandanschlag in der Küche einer Bamberger Flüchtlingsunterkunft.

Mit viel Liebe zum Detail haben die Kulissenbauer und Requisiteure Kleiderkammer, Aufenthaltsraum und die ganze Unterkunft bis hin zur ausgebrannten Gemeinschaftsküche real nachgebildet:

Zum Pressetermin wurde an den Original-Schauplatz nach Bamberg eingeladen.

 

 

Blumen und ein Bügelbrett: Die Dreharbeiten laufen!

Die Dreharbeiten für Franken-Tatort Nr. 3 laufen, und wir haben neue Bilder vom Set für Euch!

Hitze am Set sind die Macher des Franken-Tatort genauso gewohnt wie Regen. Dass aber der Arbeitsplatz so hübsch beblümt ist, erlebt auch ein Filmteam nur selten…
Bild: BR

Der Grund dafür ist, dass einer der Drehorte die Gärtnerei Canzan ist. Bild: BR

Für die Schauspieler (hier Andreas Leopold Schadt alias Sebastian Fleischer) heißt es dann: Ab auf die Markierung! Denn nur wo die Kreuzchen am Boden sind, ist die Beleuchtung perfekt. Und das ist natürlich vor allem wichtig, wenn’s so duster ist wie hier: Gedreht wird die Szene in der ehemaligen amerikanischen Kaserne in Bamberg. Im Film wird sie später als Flüchtlingsunterkunft dargestellt.Bild: BR

Szene im Kasten? Dann ab zur Stärkung am Catering-Stand bei Michael Janosch und Rhuena Hoffmann – wo sich auch Aufnahmeleiter Ruben Hanne (rechts) gerade etwas zu Essen holt. Bild: BR

Bügeln im Freien ist übrigens keine Bamberger Tradition – hier sind Kostümbildnerin Antje Petersen (links) und Marlene Iffland (Garderobe) am Werk.
Bild: BR

Bei den Kulissen ist Detailarbeit gefragt, damit sie authentisch wirken – dafür sorgen Kirsten Lieboldt-Longolius (vorne, zuständig für Außenrequisite), Thomas Frangenberg-Vornholdt (hinten rechts, zuständig für die Innenrequisite) und Maler Sven Winter. Bild: BR