In Ammerthal in der Oberpfalz haben die Menschen genug von ihrem Trinkwasser. Nicht nur, dass es extrem kalkhaltig und hart ist. Möglicherweise ist es auch noch gesundheitsgefährdend, da Spuren von Pestiziden gefunden wurden. Per Bürgerbegehren haben die Ammerthaler deshalb im April dafür votiert, sich dem benachbarten Amberger Wassernetz anzuschließen. Geschehen ist seither aber nichts. Denn der Ammerthaler Gemeinderat beharrt trotz des Bürgerbegehrens weiter auf der eigenen Wasserversorgung. Jetzt wird in Ammerthal erbittert gestritten – und mittlerweile geht es um viel mehr als das Wasser.
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Diese Kommentierung ist falsch und entspricht nicht der Wahrheit !!
Der Gemeinderat ist sehr wohl daran, die Wasserqualität zu verbessern. Die entsprechenden Gerätschaften (Filter u.s.w) sind seit langen vorhanden !
Die BI und Bürgermeisterin hat leider bis heute die Genehmigung und den Einsatz der Filter verhindert !!!!!!!!!
Der Kohlefilter und auch Wasserentkalkungsanlage könnte schon seit Mitte 2012 aktiv sein und das Wasser hätte eine bessere Qualität.
Somit wäre das Problem eigentlich schon gelöst.
Nur wenn eben ein kleiner Teil der Bevölkerung / BI Uneinsichtig ist und von ein paar einzelnen Personen, welche sich hier sehr stark perönlich einbringen und mit brachialer Gewalt versucht, die Interessen des Zweckverbandes, welcher die mehrheitlichen Interessen der Ammerthaler Bevölkerung vertitt, zu blockieren und in der öffentlichkeit falsche Informationen verbreitet, ist Schlichtweg einfach falsch.
Fakt ist, das die Wasserversorgung aus Amberg qualitativ nicht besser ist als die bereits geplante Aufbereitung des eigenen Ammerthaler Brunnenwassers.
Weiter werden die Wasserkosten durch die Versorgung aus dem Amberger Verbund um mehr als 40% teuer, als das Aufbereitete Wasser aus dem eigenen Brunnen.
Weiter begibt sich Ammerthal in Abhängigkeit der Amberger Wasserversorgung, obwohl Ammerthal einen eigenen Brunnen / Versorgung verfügt.
Ich finde es traurig, das sich mache Ammerthaler hier in die Irre führen lassen und sich einzelen Personen sich verwirklichen. Weiter finde ich das die Bürgermeisterin sich massiv gegen die Mehrheit der Ammerthaler Bürger stellt und die BI in aller Hinsicht begünstigt, das ist täglich in den Äußerungen ersichtlich !
Ich hoffe nur das die Entscheidung bald zu Gunsten der eigenen Versorgung fällt , auch im Hinblick auf einen wirtschaftlichen Wasserpreis, davon provitieren alle Ammerthaler Bürger, auch die BI !
Mir ist schleierhaft, wie man bei 55% Ergebnis des Bürgerbegehrens hier von der Mehrheit der Ammerthaler sprechen kann die Ammerthaler Wasser will. Fakt ist, das der Bürgerwillen der Mehrheit selten so ” mit Füßen getreten wurde” wie in Ammerthal. Ich hätte ein solches Verhalten in der BRD nicht für möglich gehalten. Das kenne ich eher hier aus Lateinamerika. Der Streit hat sich mittlerweile bis hier nach Costa Rica rumgesprochen. Armes Bayern. Wo bleibt eigentlich die Demokratie und Volkes Wille. Diese Art von Demokratie erinnert mich stark an Venezuelas Hugo Chavez oder Fidel Castro. Ich dachte eigentlich die Monarchie in Deutschland wäre abgeschafft. Aber in Bayern gehen die Uhren anders.
Hallo Herr Graf,
seit bereits seit 2005 wird der Zweckverband Wasser der Gemeinde Ammerthal vom Wasserwirtschaftsamt Weiden genötigt eine Lösung zu finden :
Zitate aus eingesehenen Protokollen.
„…29.07.2009 : Der Bezug des Wassers aus Amberg könnte aufwendige Verfahren, Bürgerproteste und Einspruchsverfahren verhindern…“
16.06.2009
Herr Meier vom WWA in Weiden : …“ Die Argumentation und Verfahrensweisen des Zweckverbandes erwecken eher den Eindruck dass die Verursacher dieser Belastungen geschützt werden sollen und nicht der Brunnen…Meier fordert eine langfristige Alternative, Fremdbezug…“
Schon lange könnten wir unbelastetes Wasser haben wenn nicht der Gemeinderat alle Ideen blockieren würde. Und : Haben sie mal in der Nachbargemeinde angefragt was es endgültig kosten wird ? Es ist nicht mit einem Filter getan, es werden mindestens zwei benötigt, zusätzlich noch ein UV – Filter, schnell ist man da bei einer Investitionssumme von 750.000 €, das sind Fakten Herr Graf.
Und nun Herr Graf rechnen Sie mal fein was das uns alle kostet, alle zwei Jahre ein neuer Filter für jeweils 100.000 €.
Und noch ein Wort zu Ihrer Bemerkung “…ein kleiner Teil der Bevölkerung…”sei uneinsichtig und blockiere die Interessen des Zweckverbandes ( hat der eigentlich nicht die Interessen der Bürger zu vertreten statt seiner eigenen ? ), 55 % sind mehr wie 45 %, heißt also nicht ein kleiner Teil blockiert, sonder ein großer Teil ( 55 % eben, die Befürworter Amberger Wassers ) will einen alternativen Weg, und eine Minderheit ( die Befürworter des Ammerthaler Wassers ) blockiert, das sind die Fakten.
Die Frage ist doch ob sich nicht die Minderheit der Befürworter des Ammerthaler Wassers nicht “Irre führen lassen”.
Informiert man Sie wirklich über die wahren Kosten der Anlage, über die Folgekosten, über das nachrüsten von defekten Filtern ?
Vielleicht lohnt sich mal ohne Emotionen darüber nachzudenken was gut ist, denn wenn dies nicht immer wieder mutige Menschen getan hätten säßen wir wohl noch alle auf dem Baum, es gäbe schlicht keine Neuerungen.Suchen Sie mal das Gespräch privat mit der anderen “Seite”, wir beissen nicht.
55% Befürworter beim Bürgerbegehren?
Bei wieviel % Beteiligung?
85% Wahlbeteiligung
Hallo Herr Graf,
haben Sie sich schon mal das Ergebnis des Bürgerentscheids angesehen?
Da stell ich mir schon die Frage, warum das Ergebnis so ausgefallen ist.
Schauen Sie sich mal bitte die alten Wasserabrechnungen an – seit wann das Problem mit dem Wasser schon besteht bzw. wann welche Grenzen gerissen wurden. Kann ich Ihnen ebenfalls nur empfehlen. Das Wasserproblem besteht ja nicht erst seit 2012.
Dann bleibt Ihnen selbst überlassen, sich Gedanken darüber zu machen, ob in der Vergangenheit alles so zum Wohle und dem Willen der Bürger gemacht wurde.
Aber die nächste Wahl wird kommen.
Übrigens ist Demokratie das, was die Mehrheit will – nicht das was einzelne Personen / Familien wollen.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Strobel
Hallo Fr. Strobel,
fragen Sie sich mal selbst ,mit welchen Argumenten Sie die Ammerthaler Informiert haben !
Wasser ist giftig u.s.w., dazu gibt es genügend Fleyer und Zeitungsinserate.
Wieso hat sich die BI nicht ins Zeug gelegt und seine gesamte Energie in die Beschleunigung der Aufbereitung des Ammerthaler Wasser gesteckt.
Alle Maßnahmen der BI und Anhänger sind von Anfang an gegen die Aufbereitungdes Ammerthaler Wasser waren, mit weit hergeholten Argumtentionen, mit teilweiser falschen Angaben, wie z.B. des voraussichtlichen Amberger Wasserpreises, welche in den öffentlichen Versammlungen und Wurfblätter in den Briefkästen, angekündigt wurden.
Ich denke wenn Sie nun den Ammerthaler Bürger nun die neuen Wasserpreise offerieren (einfach die Wahrheit), welche weit über den aufbereiteten Ammerthaler Wasser liegt, wird sich die Meinung schnell ändern.
Übrigens, das Amberger Wasser wird auch Aufbereitet, wußten Sie das !
Da bin ich auch Ihrer Meinung, die nächste Wahl wird es zeigen !
Hallo Herr Graf,
ich habe niemanden über irgendwelche Sachen informiert.
Ich habe auch keine Fleyer erstellt. Habe Sie jetzt schon mal die alten Wasserbescheide angeschaut??? Ich glaube nicht, sonst würden Sie jetzt anders argumentieren. 2005 und 2006 wurden die Grenzwerte für Desethylatrazin gerade noch eingehalten. 2007 knapp und dann wurden sie nur noch deutlich überschritten. Es wird seinen Grund haben, daß es hierfür Grenzwerte gibt, oder sehen Sie das anders, Herr Graf?
Ehrlich gesagt fühle ich mich vom Zweckverband und vom Gemeinderat in dieser Sache nicht gut vertreten. Warum hat der Zweckverband nicht viel früher reagiert???? Ich habe jedenfalls kein Vertrauen in diese Personen.
Haben Sie sich schon mal gefragt, wer die Fixkosten weiterhin tragen wird, wenn Speckmannshof und Fuchsstein kein Wasser mehr abnimmt? Ihrem Mail nach zu urteilen nicht.
Der Wasserpreis wird hier noch massiv steigen – außerdem muß der Brunnen saniert werden.
Ich frage mich schon, warum der Zweckverband einfach eine Filteranlage kauft, obwohl bekannt ist, daß ein Bürgerentscheid ansteht. Wer zahlt den die Filteranlage – ich vermute mal die Ammerthaler Bürger. ;-)
Ja, ich weiß, dass das Amberger Wasser aufbereitet wird. Ich informiere mich selbst – ich brauche keine vorgegebene Meinung einzelner Personen oder die Vorgabe eines Familienoberhaupts. Ich kann und darf mir meine Meinung selbst bilden.
Und bevor Sie weiter gegen die Bürgerinitiative schreiben:
Fragen Sie sich mal, warum nicht bereits 2008 unser Wasserproblem bereits durch den Zweckverband angepackt wurde??? Da liegt die Verantwortlichkeit, nicht in der Bürgerinitiative.
Übrigens bin ich nicht die Fr. Strobel sondern der Herr Strobel.
Lieber Herr Strobel,
sie verausgaben sich ebenfalls sehr in diesem blog.
Aber, die Kohlefilteranlage wurde lange bevor überhaupt jemals die Rede von einem Bürgerbegehren oder Bürgerentscheid war, beschlossen und geordert. Die BI machte sich erst mit der Unterschriftensammlung auf die Socken, als ein gewisser Herr, alle Wichtigtuer und Selbstdarsteller Ammerthal’s rebellisch gemacht hat.
Da war der Kauf der Anlage bereits eingetütet.
Zum Punkt, wer zahlt? Natürlich der Verbraucher, sie, ich, alle! Der Verbraucher zahlt, das Leitungsnetz , Filter, die Beschäftigten, oder meinen sie der kommunale Wasserversorger Stadtwerke Amberg schenkt ihnen was? Die machen vielleicht mit dem Amberger Wasser keine Gewinne (arbeiten ohne Gewinnabsicht) und betreiben die Amberger Wasserversorgung kostendeckend. Schenken tun die ihnen nichts!
Wieso hat sich seit 2008 keiner von den Initiatoren Gedanken gemacht? Ich sag’s ihnen:
weil es keinen interessiert hat! Die haben bestimmt nicht gewusst, dass einmal im Monat Gemeinderatsitzung ist oder es einen Zweckverband gibt, ich denke die wussten bis vor ein paar Monaten auch nicht , dass Ammerthal über einen eigenen Brunnen verfügt!
Hallo Anna Mierl,
ich tu, was ich kann – tut mir leid, wenn ich nicht Ihrer Meinung bin.
Übrigens kann ich auch die Meinung anderer akzeptieren, was man von einigen Leuten hier wohl nicht behaupten kann (siehe entfernte Kommentarelemente).
Aber wahrscheinlich fällt es diesen Leuten schwer, die Fakten zu akzeptieren.
zum Wasserpreis:
Bekommen Sie was vom Zweckverband geschenkt ??? Ich nicht, ich muß mein Wasser bezahlen und selbstverständlich wird auch Amberg nicht umsonst Wasser nach Ammerthal liefern.
Na dann ist es ja gut, dass es Leute wie Sie gibt…….
Egal, wer welche Meinung hat, das Volk hat bereits gesprochen! Hier geht es nicht mehr darum, welches Wasser besser, billiger oder wirtschaftlicher ist.
Demokratie ist unser höchstes staatliches Gut und das sollte auch bzw. muss gerade ein Gemeinderat akzeptieren!!!
Hallo,
da haben Sie absolut recht. Leider ist das aber in Ammerthal nicht so.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Strobel
Ja genau, sie haben recht, ist ja egal um was es geht, hauptsache man hat Recht, darauf kommt es an!
Schon etwas fragwürdig und bemitleidenswert, wenn es mittlerweile nicht einmal mehr um das Wasser geht, sondern darum, wer Recht hat.
[Teil entfernt. Sachlich bitte. Siehe Kommentarrichtlinien.]
es ist nicht egal, um was es geht, aber die Zeit für Argumente war vorm Bürgerentscheid! Danach geht es nur mehr um die Umsetzung des Bürgerwillen!!!
Liebe Gemeinde,
Fakt ist, dass wir nicht die Einzigen mit diesem (PSM)Problem sind!
Fakt ist, dass die Kohlefilteranlage, die bereits vor dem Bürgerentscheid bestellt wurde, längst eingebaut und das eigentliche Problem längst behoben sein könnte. Und das zu einem günstigen Preis.
Fakt ist, dass die Ammerthaler mit irreführenden Flyern vor dem Entscheid durch die BI getäuscht wurden ( besonders was den Preis und die Giftigkeit angeht)
Fakt ist, dass 75 % der Deutschen kalkhaltiges Wasser haben.
Fakt ist, dass Ammerthal für immer abhängig ist sobald der Anschluss an Amberg hergestellt ist, sogar dann, wenn Amberg ebenfalls Filter einsetzen muss.
Fakt ist, dass es für den wasserreichen Ammerthaler Brunnen kein zurück mehr gibt sobald der Anschluss an Amberg erfolgt ist, weil der geplante Ausbau der AS 1 dann ohne Berücksichtigung des derzeitigen Wasserschutzgebietes erfolgt.
Fakt ist, dass der Gemeinderat und der Zweckverband bestrebt sind alles im Sinne des Bürgerentscheides umzusetzen ohne gleichzeitig des Eigentum des ZV (in diesem Falle der A. Bürger) für ein Butterbrot zu verschleudern.
Fakt ist, dass es die Bürgermeisterin vorzieht, ihre Freunde von der Wasserpartei ins Rathaus einzuladen, anstelle ihrer Gemeinderäte. Was sagt uns das????
Freundliche wasserreiche Grüße
N. Blüm
Hallo Herr Blüm,
stehen Sie nicht zu Ihrer Meinung, oder warum schreiben Sie mit einem Synonym?
Ich persönlich habe noch nicht gesehen oder gehört, was jetzt tatsächlich billiger ist – Amberger oder Ammerthaler Wasser. Darum gehts mir gar nicht. Auch nicht um den Kalk.
Fakt ist, daß wir seit Jahren Giftstoffe im Wasser haben bzw. gesetzl. vorgeschriebene Grenzwerte nicht eingehalten werden. Und nichts wurde unternommen. Warum nicht ???
Auch an Sie noch der Hinweis die alten Wasserbescheide mal anzuschauen – ja schauen Sie sich mal die Werte an. Wenn der Gemeinderat und der Zweckverband so aktiv wären wie Sie behaupten, dann sollten wir doch viel weiter sein, oder ….
Ich glaube der Bürgerentscheid war doch im April, oder?
Ich finds einfach toll, wie die Bürger aus dem Rathaus und auch aus Sitzungen ausgeschlossen werden……von Mitgliedern des Gemeinderats (sollte der Gemeinderat nicht die Interessen der Bürger vertreten?)
Freundliche Grüße
Wolfgang Strobel
Sehr geehrter Herr Strobel,
würden Sie öfter die letzten Jahre mal eine Gemeinderatsitzung besucht haben, dann dürften sie wissen das grundsätzlich in geheimen sitzungen keine Bürger zugelassen sind.
Ebenso hätten Sie auch mitbekommen das dieses Thema “Wasser” schon sehr oft, noch vor der entstehung der BI, thema im gemeinderat war. Nur hat das damals keine “Sau ” von denen intertessiert.
Jetzt kommen sie , [Unsachlichkeit entfernt. Siehe Kommentarrichtlinien.] zu den Sitzungen und möchten mitmischen, sogar in geheimen Gemeinderatsitzungen. Einmalig in Bayern, Arroganz pur
Jetzt muss ich doch mal fragen: Warum muss eine Sitzung über das Allgemeingut Wasser eigentlich geheim sein?
Mir kommt das alles bekannt vor. Wir hatten hier eine priv. Wassergenossenschaft. Da gab es auch immer einen Zirkel von 5 Leuten, die alles bestimmt und haben, ohne Transparenz.
Ich jedenfalls bin froh, dass wir nach jahrelangem Ringen die Genossenschaft nächste Woche in einer letzten Versammlung auflösen – und nicht nur ich..
Hallo besorgte Bürgerin,
das Sie nur anonym schreiben können, sagt ja schon alles.
Stehen Sie nicht zu Ihrer Meinung?
Ich bin politisch nicht aktiv und ich will auch nicht in der Gemeinderatssitzung mitmischen. Aber ich finde es absolut unmöglich, daß ein Thema des öffentlichen Teils durch hinwirken einzelner Gemeinderäte plötzlich in den nicht öffentlichen Teil geschoben wird. Es ist unmöglich, daß Bürger aus der Sitzung ausgeschlossen werden.
Für wen sind eigentlich die Gemeinderäte da?
Also Ihrer Meinung nach ist das Wahrnehmen demokratischer Bürgerrechte
arrogant. Na wenn Sie das so definieren ……..
Wenn die Argumente ausgehen, bleibt nur noch die Beleidigung. Aber dazu gibt es einen tollen Spruch “Die Beleidigung ist die einzige Waffe der Beschränkten”
Warum sollten bei der besagten geheimen gemeinderatsitzung eigentlich zuhörer dabei sein.
in der tageszeitung war zu lesen , das eine geheime Sitzung stattfindet. aber nicht um was es geht. War der Bi vielleicht bekannt um was es geht.
Wurde wohl laut geflüstert um das Thema, anders kann ich mir den aufmarsch nicht erklären. Wegen eines anderen themas würde die Bi bestimmt nicht so pressewirksam aufmaschieren.
Auch frage ich mich warum bei der letzten gemeinderatsitzung alle still und leise gegangen sind als der öffentliche teil beendet und die Bürgermeisterin die geheime Sitzung eröffnete.
Muss mich echt wundern.
Das ist doch alles egal Fr. Blüm. Der Bürger hat bereits entschieden. Warum und weshalb er sich für Amberg entschieden hat ist vollkommen egal. Der Entscheid muss nun umgesetzt werden. Und da stellt sich der Gemeinderat, namentlich Engelhardt quer.
Grüße aus Fichtenhof
Fakt ist, dass sich die Mehrheit der Bürger für das Amberger Wasser entschieden hat.
Fakt ist auch, dass nach einem dreiviertel Jahr der Bürgerwille noch nicht umgesetzt wurde.
Wenn man sich diese Fakten ansieht, dann kommen mir doch die Bedenken, ob die Wörter “Demokratie” und “Bürgerwille” für einen Großteil der Gemeinde- bzw. Verbandsräte Fremdwörter sind.
in Ammerthal wird das gemacht, was der König möchte.
Einige Leute haben noch verstanden was Demokratie bedeutet.
Der Ammerthaler Wasser-Zweckverband hätte seit 2009 die Gelegenheit gehabt, sich um ein sauberes, pestizid-freies Wasser zu kümmern. Wenn dieses Ziel zügig über die Bühne gebracht worden wäre, hätte sich vielleicht sogar niemand daran gestört, weil es keiner mitbekommen hätte…. Durch ihr Trödeln und Unstimmigkeiten haben die Verantwortlichen ein Bürgerbegehren geradezu provoziert.
Und wenn Herr Graf davon spricht, dass “der Zweckverband die mehrheitlichen Interessen der Ammerthaler Bevölkerung vertritt”, dann hat er das Ergebnis des Bürgerentscheids entweder nicht richtig verstanden oder versucht es zu verdrängen.
Und übrigens: ICH finde es traurig, Herr Graf, dass manche Ammerthaler immer noch die Märchen glauben, die ihnen der Zweckverband erzählt, die aber von den Amberger Stadtwerken schon längst geklärt wurden (z.B. Wasserleitungen, die gebaut werden müssten und über eine halbe Mio kosten etc….).
Leider kann auch ein Gemeinderat, dessen Mitglieder überwiegend in wirtschaftlicher bzw. persönlicher Abhängigkeit zum Zweckverbandsvorsitzenden stehen, nicht objektiv arbeiten. Das ist das Hauptproblem der Ammerthaler Politik!
Das Volk hat entschieden und es entscheidet hoffentlich noch ein zweites Mal: Bei der nächsten Kommunalwahl muss die Vetternwirtschaft ein Ende haben!
Sehr geehrte Frau Denk,
wenn sie die Leute über die Sie schreiben kennen würden, dann wüssten Sie, dass keiner der Genannten in Abhängigkeit zum ZV-Vorsitzenden steht. Das Hauptproblem der Ammerthaler Politik ist, dass die Bürgermeisterin nicht fähig ist, alle an einen runden Tisch zu bitten um die Sache zu klären. Statt dessen schürt sie lieber diesen Streit um sich als Opfer der “Bösen Gemeinderäte” darstellen zu können. Haben Sie sich schon mal gefragt, wieso ein Großteil der Räte nach nur 4 Jahren der Bürgermeisterin nicht mehr traut und sie sich inzwischen eine neue Wählerschaft angelacht hat?
Denk-en Sie mal nach!
Liebe Frau Denk,
wo waren sie den als mehrmals seit 2009 im Gemeinderat dieses Thema besprochen wurde. Leider hat sich noch nie jemand als zuhörer bei denn Sitzungen in den vergangen jahren blicken lassen.
Und jetzt weil ein zweckverbandsrat auf “Beleidigte Leberwurst” macht schreien alle.
Übrigens eine Bürgermeisterin sollte sich neutral verhalten, sonst ist sie fehl am Platze
Sie ist für alle Bürger da, aber anscheinend nicht in Ammerthal
Eva, wenn ich die Aussage von Frau Denk richtig interpretiere, wäre sie 2009 noch mit einer Kohlefilteranlage einverstanden gewesen? Ansonsten hätte sich die BI ab 2009 organisieren müssen! Die haben schlichtweg verschlafen!
Jetzt geht es schon wieder los, unter fremden Namen Mitbürger und Mandatsträger verunglimpfen und das Ergebnis des Bürgerentcheids ignorieren.
Fakt ist, das sich die Mehrheit der Ammerthal Bürger gegen das Ammerthaler Wasser und für Amberger Wasser entschieden hat und das sollte von allen, auch von den Gemeinderatsmitgliedern , respektiert werden.
Fakt ist auch, das der Bürgermeisterin mit allen Mitteln Steine in den Weg gelegt werden. Es geht doch schon lange nicht mehr um das Wasser und das möchten einige Ammerthaler nicht mehr hinnehmen und organisieren sich. Nicht in der Wasser Partei, aber im Bürgerform Ammerthal. Und das ist gut so.
Hallo Herr Grahlmann,
absolut richtig. Ich stimme Ihnen voll und ganz zu.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Strobel
Lieber Folkert,
natürlich hast Du recht. Es ist nur schwer, weil viele das gar nicht verstehen.
Ich bedaure das alles sehr, weil ich auf mehr Verstand und Einsicht bei den 45% gehofft hatte.
Es gibt Tage, an denen man erkennt, dass die Hoffnung schließlich doch gestorben ist.
Wo ist den aufeinmal die “neutralität” unserer Frau Bürgermeisterin , die sie ja so oft zu diesen Thema bekundet hat. Seit gestern ist es ja öffentlich bekannt wo Sie steht.
Sie ist gewählt um für alle Bürger dazu sein und nicht mit diesen Thema bereits billigen Wahlkampf zu machen. Da kann sie sich sparen, weil es eine Wiederwahl garantiert nicht mehr geben wird.
Alle Gemeinderäte wurden aus diesem Grund gewählt. Keiner ist neutral, jeder oder fast jeder hat eine eigene Meinung, manche mehr manche weniger. Ob das Wahlkampf ist und noch dazu billig ist fraglich, ich denke es geht darum den gerklärten Willen der Mehrheit der Bevölkerung umzusetzen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das alles kann und sollte man anerkennen und so sich auch offen positionieren. Wenn hier im Dorf die Welt in Ordnung wäre könnten alle die was zu sagen haben oder denken was sagen zumüssen dies offen tun und müssten sich nicht hinter fragwürdigen Namen, so wie auch Sie, verstecken.
Die besorgte Bürgerin hat noch Erklärungsbedarf. Danke für Deine Worte, Folkert. Die Bürgermeisterin hat dafür Sorge zu tragen, dass der Bürgerentscheid umgesetzt wird, nicht neutral zu sein. Und was die Wiederwahl betrifft. Etwas besseres wie diese Bürgermeisterin kann Ammerthal nicht bekommen. Meine Stimme hat sie! Und 730 weitere vermutlich auch. das dürfte reichen.
Soviele Semmeln kann sie in Ammerthal am Wahlsonntag gar nicht mehr vertreilen , dass bürger ihr ihre Stimme geben.
[Teil entfernt. Sachlich bitte. Siehe Kommentarrichtlinien.] Nein, der wiegelt und hetzt das ganze Dorf gegeneinander auf, und die Meisterin der Bürger sieht zu. Wartet den Entscheid ab und schlägt sich dann auf die Seite der Mehrheit. Spart euch die Lobeshymnen! Und der Sprecher redet von Einsicht und Verstand, wo war denn dein Verstand und deine Einsicht? Eva, beim nächsten Mal verteilt sie keine Semmeln…sondern Wasserkanister! Dann kann der Ammerthaler Bürger sein Wasser aus dem Ammerbach holen , weil dieser das wunderbar, weiche, kalkfreie und göttliche Wasser aus Amberg nicht mehr zahlen kann!
Guten Abend,
es würde mich interessieren welcher PSM-Wirkstoff genau im Trinkwasser gefunden wurde und in welcher Konzentration?
Denn der im Betrag genannte Wirkstoff Atrazin ist seit ca. 25 Jahren nicht mehr zugelassen.
Mfg
Es geht um Atrazin und Desethylatrazin. Beide seit den 90 ern verboten. Die Landwirte rund um Ammerthal durften Restbestände aber bis heute noch aufbrauchen. Jetzt ist das Zueg im Brunnenwasser angekommen. Konzentration überschreitet um 100% den Grenzwert.
Sehr geehrter Sprecher,
seit 1991 ist dieses Mittel verboten. Restbestände dürfen auch nicht aufgebraucht werden auch nicht bis heute. Es ist strafbar, oder denken sie Landwirte rund um ammerthal sind so skrupellos und haben sich vorräte angehäuft die noch bis heute reichen. Denke auch Landwirte haben einen Verstand und wissen was sie der Natur zumuten dürfen.
Fragen sie mal einen landwirt, wie die unter “Beobachtung” des AfL durch kontrollen stehen.
Sagt mal, schämt ihr euch nicht ?
Ist das eine Bananenrepublik oder gilt das Mehrheitsvotum eines Bürgerentscheids ?
Wenn mal eine Mehrheit sich entschieden hat, dann erwarte ich von Demokraten auch dass diese Entscheidung akzeptiert wird. Der ganze Landkreis AS hat bisher über euch gelacht und jetzt auch der ganze Freistaat.
Ammerthal = Bananengemeinde und Vetterlwirtschaft
Hallo Stephan,
es geht um Atrazin und dessen Abbauprodukt Desethylatrazin.
Stimmt, Atrazin ist seit Jahren verboten. Und man sollte meinen, dass es auch nicht mehr verwendet wird.
Es dauert aber auch Jahre, bis es zu den Grundwasser führenden Schichten durchsickert.
MfG
55 % der Ammerthaler Bürger entscheiden sich für eine Tinkwasserversorgung durch die Stadt Amberg. Wo ist hier die kleine Minderheit ??? Herr Engelhardt sprich in diesem Bericht von kostemlosen Wasser aus dem Ammerthaler Brunnen. Wieso zahlen wir denn dann seit Jahren für das Wasser ? Das Wasserproblem ist in Ammerthal schon seit weitaus längerer Zeit bekannt und man hat es nicht geschafft dieses Problem zu lösen. Erst als andere Personen etwas bewegen wollten hat man schnell nen filter gekauft und Gedacht damit die Sache schnell erledigen zu können. Ein Bügerentscheid wird schlichtweg ignoriert und befürworter des Amberger Wassers attakiert etc…. Schön das ihr alteingesessenen Ammerthaler es bis ins 3. Programm geschafft habt. Bis gestern hat nur der ganze Landkreis über euch gelacht. Seit heute ist es ganz Bayern. Ich hoffe nur das ihr bei der Gemeinderatswahl in eineinhalb Jahren die gerechte Quittung dafür erhaltet. Für euch ist es nicht möglich diese Niederlage einzugestehen. Wie hies es doch auf der Bürgerversammlung. Die Zugereisten haben nix zu sagen und sollen die Klappe halten. Vor der Bürgermeisterin ziehe ich den Hut und wünsch ihr viel Kraft und Durchhaltungsvermögen gegen die “Feinde” in ihrem Rathaus.
noch eine anmerkung zu Infoflyern. Dort wurden auch von der Initiative Pro Ammerthaler Wasser einige Unwahrheiten verbreitet.
Ammerthal und das Märchen vom fließenden Wasser! Es war einmal ein kleines beschauliches Dorf mit eigenen Brunnen und günstigem Wasser. Jahrelang erfreuten sich die Bürger daran, doch plötzlich erhöhten sich die Atrazinwerte. Da entschlossen sich die fünf verantwortlichen Zwecksverbandsmitglieder mit 4:1 Stimmen für den Kauf einer Kohlefilteranlage. Das gefiel dem einen Zweckverbands- und Gemeinderatmitglied aber gar nicht. Dieser ärgerte sich, steuerte noch mehr dagegen und verteilte über 700 Flyer in den Briefkästen der Ammerthaler. Plötzlich wachten ein paar Bürger auf, sahen ihre Chance und gründeten eine Bürgerinitiative. Dem schloß sich ein Bürgerbegehren an, mit dem Ziel dass die Verbandsräte Verhandlungen mit den Stadtwerken aufnehmen. Gesagt, getan, und plötzlich hatte man die Mehrheit. Nur kam der auserwählte Wasserversorger, mit dem wunderbar weichen, kalkfreien Wasser nicht in die Gänge. Ja dieser windete sich hin und her, konnte keine konkrete Aussage treffen, wieviel sein Objekt der Begierde denn nun kostet? Da wurde die BI richtig sauer, veröffentlichte böse, ehrrührige Artikel in der Tageszeitung! Griff langjährige Gemeinderatsmitglieder an, diese würden das Ganze verzögern und lobten die Meisterin der Bürger in den Himmel, Hallelujah!
Ich wünsche mir: Ein Angebot von den Stadtwerken mit doppelt, nein, dreimal so teuerem Wasser wie das jetzige. Einen zweiten Bürgerentscheid! Denn wenn es den Bürgern ans Geldsacker’l geht, wachen sie hoffentlich auf und stimmen dem wunderbar, weichen, kalkfreien Wasser aus Amberg höchstens zu 30% zu (inklusive der Bewohner Viehbergs,
die dürfen zwar abstimmen, müssen aber eh das Wasser der Hohenkemnather Gruppe gurgeln, was witzigerweise einige von ihnen gar nicht wussten und anscheinend immer noch nicht wissen) Die bereits bezahlte Filteranlage (gekauft vor dem Bürgerentscheid) wird angeschlossen. So wird sich der ganze Wasserstreit in Wohlgefallen auflösen und keiner wird mehr über (J)Ammerthal lachen!
Und die Moral von der Geschicht, Wasser ist das höchstes Gut, verachtet und missbraucht es nicht!
Schon gar nicht als Plattform, um sich für die nächste Kommunalwahl ins rechte Licht zu rücken, meine Herrschaften des Bürgerforums. Und als Meisterin der Bürger sollte man die Fähigkeit haben, die Gemeinde zusammenzuhalten und nicht zu spalten, ansonsten ist man im Rathaus “fehl am Platz”! Ach ja, Schmutzsiebe an Wasserhähnen kann man auswechseln und Warmwasserboiler halten auch nicht ein Leben lang, deswegen muss man nicht einen Brunnen zerstören! Und was die Zierfische im Aquarium angeht, dass mit der Gießkanne war doch nicht ernst gemeint, oder? Zum Glück mussten sich freie Meeresbewohner diese Einblendung nicht ansehen. Noch ein Wort an Quer, Basisdemokratie spiegelt nicht immer den Willen der Bürger wieder! Es gewinnt meistens der, der sich besser vermarktet.
Hallo, Herr Reporter vom Beitrag Ammerthaler Wasser!
Warum fragen Sie mir erst Löcher in den Bauch um dann einen halben Satz, der das ganze Problem im Zwielicht erscheinen läßt zu senden? Ich habe schon Respekt vor der Pressefreiheit, die ist sehr wichtig. Aber leider musste ich in letzter Zeit feststellen, dass bei der Amberger Zeitung, sowie auch jetzt beim Bayerischen Fernsehen sehr einseitig Informationen weitergegeben werden.
Vielleicht hätte sich der Reporter vor Ort, mehr Zeit nehmen müssen, um die Materie besser zu verstehen.
Es wurde auch früher schon in Ammerthal gestritten. Aber so wie es jetzt ist, das war noch nie da! Ich finde es traurig, dass unsere Bürgermeisterin nicht im Stande ist das ganze zu einem Ende zu bringen. Eigentlich hätte ich hier mehr diplomatisches Geschick erwartet!
Bürgerbegehren auf der einen Seite, aber was machen wir in 10 und 20 Jahren?
Da ist unser Wasserrecht unwiderbringlich dahin!
Nachbarn grüßen sich nicht mehr, Ehepaare sind verschiedener Meinung, Eltern und Kinder sind Diskussionen ausgesetzt. Der ganze Landkreis (und jetzt ganz
Bayern) wundert sich über unseren Ort. War das nötig?
Festzustellen ist, dass die Mehrheit des Gemeinderates (vor dem Bürgerent-
scheid) für die Kohlefilteranlage gestimmt hat. Das hat aber 1 Gemeinderat nicht akzeptiert. Er hat den Weg zur Presse gesucht. Dann ist die ganze Misere ins Laufen gekommen!!!
Da hier nur sehr einseitig kommentiert wird, haben die Befürworter des Ammerthaler Wasser es aufgegeben hier weitere Berichte zu verfassen.
Lieber Gott, schick uns den Engel Aloisius mit den göttlichen Ratgebungen, damit endlich ein Ende einhergeht.
Servus
Der Engel Aloisius war ein Bürgermeister der es verstand auch nach Streit oder Unstimmigkeiten die Partei wieder an einen Tisch zubringen. So ein Mann ,(Frau) fehlt Ammerthal. Seine Devise war: “Im Reden macht man es aus” und nicht wie die jetzte Bgin. die sich ihren Weg über über die örtliche Presse und den schmierereien über unser dorf sucht.
Alosius sende Frieden über deine alte Heimat
Liebe Ilonka,
[Teil entfernt. Siehe Kommentarrichtlinien.] Weißt Du, es ist nicht so, dass hier die Amberger Zeitung und der BR gegen Euch berichtet. Fakt ist halt ganz einfach, dass alle halbwegs vernünftigen Demokraten sagen, dass der Bürgerwille umzusetzen ist. Und nur weil der große E. nicht will und 598 wahlberechtigte Tiefwurzler auch nicht, heißt das nicht, dass ihr den Bürgerentscheid einfach nicht umsetzt. Dass Ihr in den Medien so präsent seid und dabei schlecht wegkommt ist doch das Verschulden Eures eigenen Verhaltens. Merkt`s Ihr überhaupt noch was?
Besonders traurig ist, dass in den Bildern auf Englhard-Empire sogar Leute zu sehen sind, denen man mehr Anstand zugetraut hätte. Der Ex-Stellvertreter vom Leiter des Max-Reger-Gymnasiums! Das ist bitter. Ein Beamter, der geschworen hat für unsere Freihiet und die Demokratie einzutreten, der tritt sie mit Füßen. Sollten noch weitere Beamte dabeigewesen sein, so möchte ich sie an ihren Eid erinnern!
Schöne Grüße, Aloisius, Engel (ohne Karls Gnaden)
Nein, die schämen sich nicht, sich derart zu benehmen. Die sind meiner Meinung nach chronisch gelangweilt und suchen sich ein Thema aus, um sich gegenseitig zu bekriegen und zu beleidigen.
Man muss bedenken, dass es sich hier “nur” um die Wasserversorgung handelt und nicht um den Bau einer Müllverbrennungsanlage.
In anderen Gemeinden wäre ein Wechsel der Wasserversorgung womöglich eine reine Formsache.
Schämen sollen sich hier in Ammerthal viele, es geht doch schon gar nicht mehr um das Wasser.
Zum Thema Demokratie könnte die Bürgermeisterin auch noch Nachhilfte brauchen, lässt sich in Gemeinderatssitzungen oft genug zum Hals raushängen , mit dem Satz : “Sie sei Bürgermeisterin und bestimme was Sache ist”.
Die Bi hat es nur noch nicht gespannt, das sie nur vor den Karren gespannt wird für den nächsten Wahlkampf der Bgin.
Guten Abend und na dann – “Gute Nacht”,
es ist einfach eine Frechheit, das Ergebnis des Bürgerentscheids zu ignorieren.
Demokratie lebt davon, Mehrheitsentscheidungen zu akzeptieren. Die Ammerthaler Bürger haben sich eindeutig entschieden.
Was die Ammerthaler Bürgermeisterin in dem TV – Bericht geschildert hat – Fäkalien am Haus – beleidigende Facebook Einträge – unverschämte SMS an ihren Sohn – das hat mit Demokratie nichts zu tun.
Ich hoffe nur, dass sich Frau Czernak 2013 wieder zur Wahl stellt -sie ist eine sehr tapfere Frau – sollte man das Wort “tapfer” im heutigen deutschen Wortschatz überhaupt noch kennen.
Diejenigen, die sich schon vor dem Bürgerentscheid finanziell auf eine Filterung des Ammerthaler Wassers eingerichtet haben – haben jetzt halt das Nachsehen und es war wohl eine voreilige Entscheidung. ZU sicher sollte man sich im Leben nie fühlen.
Viele Grüße nach Ammerthal
[Entfernt. Sachlich bitte. Siehe Kommentarrichtlinien.]
Sehr geehrter Herr Graf und die anderen “Verweigerer der Demokratie”: “Ihr Verhalten zieht sich durch bayerische Gemeinderäte wie ein roter Faden. Vorgemacht durch den wirklich vorbildlichen lebenden Ministerpräsidenten, den interessiert die Meinung der Bürger selbst nach einem Bürgerentscheid nicht.
Ihrem “größten Arbeitgeber” im Ort sollte man die Hammelbeine langziehen.
Aber vielleicht macht das ja jemand für “seine Untertanen”.
Im Norden wäre solch eine Handhabung der Demokratie des Gemeinderatsvorsitzenden undenkbar.
Sie sind ja gut informiert, nur leider hat man ihnen doch ein wichtiges Detail falsch übermittelt
wir haben keinen männlichen gemeinderatsvorsitzenden , dem sie die “hammelbeine langziehen” möchten. Dieser herr ist nur Gemeinderatsmitglied. Schön das sie die Demokratie unserer Bürgermeisterin, die dem Gemeineratvorsitz hat auch nicht in ordnung finden.
Hallo, als Mainzer Bürger kann ich zum Ammerthaler – Schmierentheater, besetzt durch Amateuerschauspieler alt eingesessener Vetternwirtschaftsbefürworter nur mein Entsetzen kundtun. Der Demokratiebegriff ist wohl bei einigen dort ein Fremdwort oder eben nur gültig, wenns um eigene Angelegenheit geht!! 55 % sind eindeutig und eben die Mehrheit! Und die Reaktionen wie Fäkalien am Haus der Bürgermeisterin, beleidigende SMS und Facebookeinträge usw. sind einfach nur kriminell und unmoralisch. Und wenn sich da wohl welche auf satte Aufträge für Filterung des Wassers eingerichtet haben, weil sie sich alter Seilschaften sicher waren….tja…die bleiben jetzt halt auf den Kosten sitzen! Pech gehabt oder?
Aber Ammerthal ist halt in CSU-Land !!
Doch Ammerthal steht nicht alleine da….leider ist das eine Entwicklung, die halt bundesweit zu sehen ist…noch, denn ich baue auf die vielen jungen Leute und auch auf “Zugereiste” in solchen Orten, die die alten Verkrustungen und Abhängigkeiten (z.B. von einem Unternehmen etc.) aufbrechen und mal frischen Wind in die Politiklandschaft dort bringen.
Viele Grüße aus Mainz
Ich bin gewählt – andere wären es gerne!
Sagt doch alles!!!!!!!
übrigens, wer profitiert denn am meisten vom Ammerthaler Wasser????
Denke der Bürger
Hallo Fr. Denk,
ein sehr guter Kommentar.
Herr Blüm,
gehen Sie mal in die Gemeinderatssitzungen, dann werden Sie erleben wer ständig querschießt. Wenn Ihre Argumentation schlüssig wäre, dann frag ich mich, warum die Bürger aus Sitzungen ausgeschlossen werden bzw. bestimmte Teile von der erst öffentlichen Sitzung in den nichtöffentlichen Teil verschoben werden. Und da war nicht die Bürgermeisterin die treibende Kraft, die das veranlaßt hat – das waren Gemeinderäte.
Also in diesem Sinn denken Sie mal nach.
Bin jetzt auf der Seite von quer oder dem Komödienstadl?
Wenn man den Blog so liest, glaubt an eher an letzters.
Kleiner Tipp an quer: Schau doch nochmals in Neubeuern vorbei. Vor einem Bürgerentscheid hat der BM einfach die Bäumen fällen lassen und Fakten geschafft.
Hallo Quer-Seher,
schauen Sie mal, wir haben schon in Neubeuern vorbeigeschaut. Sogar 2x:
http://blog.br.de/quer/axt-im-dorfe-kastanien-spalten-marktgemeinde-neubeuern-19102012.html
http://blog.br.de/quer/die-baume-sind-gefallen-neubeurer-gehen-auf-die-barrikaden-26102012.html
Viele Grüße
ADMIN Querulant, quer-Redaktion
MIt dem war zu rechnen,
leider war der Bericht nicht sehr ausgewogen.
war immer ein Fan von Quer
aber nach dem ich das jetzt mitbekommen habe wie so Beitrage zustande kommen, sehr einseitig . naja… bin am überlegen ob ich mir das noch anschaue
Das Problem bei Bürgerentscheiden ist doch, dass meist die alteingesessenen ihre Stimme nicht abgeben weil sie sich zu sicher sind das neuerungen keine Chanchen haben. Nach den Abstimmungen kommt die Erkenntnis erst. Dann ist es eben zu spät. Stark Kalkhaltiges Wasser gibt es in fast der gesamten Oberpfalz. Ständiges Entkalken der Perlatoren sollte sich herumgesprochen haben. Vermutlich geht es nur in zweiter Linie ums Wasser. Wie in vielen bayerischen Gemeinden schlafen die Alteingesessenen und die Zuzügler sind sehr Aktiv, und wollen die Gemeinden nach ihren Vorstellungen umgestalten
Sehr geehrte besorgte Bürgerin,
wenn Sie sich so gut auskennen würden, wüssten Sie das es keine geheimen Sitzungen des Gemeinderats gibt. Die Gemeindeordnung “§ 35 (1)
Sitzungen des Gemeinderates sind öffentlich. Nichtöffentlich darf nur verhandelt werden,
wenn es das öffentliche Wohl oder das berechtigte Interesse einzelner erfordern;
über Gegenstände, bei denen diese Voraussetzungen vorliegen muss nichtöffentlich verhandelt
werden. Über Anträge aus der Mitte des Gemeinderats, einen Verhandlungsgegenstand
entgegen der Tagesordnung in öffentlicher oder nichtöffentlicher Sitzung zu
behandeln, wird in nichtöffentlicher Sitzung beraten und entschieden…..”
Vielleicht wünschen sich einige Gemeinderäte geheime Sitzungen, denn dann erfährt niemand wer was erklärt, gestimmt oder gesagt hat. Gott sei Dank sind diese Zeiten vorbei, auch in Bayern und eingentlich auch in Ammerthal.
Tag,
Dieses Bürgerbegehren war so formuliert das nur Verhandlungen mit der Stadt aufnenommen werden müssen. Das aber Amberger Wasser genommen weden muss, steht nirgendwo!!!!
Hier der Wortlaut vom Wahlzettel:
Zitat:
3. Der Zweckverband nimmt unverzüglich Verhandlungen mit der Stadt Amberg oder den Stadtwerken Amberg VersorgungsGmbH, soweit diese die Stadt Amberg in der Angelegenheit vertritt auf, mit dem Ziel, dass die Trinkwasserversorgung der Ammerthaler Gruppe durch die Stadtwerke Amberg Versorgungs GMbH erfolgt.”
Ende des Zitats
Ich denke das ist eindeutig. Ebenso wie 55% Zustimmung, eigentlich müsste die Diskussion ob oder ob nicht Amberg Wasser bezogen werden sollte beendet sein.
Also Herr Grahlmann, ich kann obigen Punkt 3 nicht entnehmen, dass Ammerthal mit Amberger Wasser versorgt werden muss. Ich lese nur “unverzüglich Verhandlungen aufnehmen”.
Meines Wissens nach geschah dass, zwei Tage nach dem Bürgerentscheid.
Anmerkung für die Quer Redaktion, dies wurde auch während der Filmaufnahmen dem Kameramann übermittelt, leider hat das Quer wie viele andere gute und aussagekräftigere Kommentare der doch immerhin 45 % starken Brunnenbefürworter nicht gesendet.
Schade! Diese werden jetzt aufgrund ihrer nicht gerade neutralen Berichterstattung als “Bauernschlaue” und “Ammerthaler Pöbel” in diesem blog tituliert.
Zur Anmerkung Quer Redaktion zum Kommentar Anna Mierl:
manche Außenstehende erkennen halt schnell, wie der Hase in Ammerthal läuft ……
andere hingegen werden es nie lernen / erkennen oder verstehen wollen
Die Redaktion hat sich halt an den Fakten orientiert – absolut richtig.
Vielen Dank
Guten Tag zusammen,
Der Bürgerentscheid sagt aus das 55% der Bürger “Amberger Wasser” wollen, Punkt. Was bestimmte Familien oder sonstige Personen wollen intressiert mich überhaupt nicht. Besonders einer. “Demokratie”. Demnächst wenn von mir im Keller Wasserräder ausgetauscht werden müssen wegen Kalk, schicke ich die Rechnung ein paar Häuser weiter.
Ich persönlich werde meinen Rechschutz kontaktieren und mich informieren ob ich den Abschlag für das Wasser überhaupt noch zahlen muss bzw. werde ich ihn kürzen lassen auf 1 Cent. Mehr ist mir das verunreinigte Wasser nicht Wert. Alle Bürger bestellen sauberes (nicht mit irgendwelchen Pestiziden verseuchtes Wasser) Wasser.
Ich kann nur alle Raten das gleiche zumachen, gemeinsam sind wir Stark.
Sehr geehrter Bürger für Amberger Wasserversorgung,
sie müssen nicht den Rechtschutz kontaktieren und Juristen verschleißen. Dazu kann ich ihnen Info geben, sogar kostenlos. Wer über seinen Wasserzähler, Wasser bezieht und verbraucht, muss dieses auch bezahlen. Wasserzähler müssen alle 5-6 Jahre geeicht werden, dass schreibt der Gesetzgeber vor. Diese werden nicht ausgetauscht, weil sie verkalkt sind. Wieso sollte der “eine”, von ihnen beschriebene ihre Rechnung zahlen? Wer hat denn sie geistig vergiftet? Vielleicht der Vorschlag der BI, ihre Einzugsermächtigung für den Ammerthaler Wasserzweckverband zu widerrufen, bis dieser eine detaillierte Rechnung stellt?
Wäre das Ammerthaler Wasser wie beschrieben mit Pestiziden, Giften oder ähnlichen Stoffen verseucht, würde ihr Haushalt gar nicht erst mit diesem Wasser beliefert werden. Eine Kürzung auf 1 Cent , ist daher rechtswidrig und sie sind bei Nichtbegleichung, mit der Zahlung in Verzug. Aber für 1 Cent pro Kubik, sind sie mit dem Wasser schon einverstanden, wenn ich sie richtig verstehe! Sie drehen doch nach wie vor, ihren Hahn auf, oder? Auch nach dem Bürgerentscheid, obwohl ihnen dieses Wasser stinkt!
[Teil entfernt. Sachlich bitte. Siehe Kommentarrichtlinien.]
[Entfernt. Sachlich bitte. Siehe Kommentarrichtlinien.] Ich Zahl auch das doppelte wenn ich dafür reines ohne Kalk und ohne Pestizide bekomme. Liebe Anna Mierl bitte unterlassen Sie Beleidigungen, vielleicht fehlen wie alle anderen die Argumente.
Eigentlich ist es sinnlos zu diskutieren.
Es steht eh schon seit April fest wir bekommen amberger Wasser. Das ist gut so.
Hallo Mr. Unbekannt
[Unsachlichkeit zum Thema Anonymität entfernt. Siehe Kommentarrichtlinien.]
aber egal. sie haben ja eine unwahreinliche begabung, sie könnenn in die Zukunft schauen. kann nicht jeder, dann können sie uns ja sicher auch den tag nennen wenn das amberger wasser aús unseren wasserhähnen tropft, eventuell sogar noch den Wasserpreis den wir berappen müssen.
Wie sich die Stadt und unser Wasserzweckverband über das leitungsnetz in Fuchstein und Speckmanmnshof einigen, ein sehr wichtiger punkt in der ganzen sache. Gibt ja Verträge die eingehalten werden müssen. Auch eine Form von Demokratie. bitte schauen sie für unseren Doffrieden in ihre Kristallkugel.
Ach ja, persönlich würde ich gerne die nächsten lottozahlen wissen
[Teil entfernt. Sachlich bitte. Siehe Kommentarrichtlinien.] Wenn ihr Wasser tropft dann Dichtungen erneuern. Ist bestimmt Kalk. Kristallkugel besitze ich nicht und die Lottozahlen wenn ich wüsste wurden sie diese mit Sicherheit als erstes erfahren.
Trotzdem es wurde im April mit 55% für das amberger Wasser entschieden. Das wird kommen auch wenn es manche nicht wahr haben wollen.
Das Zauberwort heißt Entkalkungsanlage, die hätten sie sich schon vor Jahren in ihrem Haus einbauen können und das andere Zauberwort heisst Kohlefilteranlage, die hätte der Zweckverband schon längst einbauen können. Hätte ein einzelner nicht gewusst, wie man das verhindern kann!
Und schwupps die wupp, ist das Wasser frei von Kalk und Pestiziden.
Aber 55% der Bürger Ammerthals vergaßen ihren Verstand einzuschalten, die kauten das nach, was ihnen der Einzelkämpfer immer und immer vorkaute. Bis sie endlich fest daran glaubten! Hallelujah und Hosianna, die glauben auch noch an den Weihnachtsmann und den Osterhasen!
Sehr geehrte Frau Mierl,
55 % der Bürger Ammerthals für blöd zu halten empfinde ich persönlich als eine un verschämte Anmaßung. Wir leben in der BRD in der Demokratie um die uns viele Menschen in der Welt beneiden. Ein Zeichen von Demokratie ist es aber auch, die Mehrheit zu akzeptieren. Das die 55% an den Weihnachtmann oder den Osterhasen nach Ihrer Ansicht glauben vermag ich nicht zu kommentieren. Manchmal ist mehr auch weniger oder Schweigen Gold. In der Hoffnung auf eine in der Zukunft mehr sachlichen Diskussion und eventuell erst nachdenken und dann kommentieren.
Cornel P. Sels,
ich persönlich halte hier niemanden für blöd, dass haben sie falsch aufgenommen.
Ich habe hier im blog auch kommentiert, dass ich es akzeptiere, wenn das Wasser aus Amberg bezogen wird, mir bleibt ja nichts anderes übrig, ich lebe schließlich in einer Demokratie. Da müssen sich Minderheiten fügen, auch wenn sie anderer Meinung sind. Mal hat man Pech, mal hat man Glück! Es könnte schlimmer kommen, stellen sie sich nur vor, es gäbe eine Hubraumbegrenzung für Pkw’s und Deckelung des Spritverbrauches! Undenkbar!
Herr Strobel, fragen sie doch mal Herrn Grahlmann, welches Wasser aus seiner Leitung läuft? Und um was es in Ammerthal geht? Den Herrschaften vom Bürgerforum gehen vielleicht die Argumente aus! Ein Hr. Englhard wird hingestellt, als ober das große Sagen in Ammerthal hat und alle müssten nach seiner Pfeife tanzen. Das trifft überhaupt nicht zu, sehr geeehrte Frau Denk. Bei ihm allein, liegen die Entscheidungen nicht, da pfeifen auch andere mit. Der Gemeinderat besteht aus 15 Stimmberechtigten und der Zweckverband aus fünf. Und die restlichen 14 Damen und Herren vom GR arbeiten nicht alle bei der Fa. Englhard oder sind persönlich abhängig von ihm. Und die GRae die gaben und geben ihm auch Kontra, wenn es sein musste. Und nicht öffentlich heißt nicht öffentlich! Basta! Daran müssen sich alle halten, auch die Sprecher der BI. Da haben sie nichts mitzublubbern, da gehen die Jalousien runter! Haben die in ihren verlogenen Flyern, nicht schon für genug Panikmache gesorgt und somit Wählerstimmen erhalten.
Der Begriff “Demokratie” ist uns allen geläufig da brauchen die “bayerischen Hinterweltler” auch keine weitere Aufklärung. Erspart uns die Kommentare! Beschlossen wurde durch diesen Bürgerentscheid, dass der Zweckverband der Ammerthaler Gruppe, Verhandlungen mit den Stadtwerken aufnimmt, der Entscheid wurde umgesetzt.
Aber damit nicht genug, nein, die BI will nun in den Gemeinderat! Sollte es einer von den Damen und Herren bei der Kommunalwahl schaffen, was ich nicht hoffe, dann geht es erst richtig los, mit dem Schmierentheater! Und vielleicht wird der Herr, der Ammerthal als “Dorf der tausend Deppen” bezeichnete, sogar unser neuer Meister der Bürger. Die “Tapfere” hat Fäkalien an der Hauswand, der andere Angst, dass auf ihn geschossen wird. (Falls das schon in Vergessenheit geraten ist, ich beziehe mich hiermit auf das vermeintliche Einschussloch im Ammerthaler Ortsschild) Wir in unserer Familie lachen heute noch über diesen Bericht, der bei OTV ausgestrahlt wurde. Nicht einmal unsere tapfere Meisterin der Bürger, die sich doch so für “ihre” Gemeinde einsetzt und täglich bei íhrer Dorfrunde an diesem Schild vorbei fährt, wusste, dass das “vermeintliche Einschussloch” gar keines wahr, und schon jahrelang diesen Ortsschild zierte. Oh, wie dumm und peinlich ist das denn?
Liebe Fr. Mierl,
an den Fakten ändert Ihr Mail nichts.
Schauen Sie sich mal die Wassergebührenbescheide an……seit wann das Problem besteht. Ihren Unmut können Sie dann bei den Veranwortlichen im Zweckverband, sowie im Gemeinderat los werden.
Und haben Sie auch gelesen, was die Kommunalaufsicht dazu sagt, daß Bürger von der Gemeinderatssitzung ausgeschlossen werden?
Hatte irgendwie den Eindruck, die waren damit auch nicht einverstanden, was hier gemacht wurde.
Kritische Stimmen sind in Ammerthal nicht erwünscht.
Mit freundlichen Grüßen
Mein Unmut richtet sich nicht gegen den Zweckverband, die Gebührenbescheide kenne ich. Daraus ist nicht zu entnehmen, dass ich mit gesundheitsgefährdeten Wasser versorgt wurde. Ich fühl mich wohl in meiner Haut!
Die Verteidiger des Ammerthaler Wassers sind [Entfernt. Sachlich bitte. Siehe Kommentarrichtlinien.]
Bürger, die sich gegen bauernschlauen Argumente (“I sauf des Wasser seit Jahren und mir ist nix passiert”) stellen werden sofort angefeindet, beschimpft und als “Dummstudierte” niedergemacht.
Man sei ja nur neidisch, nicht Teil des Englhard-Clans zu sein ist. Nur deshalb wolle man dem guten Mann seinen Willen nicht lassen und der “Ammerthaler Pöbel” verhält sich entsprechend aufmüpfig. Den Befürwortern des Amberger Wassers, einer eindeutigen Mehrheit von 55% “den Arsch zu versohlen”, wie es eine Anhängerin ausgedrückt hat, bedarf wohl keiner weiteren Erläuterung zur Weltsicht dieser Beteiligten.
Ammerthal ist zu einem bedeutungslosen Schandfleck auf der Landkarte der Demokratie geworden. Die Umsetzung des Bürgerwillens steht in den Sternen, solange eine selbstbezogene Interessengemeinschaft von ein bisschen Macht in ihren Händen vollkommen abgehoben bleibt.
Liebes Annamierl bzw. sehr geehrte Frau ??,
das mit der Abhängigkeit können Sie vielleicht gar nicht beurteilen, weil bestimmt viele Bürger – wie sagt man im Anglerjargon so schön – angefüttert wurden: Hier ne Schaufel Sand, dort ne Karre Humus, da ein Fahrzeug, dort ne Gerätschaft… Arbeitgeber, Sponsor, etc. Das schafft natürlich Abhängigkeiten, ist ja auch irgendwo verständlich! Aber dies sollte die Objektivität nicht einschränken!
Sie philosophieren viel über die Thematik, aber das Ergebnis des Bürgerentscheids müsste Ihnen doch endlich einleuchten: Hierbei handelt es sich nicht nur um ein paar Einzelmeinungen von “Zugereisten”! An dem Ergebnis sieht man aber auch ganz deutlich, wie groß der Druck im Dorf ist, sodass viele nur in einer geheimen Wahl ihre Meinung kundtun möchten. Und das wirft die Frage auf: Wer zerstört eher die dörfliche Harmonie?!
Ich finde ihre Äußerung über das “anfüttern” eine bodenlose Frechheit. Denken Sie nur weil sie vielleicht was “Besseres” sind und die Einheimischen dieses Ködern nötig haben.
Da sind sie auf den Holzweg.
Wo wären den die Vereine wenn nicht Sponsoren ihnen unter die Arme greifen würden, oder wo würden Sie wohnen wenn die Gewerbesteuer dieses Arbeitsgebers nicht in die Gemeindekasse geflossen wäre. Ja liebe Frau Denk, diese Einnahmen machen auch eine Erschließung von Baugebieten auch erst möglich, auch da wo Sie wohnen wurde so mancher Euro dafür verwendet.
Ein Dorf sollte froh sein eine ansässige Firma zu haben die noch Gewerbesteuer bringt. Das neue Gewerbegebiet hätten wir uns dann auch sparen können.
Halleluja,
als Aussenstender und Verfolger der Disskussion, kann man nur noch hoffen, das diese Tragodie ein Ende findet.
Es scheint, das alle Beteiligten das Ziel verfehlt und außer Augen verlohren haben.
Meines Wissens ging es doch um sauberes und weicheres Wasser.
Wasser ist für zum Glück noch für alle und für alle bezahlbar, da sollten doch ALLE ein Interesse daran haben, die Kosten niedrig zu halten, in der heutigen Zeit, wo alle teuerer wird.
Oder ist es einer gewissen Bevölkerungsschicht in Ammerthgal egal wie teuer das Waaser für die Zukunft wird ?
Das hat nun Ammerthal für die Zukunft selbst in der Hand dies zu entscheiden und somit die Kostenschraube selbst zu stellen, auch im Hinblick der folgende Generationen.
Aber wenn ich dies so verfolge, ist das anscheinend in Ammerthal doch total egal,
Hautschache die Demokratie siegt !
=> Vernunft => Was ist dass ??
Das sollten die Bürger in Ammerthal mal wieder lernen und praktizieren, Demokratie hin oder her.
Wünsche alle Beteiligten viel Erolg !
Sehr geehrte Frau Denk,
sie haben es mit den obigen Sätzen erneut bewiesen, die Wahrheit können sie nicht vertragen! Ich gehöre nicht zu denen, wie sie es auszudrücken vermögen “Angefütterten”. Es ist unverschämt , was sie sich hier erlauben, derart über Personen abzuurteilen. Ich gehe objektiv durchs Leben und kann nur den Kopf schütteln über solche Aussagen. Ebenso bin ich keine gebürtige Ammerthalerin, stellen sie sich vor, ich bin gebürtige Ambergerin und möchte trotzdem das Ammerthaler Wasser behalten! Ja, ich, muss es und werde es akzeptieren, wenn das Wasser aus Amberg geliefert wird. Zur Ansage des Josef Hans Huber-Englhard: seit wann darf in Bayern nicht mehr Dialekt gesprochen werden?
Meinen die Akademiker sie seien was besseres? Jeder kann Meister der Bürger werden, dazu muss man nicht fertig studieren,es genügen ein oder zwei Semester Politologie/Soziologie. Unsere Meisterin der Bürger hat es bewiesen. Ich für meine Person bin niemanden neidig, weder unserem größten Arbeitgeber im Dorf noch unserer Meisterin der Bürger. Auch zähle ich mich nicht zum “Ammerthaler Pöbel”, Unverschämtheit!!
Hallo Herr Strobl,
nachdem Dr.Lang in seinem 1. Zettel den vom ZV errechneten neuen Preis (incl.der Kosten für die Filteranlage) als unsozial dargestellt hat, spielt es schon eine Rolle, ob wir für Ammerthaler Wasser in Zukunft 1,20/qm bzw. für Amberger Wasser nach den jetzigen Kalkulationen sind wir bereits bei vorsichtigen 1,80 €, zahlen werden. Ihnen geht es weder um den Preis noch um den Kalk. Da sind Sie in einer sehr glücklichen Lage (wahrscheinlich reich und eigene Entkalkungsanlage) Anderen geht es da schon schlechter, die sind nicht bereit für kalkarmes Wasser so viel mehr zu zahlen. Welche Erhöhungen es in der Zukunft geben wird und ob Amberg von dem Filterproblem verschont bleibt ist ungewiss. Wir haben jedenfalls dann keinen Einfluss mehr als Anhängsel von Amberg.
Aus Ihrem Beitrag ersehe ich, dass sie zu jenen gehören, die sich auch erst seit kurzem mit dem Wasserthema beschäftigen. Sonst wüssten Sie wie aufwendig und mühevoll die ZV-Räte in vielen unzähligen ehrenamtlichen Sitzungsstunden seit 2009 versucht haben ein für die Gemeinde bezahlbares Wasserschutzgebiet auszuweisen. Wäre dies nicht gelungen, hätten wir uns ohnehin um einen Anschluss an einen anderen ZV bemühen müssen, schlichtweg aus dem Grund, weil wir uns unser eigenes Wasser hätten nicht mehr leisten können. Erst als klar war, ” ja, wir können unseren Brunnen bezahlbar weiterbetreiben” ,hat man weitergemacht und die Filteranlage bestellt. Ich hoffe, es leuchtet jetzt auch endlich dem Letzten ein, wieso alles so lange gedauert hat. Sie bestellen ja auch nicht eine Garage wenn Sie kein Auto mehr haben, oder?
Sie fragen, warum wir in der Sache Bürgerentscheid noch nicht weiter sind?. Dann fragen sie doch mal bei den Stadtwerken an, vielleicht bekommen Sie eine brauchbare Antwort auf all die offenen Fragen um endlich einen Preis für das hochgelobte Amberger Wasser kalkulieren zu können. Oder sie lesen einfach mal den aktuellen Aushang des ZV im Schaukasten am Rathaus wenn sie schon nicht auf die Sitzungen gehen wollen/können.
mfG
Hallo Herr Blüm,
glauben Sie ernsthaft, daß der Wasserpreis in Ammerthal auf Dauer günstiger sein wird, als in Amberg??? Ich nicht.
Zur Info: grundsätzlich können größere Einheiten billiger produzieren als kleinere, weil die Fixkosten auf größere Stückzahlen verteilt werden können.
Ausgehend davon, daß Speckmannshof und Fuchsstein zukünftig nicht mehr das Ammerthaler Wasser abnehmen werden, die Fixkosten erstmal gleich – später steigen werden (Filterwechsel, Personalkosten, Brunnen etc), wird der Preis hier emporschnellen.
Ach habe ich ja vergessen, da werden die Grundgebühren erhöht, dann fällts nicht so auf.
Das man jetzt nur einen Filter baut, obwohl 2 vom Hersteller empfohlen sind, zeigt doch schon das man hier bastelt, um die Kosten zu drücken.
Aber wie hat der Vorsitzende in der Infoveranstaltung gesagt:”Den Filter muß ma ja net so oft wechseln” – hier wurde auch der Preis von 25 000 Euro für den Filter nicht genannt.
Wird dann der Filter gewechselt, wenn die Grenzwerte wieder das obere Ende erreichen?
Ich habe kein Vertrauen – weder in den Zweckverband noch in den Gemeinderat.
Grundsätzlich hat sich der Zweckverband um das Angebot aus Amberg zu kümmern – das ist dessen Aufgabe, nicht das der Bürger – und ja, ich habe schon den Aushang am Rathaus gesehen.
Ich hatte die Erwartung, daß 2 Angebote, Amberg und Ammerthal, reel kalkuliert werden und man nach Abwägung der Vor- und Nachteile und aufgrund dieser Angebote das auf Dauer wirtschaftlich sinnvollste wählt. Aber das ist in Ammerthal nicht möglich.
Übrigens habe ich weder eine Entkalkungsanlage im Haus, noch bin ich reich.
MFG
Eva, diese Aussage grenzt jetzt ans Lächerliche:
Natürlich ist der Englhard der Gemeinderatsvorsitzende von Schilda – auch wenn das auf keinem Stück Papier so festgeschrieben ist. Aber wer so im Überfluss Geld und Grund hat, der hat nun mal in einem 700-Seelen-Kaff wie Schilda das Sagen, ebenso wie das auch in anderen Gemeinden, z.B. in Ammerthal, der Fall wäre.
Atrazin und Desethylatrazin scheinen die Leute nicht nur krank (sic!) zu machen, sondern auch entscheidungsunfähig und unterwürfig. Sonst käme es nicht zu solchen peinlichen Dorfpossen, die man eher aus dem nördlicheren Landkreis als Hirschauer Stückln kennt.
Sehr geehrter herr Beobachter,
Woher wollen sie wissen ob ein Englhard im Überfluss Geld und Grund besitzt. Gehören Sie wohl auch zu den Neidern die in Ammerthal leben, davon gibt es leider viel zu viel .
Davon kann ich ein Lied singen. Leute die was für die Gemeinde bewegen werden dann neidvoll betrachtet. Diese Bürger sehen nur den Besitz aber nicht die Veranwortungund auch das Risiko das manches handeln mit sich bringt. Also erstmal was bewegen dann kann man mitreden. .
Übrigens ich gehöre mit sicherheit nicht zum Englhard-clan.
Es zeigt mal wieder es geht nicht mehr ums Wasser sondern um einen der im Weg ist.
Die Bürgermeisterin wird es freuen wenn sie mitbekommt das sie einen Kaff vorsteht.
Gott sei dank können sie mir nicht vorschreiben was ich in mein Haus einbauen lassen muss. Wäre ja die Hölle. Am liebsten wäre es aber den 45%. Weil nichts anderes macht ihr gegen den Bürgerentscheid.
Wenn ihr es richtig gemacht hättet dann würden die Aktivkohle Befürworter wissen das man 2 Behälter benötigt wenn einer getauscht wird. Außerdem wo steht das die Giftstoffe dann weg sind?
Wartungskosten fallen auch an? Wenn andere Gemeinden das auch haben heist das nicht das wir das auch wollen.
Trotzdem 55% wollen amberger Wasser und das gute ist es kommt.
Nachdem ich nun über 70 Kommentare gelesen habe, möchte ich mich an dieser Stelle als Gemeinderatsmitglied und Verbandsratsmitglied zu Wort melden. Als erstes möchte ich feststellen, dass ich in der Regel nur mit Menschen kommuniziere, die sich offen zu ihrer Meinung bekennen und sich nicht hinter Pseudonymen verstecken. In unserem Rechtsstaat sollte jeder offen seine Meinung sagen können, auch wenn diese nicht immer die Zustimmung aller findet. Warum ich diese Diskussion ins Rollen gebracht hatte, lag sicher nicht nur am Kalkgehalt des Wassers, sondern an den zukünftig zu erwartenden finanziellen Belastungen. Wenn jedoch demokratische Spielregeln ignoriert werden, bin ich entsprechend meines Eides als Mandatsträger sogar verpflichtet, Entscheidungen zu prüfen und unrechtmäßiges Vorgehen zu kritisieren bzw. abzulehnen. Hierzu möchte ich nur zwei Fakten aufgreifen, damit sie sehen, in welcher Art und Weise hier mit „Andersdenkenden“ umgegangen wird:
1.) Bereits 2009 hat der Zweckverbandsvorsitzende mit dem Wasserwirtschaftsamt (WWA) in einem Protokoll vereinbart, unterschiedliche Varianten der Trinkwasserversorgung durch eine wirtschaftliche Untersuchung eines Ingenieurbüros prüfen zu lassen. Es wurden seitens WWA sogar klare Richtlinien vorgegeben, welche Kriterien untersucht werden sollten. Der Zweckverbandsvorsitzende hat die Verbandsräte jedoch immer vertröstet, dass die eigene Lösung bei einem kleineren Wasserschutzgebiet die günstigste sei. Hierbei wurde im Vorfeld immer über Anlagen mit zwei Kohlefiltern diskutiert. Lediglich der Verbandsrat der Stadt Amberg hat mich unterstützt, endlich eine Berechnung aller Kosten für den Betrieb einer eigenen Filterung vorzulegen. Dies geschah in der Sitzung im November 2011, in welcher der Zweckverbandsvorsitzende eine Berechnung des Kämmerers vorlegte, die bei einer Kohlefilterung einen Wasserpreis von mehr als 1,60 € ergab. Als ich daraufhin anmerkte, dass dieser Bezugpreis wesentlich höher liege, wie der Preis der Stadt Amberg, wurde vom Zweckverbandsvorsitzenden die Berechnung als nicht richtig bezeichnet und nach seinen Berechnungen kämen wir auf höchstens 1,30 €. Dies war jedoch nur durch eine massive Erhöhung der Grundgebühr zu erreichen und bei gleichzeitigem Verbleib der Abnehmer aus Fuchsstein und Speckmannshof zu halten. Dies sah ich insbesondere für den Kleinverbraucher als äußerst unsozial an und unrealistisch aufgrund eines Versprechens des Oberbürgermeisters der Stadt Amberg, seine im Zweckverband angesiedelten Gemeinden mit eigenem Trinkwasser zu versorgen. Deshalb habe ich die Ammerthaler Bevölkerung informiert. Die geforderte Wirtschaftlichkeitsuntersuchung auch durch einen eventuellen Fremdbezug des Trinkwassers wurde weiter abgelehnt. Im Gegenzug war nun der Zweckverbandsvorsitzende zu schnellem Handeln gezwungen, seine Kohlefilteranlage durchzubringen, um nicht eine für den Bürger günstigere Variante offenlegen zu müssen. Ohne öffentliche bzw. beschränkte Ausschreibung mit vorgegebenem Leistungsverzeichnis wurde dann in der Dezembersitzung schnell der Bau einer Kohlefilteranlage beschlossen, die aufgrund nur eines Filterturms die billigste und nicht wirtschaftlichste war. Meine Kritik, dass nach Vorschriften erst eine Ausschreibung erfolgen müsse und eine Bestellung ohne Ausschreibung nur unter Vorbehalt einer Prüfung durch die Rechtsaufsicht erfolgen dürfe, wurde trotz Nennung von Zeugen, die meine Anmerkungen gehört hatten, ignoriert und im Protokoll nicht aufgenommen. Ich frage mich, warum diese Eile bestand, obwohl die Lieferfirma bei Besprechungen im Vorfeld gesagt hatte, dass sie für den Bau der Filteranlage einen Vorlauf von 10 Wochen benötige. Der Bau der Einhausung für diese Anlage konnte frühestens nach den Wintermonaten begonnen werden. Die wasserrechtliche Genehmigung lief erst am 31.07.2012 aus, was diese Eile unverständlich machte. Kein Mensch käme auf die Idee, erst seine Einrichtung zu kaufen und dann ein Haus um diese herumzubauen. Dagegen wurde der Bürgermeisterin das Regieren schwer gemacht, als sie ein Ingenieurbüro beauftragen wollte, um ein hydraulisches Gutachten für den Anschluss an die Trinkwasserversorgung Amberg zu erstellen. Erst war beim Vorschlag zur beschränkten Ausschreibung unter vier Büros kein Amberger Büro. Nachdem zusätzlich zwei Amberger Büros aufgenommen wurden, passte nicht das Ergebnis der Ausschreibung und selbst auf Nachfrage der Gemeinde bei den günstigsten Bietern, ob sie ihren Preis halten, wenn sie die identischen Leistungen, welche die teuersten Büros aufgeführt hatten, erbringen, wurde dies nicht akzeptiert, sondern wieder eine neue Ausschreibung gefordert, was mittlerweile zu einer meines Erachtens bewusst herbeigeführten Verzögerung von mehr als drei Monaten geführt hat. Dagegen konnte der Zweckverbandsvorsitzende ohne Ausschreibung und Auftrag durch die Verbandsräte ein Ingenieurbüro beauftragen, die Realisierung eines „Notverbunds“ mit der Hohenkemnather Gruppe zu berechnen.
2.) Ohne vorherige Anhörung wurde ich seitens Vorstandschaft der CWG aus der Fraktion ausgeschlossen. Da dem Zweckverbandsvorsitzenden mein Abstimmungsverhalten sowie meine kritischen Äußerungen nicht genehm waren, wurde des Weiteren im Zweckverband ein Beschlussprotokoll eingeführt. Im Gemeinderat wurde ein Ausschlussverfahren betrieben, welches die erste Bürgermeisterin nicht vollzog, sondern der Rechtsaufsicht wegen rechtlicher Bedenken zur Prüfung vorlegte. Diese hat nach eingehender Prüfung entschieden, dass der Beschluss, mich als Verbandsrat abzusetzen, zurückgenommen werden muss. Trotzdem hat der Gemeinderat mehrheitlich die eigene Entscheidung bekräftigt. Daraufhin hat die Rechtsaufsicht eine Ersatzvornahme angedroht, wenn ich nicht wieder als Verbandsrat geladen werde. Gegen diesen Bescheid ist der Zweckverbandsvorsitzende vor das Verwaltungsgericht gegangen. Erst nach abschlägigem Bescheid, dass der Zweckverband in einem Hauptklageverfahren keinen Erfolg haben werde, soll nun die Klage zurückgezogen werden und ich wieder als Verbandsrat eingesetzt werden.
Vielleicht sollten die Gemeinderäte sich die Aufgaben und Pflichten eines Mandatsträgers verinnerlichen, wie diese im Grundgesetz und der Gemeindeordnung verankert sind, bevor sie dem aus meiner Sicht undemokratischen Aktionismus eines Zweckverbandsvorsitzenden folgen, welcher nur durch Gerichtsverfahren geheilt werden kann.
Ich werde auch zukünftig mich der Mehrheit der Bürger verpflichtet sehen und nach dem Motto leben „Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf“. Nur gemeinsam sind wir stark und können so durch globales Denken und lokales Handeln das Beste für unseren Ort erreichen, wie dies bereits bei der Aufgabe der eigenen Kläranlage umgesetzt wurde. Sind vielleicht die Buchstaben C für christlich und S für sozial in Ammerthaler Fraktionen verloren gegangen?
Wie kann ein oberbürgermeister der Stadt Amberg seinen Ortteilbewohnern aus Fuchstein und Speckmannshof so ein Versprechen gebe.. Der Herr müsste doch auch von den Verträgen wissen. Aber anscheinend gelten für einen OB dies Verträge nicht.
[Teil entfernt. Sachlich bitte. Siehe Kommentarrichtlinien.] Auf den Kopf sind wir nicht gefallen. WAs zahlt er nun für den Ausstieg, der will null,null zuzahlen wie mir scheint
aber nicht auf unsere Kosten
Es ist doch ganz einfach. Das Bürgerbegehren und das Resultat daraus geht den Lokalpatrioten gegen den Strich. Für die Lokalpatrioten sind die anderen als Nestbeschmutzer und deshalb wird gegen die derartiges Geschütz aufgefahren.
Sehr geehrter Herr Lang,
ich denke, alle, die sich in diesem blog zu Wort gemeldet haben, sind froh darüber in einem demokratischen Land leben zu dürfen.
Aber Diktatur oder Demokratie, hin oder her.
Die Zeche zahlt immer der Bürger!
Der Bürger ist da, um sein Kreuzchen zu machen, damit Mandatsträger das Sagen haben und Entscheidungen treffen. Ob es sich nun um eine christlich soziale Partei, oder um eine unabhängige Wählergemeinschaft, oder eine christliche Wählergemeinschaft handelt, ist doch ganz egal. Leider haben sich die Mandatsträger seit der Neubesetzung 2008 im Ammerthaler Gemeinderat gerne angefeindet und gestritten, nicht immer nur zum Wohle der Bürger, (kleiner Denkanstoss – Durchfahrtsbeschränkung für Fahrzeuge ” Am Vogelherd” ). Sie selber, Herr Lang, haben es geschafft, erst aus der CSU dann aus der CWG, nennen wir es mal “auszutreten”. Nun sind sie der parteilose, einsame Streiter. Die jetzige Konstellation des Ammerthaler Gemeinderates war 2008 von den Wählern so aber nicht gewünscht. Soviel zum Thema “Demokratie”. Auf die Basisdemokratie möchte ich nicht mehr näher eingehen, die wurde mittlerweile schon genug diskutiert, auch weiß ich was die Begriffe: Mehrheit, Minderheit und Bürgerbegehren und Bürgerentscheid bedeuten.
Seit fast einem Jahr setzen sie ihre Energie vollends für das Wasser ein, nun äußern sie sich, es ginge ihnen persönlich nicht direkt nur um den Kalk, vielmehr um die Kosten, die künftig auf die Ammerthaler Bürger zukommen. Wissen dass auch ihre Mitstreiter und Freunde der BI? Sieht man sich den Bericht der Quer Redaktion an, geht es der BI mehr um den Kalk als um die Kosten.
Die Kosten halten sich für das Ammerthaler Wasser in Grenzen, die Grundgebühr wird laut Aussage des ZV nicht erhöht, die Kosten sollen sich auf 1,20 € pro Kubik einpendeln únd das ist meinem Empfinden nach vertetbar, oder ist das alles Lüge? Dem wir dagegen argumentiert, dass eine Kohlefilteranlage auf die kommenden Jahre gesehen, nicht wirtschafltlich sei, das ist reine Spekulation. Wissen wir, die einfachen Bürger, was die Stadtwerke in den nächsten Jahren planen? Können die ein ungefiltertes Wasser durch die Leitungen schießen? Muss man Wassernetze kilometerweit legen und unterhalten, nur weil angeblich ein Brunnen als Brunnen nicht mehr taugt? Viele Menschen in unserem benachbarten Gemeinden, beziehen kohlegefiltertes Wasser und sind zufrieden.
Ich für meine Person denke, dass in diesem Ammerthaler Wasserstreit die Mehrheit der Bürger instrumentalisiert wurde.
Das Ganze dient mittlerweile nur noch als Kampagne für die nächste Wahl ( will doch das Bürgerforum alles besser machen) und wird massiv ausgeschlachtet.
Ich will nicht hoffen, dass sie sich als Kandidat für das Bürgerforum aufstellen lassen, aber wieso eigentlich nicht? Der Unterhaltungswert wird auf dem jetzigen Level bleiben, vom Spassfaktor ganz zu schweigen und unserer lokalen Tageszeitung wird das Material nicht ausgehen. Mal sehen, was uns die nächsten Jahre noch erwartet.
Sehr geehrte Frau Mierl,
wenn Sie Herrn Dr. Lang seinen Status als Fraktionsloser vorwerfen, weil das bei der Wahl so nicht gewünscht war, dann seien Sie aber auch so korrekt und erweitern diese Kritik auf die Gemeinderäte Haller und Weich, auch die haben die Fraktion gewechselt.
Das im Gemeinderat viel gestritten wird und nciht immer zum Wohle des Dorfes ist richtig, ich habe in letzter Zeit den Eindruck es geht ausschliesslich gegen die Bürgermeisterin. Egal was die Gem,eindeverwaltung plant oder erarbeitet, es wird erstmal kritisiert, verzögert oder abgelehnt. Hier seien die Beispiele Kirchensteig, Dorfmitte Viehberg und die Problematik Ausschreibung der Wasserleitungsbewertung. Alles auf die lange Bank verschoben, obwohl zum Teil schon lange geplant und auch durch den Gemeinderat zunächst befürwortet.
Ob sich die Mitglieder der BI, jetzt Bürgerforum Ammerthal, instrumentalisieren lassen möchte ich für meine Person bezweifeln. Auch wenn im Quer-Bericht viel auf den Kalk abgestellt wurde, ging es doch in erster Linie um die Qualität des Trinkwassers, das nur noch mit einer Ausnahmegenehmigung genutzt werden durfte und darf. Die Pflanzenschutzmittelrückstände liegen nunmal über den gesetzlich zulässigen Werten, ob das gesundheitsschädlich ist oder nicht ist nicht ausschlaggebend. Das und nur das war der Grund für das Bürgerbegehren, das man mit dem Amberger Wasser auch noch ein kalkfreies Wasser bekommen kann, ist ein schöner Nebeneffekt.
Zu den Kosten möchte ich nur sagen, das hier im Dorf sehr viele Kaffeesatzleser ansässig sein müssen, des werden Wasserpreise in allen Varianten geliefert, obwohl von keiner Seite echte tragfähige Werte geliefert werden können (Stadtwerke) oder geliefert werden wollen /Zweckverband).
Da das Bürgerbegehren eindeutig war, wäre es jetzt endlich an der Zeit dieses Umzusetzen und die müssige Diskussion über Preise, Eigenständigkeit, Qualität usw. aufzugeben. Das hätte man vielleicht vor dem Bürgerentscheid deutlicher und sachlicher tun sollen und sich nicht aus ein deutlich zu niedrieeges Niveau zuweilen ohne sachlichen Bezug herablassen sollen.
Der jetzige Zustand ist für keine Seite ein Gewinn und Verlierer ist Ammerthal und alle Ammerthaler.
Liebe Quer Redaktion,
es ist mir als Mutter eine Herzensangelegenheit, gestatten sie mir daher eine letzte Anmerkung in diesem Blog.
Bei dem Interview mit der Bürgermeisterin wäre es angebracht gewesen,
das unschöne Wort (mit dem ihr jüngster Sohn in besagter SMS betitelt wurde) durch einen Piepton zu ersetzen oder gar nicht erst zu senden.
Prompt hatte meine kleine Tochter Erklärungsbedarf.
Der Sohn der BMin ist vielen Kindern im Dorf mehr oder weniger bekannt, auch meinem.
Vielleicht hätte es unsere BMin vermeiden sollen, auf so eine Art und Weise, den Sohn in diese Sache hineinzuziehen.
Da der Sohn der BMin besagte SMS anscheinend auf sein Handy erhalten hat, ist der- oder diejenige Person, vielleicht im direkten Freundes- und Bekanntenkreis des Sohnes oder der Familie anzutreffen und nicht zwingend aus dem Kreise der Befürworter des Ammerthaler Wassers.
Sollte meine Meinung den Quer Kommentarrichtlinien nicht enstsprechen, bitte den Kommentar komplett sperren, ansonsten könnte meine Kommentation von anderen blogern falsch verstanden werden. Vielen Dank!
Trotzdem! Ich bin und bleibe ein treuer Quer Seher!
Sehr geehrte Frau Mierl,
interessehalber: wie alt ist Ihre kleine Tochter?
Was die von Frau Czarnec beklagten Anfeindungen ihr und ihrem Sohn gegenüber angeht: Frau Czarnek bekam von uns – wie auch andere – die Möglichkeit sich zum Thema und zum Konflikt zu äußern. Sie äußerte ihre Sicht der Dinge, die man glauben kann, aber nicht glauben muss. Aber wenn es stimmt, was sie sagt, wurde ihr Sohn angefeindet und dadurch vom SMS-Absender in den Konflikt “hineingezogen”. Die Anfeindung nicht stillschweigend zu schlucken, sondern öffentlich zu beklagen, wäre demnach eine verständliche Reaktion.
Aber man kann auch zu dem Schluss kommen, dass die Anfeindungs-SMS an den Sohn einen anderen Hintergrund hat. Sie als Zuschauerin urteilen selbst.
Viele Grüße
ADMIN Querulant, quer-Redaktion
Liebe ADMIN Querulant, quer-Redaktion.
meine Tochter ist nicht zu klein, um sich un 20.15 Uhr den Bericht anzusehen, dieser wurde auch als erster Beitrag der Sendung ausgestrahlt, leider ist sie zu jung, um dieses Wort deuten, bzw. verstehen zu können.
Vielleicht wäre der Ausdruck “obszöne Beschimpfungen” passender gewesen.
Liebe Grüße
Liebe uneinsichtige Minderheit,
nachdem der Bürgerentscheid und somit das Ammerthaler Volk sich bereits Ende April diesen Jahres für das Amberger Wasser entscheiden hat (55 %), ist diese ganze Diskussion müßig. Es geht doch schon lang nicht mehr um das Wasser in Ammerthal.
Auch muss ich persönlich manche Argumente von ihnen stark hinterfragen. Es ist sinnlos zu überprüfen, wer welches Wasser woher bekommt. Anzumerken ist hierbei, dass zwei Gemeinderäte, ihres Zeichens gegen Amberger Wasser, ihr Wasser aus Hohenkemnath beziehen, aber trotzdem fleißig in den Diskussionen mitmischen. An und für sich ist das natürlich vollkommen in Ordnung, jedoch wird das anderen demokratisch eingestellten Mitbürgern vorgehalten. Es soll auch hier in Ammerthal und Umgebung – man glaubt es nicht – Leute geben die über den Tellerrand schauen!
Die Kritik an Hr. Dr. Lang, bezüglich seines Parteiwechsel zur CWG, musst dann auch bei Hr. Haller und besonders bei Fr. Weich angebracht werden. Fr. Weich, Ex-ÖDP-Kandidatin, dann UWG-Gemeinderat und jetzt Fraktionsmitglied der CWG, ist das nicht das typische Beispiel für einen Wendehals. Es ist natürlich immer einfacher auf andere zu zeigen, anstatt vor der eigenen Tür zu kehren! Zusammenfassend muss ich aber sagen, dass die von beispielweise Fr. Mierl angebrachten Argumente, nicht den eigentlichen Kern des Problems treffen!
Vielleicht sollten die Karten endlich auf den Tisch gelegt werden und der Wille der Ammerthaler Bevölkerung durchgesetzt werden. Den das ist Demokratie und nicht, wie derzeit in Ammerthal, eine Vetternwirtschaft und Hetzjagd gegen anders Denkende.
Sehr geehrter Herr Jophiel
warum sollen zwei gewählte Gemeinderäte nicht bei diesem Thema mitrede, nur weil sie anderes Wasser bekommen . Diese ganze Ortschaft, wo beide Gemeinderäte leben haben mit beim Bürgerentscheid abgestimmt. Also was soll das.
Übrigends es ist ein Unterschied ob der Wechsel in eine andere Fraktion , wie bei Frau Weich oder Herrn Peter Haller, freiwillig war oder wie bei Herrn Lang um einen ” Rauswurf” handelte.
Wird alles seine Gründe gehabt haben.
Herr Lang,
Sie vergleichen den Bezugspreis mit dem Endpreis für die Bürger.
Bezugspreis Amberger Wasser ist mind. 90 Cent,
Bezugspreis aus eigenen Brunnen ist ca. 10 Cent.
Nebenkosten (bleiben auch bei einem Bezug aus Amberg)
aus Instandhaltung, Investitionen usw. ca. 80 Cent.
Das wissen Sie wahrscheinlich noch genauer!
D.h.Endpreis für den Bürger mind. 1,70 Euro!!
Wo ist Ihre versprochene Wirtschaftlichkeit?
Können Sie dem Bürger garantieren dass kein Leitungsbau
erforderlich ist um z.B. den Feuerschutz zu gewährleisten und keine weiteren
Kosten für die Ammerthaler entstehen?
Stehen Sie dafür gerade dass Amberg vom Atrazinproblem
verschont bleibt und zukünftig nicht auch “Filtern” muss?
Ist es Demokratie wenn man Angst und Panik verbreitet und mit Hilfe
der Presse die Meinungsbildung beeinflusst?
Die wirtschaftlichste und damit sozialste Variante wäre ein Anschluss an Hohenkemnath!
Warum kämpfen Sie nicht für diese Lösung?
Weil es einen Bürgerentscheid gibt, der noch gilt und der eben keine andere Lösung vorgibt als das Amberger Wasser.
Fakten sind da und müssen irgendwann auch akzeptiert werden. Oder man engagiert sich und arbeit an einer Lösung, die praktikabel und vom Gesetzgeber vorgesehen ist.
Dauerhaftes lamentieren ändert nichts an Fakten.
Auch das ist Demokratie.
Sehr geehrter Herr ”Blüm”
[Themenfremden Teil entfernt. Siehe Kommentarrichtlinien.] Wir leben nicht in einer Diktatur. Ihre Anmerkung, das Amberg unter Umständen nicht vom Atrazinproblem verschont bleiben wird in der Zukunft, ist natürlich richtig. Das kann niemand ausschließen. Die Kosten für eine erforderliche Filteranlage wären in diesem Fall allerdings pro Haushalt gesehen deutlich günstiger aufgrund der wesentlich größeren Anzahl der Haushalte.Ich wundere mich allerdings über die Kosten, die Sie für Ammerthaler und Amberger Wasser benennen. Diese Kosten kennt bis heute niemand, da hier bisher vom Zweckverband noch nicht ernsthaft recherchiert wurde. Ich verweise in diesem Zusammenhang an meinen Kommentar an Frau ”Mierl”. Ich persönlich kann in den Ausführungen von Herrn Lang keine Angst und Panikmache erkennen sondern bei den vielen Beiträgen in diesem Forum eher die sachliche und polemikfreie Diskussion.
Beste Grüße Cornel P. Sels
Sehr geehrte Frau Mierl,
für mich gibt es in dieser Diskussion eigentlich nur nachfolgende Punkte vom Zweckverband zu klären:
Was wird uns in Zukunft das Ammerthaler Wasser nach Inbetriebnahme der Filteranlage kosten? (Die 1,20 EUR sind nicht sachlich nachvollziehbar sondern mal so in den Raum gesprochen)
Was in etwa wird uns das Amberger Wasser kosten? (Auch hier nur Schätzungen und keine nachvollziehbare Kalkulation) Wie hoch wäre der monatliche Grundpreis?
Der Kalk im Ammerthaler Wasser ist zwar lästig, nicht jedoch gesundheitsschädlich. Mich stört am Ammerthaler Wasser lediglich die Belastung mit Atrazin und Desethylatrazin.
Die Mehrkosten, die mir in den letzten 15 Jahren wegen des Kalks entstanden sind kann ich verkraften. (Eine Opferanode in der Warmwasseraufbereitung und durch Kalk verschlissener Kaffeevollautomat sowie nun monatliche Chemikalien Durogol zur Entkalkung des neuen Kaffeevollautomaten) Zusätzlich habe ich eine Entkalkungsanlage im Haus verbaut die jedoch nicht 100% tig zu unserer Zufriedenheit funktioniert.
Nach Kenntnis der Kosten für das Ammerthaler Wasser nach Filterung mit einer Anlage mit zusätzlichem Filter für den Fall das der einfache Filter ausfällt könnte ich persönlich gut mit Ammerthaler Wasser auch in Zukunft leben.
Bis heute fehlt jedoch vom Zweckverband eine genaue Gegenüberstellung der Kosten. Da wird nur mit pauschalen Kosten argumentiert die keinen Bestand für die Zukunft haben. Und für mich als Wasserverbraucher ist es völlig egal ob ich mich in Abhängigkeit von Amberger Wasser oder Ammerthaler Wasser begebe. Für die Wasserwerke Amberg sind eventuell zukünftig erforderliche Kosten für Aufbereitung aufgrund der großen Gemeinschaft der Wasserverbraucher immer günstiger wie für uns als kleine Gemeinde.
Ich hoffe nun sehr, das der Zweckverband schnellstens diese Gegenüberstellung der Kosten vorlegt. ( Am besten über einen entsprechenden Fachgutachter der von beiden Parteien im Vorfeld einvernehmlich beauftragt wird)
Schön wäre wenn diese Verhandlungen öffentlich geführt würden und nicht in ”geheimen Sitzungen”. Hier gibt es doch eigentlich nichts zu verheimlichen denn eigentlich wollen doch alle nur sauberes Trinkwasser. Und dann sollten eigentlich alle wieder zufrieden sein.
Sehr geehrter Herr Blüm,
eigentlich wollte ich auf anonyme Briefe nicht antworten, kann Ihre Argumentation so jedoch nicht im Raum stehen lassen. Sie können gerne mit mir Kontakt aufnehmen, damit ich Ihnen anhand von Unterlagen meine Beweggründe erklären kann. In der Sitzung vom 19.11.2011 hat der Zweckverbandsvorsitzende selbst eine Berechnung des Kämmerers vorgetragen, bei der der zukünftige Wasserpreis inklusiv Kohlefilterung mindestens 1,63 € beträgt. Erst auf meinen Widerstand, dass diese Lösung aufgrund des hohen Preises einem Fremdbezug gegenübergestellt werden sollte, wurde Kosmetik betrieben, indem man die übliche Tilgungslaufzeit verdoppelte und den Grundpreis von 24.- € auf 60.- € anheben wollte, anstatt eine wirtschaftliche Gegenüberstellung mit Fremdbezug durch ein Ingenieurbüro prüfen zu lassen, was übrigens bereits das Wasserwirtschaftsamt 2009 gefordert hatte. Seitens Stadt Amberg liegt bereits ein Angebot vor, die unbelastetes Wasser liefern könnte. Als Nebeneffekt ist dieses zusätzlich kalkarm und bei straffer Betriebsführung könnte die Gesamtbelastung unter der des Ammerthaler Brunnens liegen.
Des Weiteren möchte ich mich nicht in Spekulationen verstricken, was das Leitungsnetz angeht. Die Stadtwerke haben durch Ihre Ingenieure berechnet, dass die derzeit bestehende Leitung zwischen Fuchsstein und Ammerthal ausreicht, die Hochbehälter mit Amberger Wasser zu beliefern. Lediglich für den zweiten Hochbehälter müsste eine zusätzliche Pumpe dazwischengeschaltet werden. Für den Feuerschutz bedeutet dies, dass sich am Wasserdruck nichts ändert, da dieser jetzt und auch in Zukunft aus diesen Hochbehältern gespeist wird. Die Bürgermeisterin hat bereits im Sommer ein hydraulisches Gutachten eines neutralen Büros gefordert, was trotz dreier Anläufe bisher von der Mehrheit des Gemeinderates nicht auf den Weg gebracht werden konnte.
Auch die Offenlegung der Gesamtbelastungen beim Betrieb eines eigenen Brunnens geschweige die Aufstellung des Haushaltes 2012 für den Zweckverband ist noch nicht erfolgt. Vielleicht soll hierdurch die Wahrheit der Belastungen bei einer Kohlefilterung verdrängt werden, um den eigenen Brunnen favorisieren zu können. Die sauberste Lösung wäre die wirtschaftliche Betrachtung beider Varianten durch ein unabhängiges Ingenieurbüro. Mehr habe ich nie gefordert. Warum kann Poppenricht bei gleichen Wasserpreis durch die Stadt Amberg, wie es auch Ammerthal angeboten wurde, seinen Bürgern das belastungsfreie und kalkarme Trinkwasser für ca. 1,30 € pro Kubikmeter anbieten? Vielleicht sollte der Zweckverband mal seine Strategien überdenken!
Wenn ich die Kommentare so lese frage ich mich ob die Bürger dieser Gemeinde egal welcher Partei eigentlich wissen das es im Internet weltweit zu lesen ist. Es entsteht der Eindruck es handle sich um eine Posse für den Komödienstadel oder gar um unbeaufsichtigte Kleinkinder ohne Tagesmutter. Ich zweifelte schon ob ich beim richtigen Thema bin. So macht man keine Werbung für die Oberpfalz.
Herr Lang,
Sie wollen doch nicht ernsthaft das Wassernetz von Poppenricht mit dem von Ammerthal
vergleichen. Da sollten Sie als ehemaliger Verbandsrat doch besser informiert sein über
Größe, Anzahl der Hochbehälter, zwei Wasserversorger etc..
Die Verantwortung für eine ausreichende Leitungsbemessung liegt demnach bei den Amberger
Ingenieuren!! Liegt Ihnen dazu eine schriftliche Aussage vor, wie lange das Befüllen der Hochbehälter dauert und was passiert wenn die Hochbehälter gerade leer sind und es brennt
z.B. in der Dietersberger Strasse. Das würde sicher viele Bürger interessieren!
Ihre Argumente für einen Bezug aus Amberg enthalten mehr unbekannte Faktoren als die
Beibehaltung des Ammerthaler Brunnens?
Erst wenn die Kosten beider Möglichkeiten definiert sind kann der Bürger seine unbeeinflusste
Meinung fassen, meinetwegen in einem weiteren Bürgerentscheid. Der jetzige basiert meiner Meinung nach auf viel falscher, unvollständiger oder irreführender Propaganda.
Mal sehen ob der bisherige Entscheid dann noch Bestand hat…oder fürchten Sie sich davor?
Sehr geehrter Herr Blüm (?),
ich habe bereits gesagt, dass ich mich nicht mit anonymen abgeben werde. Für weitere Antworten können Sie ja heute Abend in die Gemeinderatssitzung kommen. Wenn Sie den bisherigen Verlauf und die Forderungen des Wasserwirtschaftsamtes aus 2009 und meine Forderungen, eine Gegenüberstellung durch ein neutrales Ingenieurbüro zu prüfen, verfolgt hätten, müßten Sie eigentlich wissen, dass ich mich vor einem Ergebnis nicht fürchte. Fragen Sie lieber den Zweckverbandsvorsitzenden, warum er den Vergleich scheut und nicht schon längst diesen in Auftrag gegeben hat.
an anonym:
Übrigens, “bemitleidenswert” ist nur, dass einige Personen die Wahlniederlage einfach nicht hinnehmen können.
Im Bürgerentscheid ging es schließlich sehr wohl um das Thema Wasser. Und hier konnte jeder Bürger seine favorisierte Lösung des Problems (=belastestes Wasser) ankreuzen.
Es gab genügend Infoflyer von beiden Seiten. Und ich glaube deshalb, dass kein Bürger, der zur Wahl gegangen ist, seine Entscheidung leichtfertig getroffen hat. Es ging hier schließlich um das Wertvollste, was wir haben – unser Wasser.
Wie traurig, dass wir hier ums Wasser streiten, während in Afrika die Menschen verdursten!
In Afrika verdursten sie und wir leisten uns den Luxus unser Wasser aussuchen zu wollen.Man sollte sich schämen
In Afrika verhungern sie auch und wir haben Mc Donald’s, also bitte sachlich bleiben!
Das ist ja fantastisch, was in der Heimat so los ist: [Link entfernt. Siehe Kommentarrichtlinien.] Endlich schafft es Ammerthal mal ins Fernsehen. Weiter so!
Hallo liebe Ammerthaler,
als Aussenstehender kann ich nicht verstehen ob es eine Entscheidung für oder gegen die Gesundheit geben kann. Das Wasser in Ammerthal ist belastet Punkt, ob es mit dem Kohlefilter so viel besser wird ist doch gar nicht garantiert, warum spielt ihr mit eurer Gesundheit? Das Wasser in Amberg kommt von unbelasteten Quellen, sicher muss auch dies durch einen Filter, aber das muß es wohl in jeder Wasserversorgung allerdings ist es ein Unterschied ob ich schwer belastet Wasser durch einen Filter schicken muss um es halbwegs ohne Risiko einsetzen zu können oder im Prinzip reines Wasser zur Sicherheit durch einen Filter laufen lasse. Was ist den wenn euer neuer Filter mal nicht richtig arbeitet, oder…
Ob das Wasser hart ist oder weich sollte wirklich keine große Rolle spielen.
Ob das Wasser aus Amberg geringfügig teurer ist sollte in die Entscheidung pro Gesundheit einfließen und ob es wirklich teurer wird aus Amberg (wartet mal wenn der Filter nicht reicht und evtl Folgekosten kommen, ein gutes Beispiel ist hier der Berliner Flughafen!). Versteht mich nicht falsch ich als Amberger möchte nicht unbedingt das ihr unser Wasser bekommt, den lieber haben wir in Amberg sichere Ressourcen als das wir unser Wasser dahin liefern wo es nicht nötig ist, aber bei euch sehe ich eine gesundheitliches Risiko und würde daher gerne unser Wasser mit euch teilen.
Noch zum Schluß eine Frage an die Kritiker, kann es sein das ihr
a: Angst habt der Amberger OB könnte euch mit dem Wasser erpressen und einfach mal abdrehen? oder
b: meinen die einen wenn der Brunnen da ist wird auch die Umgehung (A1) nicht gebaut?
Denkt bitte an euch und die Gesundheit eurer Kinder und handelt vernünftig!
Ein besorgter Amberger
PS: Anfeindungen egal gegen welche Seite die mit Fäkalien, SMS oder was auch immer enden, dürfen bei uns von allen nicht akzeptiert werden, ansonsten wären wir wieder in der Steinzeit!
Der heutige Beitrag “EU will Wassermarkt öffnen” könnte interessant sein.
Besonders für die Damen und Herren, die sich wünschen, nicht mit Wasser aus dem Ammerthaler Brunnen versorgt zu werden!
Also, ansehen und mitdenken!
Hallo ”Frau Mierl”
in wie weit die neue geplante EU Verordnung unser Thema betrifft vermag ich nicht nachvollziehen. Ich trinke schon jetzt nur noch Wasser aus Flaschen aus dem Supermarkt und verwende auch zum Kochen und Cafe nur noch Flaschenwasser. Sie sehen, daß mir meine Gesundheit auch einen höheren Wasserpreis wert ist. Ich wehre mich gegen den Konsum von belastetem Trinkwasser. Nur darum geht es mir. Dafür nehme ich auch die lästige Schlepperei der Flaschen in Kauf. Der finanzielle Aspekt ist eine ganz andere Seite. Auch hier werden wir vom Zweckverband sicher noch ”Überraschungen erleben. Warum ist bitte der Wirtschaftsplan bis heute noch nicht öffentlich verabschiedet? Ob Wasser von privaten Anbietern geliefert wird oder von öffentlichen ist mir wurscht solange die Qualität stimmt. Natürlich sollte sich der Preis des Wassers ”im Rahmen” bewegen. Aber für unbelastetes Trinkwasser zahle ich gerne etwas mehr pro Kubikmeter. Dann fällt ja auch der Kauf des Flaschenwassers weg. 1 1/2 Liter kosten immerhin 0,19 Cent. Also denke ich hier schon mit.
Immer noch Wassertheater!
Ich denke, es gilt das Prinuip “Subsidiarität”?
Wo eine Kommune, ein Landkreis, eine Region kompetent und verantwortungsvoll handelt, hat Europa nichts verloren!
Steht doch sogar im EU-Vwrtrag (Artpkel.5 o.6?)!