Wolfgang Krebs und Christoph Süß versuchen sich an asiatischem Kampfsport. Christoph Süß versucht sich am Trompetenspiel und Christian Ude dichtet ein Lied. Das und mehr in den Outtakes, der Sammlung des nichtgesendeten Materials. Creative Commons BY-NC-ND 3.0 DE.
Rolf-Dieter Krause leitet das ARD-Studio in Brüssel. Die Öffnung des Wassermarktes für Privatisierung, so meint er, gehe auch auf die Kappe der nationalen Regierungen. Denn die mussten diesem Vorhaben erst einmal zustimmen.
Endlich mal eine Sendung ohne den quer-Ministerpräsidenten, denn der ist in Davos beim Weltwirtschaftsforum. Meint zumindest Christoph Süß. Der quer-Ministerpräsident sieht das anders und lässt sich per Kamera zuschalten. Und ins Studio – kommt heute Ude.
Statt zu jedem Thema einen Studiogast einzuladen, verkleiden wir unseren Moderator Christoph Süß und lassen ihn sich selbst interviewen. Redaktionsintern heißt das quer-Schläger. Diese Woche geht es um Viren-Forschung.
Wie war das noch gleich, was sich zwischen Rainer Brüderle und der Journalistin vom “Stern” zugetragen hat? Christoph Süß demonstriert das mal eben. Außerdem durchleuchtet er die Spitzenkandidaten der Parteien für die Bundestagswahl.
Küsschen links, Küsschen rechts – die deutsch-französische Freundschaft könnte harmonischer nicht sein. Was stört’s da, dass beim Treffen von Angela Merkel und François Hollande die französische Nationalhymne nur getrommelt wurde?
Eine neue EU-Richtlinie sorgt für Aufregung in den bayerischen Gemeinden. Wenn der Plan umgesetzt wird, könnten die Kommunen gezwungen werden, ihre Wasserversorgung europaweit auszuschreiben. Kritiker befürchten, dass dann große Konzerne zuschlagen und dass das Trinkwasser dann schlechter und teurer wird. In vielen bayerischen Orten formiert sich jetzt der Widerstand. Bis Mai ist noch Zeit, dann soll das Europaparlament entscheiden.
Manche Wertstoffinsel ist ein regelrechter Müllplatz: Abgeladener Sperrmüll, Unrat und falsch eingeworfene Wertstoffe machen den Städten zu schaffen. Reinigung und Neusortierung kosten in manchen Kommunen mehrere 10.000 Euro im Jahr. Doch jetzt wird aufgerüstet: Mit Privatdetektiven und Videoüberwachung gehen die Ordnungsämter gegen Müllsünder vor.
Offene Kamine und Holzöfen liegen im Trend – vor allem auf dem Land. Die unangenehme Seite der Gemütlichkeit: Die Belastung durch Feinstaub steigt. Schon beschweren sich Nachbarn, dass man im Winter wegen des Qualms nicht mehr lüften kann. Dabei gibt es eigentlich seit zwei Jahren eine neue Verordnung, die die Schadstoffbelastung aus Holzöfen begrenzen soll. Sind die Vorschriften nicht ausreichend oder hält sich niemand daran? quer war mit einem Kaminkehrer unterwegs.
Einer der ältesten und größten Bäume im fränkischen Steigerwald soll gesprengt werden. Das Forstamt befürchtet, dass der Baum nach einem Blitzschlag nicht mehr standsicher ist und auf einen neu angelegten Radweg stürzen könnte. Mit der ungewöhnlichen Maßnahme – so heißt es – soll wenigstens ein Teil des Baumes gerettet werden. Andere Forstwissenschaftler halten die Sprengung für unnötig und stellen eine naheliegende Frage: Sollte man nicht lieber den Radweg verlegen?
Die Städte in Bayern müssen sparen und machen öffentliche Toiletten dicht. Private Betreiber wollen die Toilettenanlagen nicht übernehmen, städtische Betriebe auch nicht. Und in den Großstädten München und Nürnberg wollen auch die Wirte ihre Häusl nicht zur Verfügung stellen. Wohin muss man jetzt gehen, wenn man mal wohin muss?