2012
Jul
4
avatar ADMIN Querulant

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Wer im Eiscafé Trinkgeld für guten Service gibt, sponsert damit oft ungewollt den Besitzer. Unzählige Bedienungen müssen ihr Trinkgeld am Feierabend nämlich abgeben, weil es der Chef so will. Diese Praxis ist zwar illegal. Dennoch fühlt sich die Gewerbeaufsicht für dieses Abkassieren von Geringverdienern nicht zuständig. Und die Bedienungen wehren sich nicht, aus Angst, ihren Job zu verlieren.

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25 Kommentare zu „Geizige Wirte: Wie Bedienungen ums Trinkgeld geprellt werden“

  1. avatar nettechefinat sagt:

    na so weit kommts noch. . .
    das ist doch der wichtigste teil für dienstleister, dass gutes service auch persönlich honoriert wird; bei manchen lokalen, die lange offen haben kommen d. trinkgelder in
    einen pott, um später anteilsmässig aufgeteilt, od. gemeinsam ausgegeben zu werden!
    wenn das teilen sich f. alle gerecht anfühlt, in ordnung! kennen aber fälle, wo die chefs
    bestimmen mit den angestellten, z.b. in eine therme zu fahren, wobei die vorgesetzten
    oktroyieren was gemacht wird…. DAS ist abzulehnen! die zeiten der leibeigenschaft,
    mägden und knechten ist lang vorbei, U N D die freizeit um mein hart erarbeitetes,
    oft ERLAUFENES zubrot lass ich mir doch nicht vorschreiben und nehmen! O D E R ???

  2. avatar fofi sagt:

    Arbeitslosigkeit, Angst und Ausbeutung sind die ideale Mischung für Leute, die auf bequeme, bösartige und bedenkliche Art ihr Geld eintreiben. Von Verdienen kann hier ja nur in engem Rahmen die Rede sein. They don’t merit what they earn, würden die Engländer sagen. Die Keimzelle der Gier ist hiermit gut zu veranschaulichen.
    Praktisches Gegenbeispiel: in Restaurants, in denen nur der Chef kassiert, gebe ich das Trinkgeld verdeckt beim Abservieren. Der Chef bekommt von mir nichts, auch wenn er noch so aufdringlich fragt, ob alles in Ordnung war und so.

  3. avatar SYL sagt:

    Aha, interessant. Das wußte ich ja gar nicht. Ich werde in Zukunft die Bedienungen immer vorher fragen, ob sie das Trinkgeld selbst behalten dürfen oder nicht. Manchmal ist es auch ein Sammeltopf für alle Bedienungen. Hab ich auch schon erlebt. Absolut fair finde ich, wenn man die Leistung und die Freundlichkeit der einzelnen Bedienungen direkt honoriert. Manchen stoffeligen Bedienungen mag ich kein Trinkgeld geben. Dann sind die eben selbst schuld. Wer nicht freundlich ist, gehört auch nicht in den Service.
    Doch wenn sie das Trinkgeld auch noch abgeben müssen, das ist dann echt fies und ungerecht vom Arbeitgeber!

  4. avatar Renate Christl sagt:

    Eine Unverschämtheit ohnegleichen!!! Ich selbst habe jahrelang in der Gastronomie gearbeitet, aber wenn mir sowas passieren würde, wäre sofort “Schicht im Schacht”! Ich hätte dann bei der Abrechnung eben demonstrativ KEIN Trinkgeld. Das Gesicht des Wirtes würde ich dann gerne mal sehen :) Mit welchem Recht macht er denn einen Anspruch auf das Trinkgeld geltend???

    • avatar Matthias,49 sagt:

      Meine Frau ist als Zimmerkraft in Hotels unserer Stadt tätig.In einem früheren Betrieb mussten sie und ihre Kolleginnen gut aufpassen,dass sie zu ihrem Trinkgeld kamen,weil dies sonst die Chefin einstrich-die eh genug Geld und Immobilien besitzt. Der umgangston war sehr von oben herab.

      Dort wo sie jetzt arbeitet,gehts wesentlich menschlicher zu – die Chefin gibt schöne Geschenke zum Geburtstag und zu Weihnachten gehen sie essen und der Ton ist großartig. Liegt aber wohl auch daran,dass man mich als aufmerksamen Nachbarn nicht verprellen will…

  5. avatar Catharina sagt:

    Na toll. Gerade wo Kellner/innen sowieso meistens ein abartig niedriges Grundgehalt haben und quasi vom Trinkgeld leben, sollte sowas stärker kontrolliert werden.

  6. avatar auch so eine sagt:

    Es kommt gar nicht erst zu einer Abrechnung, weil der Chef die Geldbörsen selbst einsammelt. Wer Trinkgeld unterschlägt (selbst die Servierinnen) fliegt eben raus, so einfach ist das.
    Ich arbeite seit Anfang meiner Studentenzeit in der Gastronomie und habe noch nie auch nur einen Cent Trinkgeld gesehen. Leider bin ich auf meinen Job angewiesen, auch wenn ich weiß, dass ich meinen Stundenlohn schon mit meinem Trinkgeld reinhole, das sind nicht nur schwarze Schafe, nach meiner Erfahrung ist das in der Branche üblich, vor allem in Eiscafes und kleinen Cafes.
    Viele holen sich ihre Mitarbeiter über Agenturen aus dem Ausland, die fragen sowieso nicht nach und haben meistens auch noch die Wohnung vom Chef gestellt bekommen, so dass sie sich erst recht nicht trauen aufzumucken und ihre Rechte einzufordern, der setzt sie sonst nämlich einfach von jetzt auf gleich auf die Straße, alles schon erlebt. Der Rest des Personals wird mit Studenten und Schülern gefüllt. Die ziehen auch nicht vors Arbeitsgericht und wer sich beschwert wird eben nicht mehr eingeteilt, so einfach läuft das. “Wenns dir nicht passt kannst du ja kündigen”.
    Manche Wirte zahlen dafür wenigstens als “Ausgleich” Löhne von 10€+, viele, auch in meinem Fall, erhalten deutlich weniger. Als “Hauptkellnerin” bekomme ich 7€/h, die Servierer/innen grade mal 6,50€. Damit verdiene ich allerdings im Vergleich zu den Vollzeitmitarbeitern noch üppig.

    Unfair? Ja. Aber wer wie ich keinen Baföganspruch hat und zwar von den Eltern unterstützt aber nicht vollfinanziert wird, der muss eben zusehen wie er an sein Geld kommt und regelmäßige Einnahemquellen für Studenten sind nicht so leicht zu finden.

  7. avatar Emolotow sagt:

    Ich habe ebenfalls lange in der Gastro gearbeitet – als Koch. Klar das viele Angestellte es so sehen, dass das Trinkgeld zwischen Küche und Bedienung gerechterweise geteilt werden soll.
    Bisher haben das auch zwei Chefs gemacht. In einem Biergarten gabs Pauschal, pro volle 100€ Umsatz der jeweiligen Bedienung, 3,50 aus ihrem Geldbeutel an die Küche. Dass hieß aber auch, wenn sie pro diesen 100€ nicht die üblichen 10 – 15% TK gemacht hatten, sondern garnichts, musste “privat” der Küche ein Obolus abgetreten werden.
    Trotzdem war dieses System sehr beliebt.

    In einer Bierkneipe -ein paar Jahre später- war die Sache einfach geklärt. Daher Bedienungen und Theke das Trinkgeld fair teilten wurde vorher der Prozentsatz abgezogen, den die Küche an Umsatz machte. Daher sich dieser auch an guten Tagen kaum aus dem 1Stelligen Bereich herauswagte, hatte damit niemand ein Problem.

    Aber dem Chef musste noch nie jemand etwas abgeben.

  8. avatar bayer sagt:

    Warum bekommt das Tellertaxi das Trinkgeld für gutes Essen wenn es doch vom Küchenpersonal zubereitet bzw kreairt wurde. Die Kochgehälter umgerechnet auf die Arbeitszeiten sind auch nicht üppiger. Allerdings der Wirt sollte davon nichts bekommen da er die Preise sicher ausreichend kallkuliert hat.

  9. avatar Toni sagt:

    Hallo,

    habe gerade den Bericht im TV gesehen. Streit ums Trinkgeld gibt es in der Gastronomie immer wieder. Ein Chef der das Geld selbst einsackt ist natürlich ein absolutes nogo.

    Leider ist das Trinkgeld nur das kleinste Übel wie mit Mitarbeitern in der Gastronomie umgegangen wird. Ich bin knapp 10 Jahre als Restaurantfachmann in verschiedenen Gastronomischen Betrieben aktiv gewesen. Vor 2 Jahren bin ich aus der Gastro raus weil ich hier keine Zukunft sehen konnte.

    Der BR sollte mal recherchieren wie in manchen Hotels mit Lehrlingen umgegangen wird. Und wenn ich von den Chefs dann Kommentare wie “Meine Köche sind alles Visionäre” höre, bekomme ich es kotzen.

    Und dann wundert sich die gesammte Gastronomie dass es keinen Nachwuchs mehr gibt. Ich habe leider keine gute Meinung mehr von der Branche

  10. avatar Schülerin sagt:

    Ich habe mit 15 angefangen zu jobben, für 6 Euro Stundenlohn gearbeitet und auch kein Trinkgeld bekommen. Irgendwann habe ich ein besseres Angebot gefunden. Der Oberkellner und die Chefin haben sich das Geld geteilt. Der Oberkellner hat sogar geprahlt, dass er von dem Geld seine Miete bezahlen kann. Heute ist man etwas älter und die Münze hat wie immer zwei Seiten. Schüler und Studenten derart auszunutzen und auch unter 16 Jährige nachts arbeiten zu lassen ist schon total daneben. Allerdings sollte man, auch wenns mal eng ist, solche Jobs niemals annehmen. So würde die Ausbeute vielleicht mal ein Ende haben. Aber die Erfahrung hat man dann meist eben erst danach und ärgert sich trotzdem.

  11. avatar blacky sagt:

    Trinkgeld für den Chef geht garnicht.
    Schon in anbetracht der Niedriglöhne die teilweise im Gastgewerbe gezahlt werden.
    Die Kneipen die das machen sollten in einer Internetseite veröffentlicht werden. Wenn der Chef/Geschäftsführer Trinkgeld will dann soll er gefälligst selbst servieren.Dazu brauchts weder Zoll noch Gewerbeaufsichtsamt.
    Und @bayer, ein Gruss an die Küche im Stammspeisselokal in Form eines Fünfers oder Zehners wird gerne angenommen.
    Trinkgeld für guten Service sollte selbstverständlich sein. Egal ob im Lokal, im Hotel (auch das Zimmermädchen freut sich nach der Abreise über den ein oder anderen Euro auf dem Tisch) oder beim Taxi (Ihr wurdet ja nach Hause gebracht trotz geistiger Unsortiertheit)
    Also, merken: Service: Trinkeld; guter Service:gutes Trinkgeld; bekommt der Chef das Trinkgeld: Lokal meiden
    Ja, Arbeitsplätze und so, wenn das Lokal pleite geht kommt ein neuer Betreiber der das Personal übernimmt und es vielleicht besser macht.

    Einen dankbaren Gruss an alle Dienstleister
    blacky

  12. avatar blacky sagt:

    Hallo Schülerin,

    auch ich lerne gelegentlich neues Personal an. In dieser Nacht ist das Trinkgeld meins. Nach einer Nacht muss der/die Neue selbst ran, mit eigenem Trinkgeld oder auch eigenem Minus in der Abrechnung. Aber das was übrig ist in der Geldbörse ist ihres/seins.

  13. avatar reiter sagt:

    Ist doch ganz einfach: Das Trinkgeld geht direkt in die Hosentasche. Ich habe das vor 30 Jahren bei meinem Gastropraktikum schon so gemacht. Damit hat der Kellner, bei dem man “abliefern” sollte, halt leider Pech gehabt.
    Und: Vielleicht muss man Angst um seinen Job haben. Aber unmittelbar nach dem Rauswurf erklär’ ich die Sache mit dem Trinkgeld doch gerne lautstark den anwesenden Gästen im Lokal und VOR dem Lokal. Mal sehen, wie lange der Wirt seine Kneipe noch betreibt … Speziell in Friedberg: Mit mir hat dieses Lokal definitiv einen Gast weniger.

  14. avatar Lohengrin sagt:

    Jetzt mal Butter bei die Fische. Welche Betriebe sind das?

    Wenn die Betriebe, die so etwas tun, riskieren, im Fernsehen genannt zu werden, dann lassen die das sein.

  15. avatar Kritiker sagt:

    Es wäre doch sinnvoller, anständige Löhne zu bezahlen und dafür das mit dem Trinkgeld abzuschaffen.
    Warum muss man einer Servierkraft Trinkgeld geben, anderen Dienstleistern (z.B. Verkäuferin) aber nicht? Jeder wird doch eigentlich für seine Arbeit bezahlt. Viele Leiharbeiter werden genau so schlecht bezahlt, bekommen aber keinen steuerfreien Aufschlag. Das ganze System passt nicht.

  16. avatar Don sagt:

    Also in Friedberg gibt es drei Eisdielen ..da sollte die Auswahl nicht so schwer fallen wer das schwarze Schaf ist?

    [Link entfernt. Siehe Kommentarrichtlinien.]

  17. avatar Der Ketzer sagt:

    Was ist eigentlich der Unterschied zur Sklaverei, wenn der Wirt das Trinkgeld auch kassiert?

  18. avatar Sylvia sagt:

    Wir gaben bisher recht großzügig Trinkgeld, wenn wir mit dem Service der Bedienungen zufrieden waren. Damit etwas von dem angeblichen Wachstum der letzten Jahre auch unten bei den Arbeitenden ankommt – gelle Frau Merkel.

    Aber … wenn das so ist, tja, dann werden wir künftig die den wirklichen Dienst Leistenden eben fragen müssen. wo unser Trinkgeld denn im jeweiligen Hause so anlanden soll? Ich denke, da braucht es dann gar keine verbale Antwort, kein Hinhängen der Arbeitgeber, vermutlich sagen Reaktion und Mimik der Dienstleistenden mehr als genug.

    Derartige Gaststätten werden wir zudem künftig strikt meiden. So etwas verdirbt uns nämlich die gastliche Anwesenheit. Was natürlich beim ein oder anderen Eingeladenen Nachfragen nach sich ziehen dürfte -> Mundpropaganda. Auch wir haben nämlich unser Geld selbst erarbeiten müssen und sind in / von dieser Finanz GmbH sattsam ausgenutzt und ausgeräubert worden.

    Diese krankhafte, immer weitere Ausbeutung von Arbeitskräften muss endlich ihr wohl verdientes Ende finden. Genug ist genug!

  19. avatar Andrea sagt:

    Ich ging auch immer davon aus, dass die Bedienung das Trinkgeld bekommt. Meine Freundin hat nun ein kleines Lokal und sagte, die Bedienungen könnten entscheiden, entweder weniger Stundenlohn und dafür das Trinkgeld oder 10,– € netto (auf geringfügig) und dafür Trinkgeld abgeben. Die meisten entscheiden sich für 10,– € netto, denn damit trägt der Wirt das Risiko. Mal ehrlich: 10,– € netto ist ja für einen Job ohne Ausbildung nicht schlecht, der Lohn wird über die Trinkgelder mit finanziert. Somit versteht ich das jetzt besser, man muss auch hinterfragen, wie hoch der Stundenlohn ist, erst dann kann man urteilen.

    • avatar nettechefinat sagt:

      für / geg. d. letzten eintrag, Andrea!
      grüsse an Ihrer freundin m.d. kl.lokal. . .! lassen Sie sie diesen verlauf, kommentare lesen, dann wird sie wissen, wie der G A S T darüber denkt. würde mich als personal NATÜRLICH auch f. mehr std.lohn entscheiden, U N D das EXTRA trotzdem nehmen!

      wann bitte in den letzt. 20 jahren hat diese eigenartige entwickl. eigentlich stattgefunden, dass
      d. trinkgeld nimmer d. theken.- servierpersonal gehört?

      war das seit der OST-öffnung? od. seit jeder hinz&kunz glaubt ohne ausbildung ein wirt sein zu
      können? wer nixxx wird, wird wirt! siehe “kochprofis” u. ähnl. sendungen!
      alle aus d. tal d. ahnungslosen?
      wir geben hier sogar in d. bäckerei, konditorei schon trinkgeld ab 1o-12€, wenn es ein grösserer
      einkauf ist, heikles einzupacken! gilt auch f. blumengeschäft ab 2-3 sträussen, od. fast jedes
      lebensmittelgeschäft, wo man zb. telefonisch etwas spezielles vorbestellt hat, rundet ein wenig auf, sagt eben dazu: “DANKE, f. die extra mühe, da etwas f.d. kaffeekasse!”
      schon ist man das nächste mal wieder zuvorkommend behandelt.
      JA SO machen wir das hier in besser-deutschland, wie der C. SÜSS uns oft nennt, in
      ÖSTERREICH!
      wir würden auch d. PAKET-LIEFERBOTEN gerne etwas geben, aber die läuten ja nie. . . .!
      (auch hier nicht, grüsse an hr. WALLRAFF)

    • avatar Lohengrin sagt:

      Wer kriegt denn fürs Kellnern 10 Euro netto?
      Für ungelernte Tätigkeiten kriegt man hierzulande fünf Euro netto. Und wenn es Trinkgeld gibt, dann sind es vier Euro netto. Macht euch doch nichts vor.

      Beispiele gefällig?
      Zeigungsbote: 100 Stunden Nachtarbeit pro Monat -> 500 Euro netto, also 5 Euro pro Stunde.
      Lieferwagenfahrer für Zeitung: Arbeitet 6 Tage pro Woche von 21:00 bis 7:00 und kriegt 6 Stunden 8.80 Euro brutto bezahlt plus Nachtzuschlag -> 1300 Euro netto, also 5.20 pro Stunde.

      Über 10 Euro netto pro Stunde gibt es aber für ungelernte Arbeitsvermittler.

  20. avatar Lohengrin sagt:

    Hoffentlich führt das nicht dazu, dass die Leute kein Trinkgeld mehr geben. Es gibt schon genug Bereiche, wo es den Malochern verboten ist, Trinkgeld anzunehmen.
    Darüber setze ich mich einfach hinweg. Selbstverständlich kriegt der Müllkutscher von mir Trinkgeld. Auch dem netten Menschen an der Supermarktkasse kann man etwas zustecken, wenn man ihn mal außerhalb des Ladens trifft.

    Ich wiederhole Sylvia:
    Diese krankhafte, immer weitere Ausbeutung von Arbeitskräften muss endlich ihr wohl verdientes Ende finden. Genug ist genug!

  21. avatar Skeptiker sagt:

    Dass es Arbeitgeber gibt, die ihre Angestellten ausbeuten, schickanieren und um ihre Rechte betrügen ist doch nichts neues. Warum sollte da die Gastronomie eine Ausnahme machen?

  22. avatar emibrd sagt:

    Das Trinkgeld abgegeben werden muss ist für mich zwar neu, hatte dies aber bereits befürchtet.
    Meine Maßnahme ab sofort: ich frage die Bedienung wer das Trinkgeld erhält.
    Allerdings ist zu befürchten dass ich dann teilweise keine ehrliche Antwort erhalte. Restrisiko

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