2012
Dez
19
avatar ADMIN Querulant

Wer in früheren Zeiten ein Apple-Gerät besaß, der zählte sich zur technischen und zur moralischen Avantgarde, zur Rebellenbewegung gegen den krakenartigen Windows-Konzern Microsoft. Heute ist Apple selbst zum Megakonzern geworden und macht wegen angeblich unmenschlicher Arbeitsbedingungen Schlagzeilen. Kritiker werfen der Kult-Firma außerdem vor, ihr Geschäftsmodell beschränke den Zugang zu Inhalten und Informationen. Ehemalige Apple-Fans wenden sich enttäuscht ab. quer fragt: Schadet soviel Geräte- und Content-Macht gar der Demokratie? Oder stellt Apple einfach beliebte Produkte her?

Kommentieren können Sie hier im Blog, auf facebook.com/quer und bei Twitter mit @BR_quer bzw. dem Hashtag #BR_quer.

Auch zum Thema: Apple, die Sekte – ein Bekehrungsversuch von Extra3

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61 Kommentare zu „iSchlund: Wohin führt die Gier von Apple?“

  1. avatar Hans sagt:

    Gestern im Apple Store München Rosenstrasse-
    Riesen Schlange von Käufern-der Grund:
    Neue Lieferung von Ipad Mini
    Die Leute spinnen doch alle…..

    • avatar Rosi sagt:

      Warum jammern eigentlich immer alle, dass das Geld hinten und vorne nicht reicht, aber für dieses Zeug haben komischerweise immer alle genug Geld.

      • avatar Jakob sagt:

        Ja liebe Rosi das stimmt und wenn die Goldstücke nicht ausreichen dann macht
        das auf Finanzierung ist ganz Normal wie im Amiland.

      • avatar Applejack sagt:

        Bitte Verallgemeinerungen vermeiden! Es jammern bei Weitem nicht alle! Ich gehe davon aus, dass Hartz-IV-Empfänger eher selten im Apple Store einkaufen.

  2. avatar Helmut Strehl sagt:

    Die Leute spinnen nicht, sie lassen sich nur freiwillig veräppeln.(auf Deutsch würde ich sagen “preislich verarschen”.

  3. avatar Wrzlbrnft sagt:

    Ist ja sehr beliebt zur Zeit, das Apple-Bashing. Aber da kann man dann so wunderbar ablenken von Ausspionieren bei Amzon, Google und Facebook, und auch von den wesentlich schlimmeren Arbeitsbedingungen – einschliesslich Kindersklaverei – bei Samsung.

    • avatar Applejack sagt:

      Danke für’s Relativieren!

    • avatar WerAuchImmer sagt:

      Der Unterschied zu den hier Genannten liegt darin, dass sich Apple eben in einer massiven Hetzkampagne gegen den damals größten Konkurrenten als “die Guten” darstellte. Wer diesen Anspruch erhebt, muss sich daran messen lassen.

  4. avatar Friedrich der Große sagt:

    Avandgard? Psycho wäre besser, oder?

    He Leute merkt euch eines: Wir haben unsere Natur und unsere natürlichen Resourcen zu erhalten!
    Der Hype rund um die smart-Phones und ähnlichen Mist der in die Entsorgungstonne der Zivilisationsgesellschaft gehört, sollte man nicht all zu ernst nehmen.
    Es ist ein Fehlinvestment – obwohl man bereits in den 1970ern propagiert hat, dass die “Kommunikationstechnik die Schlüsseltechnologie der Zukunft sei;” hat die sich doich in eine vollkommen falsche richtung entwickelt! Derzeit glaube ich eher einem Jurtenkäfer als dass ich irgend einem Banker, Börsenmakler, Investor, etc. glauben schenke.

    Die gegenwärtige Medienpolitik und Medienstrategie, bedient und fördert Dummköpfe, anstatt seriöse Informationen, qualifizierbare Reportagen, verifizierbare Berichte, ect. zu bieten. Die Qualität und Seriosität der Medienberichterstattung steht auf dem Spiell und nicht mehr und weniger!
    Also reissts eich z´samm!

    • avatar sepp sagt:

      > Wir haben unsere Natur und unsere natürlichen Resourcen zu erhalten!

      Was mußt ich nicht alles ertragen, wenn ich mit meinem zwischenzeitlich fünf Jahre alten Mobiltelefonen arbeitete – besonders von den iJüngern ™.

      Jetzt hat mein Chef mir ein Nexus betellt – Ich könne mich doch nicht mit den alten Dingern beim Kunden zeigen – und was ist? Telefonieren kann das Ding genauso gut wie die alten Knochen.

      Aber – die iJünger ™ sind jetzt neidisch – nach der Kartenpleite von Apple, iphone 5 hat neuen Stecker und die tollen Docks sind alle Sondermüll, oder ein Adapterstecker ist notwendig, nur leider ausverkauft (und sauteuer) und paßt wohl auch nicht immer, und überhaupt ist das neue phone 5 wohl auch zu schmal… Früher waren Tippfehler schon häufig, heute verstehe ich das Kauderwelsch manches Mal gar nicht mehr.

  5. avatar himself sagt:

    hallo in die runde, auch ich war mal begeistert, heute muss ich mich von diesem unternehmen leider abwenden, weil ich persönlich selten soviel arroganz begegnet bin. ein entäuschter ex mac book pro besitzer den der support hat fallen lassen. totaler logicboard fehler, irreparabel und das gerät wurde immer gehegt und gepflegt. support von apple sagt: na hörn sie mal das gerät ist ja auch schon 2jahre alt?!
    sorry leute aber bei 2500 euronen müssen die dinger mehr bringen und kulanz gibt es. gericom, asus und die windows jungs selber haben mir da besseres vorgelebt.
    das wars …. ich wünsche den apple jungs eine fette bauchlandung!!!!

  6. avatar Mig Mec sagt:

    Eine Zeitlang war ich überrascht: ich sah die Leute, die ihrer iPhones genau wie ein Kompass in der Hand hilten und durch die Straßen liefen.
    Überrascht bin ich nicht mehr, weil es genau so funktioniert: Apple Produkte funktionieren tatsächlich wie ein Kompass, der dich aber zur Irrtum führt.

  7. avatar Apfel1 sagt:

    Hallo,
    Ich hab noch nie gejammert, dass ich zu wenig Geld habe.
    Ich hab Geld wie Heu.
    Deswegen ist es mir ziemlich wurst was die Geräte kosten.
    Ich kauf sie einfach.
    Und freu mich darüber!!!!

  8. avatar BR Fan sagt:

    Mit gemischten Gefühlen bin ich auf die heutige Sendung gespannt! Bisher war mir der Herr Süß äußerst sympathisch!! Und ausserdem: Die Themen in Bayern gehen Quer wohl aus?

    • Hallo BR Fan,

      keine Sorge, die Themen gehen uns nicht aus.

      Viele Grüße

      ADMIN Querulant, quer-Redaktion

      • avatar BR Fan sagt:

        Das Publikum, dem ihr mit dem Apple-Beitrag ansprechen bzw. aus der Seele sprechen wolltet, schaut doch diese Sendung bzw. den öffentlich rechtlichen Rundfunk gar nicht. :( Zum Glück waren die anderen Beiträge wieder sehr sehenswert :)

  9. avatar Reini sagt:

    es ist einfach toll, dass es endlich eine firma geschafft hat die preise in der elektronik branche zu erhöhen. alles wird immer teuerer die schulden steigen, spritpreis steigt, …
    als beschäftigter in der elektronikbranche ist es wirklichmal eine warme dusche, wenn die eigene arbeit auch mal teuerer wird, und nicht einfach weggeworfen wird, wenn die batterie leer ist, bloß weil keiner weiss wie man die batterie wechselt.
    –> ein erster schritt zu mehr nachhaltigkeit. leider ist dieses gerät designed in usa bzw asia, aber von hightech hat sich die deutsche wirtschaft und politik sowieso schon lange verabschiedet und wir sind auf dem weg ins windmühlenzeitalter, heute minus 300Jahre etwa. Mal sehen wann’s einer merkt, daß man mit otto-katalogen staatsbanken keine innovation schaft.

  10. avatar The Wire sagt:

    Ich bin auch eingefleischter Apple Fan und fühle mich auch sehr bevormundet.
    Man kann wirklich nichts machen was Apple nicht will auf iOS ist das ja schon immer so aber auch der Mac wird immer geschlossener.
    Allerdings werde ich nie wieder auf den Microsoft PC wechseln, dafür war ich zu lange Gegner. Eher wird sich für mich ein Linux Rechner lohnen. Dort bin ich dann vollkommen frei.

  11. avatar Uli H. sagt:

    WEnn sich das Hirn bei Verbrauchern auschaltet nur weil ein Produkt “hipp” ist dauert es wohl etwas länger bis ein Umdenken bei Apple Richtung verbraucher- und servicefreundlichere Produkte eintritt. Ich selbst könnte ein iphone 5 kostenlos nutzen, aber ich lehne es ab, da mich die Softwareumgebung wie itunes nervt.

  12. avatar Woife sagt:

    Hallo, mein MacBook ist schon weg und demnächst folgt mein iPhone!
    Nie wieder lassen ich mich von Apple zum Kundensklaven machen!
    Ich hoffe nur, dass noch viel mehrer Kunden die Augen geöffnet werden.
    Quer, danke für den Beitrag.

  13. avatar Korbi sagt:

    Apple ist doch so konzipiert dass es perfekt läuft… Und das funktioniert nur wenn hald nur Apple die Programme dafür entwickelt… Eine Symbiose hald… Das muss man sich bewussr sein wenn man sich so ein Gerät kauft… Das Meiner Meinung nach viel zu teuer ist und meinen ansprûchen nicht entspricht. Mich ziert Tux der Pinguin von Linux ;-)

  14. avatar BK sagt:

    Ist das eine Schmierenkampagne? Wem’s nicht paßt, bitte kauft das ganze andere Spielzeug und freut euch dran. Und laßt Apple den Weg gehen.
    Ich lasse mich liebend gern im Apple-System nieder. Endlich keine grundsätzlichen Sorgen mehr daß es nicht funktioniert, ich nicht selbst zum IT-Administrator weiterhin mutieren muss und sich soweit wie möglich um seine Kunden kümmert.
    Es wird doch niemand zu Apple gezwungen! Kauft doch alles andere, laßt es doch sein.
    So ein Bericht im öffentlich-rechtlichen finde ich ziemlich abwegig, wer hat hier wen geritten?
    Ich konnte kein Argument im Bericht über den Titel dessen finden. Und sonst finde ich auch noch keinen Grund hierzu. Ich besitze mittlerweile 10 Apple Produkte, quasi die ganze Palette.
    Nun haben Sie wieder alle verschreckt die keine Apple Produkte haben, die eh nur darüber lästern, aus Neid. Außerdem kann sich jeder zumindest im Ansatz ein Apple Produkt leisten.
    ????
    Viel Spaß mit Windows 8.

  15. avatar Puro sagt:

    Bei den Apple-Produkten stimmt nach wie vor die Ergänzung von Hardware – Software – Diensten und Inhalten. Alles aus einem Guss und von der Qualität nahezu konkurrenzlos. Apple ist vom Underdog zum Mainstream geworden. Das ärgert natürlich die, die sich früher durch die auffallend gut designten und einfach zu bedienenden Geräte profilieren konnten. Das funktioniert natürlich nicht mehr wenn alle so ein Ding haben.

    Alle die jetzt Apple-Bashing betreiben sollten damit klar kommen das ein Technik-Gadget nicht die eigene Persönlichkeit ersetzen kann.

  16. avatar josef sagt:

    hab noch ein Siemens M35
    sw LCD display..umso heller umso mehr kontrast…
    2.Akku seit 10 Jahren
    läuft 6 Tage

    • avatar Hansi sagt:

      Hier geht’s doch nicht um alte Handy’s Sondernummer Apple Produkte!
      In einem freien Land kann aber jeder kaufen was ihm gefällt,
      Gott sei dank!!!

  17. avatar dene Mutttttttta sagt:

    Hallo ihr …,
    ich find Apple eigentlich die totale abzocke!
    die Produkte selbst sind zwar gut, aber die Preise sind so hoch das ist für kinder mit taschengeld doof, weil sie dann lange sparen müssen und dann gibt`s schon wieder was Neues und das kostet dann wieder sau viel!!!!!!!!!!!!!!!!

    an eurer Stelle würd` ich nich kaufen echt.
    Mein Mac is mitten in counterstriker abgestürzt, voll doooooooooooooooooooooooooooof
    dann musst ich noch mal neu anfangen war letztes level!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  18. avatar Mickx sagt:

    Man muss sich schon fragen, was so eine Berichterstattung soll?
    Ich nutze Apple Produkte nun mehr seit über zwanzig Jahren. Ich wurde von den Produkten noch nie enttäuscht. Nein Apple überrascht mich immer wieder mit einfachen und logischen Funktionen die mir das Leben und Arbeiten wesentlich erleichtern. Was soll der Quatsch mt dem geschlossen System? Z.B sind im App. Store alle möglichen Programme von Mitbewerbern von Apple siehe z.B. Google Maps. Der große Unterschied liegt in der Fokosierung der Appleprodukte und nicht mit einer “alles ist möglich Philosophie”. Dies lockt nur viele Kriminelle auf die Plattform. Ich habe noch nie einen Virus auf meinem Mac gehabt. Im Gegensatz zu anderen Marktbegleitern strebt Apple eben nicht eine beherrschende Marktstellung an sondern im nur das beste Produkt für eine Großteil möglicher Nutzer. Jeder kann frei entscheiden ob er ein sehr gutes oder nur ein gutes Produkt kauft.

    Apple, The Power do Be Your Best. It just works
    Mickx

  19. avatar Willi Törchen sagt:

    Wir erlebten: die bislang schlechteste mir bekannte Folge von „quer“.
    Nein, nicht weil Apple „kritisiert“ wurde. Weil der Süß und sein Team sich mit mindestens einem gravierenden Fehler alle zwei Sätze schlicht lächerlich gamacht hat.
    Obwohl: lächerlich? Immerhin waren die Aussagen nahe genug an diversem „Populärwissen“ dran, daß sie auch als Negativwerbung (von wem, gerade hier in München, wohl bezahlt?) durchgehen könnten.
    Ein Beispiel? Nein, nicht das „vor 20 Jahren“, das ist ja wirklich nur lächerlich. Auch, daß der Inhalt von Ridley Scotts Auftritt auf der großen Bühne sich nicht gegen Microsoft richtete, ist als pure Dummheit noch irgendwie aktzeptabel.
    Was dann? Nun, wer bis hier gelesen hat, schafft es doch hoffentlich auch, sich die Sendung oder den PodCast (aua, so was als PodCast?) nochmal anzutun. Und die Aussagen abseits vom oft vorzufindenden Stammtisch-Gebrabbel einfach mal zu überprüfen! Wie erwähnt: gerade so wenig falsch, daß es vmtl. 99,5% der „interessierten“ Bevölkerung nicht auffällt.
    Aber wundern, daß Apple sich _dazu_ nicht äußert …

  20. avatar modin sagt:

    Da hat wohl ein “Apple-Hasser” einen Bericht machen dürfen? Befremdlich…

    Apples “Gier”? Was ist ein “gieriges” Unternehmen? Eins das Geld verdient? Das ist der Zweck einer Unternehmung. Und Apple verdient Geld weil es so viele Kunden gibt denen offensichtlich die Geräte taugen und das Geld ausgeben wollen/können.

    Und deswegen sind sie ein Feinbild? Komische Einstellung, aber wenn man weiß wer der “Böse” ist dann hat der Tag Struktur. Das kenne ich aus anderen Diskussionen – wenn wieder mal eine Sau durchs Dorf (die Presse) getrieben wird.

    “Ehemalige Apple Fans wenden sich enttäuscht ab…” Im Beitrag waren eine Handvoll Stimmen zu hören, ich gehe mal von ein paar Millionen Apple-Produkt-Benutzern in Deutschland aus die zufrieden sind.

    Was für ein voreingenommener Unfugsbeitrag!

    Machts wieder was Gscheits statt so einen Blödsinn…

  21. avatar tobe sagt:

    Seit mehr als 20 Jahren bin ich dieser Firma jetzt treu. Für Medienprofis war damals der Mac einfach State of The Art. Zuverlässigkeit, sicheres OS, Langlebigkeit, Werterhaltung und natürlich auch das Design waren der Grund bis heute dabei zu bleiben. Aber auch ich bin mehr und mehr von der Bevormundung, der Arroganz und der Preispolitik von Apple genervt. Profis aus der Grafik- Photo- und Medienbranche, die Apple auch in den schweren Zeiten vor iMac und iPhone die Treue gehalten haben, werden zunehmend von Apple ignoriert und wandern ins Windows- Lager ab, weil sich bei den Profi-Kisten recht wenig tut. Man konzentriert sich lieber aufs Consumer-Lager, weil da das ganz große Geld zu holen ist. Damals, vor dem iPhone dachte man wirklich, man gehört zu einem speziellen Kreis, der sich von der Masse der Windows- User mit ihren hässlichen Kisten und ihrem virenverseuchten Betriebsystem abgrenzt und den Underdog Apple unterstützt. Apple wird nun selbst zu der Krake, die sich anmaßt, zu bestimmen was für ihre Jünger gut oder schlecht ist. Leider, und das weiß auch Apple, ist ein Umstieg gar nicht so einfach, vor allem weil die Programme alle oder zumindest überwiegend für die Tonne sind. Somit ist man fast gezwungen, dabei zu bleiben weil ein Ausstieg teuer wird.

  22. avatar Jakob sagt:

    Hallo lieben Mensch da draußen,

    wer sich Gedanken macht ob Er nun von Windows zu Apple wechseln möchte sollte sich dies gut überlegen denn es ist war einmal Apple immer Apple dies könnte Ihnen passieren wenn das Zeug nicht kaputt ist dann funktioniert das Zeug schon Narren sicher.

    Aber man muss auch wissen das man keine Auswahl hat wenn man ein 15″ Notebook haben möchte von Apple für 600,00€ wird das nicht geben sondern nur ein MacMini und bei dem fehlt eine Maus,Tastatur sowie ein Monitor wenn man das nicht hat dann wird dass wieder teurer.

    Und den Akku beim Notebook wechseln geht nicht mehr und dies würde ich auch keinem Empfehlen so lange man 1 Jahr garantie hat (mehr Garantie gibt es nicht nur
    mit Aufpreis) ich vermute sogar das es nicht möglich ist einen Akku so zu kaufen bei einem Apple Anbieter auch den Prozessor austauschen ist in der Apple Welt nicht möglich und beim Neuen iMac 21″ sowie bei den Notebook mit dem Retina Display
    ist ein Arbeitsspeicher Einbau nicht möglich.

    Apple ist sowenig Umwelt freundlich wie alle anderen Hersteller das betrifft nicht nur die Handy, Computer sowie Unterhaltungselektronik Industrie.
    Apple hat schon versucht Ihre Produkte Umweltfreundlicher zu machen aber so ganz wird das kein Hersteller es schaffen das problem sind auch die Reparatur Preis für das Ersatzbauteil z.b. bei einem MacBook Pro 13″ für den Preis von 1249,00€ wenn dort die Hauptplatine defekt ist oder nur ein bestimmtes Bauteil das aber auf der Hauptplatine gelötet ist dann könnte es ca. 700,00€ kosten ohne Montagekosten.

    Und wer Aussteigen möchte der soll es tun denn wir Kunden entscheiden wie eine
    Firma sich entwickelt und Apple ist nun auf dem weg zu einem Monopolist wie Microsoft und das ist nicht so gut drum prüfe wer sich ewig bindet.

    • avatar Willi Törchen sagt:

      „Apple ist sowenig Umwelt freundlich wie alle anderen Hersteller das betrifft nicht nur die Handy, Computer sowie Unterhaltungselektronik Industrie.“

      Da mußte ich jetzt spontan an bislang fünf vom Arbeitgeber bereitgestellte Handys denken. Das aktuell sechste wird denen vmtl. bald folgen und auch in den Elektronikschrott wandern. Zusammen mit dem durchaus noch brauchbaren Akku.

      Nein, ich habe durchaus nichts gegen Kritik, auch nicht gegen Kritik an Apple. Im Gegenteil, ich meckere durchaus und, in letzter Zeit mit steigender Tendenz, öfter. Nur … nun, schon „der alte Albert“ sagte, es wäre alles relativ.

      Setzen wir also zu diesem Punkt, dem „grünen Meckern“, gerade in Hinblick auf unsere (v.a. eine) lieben ÖRs. Die haben ja vor einiger Zeit etwas an der codierung der HD-Sendungen gedreht. IMHO wohl wissend, daß damit viele der noch recht neuen TV-Geräte der Obsoleszenz anheim fallen werden. Jedenfalls mein nun knapp drei Jahre altes LCD-TV mit LED-Beleuchtung (nein, lt. Gerichtsbeschluß ist so etwas kein LED-TV!) ist damit ein schneller Nachfolger des davor zwölf oder dreizehn Jahre genutzten Röhrengerätes. Wofür? Tja, mein G5-Quad (kommen da jetzt ein paar Zahnräder ins Knirschen?) mit seiner gut zwei Jahre alten TV-Software (die Hardware dazu ist bald fünf Jahre alt) hat kein Problem. Die Ergebnisse, die ich damit erziele, sagen mir aber, daß die neuen Anforderungen kaum ein Prozent an Bandbreite einsparen. — Ist es nicht schön, daß man sowieso für die Sendeanstalten und nicht mehr für empfangbares Programm bezahlen „darf“?

      Ok, das so tolle und neuobsolete Gerät stammt ja auch nicht von Apple. Nur von einem größren und in bestimmten Zusammenhängen da nicht weiter erwähnten FoxCon-Kunden.

  23. avatar Walter Moers sagt:

    Ich habe mir meinen ersten Mac ca. 1993 gekooft, und zwar ganz pragmatisch: Ich brauchte einen Rechner, hab dann in ne DOS Kiste geschaut mit Start und //c: und dem ganzen Kram etc, dann in einen Mac und Dakar die Entscheidung relativ schnell gefallen. Ich hab hält dann die hübschere Frau genommen :-) Seitdem immer Mac. Habe dann geschäftlich vor ca. 5-6 Jahren auf Windows umgestellt da mir die Apple Datenbankanwendungen auf dem Markt zu aufwendig / teuer waren nachdem ich es mal mit 4D versucht hatte. Und siehe da: Windows geht ja auch.
    Seitdem fahre ich zweigleisig ….
    Eine gewisse Arroganz ist jedoch schon so langsam zu erkennen. Neulich hat mein IPhone nicht mehr richtig gefuntzt. Hotline angerufen, dann hieß es Sie holen ab, prüfen ob eine Reklamation vorliegt, dann tauchen Sie es aus unter Umständen. Dauer: 2 Wochen !!!??? Auf meine Frage wie des schneller geht: Da müssen sie in den Store gehen. Also bin ich losgetiegert. Was kein Termin, kommen Sie bitte nach der Verabredung eines Termines wieder ….. Unglaublich ! Ich hab mich dann durchgesetzt und siehe da, ich heb ein neues bekommen. Dann später mal Probleme mit Pad: Tochter hat’s runterfallen lassen nach dem ich es zwei Wochen hatte: Anruf bei Hotline… Nein, das Display / Scheibe kann nicht getauscht werden, aber sie haben doch einen Protection Plan ;-) Dann geben sie uns doch 4XX,– EUR und sie bekommen ein neues. Auf meinen Einwand warum ich Ihnen denn das Geld geben solle wenn ich für um die 200,– Ne Reparatur bekomme wurde mir gesagt: Ne das geht nicht !!!!
    Google anschmeißen und Glasbruch IPad eingeben, es kommen 1000 Ende an Einträgen.
    Das muss doch nicht sein und Nervt mich als treuen Kunden der letzten 20 Jahre enorm.
    Was ich allerdings noch loben möchte: Support war immer gut und hilfreich, wenn mal nicht auf Anhib wurde Mann in die nächste Eskalationsstufe gehoben und hatte durchgängig einen “eigenen” Ansprechpartner. Auch nicht schlecht ..

    Alles in Allem: Da hab ich ein lachendes Auge und ein weinendes ….
    Mann muss ich hält für die jeweilige Anwendung das entsprechende Gerät zulegen, das war doch schon immer so… Es ist halt auch ne amerikaniche Company und wer die Amis kennt, weiß das die halt mal so ticken …..

    PS: mir ist bei einem Mac in den Jahren noch nie eine Festplatte abgeraucht, bei den Dosen passiert das regelmäßig :-( Der genze Ärger kostet dann auch Zeit und schlussendlich Geld / Nerven

  24. avatar Matthias sagt:

    Der Beitrag über Apple war wohl nicht so gut. Teilweise schlecht recherchiert (der Werbespot zum Macintosh von 1984 hatte nicht das zu diesem Zeitpunkt unbedeutende Unternehmen Microsoft als Gegener, sondern IBM) und tendenziös. Es stimmt, man kann, beispielsweise, keine Akkus tauschen. Aber während ich dem Leonovo-Netbook meiner Schwester nach einem Jahr einen neuen Akku spendieren musste, der nach einem weiteren Jahr eigentlich wieder ausgetauscht werden müsste, hält der in meinem 2009-er Macbook immer noch vier Stunden.
    Vielleicht ist es so, dass die Dinge, mit denen Apple Geld verdient, nicht wirklich benötigt werden. Beim Musikhören sollte, beispielsweise, meiner Meinung nach das Ambiente stimmen. Straßenbahn, oder schlimmer, Fahrrad gehen da gar nicht. Aber das ist nur meine Meinung und eigentlich auch nicht appletypisch (siehe Coffee to go). Aber das, was der Konzern anbietet, funktioniert gut.
    Ich habe meinen PC durch einen Mac-mini ersetzt und mir letzte Woche einen iPad gekauft. Was meine Person betrifft, so finde ich, dass es Spass macht, mit diesen Geräten zu arbeiten, alles schön und stimmig. Und das ist schon eine Kunst; Massenproduktion und hohe Qualität.

  25. avatar 215 030 sagt:

    Ich habe erst seit gut einem Jahr den Windoof-Schrott verabschiedet und bin auf “Apple” umgestiegen.
    Nach 2(zwei) “High-End-Notebooks” vom Fachhändler, die innerhalb von vier Jahren die Grätsche gemacht haben hat es mir einfach gereicht. Diese konnten, obwohl nicht von Apple auch nicht oder nur zum Neupreis repariert werden.
    Mein derzeitiges Macbook macht keinerlei Zicken, die Festplatte ist kleiner kann aber komischerweise fast die gleiche Datenmenge aufnehmen wie die Windoofs.

    Der Beitrag war schlecht und einseitig recherchiert. Es ist z.B. möglich, auf dem Mac parallel Windows zu installieren und die dabei verfügbaren Programme zu nutzen.

    Und die Beliebtheit der Apple-Produkte nur anhand ihres “Coolness”-Faktors zu messen leuchtet wohl auch nur einem Reporter ein.

    Fakt ist doch, daß egal ob Apple oder Windows ich nur die Wahl zwischen zwei amerikanischen Großkonzernen habe, die diesen Markt beherrschen.
    Und derzeit ist für mich Apple die bessere und diese Entscheidung kann auch nicht “quer” treffen.
    Die dritte Alternative, Linux, wer benutzt die eigentlich noch?

    Es ist ja lächerlich, sich über das Datensammeln von Apple aufzuregen, wenn gleichzeitig alle Welt bei Amazon, ebay & Co. Geschenke kauft, sich bei Facebook und Twitter produziert und auch sonst Daten Hinz und Kunz zur Verfügung stellt.

    • avatar Ungern sagt:

      Mein $am$ung-Notebook kostete 2005 1.500 Euro und kam natürlich auch aus einer der Leute-Quäl-Fabriken. Es hat bis 2011 gehalten, dann schüttete ich leider Kaffee auf die Tastatur. Es war maximal ein Esslöffel voll…dennoch Exitus.

      Ich lernte dass nicht einmal APPLE-Geräte für das viele Geld eine halbwegs gegen solche Ungeschicklichkeiten schützende Dichtung aufweisen. So etwas gibt es bei Profi- Notebooks der Firma welche die IBM-Notebooks übernommen hat. Zusatzkosten der Dichtung in der Herstellung max. 10 EUR. Stattdessen verkauft man lieber teure Versicherungen dagegen oder noch lieber neue Geräte.

      Das neue $ONV Notebook hat alles was ich wollte, sieht aber im Vergleich zu APPLE-Geräten unmöglich aus und auch die Qualität (insbesondere der Oberflächenverarbeitung) kann mit APPLE hinten und vorne nicht mithalten.

      Dafür kann ich aber den Akku wechseln und sogar Fremdprodukte kaufen. Dinge die es bei einmal Macbook nicht gibt.

      Das von Jobs stammende diktatorische Gehabe, mit dessen “Reality distortion fields” steckt noch immer in den Köpfen der Bosse.

      Und ja, Apple-Kunden stehen wohl auch irgendwie darauf geschurigelt und wir kleine Kinder behandelt zu werden.

      Als langjähriger Windows-Nutzer wurde man weitaus selbstständiger sozialisiert und schreit nicht sofort nach Mama, wenn mal etwas nicht klappt.

  26. avatar Aberhallo sagt:

    Mein lieber Scholli,

    Was war das denn? Alt-Macianer die durch Massenmarkt-Tauglichkeit der neueren Apple-Geräte-Generationen nicht mehr die coole Minderheit sind und somit die Mac-Platform nicht mehr guten Gewissens nutzen können? Reportage auf Golem/ Heise/ Spiegel Forumniveau? Apple alleiniger Foxconn Abnehmer mit unglaublichen Selbstmordraten? Einfach mal alle (Halb-)Wahrheiten der Berichterstattung der letzten 3 Jahre zusammenklopfen und auf den Anti-Apple-Hype aufspringen??? Man kann ja von den Geräten, der Ökosystemphilosophie, der Hippen Image Überdosis halten was man mag, aber niemand muss sich von Apple versklaven lassen, niemand wird von Cupertino gezwungen überteuerte Laptops zu kaufen (die gleich teuer wie vergleichbare HP, Dell, XYZ Ultrabooks sind) um dann fest zu stellen dass man den Akku nicht tauschen kann. Ich kann dieses dumme, unreflektierte Gesabbelt echt nicht mehr lesen respektive hören.

    Ich bin nach Jahren aus der Linux-Welt ins Apfelland übergesiedelt, weil ich unkomplizierte und solide Hardware, eine BSD-Konsole für unkomplizierten Serverzugriff und Scripting, gleichzeitig vernünftige kommerzielle Software (ja, auch MS Office), und 100erte kleine Nettigkeiten zu schätzen weiß. Ich programmiere, ich forsche, ich schreibe Emails, ich Hör Musik, und das alles ununterdrückt, und vollkommen freiwillig und deutlich besser/ einfacher/ lieber wie in meinen Jahren zuvor.
    Windows habe ich nach Win2000 (das war noch ein Rel. Erträgliches OS) Gott-sei’s-gedankt beruflich nicht mehr nutzen müssen (vom Support für Freunde und Verwandschaft abgesehen). Aber über jeden der mir erzählt das die Apple Welt für Daus ausgelegt kann ich mittlerweile nicht mal mehr lachen. Und was soll ich sagen? Der Preis ist es mir einfach Wert? Wenn’s sein müsste würde ich für Magsafe, Tastaturbeleuchtung, FusionIO und anderes sogar deutlich mehr zahlen…

    Echt jetzt, bin wirklich verwundert über das Niveau des Berichts. Zumindest von Quer?!?

  27. avatar Manfred wasem sagt:

    Dem kommentar schließe ich mich an. Auch andere große anbieter pflegen die datensammelwut u. geben alles gegen bare münze weiter. Der beitrag war irgendwie reine polemik. Appel macht das was alle fodern. Möglichst einfach bedienen. Letztendlich ist der user für sein handeln verantwortlich. Ich kann sagen seid ich appel nutze entdecke ich zunehmend kreativität u. geisteserweiterung. Der beitrag passt nicht in QUER schade.

  28. avatar Ungern sagt:

    Bis auf den leicht vermeidbaren Lapsus, dass sich der Werbespot von Ridley Scott nicht gegen Microsoft, sondern gegen IBM wandte (Steve Jobs hatte damals noch immer IBM als Hauptfeind im Kopf), ist der Beitrag gar nicht einmal so schlecht.

    Man hätte noch gemeiner sein können und darauf hinweisen, dass insbesondere ein iPhone keinerlei Coolness-Faktor mehr hat.

    Sitzt man in S- oder U-Bahn, hat mindestens die Hälfte der Smartphone-Abhängigen (“Ich bin der Rufus und bim iOSiker.”) liebevoll ein Apple-Gerät in der Hand.

    Besonders interessant dabei, dass davon mindestens 99% ein iPhone4 oder besitzen. APPLE-Abhängige müssen sich anscheinend immer den neuesten “Druck” geben.

    Ohne geht es nicht.

    Bildungsschranken gibt es dabei natürlich keine. Egal was einer gelernt oder studiert hat, der Drang stets das allerneueste besitzen zu wollen, ist anscheinend in der APPLE-Welt ganz besonders ausgeprägt.

    Und genau darum geht es auch und vor allem:

    Von mir aus kauf man sich APPLE-Produkte und wenn diese tatsächlich langlebig oder langlebiger sein sollten als andere Geräte, dann kann man nichts dagegen einwenden.

    Denn klar ist doch wohl auch, dass sämtliche Produkte der Unterhaltungselektronik unter übelsten Bedingungen hergestellt werden. Weiterhin ist klar, dass wir allesamt uns deswegen ganz sicher nicht wirklich einen Kopf machen. Alle Marken sind betroffen.

    Wie schön, dass wir Menschen die wunderbare Fähigkeit haben, uns die Dinge zurechtzulügen…

    Insofern ist es nicht einmal so bedeutsam, wie viele iPhones es z.B. bei umweltbewegten Medienschaffenden gibt, sondern wie lange diese Geräte verwenden, welche ihren Zweck durchaus erfüllen.

    Gestern sah ich dieses Jahr den ersten Menschen in der U-Bahn, der noch eines der ersten runden iPhones benutzte. Kaum zu glauben, der schämte sich nicht vor den anderen Passagieren mit dem iPhone4,5…

    • avatar Willi Törchen sagt:

      „Bis auf den leicht vermeidbaren Lapsus, dass sich der Werbespot von Ridley Scott nicht gegen Microsoft, sondern gegen IBM wandte (Steve Jobs hatte damals noch immer IBM als Hauptfeind im Kopf), ist der Beitrag gar nicht einmal so schlecht.“ — Anscheinend sind manche Leute doch mit dem von mir schon vorher gelieferten Kommentar und seinen Anforderungen überfordert. Nun denn, gleich nach dem Intro:

      „Käufer hat Apple immer noch viele“ – äh, gut, der Aktienkurs hat (s?)einen großen Höhepunkt hinter sich. Fragen wir mal nach, wie sich die Verkaufszahlen bei anderen Herstellern so entwickeln? Und fassen wir dabei evtl. sogar nicht alle „Androiden“ zusammen?

      „aber ausgerechnet bei den glühendsten Anhängern, da rumort es“? Gut, wenn man Leute, die sich unbedingt ein „Bling-Bling“ ankleben. Von richtigen – hm? – Anhängern gab und gibt es schon immer Kritik. Und die „Figuren mit dem Glitzerfaktor“ kaufen alles was glänzt. Elstern sind so, die achten aber nicht auf eine Marke, die ergibt sich da rein zufällig.

      „Daß Apple versucht, irgendwie, die Kunden zu erziehen, so zu formen …“? Soll ich nun fragen, wer denn lautstark nach dem FB-Datensammler und -verkäufer verlangt? Oder ärgert sich da nur jemand darüber, daß man, nachdem man ggf. Windows-Angwohnheiten endlich einigermaßen los geworden ist, doch besser mit dem OS zurecht kommt?

      „… der über so viele Daten von Millionen Kunden …“ – darüber kann man lange (und vmtl. einigermaßen fruchtlos) diskutieren. Mir fällt da aber im Gegenzug gleich diese aktuell von/über Medion vetriebene Heizungssteuerung ein. In Betrieb nehmen kann man die erst, wenn man ein Päckchen kostenlos erhältlicher Software für das Einspielen der Firmware verwendet. Dumm nur, daß man vor dem Erhalt dieser Software einen auf den ersten oder auch zweiten Blick interessante Vereinbarung abnicken muß …

      „Wir haben gegen das staatliche Datensammeln protestiert“? Stimmt, da war was. Seither tragen die Leute aber in großem Maßstab (nicht nur ihre eigenen) Daten zu „kostenlosen“ Datenverwertern. Diese „Kritik“ geht am Ziel weit vorbei.

      „Damals, vor zwanzig Jahren“ hat also jemand anscheinend einen Classic gekauft? 1992 war die Zeit der LC Ⅱ, Quadra 950, Powerbooks … Und die Entstehungsgeschichte von Microsoft mit deren interessanten Methoden (“”Well, Steve, I think there’s more than one way of looking at it. I think it’s more like we both had this rich neighbor named Xerox and I broke into his house to steal the TV set and found out that you had already stolen it.” – William Gates; dumm nur, daß er zu erwähnen vergaß, wieso sich nicht wenige ehemalige Xerox-Mitarbeiter nicht gekidnapt fühlten; hat Warnock sich selbst gestohlen? “let’s burn our disk packs”?) ist eigentlich ein anderes Thema.

      Daß damals („vor 20 Jahren“?) IBM der “big brother” war(?) und was das mit 1984 zu tun hat, sollte wenigstens mittlerweile hier schon geklärt sein. Ein Grund dafür: diese Karrikatur von einem nicht kompatiblen Apple Ⅱ Klon, der allein durch Zufall und nicht durch Planung überhaupt in Betrieb genommen werden konnte.

      War haben dann die persönlichen Probleme eines in Geräte verliebten Menschen in einem öffentlichen Auftritt zu suchen? Wäre die Empfehlung eines guten Psychiaters nicht ein passenderer Ansatz?

      Was sagt eigentlich Mr. Dell zu den Problemen bei FoxConn? Ok, nicht der alleine. Diese Schlange dürftge ganz schön lang sein. Gut, der Apple-Anteil verschwindet dabei vmtl. nicht im einstelligen Prozentbereich.

      Dann stellt sich mir persönlich, angesichts der Tatsache, daß „gleich nebenan“ BMW ein großes Werk stehen hat, die Frage, wieso ich überhaupt kein Kfz mein Eigen nenne. Verkaufen die etwa keine?

      „einfach nichgt kompatibel“? Welche Word-Version hätten sie denn gerne? Welches Betriebssystem werden die Herren wohl auf gewissen Pads mit ARM-CPU installieren? Links sind hier nicht genehm, aber nach Apple und Open Soruce kann, für einen ersten Ahnaltspunkt, ja nahezu jeder suchen. Oder mal nachfragen, inwiefern Freenet das Portfolio von Gravis demnächst beeinflussen wird …

      Genügt das? Hier wird der Platz langsam eng und der Beitrag ist noch nicht zu Ende.

  29. avatar kasmo sagt:

    Ich halte es wie Sokrates:
    “Ich gehe über den Markt und freue mich, weil ich so viele Dinge nicht brauche”.

  30. avatar Hubert sagt:

    Bin schon etwas enttäuscht. Schlecht recherchiert und ziemlich einseitig.
    Der Werbespot “1984″ war gegen IBM und nicht Microsoft.
    Das man keine Akkus austauschen kann und dadurch nur teueren Elektroschrott fabriziert, stimmt auch nicht. Den Akku kann man bei jedem Apple Service austauschen lassen. Man kann nur Apple Software installieren und nutzen? Ja, wenn man zu doof ist schon.

    Man kann nicht alles auf dem iPad installieren was man möchte?
    Ja, stimmt, man kann nur geprüfte Programme aus dem App-Store installieren. Man könnte sich auch vorher informieren und ein anderes Gerät kaufen.

    Zum Beispiel mit Android von Google. Google ist ja ein karitatives Unternehmen das FairTrade Produkte herstellt. Die Foxcon-Arbeiter, die Google Produkte herstellen, werden auch überbezahlt. Die sammeln auch keine Daten und der komplette Gewinn geht am Ende des Jahres zur Afrika-Hilfe. Die Viren, Trojaner und sonstige Betrüger-Apps aus dem Play-Store sind alle übertrieben dargestellt. Die tun nix…
    Samsung ist übrigens auch ein karitatives Unternehmen…das die Kriegswaffen herstellen stimmt nicht, dass sind Waffen zur Herstellung von Frieden.

    Hauptsache Apple-Bashing ohne Hirn…

    • avatar Ungern sagt:

      Also das hast du jetzt irgendwie falsch verstanden. Es ist leider schon so, dass sich APPLE-”User” dann doch im Zweifel für etwas “Besseres” halten. Zumindest war das so.

      Ob es heute noch zutrifft, weiß ich nicht, wo das stets neueste iPhone zur unverzichtbaren Grundausstattung von “Checkern” gehört.

      Selbst von Herrn Mappus hörte man, wie sehr er in sein kleines Spielzeug vernarrt ist.

      Der Seitenhieb auf “Don’t be evil”-Google ist berechtigt. Denn auch dort tut man nur so als ob man nichts täte.

      Erlaubt muss es allerdings sehr wohl sein, dass man sich über die Apple-spezifische Zensur aufregt.

      Es ist nicht so, dass sich Apple nur darum sorgt, dass keine Trojaner auf das teure iPad gelangen, sondern Apple übt auch unverhohlen inhaltliche Zensur aus.

      Die Beispiele hierfür sind Legion. Karrikaturen eines sehr bekannten US-Zeichners über Obama wurden nicht auf APPLE-Geräten zugelassen.

      Das muss man sich einmal vorstellen. Natürlich sieht es auch mit optisch ansprechenden Anatomie-Bildern schlecht aus. APPLE zensiert.

      APPLE-Jünger macht’s nichts aus…

      • avatar Hubert sagt:

        Wenn sich Leute ein Apple Produkt kaufen um was besseres zu sein, dann liegt das an den Minderwertigkeitskomplexen der Käufer. Kann doch Apple nichts dafür, wenn sich Deppen für was besseres halten.

        Ja, Zensur…

        Liegt nur leider daran, dass Apple ein amerikanisches Unternehmen ist. Die Moralvorstellungen dieses Landes sind trotz einer florierenden Pornoindustrie ziemlich Spießbürgerlich. Apple ist “gezwungen” zu zensieren, weil die Gesetze jegliche Klagen ziemlich einfach zulassen. Ein Schniedel zum Thema Anatomie und schon gehts vor Gericht, weil das Kind einen dauerhaften Schaden hat. Es wurde auch schon versucht, die Evolutione-Theorie zu verbieten. Das kommt ja nicht von ungefähr, diese Klagen gab es ja schon nicht nur bei Apple.

        Ich bin seit 20 Jahren Apple-User und gewiss kein Jünger. Hab genug Kritik an bestimmten Produkten. Nur die Rahmenbedingungen sollten stimmen.

      • avatar aber gern. sagt:

        “Es ist leider schon so, dass sich APPLE-”User” dann doch im Zweifel für etwas “Besseres” halten. Zumindest war das so.”

        Das gilt auf jeden Fall für die im Beitrag gezeigten, vorgeblichen User, die sich jetzt, aufgrund der mittlerweile fehlenden Exklusivität, von Apple abwenden (komische Argumentation übrigens – “Zu teuer” aber gleichzeitig “jeder hat das”?). Als unindoktrinierter Apple-User freue ich mich, dass diese Leute, die sogar zu doof sind, bei einem 13 Zoll Macbook Pro den Akku zu tauschen, zu Windows wechseln, denn ich kann auf Personen, die sich über elektronische Gebrauchsgegenstände identifizieren (!!) gerne verzichten und möchte nicht mit denen in einem Zug genannt werden.

        • avatar Hubert sagt:

          Ja, die gezeigten Personen waren schon sehr merkwürdig. Teilweise klang es auch recht auswendig gelernt. Aber jetzt ist Apple eben Mainstream und man muss rebellieren, damit man wieder cool und IN ist.

  31. avatar Skeptiker sagt:

    Apple ist sicher nicht besser oder schlechter als Microsoft und andere Konzerne (weder technisch noch bezüglich sozialer Verwantwortung). Nervig sind eben nur die Apple-Jünger die sich durch ihren Kauf für etwas besseres halten und glauben moralisch überlegen zu sein…

    Gab es mal nicht den Begriff des “Warenfetisch” von Kar Marx? Ich glaub das trifft hier sehr gut zu…

  32. avatar Ich weiß ja nich... sagt:

    Und was soll uns der Spot nun sagen?
    Bin genauso schlau wie vorher…

  33. avatar Uli müller sagt:

    Ich weiß nicht, was sie haben? Ich weiß, wie man beim Mac den Akku Austauscht und ihn komplett zerlegt. Es ist schwer, aber machbar.

  34. avatar Micha sagt:

    Guten Abend,

    Zunächst möchte ich anmerken, dass ich dank des iPad jede Woche quer schauen kann.
    Ich bin ein großer Freund der Sendung, doch diesen Bericht fand ich sehr schlecht. Ich nutze schon seit Jahren, noch bevor es zum Trend wurde, Apple Produkte. Bin nachwievor zufrieden und auch von den Neuerscheinungen begeistert. Die Gebundenheit an Programme hat den Vorteil sich auf dessen Funktionlität verlassen zu können. Würde Keynote nie wieder gegen ppt tauschen wollen. Zudem bietet Apple ja selbst parallels oder ähnliches an, für den der die “windoof” Welt nicht verlassen will. Vielleicht ist ja Linux der letzte goldenen Reiter im Wettstreit der Betriebssysteme.

  35. avatar Willi Törchen sagt:

    Kleiner Nachtrag zum Punkt Datensammlung:

    Schon gewußt, daß viele, sehr viele, dieser sog. WebShops zu nutzloser Datenübertragung verkommen, wenn die Domains google-analytics.com, google-syndication.com, googleadservices.com und googlesyndication.com (z.B. via Blacklisting) vom eigenen Browser nicht (mehr) erreicht werden können? Und zwar, interessanterweise, nicht zu selten ab dem Moment, zu dem die gesammelten Bestelldaten mit den Informationen zu Besteller und, ggf., Lieferanschrift, zusammengefügt werden! (Gehören diese Läden alle Apple?)

  36. avatar Matthias Maschke sagt:

    Ich habe noch nie einen so schlecht recherchierten Beitrag gesehen. Eine Schande für das öffentlich rechtliche.
    Ich kann diese Applehasser-Beiträge auch ehrlich gesagt nicht ganz nachvollziehen.
    Ich bin zwar kein Fan, bin aber dennoch begeistert wie gut die Geräte funktionieren und vor allem zusammen arbeiten.
    Die Behauptung, man würde gezwungen nur Applekompatibele Hard & Software kaufen zu müssen ist korrekt.
    Allerdings bin ich bei Windows doch auch gezwungen nur windowskompatibele Software kaufen zu müssen. Ist das etwas was anderes ?
    Apple produziert sehr viel umweltfreundlicher und sozialer als Samsung und Co. Zumindest ist mir nichts davon bekannt das Samsung Fairetrade produziert.
    Die Akkus lassen sich sehr wohl austauschen, nur ist das bei Appleprodukten sehr viel seltener überhaupt notwendig.
    Die Gehäuse bestehen zum größten Teil aus Metall und Glas. Das ist sehr viel umweltfreundlicher als Plastik.
    Fazit: Jedes mal wenn es um Apple geht kann man den TV eigentlich abschalten.

  37. avatar Piet sagt:

    Oha, Plattitüden und Vorurteile — ARD taucht auf „Niveau Süddeutsche Zeitung“. Überraschen tut mich das leider nicht mehr. Die SZ immerhin kann man am Kiosk liegen lassen, gegen die gigantische Verschwendung zwangseingetriebener Gebühren hilft das bedauerlicherweise nicht.

  38. avatar vberrot sagt:

    Eigentlich ist das eine komische Diskussion! Findet sich sonst wohl eher selten in der Technikwelt, oder? Hat wer schon mal gehört, dass über Küchengeräte, Fernseher, Autos, Waschmaschinen etc. derartige Glaubenskämpfe abgehalten werden?
    Apple-Jünger?! Wenn dieses Bild auch sehr schräg anmutet, so könnte man vielleicht zu den Originaljüngern gewisse Parallelen finden. Was aber hat die angetrieben Jünger zu werden? Kann Apple sowas? Natürlich nicht, aber …
    Und nun kommt der Punkt, der in der unsinnigen Diskussion oben leider nicht vorkommt: warum sind wir denn überzeugte Apple-User geworden? Doch nicht, weil eine Heilsbotschaft verkündet würde, oder? Hat ein Mac jemals eine Botschaft von sich gegeben, außer der, ein gutes, verlässliches und schönes Gerät zu sein?
    Wenn mal einmal Jonathan Ives erlebt hat, wie er das Werden eines neuen Produktes mit großer Gestik und Mimik erläutert, dann bekommt man eine Ahnung davon, wie es ist, wenn man sich als Kunde/Benutzer wahrgenommen, angesprochen und ernstgenommen fühlen kann. Auch als menschliches, ästhetikaffines Wesen, das nicht blicklos auf die Tasten haut, sondern dem es eine inspirierende Freude ist, sich in der Nähe von Perfektion zu befinden.
    Aber all das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Apple ein kapitalistisches Unternehmen ist, dessen ultima ratio es ist Profit zu machen. Was für ein kapitaler Unfug, ihm das vorzuwerfen!
    Und all die Einschränkungen? Die Bevormundungen? Dass sie für mich eigentlich nicht vorkommen, mag nicht bedeuten, dass es sie nicht gibt und auch nicht, dass dergleichen zwar ein auch inhaltliches Profil erkennen lassen, aber dass sie insgesamt sicher zweifelhaft sind.
    Dass wir uns angewöhnt haben, hohe Maßstäbe an Apple anzulegen, gerade auch im ethischen Bereich, ist irrational, aber nachvollziehbar und es zeigt durchaus auch Wirkung in der Unternehmenspolitik!
    Ich jedenfalls freue mich auf und über jedes neue Gerät, an seiner Schönheit (nicht zuletzt auch der Verpackung), der Sorgfalt und der einleuchtenden Funktion der Hardware, aber auch der Software.
    Und es muss schon einiges passieren, bevor ich System und Geräte wechseln werde, nicht weil ich süchtig/abhängig/gläubig wäre, sondern weil ich mich in jedem dieser Produkte wiederfinde mit meinen Vorstellungen von Schönheit, Funktion und Idee!

    Danke für eure Geduld, aber das musste mal gesagt werden!

    Habt ein entspanntes Weihnachten, einen guten Rutsch und seid gegrüßt von

    vberrot

  39. avatar Hans sagt:

    Der Beitrag von Quer war nicht gerade überwältigend.Leider in letzter Zeit öfters auch bei anderen Themen.
    Ich finde die Apple Produkte wie IPhone oder Ipad von der Bedienung her sehr gut.
    Man kommt auf einfachen Weg schnell und einfach zum Ziel
    Das ist auch die Philosophie von Apple

  40. avatar Andreas sagt:

    Komisch das sich alle immerso “gebunden” fühlen es ist doch logisch das die programme nicht auf allen Betriebsystemen laufen, man kann ja auch keinen Diesel in einen Benziner füllen. desweiteren kann Windows als ECHTES zweites Betriebssystem installiert werden womit man ja alle programme die man vorher hatte nutzen kann andersherum geht das nicht…aber wenn ich dann doch zurück will hab ich ja beides also wo ist das problem?
    Zu Akku problematik, die ist einfach erklärt: Man muss ihn nicht tauschen diese Möglichkeit wird von den Herstellern als Abzocke benutzt. Man verbaut minderwertige Akkus um dann bessere/teurere Anzubieten, zum nachrüsten.
    Dann, man kann nichts ausbauen nachrüsten: Ebenfalls FALSCH Ich kann an meinem MacBookPro alles aber absolut alles ausbauen (Ja auch den akku aber was hätte ich davon) Es wird selbst in der Bedienungsanleitung gezeigt wie man Festplatte und RAM(Arbeitsspeicher) wechseln kann. Ich kann auch, wenn ich will da CD laufwer durch eine 2. Festplatte oder SSD ersetzen, geht alles!
    AUCH lässt sich über eine externe Lösung sogar die Graphik karte ersetzen mit zwei Parallel arbeitetenden Karten sodass man nur über einen Stecker (Namens: Thunderbolt) 2Grafikkarten arbeiten lassen kann, so wie wenn sie eingebaut währen.

    Und zum Schluss die Klassiker: Virenschutz schon dabei Ebenso wie: Video Bearbeitungssoftware, selbiges für: Photos und Musik/Audio.
    Außerdem ein Kalender der ihres gleichen sucht etc. etc.

    Auf einem WinPC ist beim kauf nur der internet explorer…

    Nur so aus Spaß vergleicht doch mal PowerPoint mit Keynote der wird wissen was ich meine…

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