2013
Jan
11
avatar ADMIN Querstreifen

Für manche Menschen bestimmt eine herrliche Vorstellung: Vier Wochen ohne Handy. Aber für 14-jährige Mädchen eher eine Horror-Vision. Denn kein Handy bedeutet konkret: Keine SMS, kein Telefon, kein Facebook, kein Twitter – quasi kein Kontakt zur “Außenwelt”. Eine Mädchen-Schulklasse aus Ortenburg bei Passau probt den Feldversuch, gibt für einen Monat die Handys ab. quer begleitet die Mädchen durch diese (schwere) Zeit.

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5 Kommentare zu „Kalter Entzug: Wie lebt es sich ohne Handy?“

  1. avatar bayer sagt:

    Handystrahlung ist viel schädlicher als Passivrauchen. Wo bleibt denn hier Herr Frankenberger.

  2. avatar derEifeler sagt:

    Über das “Zahnspangengeschwader” und dessen Äußerungen konnte ich nur noch den Kopf schütteln: Was sie wohl machen werden, wenn während einer…falls es JE dazu kommen sollte…Berufsausübung kein Dauerquasseln und -”simsen” gestattet ist?

  3. avatar Peter sagt:

    Da könnt ich mich schon wieder so aufregen

    ich bin 14 und habe bis weihnachten gar kein Handy gehabt

    jetzt habe ich eins und bin glücklich darüber, es ist praktisch, Fotos machen zu können etc.
    Aber ganz ehrlich…Manche Leute sind so Handysüchtig denen tut es gut mal 1 Monat keins zu haben!
    Sooo wichtig ist das nun wirklich nicht und da wird dann rumgeheult …??!!

  4. avatar kasmo sagt:

    Fotos machen kann man auch ohne Telefon.
    Und noch dazu viel schönere.

  5. avatar Skeptiker sagt:

    Bis vor ca. sechs Jahren hatte ich gar kein Handy. Dann wurde es mir so lange aufgeschwätzt bis ich den Fehler machte und nach gab. Das Dumme ist, man gewöhnt sich so schnell an den Mist und es wird einem auch immer schwerer gemacht ohne zu leben. Denn viele Funktionen die bisher zusätzlich fürs Handy angeboten wurden, werden oft jetzt obligatorisch (z.B.: Irgendein Verifikationssystem das nur über SMS arbeitet etc.). Hinzu kommt ja dann noch das Firmenhandy, dass man inzwischen auch kaum noch verweigern kann… und so sitzt man man am Ende mit 2 bis 4 Handys da… Da hilft einfach nur eins: sich den Luxus leisten und das Ding (oder die Dinger) auch mal auszuschalten. Man muss nicht sieben Tage, vierundzwanzig Stunden am Tag erreichbar sein. Bezüglich meinem Firmenhandy gilt ab 18 Uhr bzw. ab Freitagabend: LMAA…

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