2012
Jun
13
avatar ADMIN Querulant

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Die Nachricht vom 100-Milliarden-Rettungsschirm für spanische Banken hat die berüchtigten “Märkte” nur kurz beruhigt. Inzwischen wetten Investoren auf die Pleite Spaniens und Italiens. Statt aus den Spekulationskatastrophen zu lernen, kehren die geretteten Banken längst wieder ungeniert zur alten Gier-Mentalität zurück. Dabei versprechen die Politiker seit der Finanzkrise, die Banken an die Kette zu legen. Doch statt durchgreifender Reformen gibt es Parteiengezänk um die Finanztransaktionssteuer.

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13 Kommentare zu „Kein Ende der Gier: Sind die Banken noch zu retten?“

  1. avatar fofi sagt:

    Herr Malik, ein österreichischer Wirtschaftswissenschafter, war kürzlich im Radio zu hören mit der Aussage, dass den Banken das viele Geld zu geben genauso wirksam sei wie das Ruhigstellen eines Alkoholikers mit Schnaps. Es werde kein Ende der Krise geben, wenn sie nicht richtig analysiert und diagnostiziert würde: nämlich als eine Deflation und nicht als eine Inflation, wenn ich das so richtig verstanden habe.

  2. avatar walter sagt:

    im Grunde seines Wesens ist Geld (=Handelsware der Banken) nichts anders als eine “Glaubensfrage”. Geld- bzw Finanzprodukte sind im Prinzip “Luftnummern” und nur dann funktionsfähig wenn die Menschen daran glauben und damit unter anderem die Gier damit befriedigen wollen. Auf dieser Basis werden “Finanzprodukte” (- was für ein verführerischer Begriff) auf den berühmten “Markt” gebracht.
    Solange der “Glauben” an das Geld trägt – ist Geld einfach nur ein “Tauschmittel”.

    Die riesigen Geldmengen von Versicherungen, Banken und sonstiger “Geldeinsammler” sind im Prinzip durch die Schulden der Staaten bereits verbraucht bzw ausgegeben. (Das würde die Politik niemals so formulieren oder gar zugeben) Die Politik spielt auf den Faktor Zeit.
    Außerdem erhalten die Banken von de Zentralbanken z.b. EZB günstiges “frisches” Geld un bringen es gegen einen kräftig erhöhten Zinssatz in die Realwirtschaft. Leichter und leistungsloser lässt sich ja wohl kaum Geld scheffeln – dies wird alles von der Regierungspolitik -ohne Ausnahme- als Instrument zum Erhalt der Macht benutzt.

    Geld wird solange “erzeugt/gedruckt” bis die Menschen nicht mehr daran glauben – dann beginnt die Stunde “Null” und dann wird es gefährlich.
    Dann muss man den Menschen vielleicht folgendes sagen:
    Euer “Geldvermögen” ist leider nichts mehr Wert – aber wir sind eine soziale und solidarische Gesellschaft die grundsätzlich soviel Wirtschaftskraft hat, das auch in so einer Extremsituation die Verteilung der notwendigen Güter sichergestellt wird.

    Die Banken sind eigentlich nichts anderes als ein “Herrschaftsinstrument” der herrschenden Bevölkerungsschicht – deshalb wird den Banken immer ein Schutzschirm durch die Regierunge sicher sein.

    • avatar krach sagt:

      Geld komplett abschaffen ist die Loesung. Keine Banken und Versicherungen mehr; die produzieren eh nichts. Wir koennten Sie alle einsetzen um die Arbeitszeit fuer wirklich gebrauchsgueter zu produzieren. Porsche fuer alle. Oder wie Neuss schon in den 60iger Jahren gesagt sagt, wenn sich jeder einen Porsche leisten kann, dann macht auch Gogo fahren wieder Spass.

    • avatar alitine sagt:

      Sehr richtig!
      Geld ist eine Glaubensfrage, kein Wert an sich.
      An sich sollten die arbeitenden Menschen bezahlt werden für das, was sie leisten. Dann würden Ärzte, Pflegepersonal, Lehrer, Kindergärtner, Altenpfleger und andere Sozialberufe Spitzengehälter beziehen.
      Wenn die Finanzinvestoren für ihre tatsächliche Leistung bezahlt werden würden, hätten wir das Problem gar nicht! Fakt ist, dass diese Leute nicht nur Spitzengehälter, sondern ein astronomisches Gehalt beziehen – unabhängig davon, wie gut ihre Arbeit ist. Sogar bei Totalversagen wird der Spitzenverdienst weiter eingestrichen; selbst dann, wenn ein Finanzinvestor wegen seines Versagens aufs Abstellgleis geschoben wird, erhält er eine Rente, die die Rente eines Normalverdieners um ein Mehrtausendfaches übersteigt.
      Alle Berufstätigen sollten das verdienen, was sie verdient haben!
      Wir werden wohl nicht umhin kommen, den finanziellen Massstab völlig neu definieren zu müssen.
      Dumm nur, dass diese Tatsache bisher nur den (negativ) Betroffenen schwant.
      Ich richte meine Hoffnung auf Bewegungen wie occupy & Co.

    • avatar küstenmisty sagt:

      Die Schlacht ist geschlagen, der Untergang da.
      The War Is Over!
      Das deutsche Sparkassenvermögen geht in die Hand der Tifosi.
      All Over, All Over.

  3. avatar Regina Koller sagt:

    Stephan Schulmeister, der Finanzmarkt-Kritiker aus Österreich, der bei QUER zu Wort kam:http://stephan.schulmeister.wifo.ac.at/

    [Link ausnahmsweise genehmigt. Siehe Kommentarrichtlinien. VG, ADMIN Querulant, quer-Redaktion]

  4. avatar Eigenbrötler sagt:

    Wie soll eine Krise gelöst werden von Personen, die Tomaten auf den Augen haben? Wer als Grundideologie den Markt hat, kann eben nichts erkennen oder gar realisieren, was dieser Ideologie nicht entspricht. So ist eben nicht der Bürger das Maß aller Dinge, sondern der Markt.

  5. avatar Frank sagt:

    Wann fängt eigentlich Veruntreuung von Volksvermögen an?

  6. avatar Micha sagt:

    … ich hab das ja erst heute hier im I-Net gesehen – Lieber Christoph – das mit der Bremse und dem Gaspedal: (hier zwar JP. Morgan – aber auch DB … und allgemein..)

    Hier mein Beitrag dazu – wg.der Verzockten x? Mrd. (ob es “nur” 2 waren)…

    Rennfahrer unter sich – wird Jain die Pedale finden – oder wird Dimon durchstarten?

    Gestern räumte ein gewisser Mr. Dimon bei ein Anhörung vor dem Bankenausschuss des US-Senats ein, dass er und seine Top-Angestellten die Geschäfte die sie betreiben, nicht begriffen, ja, dass sie faktisch aus Versehen das genaue Gegenteil von dem taten, was sie zu tun beabsichtigten.

    Wäre Mr. Dimon ein Rennfahrer, er wäre wohl längst tod, da er statt zu bremsen, auf Gas tritt.

    Er ist aber der Vorstandsboss von J.P. Morgan, einer der führenden Investmentbanken dieser Welt.

    Dass seine Fachleute genauso dumm sind, räumte er ebenfalls ein – erst als sich die Jungs die Schädel einschlugen, bemerkten sie ihren Fehler – in dem Fall einige Milliarden Dollar später. (da in ihren Schädeln nur Eitelkeit und Gier vorhanden ist, gingen sie aus der Sache gesund und munter heraus – ich fürchte sie haben nicht mal Kopfschmerzen…)

    Das ist aber weiter nicht schlimm, den mit diesen Damen und Herren geht man tolerant um, höflich und gesittet, man klopft ihnen auf die Schulter uns sagt: “Ok, das war nicht gut, bitte versuche beim nächsten mal die Bremse zu treten und nicht das Gas – aber – geh und fahre weiter.”

    Ich bin gespannt wann Jain mal wieder das Pedal verwechselt. (Er hat es schon des öftern getan – fragen sie Millionen von zwangsgeräumten US-Eigenheimbesitzern – die teils mit gefälschten Papieren von der Deutschen Bank enteignet wurden – ein Geschäft dass Mr. J. mit Kreditstrukturen befeuerte und unmittelbar zu verantworten hätte – natürlich wird diese Herr zum VV befördert, statt in eine Gefängnisszelle!)

    Leider scheint es, dass die Finanzwirtschaft von (leider extrem cleveren) Vollidioten durchsetzt ist. (Für mich sind Menschen die unmittelbar für das Elend der Welt verantwortlich sind Vollidioten, man kann nicht das Individuum zur Verantwortung ziehen – eine beliebte Masche – z.B. Verbraucherverantwortung – wenn die Mechanismen Billionen investieren um den Massen das Hirn zu vernebeln und ihre Vertreter zu korrumpieren (in Demokratien – in Diktaturen wird wesentlich weniger Geld für Werbung und Lobbyarbeit ausgegeben)

    Es scheint, dort haben Gier und Eitelkeit jegliche Dimensionen gesprengt, das Schlimme, diese Leute regieren faktisch die Welt – sie sind das am globalsten vernetzte Unternehmen, sie sitzen tatsächlich am Steuer.

    Dieses Traktat hier, es ist nur eines von inzwischen kanpp Hundert aus meinen Fingern – es singt das immer gleiche Lied – es ist mein Schrei in die Unendlichkeit – ein Schrei der verhallt, wie so viele Schreie von sovielen anderen hilflosen Menschen, es ist gewöhnlich, es ist langweilig, es ist ermüdend, es ist nervig – doch – ich glaube es ist einfach nur wahr.

    Sparkassen und Genossenschaften sind die Zwerge des Wahns, sie spielen in ihren regional eng begrenzten Jagdgründen das gleiche, dumme Spiel.

    Allerdings, würden wir alle nur unser Girokonto dort unterhalten – die überschüssigen Einkommen in Freiheit und Gereichtigkeit investieren – sie könnten binnen Jahresfrist 90 % der Mitarbeiter freisetzen und generell aufhören das Finanzgeschäft zu betreiben.

    Geld als Tauschmittel ist sinnvoll, wer jedoch glaubt Geld sei eine produktive Kraft die Zinsen erwirtschaftet, da ich – verleihe ich mein Tauschmittel – eine Prämie für ein Rückzahlungsrisiko erhalten möchte, der begeht einen fatalen Irrtum.

    In dem Augenblick wo ich Geld auf einem Konto parke und auch noch eine Bezahlung erwarte, habe ich der Gemeinschaft einen Teil der Tauschkraft entzogen, im Prinzip zapfe ich aus dem Organismus Blut ab.

    Der Organismus besteht nur darum weiter, weil das Blut das ich abgezapft habe, nun von der Blutbank wieder in den Kreislauf zurückgeführt wird – gegen noch höhere Zinsen.

    Die Zinsen blähen die Menge des Blutes auf, man versucht durch sogenannte Geldpolitik, den Blutdruck zu kontrollieren (was regelmäßig in einem Desaster endet ).

    Am Ende sind die Massen immer verblutet und die Plutokraten im Blut ersoffen.

    Die gesamte Theorie der Geldwirtschaft ist zu einem komplexen Gebilde angewachsen, die Welt der Derivate verstehen die Topbanker selber nicht mehr – Risikoenschätzungen von Strukturen können teils nur noch eine winzige Zahl von Spezialisten – extremen Fachidioten, die nur auf einen Mikrokosmos focusieren und alles was daneben passiert nicht wahrnehmen – vorgenommen werden – man könnte meinen, das Geld an sich ist eine Art von schwarzem Loch, dass sämtliche intellektuellen Reserven der Menschheit langsam verschlingt – im Nichts.

    Dank einer “grandiosen” Entwicklung in den Schwellenländern ist Inflation zu Zeit kein Thema, es werden dermaßen viele Waren produziert, die Kaufkraft ist dermaßen asymetrisch verteilt, dass Inflation nur in den Bereichen der scheinbar einzig wirklich begrenzten Güter (auch der ganze Konsumschrott wird aus einem begrenzten Pool – nämlich unserer Welt an sich geschaffen) ein Rolle spielt.

    Wunderbar kann man sehen, dass sogar der Preis für Rohöl zurückgeht, sobald die Wirtschaft sich beruhigt, die Nachfrage zurückgeht.

    Gefragte Kunstwerke allerdings explodieren im Preis – wobei – Menschen gaben auch schon für eine Tulpenzwiebel mehr als den Wert der wöchtenlichen Nahrungsration für eine große Stadt.

    Wir können derzeit zwei Fronten beobachten, jene die Austerität predigen, es sind jene die die Geldschwämme vertreten, also die Menschen, die alles zu besitzen anstreben – und jene die Wachstum predigen, es sind jene, die scheinbar die Interessen der Massen vertreten, die für allgemeinen, gerecht verteilten Wohlstand eintreten, die dem Arbeiter in Madrid einreden möchgten, seine 80 m² Wohnung, sein Mittelklasseauto, seine Urlaubsreise im Jahr, sein Durchschnittskonsum ist absolut lebensnotwendig – man muss ihm die Kaufkraft geben, dass er und seine Kollegen, weiter die Wahren produzieren dürfen, die sie sich dann mit dem Lohn auch wieder kaufen sollen.

    Beide Seiten sind Apologeten des Wahns!

    Übrigens, auf Symposien, Kongressen, in den Planungsstäben der Regierungen, Konzerne, NGO´s etc. ist man sich völlig klar über die Lage, nur – man ignoriert sie samt und sonders.

    Der eloquente Fachmann publiziert in der NYT, kassiert sein Zeilenhonorar, fliegt im Jahr wohl 20 mal um den Globus, erzählt, dass wir es mit dem ökologischen Fußabdruck wohl übertreiben und denk, er selber muss seine Reden schwingen, er muss reisen – damit seine Botschaft ankommt (als ob diese Botschaft nicht längst überall angekommen wäre ….) – dabei ist er einfach nur ein Feigenblatt und kassiert ein weit überdurchschnittliches Einkommen – auf den Dinner-Parites schüttet er dem Banker nicht den Champagner über dessen Kopf aus, sondern er macht artig Smal-Talk und trägt zur Auflockerung der Gesellschaft bei – Paul Krugmann – für mich die intellektuelle [Unsachlichkeit entfernt. Siehe Kommentarrichtlinien.] schlechthin.

    Der Mann sagt sein 10 Jahren das gleiche, (ja – stimmt ich sag auch immer das Gleiche) – doch er lebt etwa so wie ein klassischer Wall-Street-Banker und verkehrt in den Kreisen der Öko Boheme – wahrscheinlich lachen sich die Typen krumm – ich möchgte die Witze nicht hören die sie über die Banker machen – aber ans Bein pissen – neiiiiiiin, das würde ja ihren materiellen Status gefährden.

    Seine Frau bildet in Princteon die Wall-Street-Banker aus, die unsere Welt vernichten – er schlürft mit ihnen abends an der Bar des Waldorf Astoria die Drinks – ich persönlich kann mit solchen Menschen nichts anfangen, sie sind zweifelsfrei klug, doch ihre Eitelkeit steht jener der Banker in nichts nach – dadurch werden sie jenen ähnlicher als ihren propagierten Gedanken.

    Erstere steuern auf die Dyspotie einer Elite zu, die Anderen auf eine noch raschere Vernichtung des Lebensraums an sich – (wobei natürlich auch das Establishment sich nicht darauf einigen kann wirklich etwas gegen die ökologische Katastrophe zu unernehmen – gerade weil man selber auf nichts verzichten möchte und es zu sozialen Unruhen kommen könnte – die Mistgabel liegen bereit – und keine mitlitärische Macht der Welt könnte die Paläste letztlich gegen Milliarden von unzufriedenen schützen)

    Die Dyspotie ist teils schon Realität – in Indien, in Mexiko, in China, in Indonesien, in Russland, in vielen Teilen Südamerikas, in den meisten Gebieten Afrikas – dort kann man beobachten, wie auch Europa und Nordamerika, (ist das nicht der viel kleinere Teil der Welt?) in kürze sozial aufgestellt sein werden.

    Ich sprach schon oft von den inidischen Verhältnissen – Indien ist für mich der Prototyp.

    In einer Dekade dürfte es wohl in Indien keine bäuerliche Kultur mehr geben, die Menschen werden in Industriezentren vegetieren und die Massentierhaltung, die Monokultur in der Pflanzenwirtschaft wird dort zum Standard geworden sein – Dinge die in den USA längst Realität sind und in Europa inzwischen auch!

    Man nähert sich von zwei Seiten an – die strukturelle Organisation der Wirtschaft legen die westlichen Industrienationen vor – der neoliberale Trottel setzt sich durch, die soziale Hierachie, die Kastengesellschaft übernimmt man von einem Subkontinent, und wieder hat der neoliberale Trottel gewonnen.

    Die Top-Absolventen der Elite-Universitäten gehen zu den Investmentbanken -nicht um etwas zurückzugeben, einzig um für sich eine möglichst hohe Geldüberweisung pro Monat zu erziehlen. Die einst klugen Menschen häuten sich so lange, bis in ihrem Cortex nichts mehr leitet – als die Gier.

    Selbst in ethischen Berufen wie der Medizin, der Nahrungsmittelprodukiton, der Politik, der Pflege, in allen Bereichen – es regiert nur das Geld – warum? – weil ich mir mit Geld vermeintlich Freiheit verdiene.

    Wer hat hier nicht den Traum über ein Vermögen zu verfügen und dann endlich selbstbestimmt leben zu können – wieviele hier arbeiten einzig und alleine des Geldes wegen – dabei erkennen wir zwar, dass diese Methode uns in immer schneller werdenen Schritten an einen Abgrund führt, doch wir ignorieren es, damit unsere kleine, private Welt nicht mir der des Geldes kollidiert.

    Das Geld ist die schlimmste Pandemie, die den Menschen je erfasste – sie wirkt über die Psyche und ist noch nicht einmal als solche erkannt.

    Banker wie Jain haben in den letzten Dekaden Billionen (ja keine Milliarden) in ihre privaten Taschen geleitet, mit diesen Billionen spielen sie ihr Spiel und sie spielen es denkbar dümmlich – sie vernichten letztlich auch den Lebensraum ihrer eigenen Kinder.

    Würden diejenigen, die tatsächlich so effizient Blutsaugen (Geldsaugen) – dieses Blut überlegt und mit Güte zurück in die Gesellschaft leiten, man könnte sagen – ok – man sorgt dafür, dass die Klugheit die Dinge regelt.

    Doch sind Krieg, Massenelend von Menschen, Massenelend von Objekttieren – genannt Fleischrohstoff, Massenraub von Meeresfrüchten bis zur völligen Ausrottung, Vernichtung der bäuerlichen Kultur, Verseuchung auch der pflanzlichen Nahrungskette, Vernichtung der Ökosysteme, Vernichtung der Kindheit, Vernichtung der Liebe, Vernichtung und Vernichtung und nochmals Vernichtung – sind diese Fakten ein Zeugniss der Klugheit?

    Was nutzt unsere Intelligenz, wenn sie von der Gier und der Eitelkeit ins komplett Negative gepolt wird?

    Letztlich herrscht die Idiotie, doch keiner hier wird wohl leugenen das wir alle Wahnsinnige sind – und 99,9 % hier werden sagen, alles andere sei eine naive Utopie!

    • avatar alitine sagt:

      …. danke Micha!
      dein einziger irrtum besteht darin, zu glauben, dass du mit deiner ansicht alleine dastehst.
      und bestimmt werden immer mehr leute aufwachen. schon bald!
      liebe grüsse, alitine

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