2012
Sep
13
avatar ADMIN Querstreifen

Letztes Jahr sagte Angela Merkel, die Umlage für den Ökostrom würde nicht mehr steigen. Jetzt steigt der Strompreis aber wieder gewaltig. Nur für Privathaushalte, wohlgemerkt. Eine steigende Anzahl “energieintensiver” Unternehmen wird davon befreit. Das Paradoxe am Ökostrom: ökologisch handelnde Firmen werden für ihre Nachhaltigkeitsbemühungen bestraft. So wie Helmut Drechsel aus Oberfranken. Er hat in einen energiesparenden Maschinenpark investiert und bleibt dadurch unter der Befreiungsgrenze. Gleichzeitig beobachtet er, wie manche Betriebe ihre Maschinen jetzt sogar extra Tag und Nacht leer laufen lassen, nur um die Befreiungsgrenze zu überschreiten.

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1 Kommentar zu „Öko-Paradox: Geld sparen mit Stromverschwendung“

  1. avatar Werner sagt:

    Das ist ja schon fast ein Witz.
    Sonne und Wind kosten nichts!
    Die Energieversorger m ü s s e n bis zu 60 Cent für Strom aus Fotopholtaikanlagen bezahlen. Diese produzieren auch munter weiter, wenn dieser Strom gar nicht gebraucht würde. Dann werden Windräder angehalten. Die Betreiber dieser Räder haben aber Anspruch auf Schadenersatz für nicht verkauften Strom.
    Teurer gehts nicht mehr liebe Querulanten!
    Wie ideologisch verblendet muss man eigentlich sein, um solch einen Unsinn von kostenloser Energie zu verbreiten?

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