2012
Jun
11
avatar ADMIN Querulant

Christoph Süß, quer-Moderator und jeden Samstag auf Bayern 2 zu hören - Foto © BRDie Wirtschaft jammert schon lange über zu wenig guten Nachwuchs. Da kommt die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Südeuropa gerade recht. Darüber macht sich Christoph Süß in seiner Radiokolumne “Süßstoff der Woche” Gedanken. Die hören Sie im Samstagsmagazin orange auf Bayern 2 zwischen 9 und 11 Uhr oder hier im Blog.

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4 Kommentare zu „Radiokolumne: Fachkräfte aus Kriseneuropa“

  1. avatar Bea sagt:

    Danke, genau das wurmt mich schon lange. Auf der einen Seite um Fachkräfte jammern, aber in Herrgottsnamen ja nix dafür tun, dass die eigenen Leute gut ausgebildet sind.

    • avatar wir-sind-vdi@web.de sagt:

      Wir von *wir-sind-vdi* sehen das ähnlich kritisch, und unabhängige staatliche Institute (DIW, IAB, BIBB) geben uns da zum Großteil recht.

      Wir sind eine schnell wachsende Gruppe von Ingenieuren, die sich gerade formiert, um insbesondere den VDI zu einer Kurskorrektur aufzufordern.

      Wer was gegen diese von der Wirtschaft gesteuerte Manipulation der öffentlichen Meinung tun möchte, kann sich bei uns gerne anschließen:

      [Kontaktdaten entfernt. Siehe Kommentarrichtlinien. Wir bewerten Sie damit nicht, wir machen das grundsätzlich für alle gleich. VG, ADMIN Querulant]

  2. avatar Alex Anders sagt:

    [Kommentar gelöscht. Witze, die darauf abzielen, Ausländer pauschal als arbeitsscheu zu verunglimpfen, sind unsachlich. Gleiches gilt für Kritik an Schäuble, die daran aufgehängt ist, dass er im Rollstuhl sitze. Siehe Kommentarrichtlinien.]

  3. avatar küstenmisty sagt:

    Die Verantwortung Deutschlands, es ginge so gut, muss, gerade jetzt gegenüber Arbeitskräften €krisengeschüttelter Mittelmeerländer zum Tragen kommen. Gibt es damit hier evtl. noch billigere Ingenieure, tun sie doch denselben Job, Arbeitsabläufe automatisieren in immer neuen Produktionsstätten rund um den Globus. Alle anderen kann man unmöglich in so genannten sozialen Berufen unterbringen Kindergärten und Altensheimen und dazwischen Familiencoaches. Da hilft nur noch Grundeinkommen eher gestern als morgen.

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