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Immer mehr Menschen in Bayern lassen sich nach dem Tod verbrennen. Für manche Kommunen sind die Feuerbestattungen ein gutes Geschäft. Denn bevor sie die Asche den Hinterbliebenen übergeben, filtern sie das Zahngold der Verstorbenen heraus. Allein die Stadt Nürnberg nimmt so jährlich etwa 250.000 Euro ein. Andere Städte wollen jetzt auch zu Goldgräbern werden. quer über ein Geschäft in einer rechtlichen Grauzone.
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