In Stephanskirchen sollen die Gebirgsschützen künftig ohne Waffen an der Fronleichnamsprozession teilnehmen. Die Gewehre würden Kinder verschrecken, so die Kritiker. Außerdem habe die Idee der Kirche mit Waffen ohnehin nichts gemein. Für die Gebirgsschützen ein Unding. Sie berufen sich auf ihre Tradition und fühlten sich zum normalen Trachtenverein degradiert, wenn sie ihre Gewehre ablegen müssten. Immerhin waren es doch sie, die die Kirche und ihre Vertreter jahrhundertelang mit ihren Waffen geschützt haben.
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UPDATE vom 18.04.2013:
Bei diesem Streit wurde mittlerweile eine Einigung erzielt. Mehr hier.




