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Bisher ist der mühsame Anbau in den Steillagen für die fränkischen Winzer ein lohnendes Geschäft. Mit den EU-Plänen zur Liberalisierung des Weinbaus könnte sich das aber demnächst ändern. Die Befürchtung, dass dann jeder einfache Trauben-Bauer zum Winzer befördert würde und dem Frankenwein schaden könnte, ruft auch Bayerns Landwirtschaftsminister Brunner auf den Plan. Er will die fränkischen Hanglagen vor dem sicheren Bedeutungsverlust retten. Doch muss er das wirklich? quer im Weinberg – zwischen Besorgnis und Gelassenheit.
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