Im Frühsommer 1998 führte ein britischer Journalist Interviews mit damals sehr jungen Leuten aus dem Umfeld der späteren Naziterrorgruppe NSU. report MÜNCHEN fand die Originalbänder mit vielen unveröffentlichten Aussagen. Mehr
Dieser Beitrag wurde vor am Dienstag, 21. Februar 2012 um 09:20 Uhr veröffentlicht und unter Sendung vom 21.02.12 gespeichert. Sie können Kommentare zu diesem Eintrag über den RSS-2.0-Feed verfolgen.
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Rassismus und Rechtsextremismus waren in diesem Land immer vorhanden. Nur wer als Ausländer hier aufgewachsen ist, weiß was ich damit meine. Meine deutschen Mitbürger haben weggesehen. Als die Wende war, haben wir befürchtet, daß es noch schlimmer werden könnte, so ist es gekommen.
Ich habe die deutsche Staatsbürgerschaft, aber werde für gewisse Deutsche immer ein Ausländer bleiben, weil wir “nicht reinen Blutes” sind.
Meine Eltern haben dieses Land mit ihrer Arbeitskraft mit aufgebaut, wir sind Mitbürger dieses Staates, viele Emigranten und ihre Familien leben bereits in 3. Generation hier. Jeder Mensch verdient es mindestens mit Respekt behandelt zu werden, auch wir. Wenn Politiker und jeder Einzelne Rassismus, Rechtsextremismus, Antisemitismus nicht verbal verurteilen, sollten sie es wenigstens mit dem Herzen tun, sonst machen sie sich mitschuldig. Hören Sie bitte nicht weg, schauen sie hin, zeigen sie bitte Menschlichkeit, damit man auch Ihnen hilft, wenn Sie in Not sind. Ich bin eine Deutsch-Türkin und lebe seit 47 Jahren hier.
Hallo Emine, vielen Dank für Ihren Beitrag.
Für mich und ich kenne niemand der es anders sieht sind Sie eine Bürgerin Deutschlands. Lassen Sie uns mit diesen “Deutschen” bitte nicht allein.
Zum Rechtsextremismus habe ich folgende Frage:
Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, so wurde vom Land Sachsen ein Polizist, der zu viele Rechtsextrmisten ausgemacht hatte ” Strafversetzt”. Die Begründung war: …. er findet zuviele von den ” Braunen”, das wirft ein schlechtes Licht auf das Land Sachsen. Ich wundere mich, dass man von dieser Sache nichts mehr hört. Wird diese Versetzung totgeschwiegen? Vielleicht finden Sie eine Antwort.
Gruß Werner Greif
,…rassismus ist die bebilderung für die vorstellung im wesentlichen ein deutscher zu sein und weniger ein armer kerl oder madel mit namen mensch,..daraus folgt daß ein angehöriger des staates deutschland im wesentlichen gegen alle menschen prinzipiell negativ eingestellt ist,..die rassischtischen zuweisungen sind nicht das wesentliche,..wesntlich ist die unbedingte parteilichket für die nation gegen den rest der welt, die es immer zu bezwingen gilt : ökonomisch oder wenn die nich wolln,.. auch kriegerisch,..patrioten kommen immer als ausländerfreunde daher,..nationalisten als auslänerfeinde,…die ersteren holen sich ihre feindschaft bei der regierungserklärung ab,..die sehrwohl weiß wer weggemacht gehört,..die fundamentalisten gehen privat auf feindsuche,..und wehr eh schon suchet findet nee menge ausländer weltweit,..
Rassismus und Rechtsextremismus waren in diesem Land immer vorhanden. Nur wer als Ausländer hier aufgewachsen ist, weiß was ich damit meine. Meine deutschen Mitbürger haben weggesehen. Als die Wende war, haben wir befürchtet, daß es noch schlimmer werden könnte, so ist es gekommen.
Ich habe die deutsche Staatsbürgerschaft, aber werde für gewisse Deutsche immer ein Ausländer bleiben, weil wir “nicht reinen Blutes” sind.
Meine Eltern haben dieses Land mit ihrer Arbeitskraft mit aufgebaut, wir sind Mitbürger dieses Staates, viele Emigranten und ihre Familien leben bereits in 3. Generation hier. Jeder Mensch verdient es mindestens mit Respekt behandelt zu werden, auch wir. Wenn Politiker und jeder Einzelne Rassismus, Rechtsextremismus, Antisemitismus nicht verbal verurteilen, sollten sie es wenigstens mit dem Herzen tun, sonst machen sie sich mitschuldig. Hören Sie bitte nicht weg, schauen sie hin, zeigen sie bitte Menschlichkeit, damit man auch Ihnen hilft, wenn Sie in Not sind. Ich bin eine Deutsch-Türkin und lebe seit 47 Jahren hier.
Hallo Emine, vielen Dank für Ihren Beitrag.
Für mich und ich kenne niemand der es anders sieht sind Sie eine Bürgerin Deutschlands. Lassen Sie uns mit diesen “Deutschen” bitte nicht allein.
Alles Gute an Sie!
[Hier hat die Redaktion einen Link entfernt, vgl. Kommentarrichtlinien]
Zum Rechtsextremismus habe ich folgende Frage:
Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, so wurde vom Land Sachsen ein Polizist, der zu viele Rechtsextrmisten ausgemacht hatte ” Strafversetzt”. Die Begründung war: …. er findet zuviele von den ” Braunen”, das wirft ein schlechtes Licht auf das Land Sachsen. Ich wundere mich, dass man von dieser Sache nichts mehr hört. Wird diese Versetzung totgeschwiegen? Vielleicht finden Sie eine Antwort.
Gruß Werner Greif
,…rassismus ist die bebilderung für die vorstellung im wesentlichen ein deutscher zu sein und weniger ein armer kerl oder madel mit namen mensch,..daraus folgt daß ein angehöriger des staates deutschland im wesentlichen gegen alle menschen prinzipiell negativ eingestellt ist,..die rassischtischen zuweisungen sind nicht das wesentliche,..wesntlich ist die unbedingte parteilichket für die nation gegen den rest der welt, die es immer zu bezwingen gilt : ökonomisch oder wenn die nich wolln,.. auch kriegerisch,..patrioten kommen immer als ausländerfreunde daher,..nationalisten als auslänerfeinde,…die ersteren holen sich ihre feindschaft bei der regierungserklärung ab,..die sehrwohl weiß wer weggemacht gehört,..die fundamentalisten gehen privat auf feindsuche,..und wehr eh schon suchet findet nee menge ausländer weltweit,..