Mit der zunehmenden Lebenserwartung wächst auch die Furcht vor Demenz im Alter. Einige Radiologen versprechen nun eine Alzheimer-Früherkennung. report MÜNCHEN zeigt ein Geschäftsmodell, das auf fragwürdige Art und Weise mit der Unsicherheit der Menschen spielt. Mehr
Dieser Beitrag wurde vor am Dienstag, 13. März 2012 um 22:16 Uhr veröffentlicht und unter Sendung vom 13.03.12, Videos gespeichert. Sie können Kommentare zu diesem Eintrag über den RSS-2.0-Feed verfolgen.
Sie können einen Kommentar hinterlassen, Pingbacks/Trackbacks sind momentan deaktiviert.
1 Kommentar zu „Alzheimer-Früherkennung: Das Geschäft mit der Angst“
Dieses Geschäft müsste es nicht geben,wenn mehr niedergelassene Ärzte solche Untersuchungen verordnen würden. Leider ist seit einigen Jahren zu beobachten,dass selbst einfache Diagnose- und Therapiemaßnahmen unter Verweis auf Budgetzwänge und Furcht vor Regress nicht mehr verordnet werden.Was immer möglich ist,wird auf den klinischen Bereich verschoben.
Kein Wunder,dass da Graubereiche entstehen,in denen man selber zahlen muss.
Dieses Geschäft müsste es nicht geben,wenn mehr niedergelassene Ärzte solche Untersuchungen verordnen würden. Leider ist seit einigen Jahren zu beobachten,dass selbst einfache Diagnose- und Therapiemaßnahmen unter Verweis auf Budgetzwänge und Furcht vor Regress nicht mehr verordnet werden.Was immer möglich ist,wird auf den klinischen Bereich verschoben.
Kein Wunder,dass da Graubereiche entstehen,in denen man selber zahlen muss.
Matthias,Fachkrankenpfleger