Exklusive report MÜNCHEN Recherchen belegen: Der rassistische Geheimbund
Ku-Klux-Klan ist auch in Deutschland aktiv; und das seit beinahe 100 Jahren. Damit nicht genug: Es gibt ernstzunehmende Hinweise, dass sich auch der sogenannte Nationalsozialistische Untergrund, abgekürzt NSU, von den Ideen dieser Geheimorganisation leiten ließ. Mehr
Schlagworte: Ku Klux Klan, Nationalsozialismus, Neonazis, NSU, Rassismus, Rechtsextreme, Rechtsextremismus





Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihre Reportagen sind im Regelfall sehr interessant, aber man bekommt eine Wut über die permanenten Lichblitzeffekte, daß man den Fernseher zertrümmern möchte.
Dieser Dreck macht den Bericht nicht interessanter, sondern beeinträchtigt die Gesundheit.
Ich weiß nicht, was die Macher des interessanten Beitrags dazu führt den Bericht derart zu zerstören.
Vielleicht konzentriert man sich eher auf die Information, als darauf den Zuschauer gesundheitlich zu schädigen.
Viele Grüße, mit der Hoffnung auf Besserung.
Rolf Schubert
Hinweis auf Deutsche Polizei und der Klan – die Polizisten konnten sich damit herausreden dass sie nicht wussten wo sie Mitglied geworden sind (und Geld bezahlt haben)
Das entspricht auch der Einstellung es BW Verfassungsschutzes der Akten zur NSU shreddern ließ, weil man
a) nicht für Einzelpersonen zuständig sei
b) die NSU völlig unbekannt ist
Hinweis: der Bericht des SWR wurde inzwischen entfernt, doch als pdf gesichert
Mehrere Polizisten waren Mitglied im Ku Klux Klan
Ein V-Mann hat ausgesagt, dass noch weitere Polizisten Anhänger des deutschen Ku Klux Klans waren. Das Innenministerium in Stuttgart hat entsprechende Hinweise bestätigt…………..
(Hier hat die Redaktion einen Link entfernt, vgl. Kommentarrichtlinien)
sorry Link war als Beleg für Zitat und ganzen Artikel in der ZEIT gedacht – werden nächstes Mal gleich in Text einarbeiten
Der ehemalige KKK-Anführer Achim S. wird in dem Bericht völlig unkritisch dargestellt.
Nach seinen Angaben soll es hunderte von Interessenten gegeben haben, darunter zwei Polizisten.
Das wären dann höchstens 1%.
Unter den schon aufgenommenen Mitgliedern ist der Anteil deutlich höher,
und den spärlichen Angaben zufolge, die nach dem Geschredder übrig blieben,
gab es Hinweise darauf das Polizisten gezielt angeworben wurden.
Dementsprechend dürften sich mehr als zwei Polizisten dafür interessiert haben.
Sowohl die Polizei als auch der Verfassungsschutz hatten mit diesem Klan
ihre Skandälchen, und so liess man Grass über die Sache wachsen.
Der Klan verschwand, ob er sich dabei auch aufgelöst hat ist nicht nachvollziehbar.
Achim S. erklärte in einem Interview mit der Bild er sei schon 2002 ausgestiegen.
Dann wurde er Countrysänger und nannte sich “The Mississippian”.
Die Namenswahl ist für den Aussteiger denkbar ungeeignt,
da Achim S. von den “Mississippi White Knights” zum Grand Dragon ernannt wurde.
Fällt Achim S. beim reinen Tisch machen etwas zu bestehenden Klans ein ?
Immerhin verwendet der berliner Klan den gleichen Namen
wie der einst von Achim S. angeführte.
Wenn man auf der Homepage der EWKotbC unter “Gegenstände” oder “Fotos” nachsieht,
dann bezeichnen sie sich dort als”European White Knights”, das “otbC” fehlt da.
Und in Schwäbisch Hall gibt es auch wieder einen Klan,
dieser nennt sich UNSK KKK, der Anführer wohnt in etwa dort wo Achim S.vorher wohnte.
Seit wann ? Kennen die sich ?
Ach ja, und dem Klan beigetreten will Achim S. 1998 in Deutschland sein.
Seit wann gab es diesen Klan ?
Wer waren die anderen Mitglieder ?
Hatten sie Kontakt zu den EWK-Mitglidern in Schwäbisch Hall ?
Gehörten sie dazu ?
“…damals fehlte allen die Phantasie.” ??? !!!
ich denke Phantasielosigkeit ist dem Verfassungsschutz nur schwer vorzuwerfen.
Vielen Dank für diese Recherche! Ich wurde von den Kapuzenmännern immer wieder bedrängt und bedroht. Ein Familienangehöriger wurde verletzt. Und ich wurde schließlich (1990) fast totgeschlagen; wurde mit einem Schädelbruch ins Krankenhaus eingeliefert und hatte mit den gesundheitlichen Folgen noch jahrelang zu kämpfen.
Doch schlimmer als die physischen Verletzungen, war der Psychoterror. Sie umkreisten mehrfach und immer wieder nachts unser Haus mit Autos, Kleinbussen und Motorrädern. Sammelten sich vor unserer Haustür und schrien “Ausländer raus!” und andere Parolen. Dabei trugen sie Bettlaken und Hüte auf dem Kopf und fackelten einmal sogar ein Kreuz ab. Drei von ihnen waren mir namentlich bekannt. Dies alles fand in einem kleinen 500 Einwohner zählenden Dorf im Saarland statt. Meine Familie und ich verliessen jenes Dorf und Deutschland. Ich kehrte erst nach 7 Jahren zurück und lebe heute in Berlin. Und ich könnte viele Seiten füllen mit dem was damals geschah und was es mit mir machte, warum ich/wir nicht die Polizei bei jedem Vorkommnis alarmierten oder uns an die Presse wendeten. Ich war 17 Jahre alt als ich von ihnen fast umgebracht wurde. Und immer dachte ich, dass es ausländerfeindliche Faschisten seien; Neonazis die aus reiner Langeweile und Hass, Kostüme trugen… die den KKK einfach “cool” fanden. Mir fehlte die Phantasie, zu glauben sie seien organisiert. Jetzt sehe ich das anders. DANKE!