Todkrank, schwach, schutzbedürftig: Vor allem in den bittersten Stunden ihres Lebens brauchen Kinder ihre Eltern. Doch wenn die Kleinen das 12. Lebensjahr vollendet haben, haben ihre Eltern keinen Anspruch mehr aufs Kindertagegeld. report MÜNCHEN mit einer erschütternden Reportage über das Schicksal der krebskranken Lena. Mehr
Schlagworte: Familie, Kinder, Krankenversorgung, Medizin, Patienten





Das das gar nicht geht, braucht wohl nicht erwähnt zu werden. Selbst ein Kind mit 18, was noch zu Hause wohnt, ist ein schwer krankes Kind, wenn auch volljährig,
Kann man nicht, wenn die Mutter wirklich mal einen Termin hat, für z.B. 3 Stunden eine Pflegekraft nach Hause bestellen? Bei älteren Menschen mit Pflegestufe ist das doch auch möglich.
Zum Beitrag kann man nur sagen: warum weiß man so wenig davon? Dieses Gesetz ist ein Skandal, ja geradezu unmenschlich.
Können diejenigen die so etwas verfassen überhaupt auch nur ansatzweise nachvoll-
ziehen was dies für die Kinder bedeutet.
Was denken sich die Abgeordneten – da nehme ich keine Partei aus – die so einem Gesetz im Bundestag zustimmen ?
Eine Schande für ein Land wie unseres. Ich schäme mich.
MfG
DS
Danke für diesen sehr wichtigen Beitrag über eine kinderfeindliche u fürchterliche Gesetzgebung was die Betreuung von sehr kranken Kindern angeht!Ich finde es sehr peinlich,dass die Gesetze u Krankenkassenregelung keinen Handlungsbedarf in der Betreuung von kranken Kindern über 12Jahren sieht!Haben diese Leute,die darüber entscheiden,keine eigenen Kinder?Geschweige denn,jemals erlebt,wie es diesen Kindern geht und den Eltern?Darüber sollte Frau Merkel mit ihrer Gesundheitspolitik mal sofort u zwingend drüber nachdenken und umgehend handeln!!!Hier wäre eine Petition dringend angebracht u würde sicher sehr,sehr viele Unterschriften bringen.Diese Fälle zeigen unsere Kinderfeindlichkeit in Deutschland!!!
Ich halte diesen Zustand auch für unhaltbar, möchte zudem aber auch zu bedenken geben, dass es für Angehörige von erwachsenen Krebspatienten auch nur möglich ist, sich wirklich um diese zu kümmern, wenn man sich selbst AU schreiben lässt und/oder einen sehr verständnisvollen Arbeitgeber hat.
Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich, dass einem da mit 6 Wochen AU nicht wirklich geholfen ist. (Ich habe meinen Mann 14 Monate lang bei der Chemo begleitet.)
Einer Petition dieser Art würden sich meiner Meinung nach sehr viele Menschen anschließen.
Hallo,
habe den Report eben über kranke Kinder, die lt. Gesetz allein sein sollen gesehen und ich kann es immer noch nicht glauben, jeder darf zum Amt laufen und irgendwelche Gelder beziehen…..aber Mütter schwer kranker Kinder sollen arbeiten gehen…..finde diese Menschen, die solch ein hartes Schicksal erleiden sollten finanziell vom Staat noch unterstützt werden, habe nämlich eine Kusine die auch einen schwer kranken Mann und 2 Kinder zu Hause hat und dazu noch berufstätig…..aber auch bei Ihr habe ich von der Arbeitgeberseite nicht viel Verständnis mitbekommen…..Frage mich dann oft, in was für einer Welt leben wir?
Liebes Team von Report München,
mir trieb es Tränen in den Augen, als ich vorhin euren Beitrag “Todkranke Kinder alleine zu Hause” gesehen habe und bin wirklich entsetzt.
Ich finde es fürchterlich, dass es so ein Gesetz überhaupt gibt im “kinderfreundlichen” Deutschland! Man kann sterbenskranke Kinder doch nicht einfach ihrem Schicksal überlassen! Sie sind schwer genug erkrankt und brauchen Mama und/oder Papa IMMER an ihrer Seite.
Ich selbst bekam mit knapp 12 Jahren die Diagnose Knochenkrebs (Unterschenkel) und deshalb eine Chemotherapie. Meine ganze Geschichte (zu lesen auf resi.beep.de) zog sich über zwei Jahre. Ich hatte dass Glück, dass Papa genug verdiente, sodass Mama die ganze Zeit bei mir bleiben konnte. Sie selbst hatte eine Teilzeitstelle im Pfarrbüro, konnte flexibel arbeiten und der Chef hatte vollstes Verständnis. Unvorstellbar ist es für mich, wenn ich die ganze Zeit (im Krankenhaus oder auch daheim) alleine verbringen hätte müssen.
Wie soll das Bitte funktionieren, wenn ein krebskrankes Kind auf sich selbst angewiesen ist? Ok, das Übergeben kann vielleicht noch ein jeder alleine. Aber wenn man z. B. wie in meinem Fall auf Krücken angewiesen ist, so kann dann sich gar keine Spuckschüssel holen oder sich alleine neue Klamotten holen und umziehen, falls man sich vollgemacht hat. Das ist jetzt noch ein harmloses Beispiel.
Wie sollen Kinder – ja, es handelt sich um KINDER!! – eine schmerzhafte Behandlung überstehen, wenn kein Elternteil da ist zum Händchen halten und Angst wegnehmen??
Mir scheint es, als müsste man die Damen und Herren des zuständigen Amtes einmal auf eine Kinderkrebsstation einladen, damit sie mit dem Grauen konfrontiert werden! Anders scheinen sie es nicht zu begreifen.
Ich muss auch ganz ehrlich sagen, ich bin gerne bereit, euch hierbei irgendwie zu unterstützen. Während meiner Erkrankung hat sich mein Vater oft mit den Behörden und Gesetzen auseinander setzten müssen und nur durch seinen harten Widerstand haben wir einiges erreicht.
Es ist wirklich eine große Schande, dass Eltern todkranker Kinder viel zu viel Zeit mit Behörden und Gesetzen auseinander setzten müssen, wo sie doch diese Zeit besser mit ihrem Kind verbringen sollten!
Hoffentlich hat euer Beitrag noch viel mehr Menschen zum Nachdenken aufgefordert. Ich selbst hätte nämlich nie gedacht, dass es so schwierig ist, sein schwerkrankes Kind zu betreuen.
Viele Grüße aus der nördlichen Oberpfalz
Theresia Albrecht
Guten Tag,
neben der notwendigen Pflege der Kinder betrifft dieses Thema auch die Pflege nächster Angehöriger. Dies bleibt leider in dem Berciht unberücksichtigt…
Meine Mutter (alleinlebend) ist ebenfalls aufgrund einer Krebdiagnose vor 7 Wochen in Chemobehandlung, verträgt diese nicht besonders gut. Ich bin berufstätig und habe ebenfalls keine Möglichkeit, ohne Verdienstausfall meine Mutter pflegen zu können.
Eine unbürokratische Hilfe (z.B. kurzzeitige ambulante Pflege in Akutfällen) würde unheimliche Entlastung bringen. So bleibt mir leider nur der Weg, meine Mutter in ein Krankenhaus zu bringen, wenn der Betreuungsaufwand zu hoch wird bzw. die Pflegekraft priva zu zahlen. Das führt zu einr unnötig hohen Belastung (finanziell für die Krankenkasse) als auch physisch und psychisch für die kruzzitig pflegebedürftige Person bzw. deren Angehörige.
Der Beitrag ist nicht vollständig recherchiert. Wenn das an Krebs erkrankte Kind einen Schwerbehindertenausweis oder eine Pflegestufe hat oder die Notwendigkeit durch den MdK bestätigt wird, ist auch eine Freistellung bei über 12jährigen Kindern möglich. Nachlesen kann man das beim bvkm –
Bundesverband für körper- und mehrfach behinderte Menschen e.V.
(Hier hat die Redaktion einen Link entfernt, vgl. Kommentarrichtlinien)
Zitat:
“Mit dem Inkrafttreten des SGB IX zum 1. Juli 2001 ist eine Neuregelung des so genannten Kinderkrankengeldes (§ 45 SGB V) erfolgt: für Kinder, die behindert und auf Hilfe angewiesen sind, ist die Altersgrenze von 12 Jahren für das Kinderkrankengeld aufgehoben worden. Nunmehr können Eltern also auch bei Erkrankung eines behinderten Kindes, das 12 Jahre oder älter ist, Kinderkrankengeld beanspruchen, sofern ihnen nicht eine bezahlte Freistellung aus dem gleichen Anlass (etwa auf Grund eines Tarifvertrages) zusteht. Anspruch auf Kinderkrankengeld besteht für 10 Arbeitstage je Kind und Jahr, bei allein Erziehenden für 20 Arbeitstage je Kind und Jahr.
Voraussetzung für die Gewährung des Kinderkrankengeldes ist weiter, dass sowohl der Elternteil als auch das erkrankte Kind bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert sind. Wie die Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK) hierzu weiter mitteilt, wird das Vorliegen der Voraussetzung anerkannt, wenn bei dem erkrankten Kind Pflegebedürftigkeit im Sinne des SGB XI festgestellt ist. Ist dies nicht der Fall, muss das Vorliegen der Voraussetzungen im Rahmen einer Untersuchung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) festgestellt werden (vgl. Sozialrecht und Praxis 7/01, S. 445).”
Ein krebskranker Mensch ist nicht gleich behindert und wie schlimm krank man sein muss, bevor man eine Pflegestufe bekommt, ist wohl all denen bekannt, die mit einer Beantragung derselben schon einmal zu tun hatten.
Ein erschütternder Bericht und ein dringender Handlungsbedarf der Politik. Und nicht nur dort, denn die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall der Kinder gilt für viele Privatversicherte gar nicht.
Auch viele Beamte werden durch fehlende Beamtentarife der gesetzlichen Krankenkassen in die Privatversicherung gedrängt. Das betrifft nicht nur gut verdienende Spitzenbeamte, sondern auch die Normalverdiener z.B. bei der Polizei. Spätestens nach dem Elternschutz des gesetzlich versicherten Elternteils werden dann auch die Kinder durch überdurchschnittliche Beiträge aus der gesetzl. Krankenkasse gedrängt in die private Krankenversicherung und Beihilfesystem.
Weder in der Beihilfe noch in der privaten Krankenversicherung ist Lohnfortzahlung (wie in der gesetzl. Krankenkasse) für das kranke Kind vorgesehen. Das Problem stellt sich für diese Familien nicht erst ab dem 12. Lebensjahr, sondern von Anfang an.
Antje Boll
Da hat Antje sehr recht, was die private Krankenversicherung/Beihilfe betrifft.
Der Beitrag hat mich sehr erschüttert, das so etwas in unserem Lande
möglich ist. Was kann man dagegen tun.
ich würde mich gern ehrenamtlich bei diesen Familien einbringen.
das Ehrenamt ist nett aber hier muß grundsätzliches geschehen. Schreiben Sie an:
Ich habe darauhin den deutschen Kinderschutzbund, den Paritätischen Wohfahrtsverband, Minister Bahr, von der Leyen und Leutheuser-Schnarrenberger zum sofortigen handeln aufgefordert.
Meine Forderung: Kinder sind bis zum 18. Lebensjahr stationär aufzunehmen, ersatzweise eine Familienhelferin für die gesamte Zeit bereitzustellen. Besser die Mutter oder Vater wird beurlaubt und der Staat bezahlt 65% des Bruttolohnes
Hannewald
Ich habe gestern den Bericht gesehen und bin schockiert!
Ich selbst hatte vor 10 Jahren Krebs und damals war ich 16 Jahre alt. Ich habe das Gück, dass meine Eltern selbstständig sind und mich daher bei den Chemotherapien, der Bestrahlung, den Operationen usw. immer begleiteten.
Ich weiß, dass man in der Zeit nicht alleine sein will, auch nicht wenn man älter als 12 Jahre ist.
So eine Zeit will glaube ich niemand gerne alleine durchstehen, unabhängig vom Alter!!!
Unsere Stiftung : “Golfen mit Herz” hat den Zweck, genau diese in Not geratenen Familien zu unterstützen. Wir helfen Familien mit einem krebskranken Kind (zum Zeitpunkt bis 18 Jahren) welche sozial schach oder Hartz 4 Empfänger sind.
Wir suchen die Familien nicht selbst aus, sondern die Krankenhäuser stellen einen Antrag. Im Kölner Raum helfen wir z.Zt. 26 Familien. Weitere Infos auf unserer Webseite golfenmitherz-koeln de. Aus den Golfturnieren regenerieren wir Gewinne, welche dann mit Zuschüssen der Stiftung an die Familien ausgezahlt wird.
Ein krankes Kind, egal wie alt, zu pflegen bedarf der größten Kraft und Geduld der Eltern. Wenn es wie in dem Fall von Lena nur die Mama kann, sende ich meine größte Hochachtung für die große Liebe und Kraft von Beiden. Mama und Kind sind hier bis an ihre Grenzen gefordert. Das die Mama dann nicht arbeiten kann, weil sie ihr Kind pflegt, ist für mich eine Notwendigkeit. Wie können wir kranke Kinder allein lassen, die so stark unsere Anwesenheit brauchen? Wir stellen politische Gesetze über die Menschlichkeit und machen uns damit strafbar gegen das Leben und die Liebe. Gerne würde ich zu Lena und ihrer Mama Kontakt aufnehmen, können Sie mir helfen?
Ihr Beitrag bedarf dahingehend noch der Ergänzung, dass die Damen und Herren des Deutschen Bundestages, die das SGB entsprechend ändern könnten, grundsätzlich von dem Problem (Anspruch mehr aufs Kindertagegeld) nicht betroffen sind (Beamtenstatus), und somit auch keinen Handlungsbedarf sehen.
Im geschilderten Fall würde sich der verbeamtete Elternteil krankschreiben lassen und erhielt auf Grund seines Statutes unbegrenzte Besoldungsfortzahlung. Auch hier haben wir bereits eine Zwei-Klassen-Absicherung.
Vielen Dank an die Redaktion, dass sie sich dieses Themas angenommen haben.
Meine Bitte an ein TV-Format beim WDR, sich genau einmal mit dieser Problematik zu beschäftigen, blieb leider ungehört.
Als betroffene Mutter kann ich dazu folgendes sagen:
Kinderkrankengeld wird für Kinder bis zum 12. Lebensjahr für die Dauer von max. 10 Arbeitstagen (bei Alleinerziehenen und falls beide Elternteile arbeiten bis max. 20 Arbeitstagen) gewährt. Für diese Zeiten besteht ein Abspruch auf Arbeitsbefreiung. Dies gilt aber nicht, wenn die Kinder im Krankenhaus sind. Dort werden die Kinder ja vom Pflegepersonal betreut. Nur bei schwerstkranken Kindern, d.h. z.B. wenn die Kinder lediglich nur eine begrenzte Lebenserwartung von Wochen (!!) oder wenigen Monaten (!!!) haben, ist der Anspruch auf Arbeitsbefreiung nicht befristet. Der Anspruch besteht in diesem Fall dann auch, wenn die Kinder stationär versorgt werden. Leider kann man bei einer Krebserkrankung den Verlauf und die Behandlungszeit nicht vorhersagen. Wenn Mutter Glück hat, wird Sie vom Hausarzt krank geschrieben. Ich habe aber viele Mütter kennengelernt, bei denen der Hausarzt eine Krankschreibung abgelehnt hat. Dann bleibt nur der Weg zu kündigen bzw. sich kündigen zu lassen. Nach 1 Jahr Arbeitslosigkeit droht dann Alleinerziehenden Hartz IV. Die Aussicht auf eine neue Arbeitsstelle, sofern die Behandlungen dies wieder zulassen, sind recht schlecht. Wer ist schon bereit, eine Mutter einzustellen, deren Kind krebskrank ist bzw. verstorben ist. Könnte ja sein, dass sie phsychisch nicht mehr belastbar ist und wieder ausfällt. Dieses Problem betrifft übrigens auch Eltern, deren Kinder aus anderen Gründen schwer erkrankt sind. Das Sozialministerium hat in dieser Sache lediglich daraufhingewiesen, dass man sich an den Petitionsausschuss des Bundestages wenden kann und ausdrücklich auf ungewiesen Ausgang und lange Verfahrensdauer hingewiesen. Hier besteht m.E. dringender Handlungsbedarf des Gesetzgebers. Betroffene haben in der Behandlungszeit werder Kraft noch Zeit, sich hier mit Krankenkasse oder Arbeitgeber auseinanderzusetzen.
Niemand sollte in einer solchen Situation allein gelassen werden, ganz egal wie alt oder jung man zu diesem Zeitpunkt ist. Gerade dann braucht man doch liebevolle Menschen, die einem Halt, Trost und Zuversicht geben und bedingungslos zu einem stehen.
Mit einem bedingungslosen Grundeinkommen, müssten sich Betroffene wenigstens keine existenziellen Sorgen machen und könnten sich mit aller Kraft auf Genesung bzw. Pflege konzentrieren.
Das ist doch wohl ein Witz? Hier besteht doch dringend Handlungsbedarf. Es geht um Kinder. Statt sich um “Herdprämien” zu kümmern, sollte sich mal dringend jemand dieses Problems annehmen. Aus welcher Zeit stammt denn diese Regelung? Da fehlen einem wirklich die Worte.
Ich habe den Beitrag gesehen und kann hier nur mein Unverständnis zum Ausdruck bringen. Meine Tochter ist mit 16 Jahren an Krebs erkrankt. Auch ich war berufstätig und alleinerziehend. Erschwerend kam hinzu, das meine Tochter drei Monate vor ihrer Erkrankung ein Baby bekam.
Für mich kam auch nie in Frage, die Arbeit zu unterbrechen, da wir auf das Geld angewiesen waren. Nach der “Erstversorgung” in der Klinik war meine Tochter zu hause und nur noch zur Chemo in der Tagesklinik. Bevor meine Tochter nach hause entlassen wurde, kümmerte sich die Sozialarbeiterin der Klinik um einen Pflegedienst, der meine Tochter zu hause betreute. Die Kosten wurden von der Krankenkasse übernommen. Auch mit dieser Unterstützung war ich oft am Rand des physischen und psyschichen Abgrunds, aber ohne die Betreuung durch den Pflegedienst hätte ich die Erkrankung meiner Tochter und die damit entstandene Belastung nicht überstanden.
Ich verstehe nicht, warum der Mutti in diesem Beitrag nicht in dieser Form geholfen wurde und kann ihr nur dringend raten, sich diesbezüglich zu informieren.
Als mein Sohn mit 11 erkrankte (kein krebs) und ich das Betreuungsgeld von der Krankenkasse wieder haben wollte was ich ausgelegt hatte wurde dieses abgelehnt mit den mündlichen kommentar er könnte ja wohl mit 11 Jahren eine Dose aufmachen um sich was zu essen zu machen ich als Mutter war erschüttert über so viel unverschämtheit und das auch noch von einer Frau
Sehr geehrtes Team,
vielen Dank für diesen Beitrag. Ich habe darauhin den deutschen Kinderschutzbund, den Paritätischen Wohfahrtsverband, Minister Bahr, von der Leyen und Leutheuser-Schnarrenberger zum sofortigen handeln aufgefordert.
Meine Forderung: Kinder sind bis zum 18. Lebensjahr stationär aufzunehmen, ersatzweise eine Familienhelferin für die gesamte Zeit bereitzustellen. Besser die Mutter oder Vater wird beurlaubt und der Staat bezahlt 65% des Bruttolohnes.
Wir können uns anderes im 5. reichsten Land dieser Erde nicht leisten. Wir sind kein Bananenstaat oder doch?
Noch einmal vielen Dank Ihnen
Dr. Yvonne Hannewald, Ph.D.
Ich habe eine Petition bei change.org gestartet, hier einen Link dazu angegeben, der sofort gelöscht wurde. Auch eine Art der Unterstützung, dabei brauche ich JEDE Unterschrift, ein hartes Brot, die Sammelei.
Sehr geehrte Frau Dr. Hannewald, die von Ihnen genannten Institutionen werde ich anschreiben und bitten, die Petition zu unterstützen.
Ich bin für alle Tipps und jede wie auch immer geartete Hilfe dankbar, denn allein ist das nicht zu stemmen.
Mit freundlichen Grüssen
Helmut Rottler
eistein-dot-de
Ich brauche noch 3 Stimmen, um die erste Hürde bei change,org, nämlich 100 Unterstützer, zu nehmen. Danach erscheint die Petition in der öffentlichen Petitionsliste von change .org, ich hoffe, das das heute noch erreichbar ist. Es war unheimlich schwierig, ein solches Thema hört Normalkonsument nicht gern. Und DAFÜR auch noch was UNTERSCHREIBEN ??? Eine harte Nuss.
Auf meiner HP eistein-dot-de ist ein grosser Link zur Petition.
Mit freundlichen Grüssen
Helmut Rottler
Gilching
Es ist unglaublich, was in diesem reichen Land für Mißstände gibt. Danke Herr Rottler für die Bemühungen. Seit einem Jahr beschäftigt mich diese Thematik schon, weil ich selber betroffen war und meine 13jährige Tochter mit Fieber, akuter Bronchitis mit Atemnot alleine lassen mußte. Die Rettung unbezahlter Urlaub! Wo ist der Sozialstaat geblieben?
Liebe Frau Schnitzenbaumer,
leider kann ich hier keinen Link zur Petition einstellen, denn den löscht diese grandiose Software SOFORT- inclusive des Beitrags, versteht sich. An Echos von ALLEN angeschriebenen Institutionen kam bisher NICHTS, keine Caritas, kein Kinderhilfswerk, usw. usw. NICHTS. ARD hat das Anschreiben an den BR zurückverwiesen, dort wurde es der zuständigen Redakteurin zugestellt- NICHTS.
Wenn Sie unterschreiben möchten (wovon ich ausgehe): auf meiner privaten Homepage mit der URL www-DOT-eistein-DOT-de befindet sich unter VITA in der MITTE der LINK zur PETITION. -DOT- steht hier für einen PUNKT, nur so lässt sich hier die Löschung umgehen.
Es ist das frustrierenste Thema für eine Petition, das man sich vorstellen kann.
Kranke kinder interessieren keinen, schon garnicht in Kreisen dieser grandiosen reGIERung.
mit freundlichen Grüssen
Helmut Rottler
Gilching