Wie bedrohte Bären für chinesische Medizin drangsaliert werden

Tausende von bedrohten Tieren werden jedes Jahr gefangen und getötet, und das nur zu einem einzigen Zweck: um Heilmittel für die Traditionelle Chinesische Medizin herzustellen. Die verbreitet sich weltweit – und so landen Präparate aus beinahe ausgerotteten Arten auch bei uns in Deutschland. Besonders grausam ist die Gewinnung von Flüssigkeit aus der Galle von Bären: Sie wird den Tieren bei lebendigem Leib entnommen – immer wieder. Report München über eine schreckliche Tradition: Die Qual der Bären zum vermeintlichen Heil der Menschen. Mehr

 

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  1. Diejenigen, die die Bären quälen, sollte man vielleicht auch mal solch einer Prozedur unterziehen und Sie anschließend in kleine Metallkaefige stecken. Nur so wäre wohl ein Umdenken möglich.

    • In China gibt es ca. 2500 Reestaurants in denen „delikate“ Hundefleischgerichte und Hundefleischsuppe verzehrt werden. Im „Samsungland“ gibt es spezielle Wochenmärkte für Hunde und Katzenfleisch. Hunde werden gequält und noch bei lebendigen Leib das Fell abgezogen, mit der Absicht, dass das ausgestoßene Adrenalin bei der Todesqual ins Fleisch einzieht und einen besseren Geschmack verleiht.

  2. Ich wünsche mir, dass für so ein Lebewesen verachtendes Verhalten die höchste Strafe verhängt würde.
    Das was diesen armen Tieren angetan wird, sollten diese herzlosen Bestien am eigenen Leibe erleben!

  3. Ich habe schon längere Zeit Kenntnis über den Missbrauch von gefangenen Bären. Ich bin froh das die Medien an diesem Thema dran bleiben. Man stelle sich nur das Abzapfen von Gallenflüssigkeit am eigenen Leib vor. Das Ganze ohne Betäubung. Wer so etwas macht, hat kein Mitgefühl, keinen Respekt vor unseren Mitgeschöpfen und noch immer nicht verstanden, das wir alle Teil der Schöpfung sind. Leider bin ich nicht imstande selbst bei der Befreiung der Bären mitzuwirken, aber
    etwas Geld wird den Leuten helfen die dazu bereit sind.

  4. Als aktive Tierschützerin kenne ich die Problematik. Es ist eine Riesensauerei. Man muss die Leute noch intensiver und öfter mit diesen Bildern “bombardieren”, so dass jedem die Lust vergeht, als Tourist in die “Lieferantenländer” zu reisen. Es geht wie immer ums Geld. Wenn die Touristen ausbleiben, wird man auch dort umdenken, bzw. die staatlichen Behörden aktiv und das Tierleid könnte gestoppt werden.

  5. Unglaublich! Und das bei dem modernen Kenntnisstand der Medizin in unserer so fortschritlichen Zeit! Das muss man doch stoppen können! Wie weit ist denn dort der medizinische Kenntisstand vorhanden? Ich bin noch immer fassungslos!

  6. Es ist ja nicht zu fassen, dass solche hirnlosen Idioten in unserer zeit noch unbehelligt Tiere quälen können. Sofort verhaften, anketten und auch quälen.

  7. Ich bin total Sprachlos und Traurig wenn ich die Bären sehe! Das es sowas gibt. Warum werden Die Leute nicht mehr bestraft? Die den
    Bären das antun!? Was sind das für Menschen, die das tun.Warscheinlich ohne Seele und Gefühl, Hirn haben die eh keines mehr, was man anderen Lebewesen tut kommt wieder auf einen zurück.

  8. Guten Abend an Report.de ,ich habe gerade den Bericht von den bedrohten chinesischen Bären gesehen und muss sagen es hat mir die Tränen in die Augen getrieben . Es muss unbedingt etwas dagegen getan werden gegen diese Art von Tierquälerei !!!!! Bitte bleiben sie weiterhin am Ball denn das Fernsehen muss noch mehr darüber berichten und man muss diesen Leuten das Handwerk legen und deren Regierung heranziehen , denn dieses gehört verboten !!
    Ich hab richtige Wut im Bauch und hoffe das sie bald über eine positive Entwicklung berichten können.

  9. Berichte dieser Art schockieren leider nur Menschen wie mich, die sowieso nie auf die Idee gekommen wären, Bärengalle gegen irgendein Leiden einzusetzen. Ich wünsche mir so oft, dass Berichterstattung nicht nur sensationalistisch anprangerte, sondern auch Alternativen vorschlüge, in diesem Fall also potentielle Kunden überzeugte, die aus ihrer Kultur heraus zutiefst von der Wirkung überzeugt sind. Ein, zwei Sätze zur Zusammensetzung der Bärengalle, deren (höchstwahrscheinlich nicht vorhandener) Wirkung und eventuell zu Alternativen würden, denke ich, bei deren Abnehmern mehr bewirken als ein rein tierschützerischer Bericht. Guter Journalismus sollte beim Rezipienten nicht nur zu Trauer und Wut führen, sondern auch immer Alternativen und Argumente für ein verändertes Handeln aufzeigen.

  10. Man müsste die Wissenschaftler und Politiker bewegen, in den Ländern, in denen die Bärengalle ihren Absatz findet, Aufklärungsarbeit zu leisten, in dem sie über die Nutzlosigkeit der Galle aufklären und auf alternative und preisgünstigere Heilmittel hinweisen. Nur wenn kein Bedarf mehr vorhanden ist, hört diese grauenhafteTierquälerei auch auf.

  11. Vielleicht sollten diese Leute ihre eigene Gallenblase zur Verfügung stellen und sich melken lassen,bei vollem Bewußtsein und ganz ohne Betäubung.
    Wie grausam doch die Menschen sein können. Ich bin fassungslos!!

  12. Wie immer, bei derartigen Berichten über Tierquälerei, geht mir die Galle hoch. Sicher ist es ganz wichtig, das dieses öffentlich gemacht wird. Manch einen wird es die Augen öffnen – das hoffe ich zumindest. Doch befürchte ich vielmehr, dass jetzt, gewissenlose Dummköpfe erst auf diese Idee gebracht werden, zu bestellen. Es wurde auch bestens erklärt, wie das im Internet zu finden ist. Das diese Bärengalle auch nach Deutschland gelangt, zeigt doch nur, dass wohl keine empfindliche Strafen folgen. Entteuschend ist auch, das die Tierschützer auch wenig für die gequälten Tiere tun. Wie dem Bericht zu entnehmen ist, konnte ein Bär nur gerettet werden, weil die Besitzer (Täter) es freiwillig herausgaben.
    Ich will mich nicht länger aufregen – über diese beschissene, verkorkste Menschheit …..

  13. Schon seit Jahren entsetzt mich diese Quälerei. Jill Robinson und die Animal Asia Foundation leisten Unmenschliches – Ihnen gehört meine vollste Bewunderung und Respekt! Und sollte ich mal im Lotto gewinnen, so werde ich es mit ihnen teilen. Ich möchte Ihnen, den Verantwortlichen danken, dass Sie das Thema wieder aufgegriffen haben, aber das geschieht i.G. viel zu selten. Und der Gedanke, nach Alternativen zu fahnden und sie publik zu machen, wie oben erwähnt, sollte ein Ansporn für weitere journalistische Aktivitäten rund um dieses Thema sein.

  14. Die grausame Quälerei der Bären muss aufhören! Könnte Report evtl. zu Spenden aufrufen, damit die tapferen Tierschützer unterstützt werden und ihre Arbeit fortsetzen können? Auch das Bundesamt für Naturschutz und wir alle sollten darauf einwirken, Internetseiten mit den Galle-Medikamenten ausfindig zu machen und zu verbieten. Ich bin schockiert, dass hier so lange schon nichts geschieht.

  15. Das ist ganz schrecklich, was mit diesen armen Bären passiert und dann kommen noch Touristen und schauen sich das an? Diese Länder muss man meiden, wo Gefühle nicht wirklich existieren. Und wer kauft denn dieses Zeug? Warum wird wenigstens bei uns nicht besser aufgeklärt? Schlimm genug, dass man bei uns so etwas überhaupt kaufen bzw. bestellen kann. Das müsste viel strenger bestraft und per Gesetz verboten werden. Es ist sehr traurig, dass man so wenig gegen Tierquäler machen kann, vor allem gegen die, die so viel Geld mit Tierleid verdienen. Meiner Meinung nach müssten sich alle Tierschutzorganisationnen zusammenschließen und gemeinsam gegen den Tiermissbrauch ankämpfen. Doch das wird leider nicht funktionieren, so wie in der Politik, jeder will besser und klüger sein als der andere. 15

    • Mein Gott ist das schrecklich!!! Der Mensch ist die schlimmste Kreatur auf Erden. Bitte teilen Sie mir mit, was wir tun können, um diesen armen Bären zu helfen und weiteres Leid in Zukunft zu verhindern.
      Dieser Beitrag sollte in den Medien immer wieder gezeigt werden, damit eine Lawine des Protestes in der Welt ausgelöst wird. So etwas muss gestoppt werden.
      Geben Sie mir bitte Kontaktanschrift für Spenden oder Unterschriftensammlungen.

  16. vielen Dank, dass Sie dieses Thema aufgegriffen haben. Doch was kann man tun außer die Tierschutzorganisation mit Spendenmitteln zu unterstützen und Protestschreiben an die Regierungen und Botschaften zu senden?

  17. Wie kann man helfen? Gibt es Listen mit den Namen der betreffenden Produkte in denen Bärengalle enthalten ist? Bitte bleiben Sie am Ball, es müßte noch öfters über dieses Thema berichtet werden – vielleicht mit Hinweisen, was u. wie wir von Deutschland aus etwas bewirken können.

  18. Wenn diese Leute so bestraft würden, wie die Tiere, wäre das eine gerechte Strafe. Nadel rein, Galle gemelkt, sodass sie diese Qualen selbst erleben müssten. Allgemein muss ein Umdenken stattfinden. Tierquälerei ist eine Schweinerei…da wird der Mensch zum Biest!

  19. Hab ich mich gerade informiert:
    Völlig unnötige Tierquälerei – Wirkstoff ist synthetisch herstellbar
    Für die gewonnene Bärengalle lassen sich die Händler bis zu 410 Dollar pro Kilogramm bezahlen. Dieses gewinnorientierte Verhalten geschieht auf Kosten der Bären. Zwar ist das Medikament wirklich wirksam, doch es handelt sich dennoch um völlig unnötige Tierquälerei. Ursodeoxycholsäure kann inzwischen nämlich synthetisch hergestellt werden. Eigentlich müsste kein Tier mehr leiden. Dennoch ist für den Handel mit Bärengalle kein Ende im Sicht. Die Händler verdienen viel zu gut damit und gewissenlose Reiseveranstalter bieten sogar Trips in eine Bärengalle-Farm an.

  20. Erst einmal herzlichen Dank an die Redaktion, daß dieses Thema wieder öffentlich gemacht wurde und auch mit den entspechenden Bildern und Informationen. Mir fehlen die Worte um dieses Grausamkeiten zu beschreiben.
    Hier meine Gedanken/Gefühle:entsetzlich,widerlich,grausam,unbeschreiblich traurig,fassungslos,erschüttert,mit Wut erfüllt gegen diese Menschen.
    Mein Wunsch: was können wir alle tun,um um diesen Bären zu helfen?
    Meine Frage: wie können wir den Bärenschützern vor Ort helfen?
    In der Hoffnung, daß wir den Bären helfen Können…
    Birgit Strittmatter

  21. Bitte nennen Sie mir Organisationen, die gegen diese Tierquälerei vorgehen, denen man Unterstützung zuklommen lassen kann.
    Vielen Dank,
    Rita Schmitz

  22. Hallo Report,
    mich läßt dieser Bericht über die gequälten Bären nicht mehr los. Ich schäme mich, dass ich als Mensch so etwas machtlos hinnehmen muss. Solche Berichte müssen ganz oft gezeigt werden, nur dann kann ein Umdenken erfolgen – leider zu spät für die in dem Bericht gezeigten armen Tiere.

  23. Liebes Report Team, vielen Dank für die mutige Berichterstattung! Sicher, jeder Mensch, der sich irgendwie daran beteiligt ist mitschuldig. Aber es ist, wenn überhaupt, ein kleineres Deutsches oder Europäisches Problem. Am allerschlimmsten sind die Asier, und da die Chinesen. Dort müsste Ihr Bericht auch ausgestrahlt werden !! Können Sie mir sagen, wem man seriös spenden kann, Tierschutzorganisationen, Helfer vor Ort, Bären freikaufen etc.
    Beste Grüsse; W.Hess

  24. Wir sind schockiert über diesen Bericht und fragen uns,warum diese sonst so fortschrittliche Nation noch solche Dinge zulässt,nachdem eigentlich schon längst bekannt sein müsste,dass diese Art von “naturmedizin” überhaupt nichts hilft.

  25. Schlimm ist nicht nur das Gallezapfen. Ich war vor einigen Jahren im Bärenwald Müritz und letzte Woche im Bärenpark Worbis (Nähe Erfurt). Ein weiterer Bärenwald, wo Bären mit schlimmen Schicksalen ihren Lebensabend finden, gibt es im Schwarzwald. Alle drei führen eine eigene Internetseite. Auf der Internetseite des Bärenparks Worbis steht unter dem Punkt “Stiftung für Bären”, dass der Tierfutterhersteller Royal Canin Bärenkämpfe veranstaltet hat. Das muss man sich einmal überlegen. Fahrt einmal in einen Bärenwald. Das ist echt toll, die Tiere aus der Nähe zu sehen mitten im Wald. Und ein Griff in die Geldbörse zum Spenden fällt sehr leicht.

  26. Ich liebe Tiere über alles und war total geschockt über diesen Bericht.Seit zwei Tagen kann ich nicht mehr richtig schlafen,denn mein Seelenschmerz ist enorm.Die Grausamkeiten die Menschen an Tieren ausüben kann ich nicht mehr in Worte fassen. Ich musste die ganze Woche weinen,so sehr hat mich dieser Bericht berührt.Ich habe schon mit dieser Asiatischen Tierorgansisation am Telefon gesprochen und werde mein bestes mit einer Spende einbringen.Man kann nur Spenden um diesen Wahnsinn zu stoppen.Jetzt bin ich schon gut über 50 und habe zum ersten Mal davon gehört.Ich hoffe das man noch viele Leben rettet von diesen wunderschönen Gesellen..

  27. Es ist eine Riesensauerei, was den Bären in Vietnam angetan wird.
    Aber so sind die Menschen eben: Streiten, lügen, betrügen, Kriege führen
    Tiere quälen u.v.m.. Eine “reizende” Spezies, die mindestens zur
    Hälfte ausgerottet gehört!

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