Neuer Hightech-Betrug mit Handys

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Handy geklaut oder verloren, und dann noch eine fünfstellige Telefonrechnung – das droht, wenn die SIM-Karte nach Verlust des Handys nicht sofort gesperrt wird. Denn bis zu diesem Zeitpunkt machen Telefongesellschaften den Handy-Besitzer haftbar. Spezialisierte Handydiebe nutzen das aus und rufen im Sekundentakt kostenpflichtige Hotlines an, bei denen sie selbst abkassieren. In wenigen Minuten hat eine der Banden den Handybesitzer um 16.000 Euro abgezockt. Report München deckt auf. Mehr.

Nach der Sendung können Sie das Video des Beitrags hier online sehen.

 

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  1. Hallo,

    gilt dies auch für Festnetzanschlüsse. Meine Mutter hat in den letzten beiden Abrechnungen von Vodafone auch 40-60 Anrufe an gebührenpflichtige Nummern, die sie nicht getätigt hat. An manchen Tagen war sie gar nicht zu Hause.
    MfG
    B.König

    • Guten Tag,
      ja, leider! Wir haben als Firma monatliche Festnetzkosten von ca. 250,-€. Die letzte Telekomrechnung vom 28.04.2014 beträgt jedoch 7.076,45€. Davon sind allein 5.749,40€ Kosten für Auslandsverbindungen.
      Lt. angefordertem Verbindungsnachweis sind es hauptsächlich Verbindungen vom 28.03. bis 30.03.2014 nach Eritrea!
      Auch unser Büro war zu diesem Zeitpunkt (am Wochenende) nicht besetzt.
      Wir haben die Telekom aufgefordert, diesen Sachverhalt zu klären. Eine Zahlung dieser ausländischen Telefonate konnte bisher ausgesetzt werden.

      MfG

      Iris Altendorf

      • Es nützt wenig, wenn Sie die Telekom zur Klärung auffordern. Sie müssen konkret eine Einwendung vorlegen (Die muss auch so genannt werden.). Nur dann haben Sie die Rechte gem. §§ 45 ff TKG. Bei einer „Klärung“ sind keine rechtlichen Dinge berührt. Sie müssen immer daran denken, dass es Fristen gibt. Und wenn die Rechnung aus den Fristen raus ist, haben Sie ein Problem.

        tcsmoers

    • grundsätzlich nein. es ist aber schon vorgekommen, aber nicht in diesem ausmass. an sich besteht eine vorschrift über eine limiteinrichtung. hier hat die tk lobby aber gute gegenarbeit geleistet.

      tcsmoers

      • Hallo zusammen,

        wir haben eine Prepaidkarte bei ALDI-Talk, die wir über Barzahlung bei ALDI immer nachladen. Unsere Bankverbindung ist bei ALDI nicht bekannt. Könnte bei Diebstahl des Handys die Abzocke dann über den Restbetrag hinausgehen?

        Eigentlich müsste ja bei einem Kontostand von 0,00€ keine Verbindung mehr möglich sein. Und auf unsere Kosten nachladen dürfte ja dann auch für die Abzocker nicht mehr möglich sein.

        Sehe ich dies richtig oder gibt es da doch noch Möglichkeiten für die Abzocker, dies zu umgehen?

        LG
        Rolf

        • Es hat mal einen derartigen Fall gegeben. Das war beim Roaming, wo dass Budget überschritten wurde. Wir haben das nicht weiter verfolgt, da wir keine Prepaidprodukte prüfen. Mir schwebt aber vor, dass es dazu einen Passus im Kleingedruckten gegeben hat.
          Fakt ist, dass bei einer Prepaidkarte ein derartigen Missbrauch nicht vorkommen darf. Dafür gibt es ja dieses Produkt.

          tcsmoers

  2. Guten Abend!

    …sehe gerade Ihre Sendung!

    Thema Handybetrug:
    Ich bin selber im IT Berich tätig.
    Mich würde mal ernsthaft interessieren, warum die Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums so war, dass der Bürger halt selber auf sein Handy achten muss und wenn nicht macht er halt evtl. Bekanntschaft mit Abzockern. Die ja eh in allen Lebenslagen an jeder Ecke lauern. Und vodafone macht sich auch keinen besseren Namen durch seine Haltung gegenüber dem Kunden.
    Mit Handykosten wird seit Jahrzehnten Kasse gemacht (Roaming u.a.).
    Die Smartphones sind so gestrickt, dass der gläserne Mensch bereits Realität ist (Fingerscan, Ortung usw.)
    Man kann dem ganzen ja gar nicht mehr entfliehen, wenn man beruflich auf das Handy angewiesen ist.

    Am liebsten hätte ich mal eine Erklärung des zuständigen Ministeriums, warum es diese Haltung hat, wie es in Ihrer Sendung Kund getan wurde.
    Deckeln sollte man so einiges, damit der Bürger nicht komplett den Glauben an die Politik verliert.
    Irgendwie sieht es so aus, als wenn doch jeder nur in seine eigene Tasche entscheidet.

    Gruss Joerg Datter

    • der bericht war in mehreren punkten nicht ausreichend. es gibt heute schon gesetze und eine einschlägige rechtsprechung. wir haben vor einigen wochen einen gleichgelagerten fall (handydiebstahl in barcelona). die 22.000 euro haben wir zurückgeholt. derzeit sind zwei weitere fälle in bearbeitung. einmal wurde eine tk anlage geknackt und einmal ein router.
      es scheint sich derzeit ein schwerpunkt zu bilden. aber da hätten wir schon ideen.

      tcsmoers

  3. wir beschäftigen uns seit 1995 mit falschen telefonrechnungen. das, was heute gezeigt wurde, ist nur die spitze des eisbergs. und unsere tk anbieter mischen fleissig mit. wenn man sich für dieses thema und die abzockerei interessiert, wäre eine kontaktaufnahme sinnvoll.
    auch sind einige schlussfolgerungen einfach falsch. es gibt rechtliche grundlagen.

    tcsmoers

  4. Mich interressiert ebenfalls, in wie weit dies für Festnetzanschlüsse auch gilt, denn meiner Freundin ist vor einiger Zeit genau dasselbe passiert. Sie war zu diesem Zeitpunkt gar nicht zu Haus und es wurden im Minutentakt irgendwelche ominösen kostenpflichtigen Nummern angerufen und immer nur für einige Minuten.
    Das da offensichtlich jemand auf ihrer Leitung telefonierte, erfuhr sie erst, als sie die monatliche Rechnung erhielt. Das war ein Betrag von meheren Hundert Euros.
    Nachdem sie beim Anbieter sich wehrte, wurde sie nicht ernstgenommen und es machte sich auch niemand die Mühe dies zu prüfen.
    Kann man sich da evntuell im nachhinein noch wehren?

    MFG A. Gesche

  5. Hallo,
    meine Frau machte mich auf Ihren Bericht aufmerksam.
    Sie hätten hier im Internet aber etwas mehr zu den ‚Premium Nummern‘ sagen können. Zum Beispiel welche Nummernkreise in Deutschland, aber auch im Ausland solch hohe Kosten verursachen.
    So hat ihre Info kaum Inhalt – oder?
    Danke und noch mehr danke für eine Antwort.
    Hochachtungsvoll
    Hans-W. Schneider

  6. Die Sendung lässt einige Fragen offen.
    Mich interiessiert u.a. die Frage:
    Wie kommen die Betrüger an das Geld, das doch von den Telekommunikationsunternehmen kassiert wird?

    • es handelt sich um eigene premiumnummern. da bekommt die tk gesellschaft einen teil und den rest der betreiber. siehe 0900 er nummern in deutschland. in deutschland ist ja die 01805 eine beliebte -servicenummer-. auch hier erfolgt eine aufteilung.

      tcsmoers

  7. Die Dimension kann in ganz andere Größen laufen. Ich habe eine Rechnung über eine halbe Million von meinem Telefonanbieter erhalten. Sie ist mir einen Monat später wieder gutgeschrieben worden. Wahrscheinlich weil ich sowieso nicht alles zahlen konnte 🙂 Auch Handyklau in Barcelona.

  8. Für mich offen gebliebene Fragen:
    – kann man seine SIM Karte für (ausländische) Mehrwertdienste sperren lassen bzw. wie kann man überhaupt vorbeugen?
    – was tun, wenn das Hany weg ist?

    Vielleicht weiß dazu noch jemand was…

    • Das ist eine interessante Frage. Es gibt eine Vielzahl von Sperrmöglichkeiten. Auch wir „finden“ immer wieder etwas Neues. Es ist logisch, dass die Anbieter diese Sperrmöglichkeiten nicht gerne erzählen. Man vertraut darauf, dass eine Anzahl von Kunden zahlen wird. Was mir aber aufgefallen ist. Die TK-Unternehmen scheuen Gerichtsverhandlungen. Das dürfte mit der kundenfreundlichen Rechtsprechung zusammenhängen und weil man bei verlorenen Prozessen mit „Nachahmern“ rechnen muss.
      Viele Kunden wissen nicht, welche rechtlichen Möglichkeiten sie überhaupt haben und die TK-Anbieter führen dann ihre „Fachkenntnis“ und angeblich gewonnene Prozesse ins Feld.

      tcsmoers

  9. Hallo,
    es war mir bis zu diesem Bericht nicht klar, wie man so hohe Beträge am Telefon kassieren kann. Danke für die Erklärung.
    Die SIM-Karte ist eigentlich eine Kreditkarte. Ich frage mich, warum hier nicht die gleichen Regeln wie bei Kreditkarten gelten. Jede Bank prüft den Kunden und vereinbart einen festen Kreditrahmen. Das schützt den Kunden und die Bank auch. Warum können die Telefongesellschaften nicht für jede Karte Limits festlegen, statt auf eine Deckelung vom Staat zu warten?
    Viele Grüße,
    V. Vilimek

  10. Bei mir waren es 20.000€, auch in Bacelona, auch durch Handyklau und auch durch eine Bande, die über mehrere Stunden immer wieder mit Mehrfachkonferenzen die gleiche Nummer angerufen hat.
    Die Telekom hat nichts, aber auch gar nichts unternommen. Ich habe bis heute – und der Vorfall war im März 2013 – keine Info von deren Betrugsmanagement.
    Eine Deckelung von der Einheiten, oder aber eine Regulierung des Geschäftes mit diesen Mistnummern ist zwingend erforderlich. Selbst wenn man zügig sperrt, werden tausende Euro vertelefoniert. Das ist Wahnsinn und die Telekom hat hier als Dienstleister auch eine Pflicht!
    Alles Gute
    Tim

    • Dazu könnte ich mich hier richtig auslassen. Es würde aber den Umfang hier sprengen. Haben Sie das Geld erstattet bekommen bzw. hat die Telekom auf den angeblichen Anspruch verzichtet?

      tcsmoers

  11. Mir fehlen immer noch Hinweise, was man vorbeugend gegen solche Betrüger machen kann. Handy oder Geldbeutel sind in Spanien schnell geklaut.

    Welche Sonderrufnummern haben die Betrüger eigentlich benutzt? Kann ich die sperren lassen?

    • Vorbeugend wäre nur zu sagen, dass man, wie im Bericht erwähnt, alle möglichen Sicherungen aktiviert. Auch, wenn es nicht gerne umgesetzt wird, im TKG sind klare Regeln zu Sonderrufnummern / Mehrwertdienste aufgeführt. Das Sperren ausländischer Sonderrufnummern ist schwierig. Man kennt diese ja nicht.

      Sinnvoll wäre, wenn die TK-Unternehmen endgültig verpflichtet würden, Höchstgrenzen einzurichten. Diese gesetzliche Verpflichtung haben die Lobbyisten, mit Hinweis auf Prepaidprodukte, aber ausgehebel. Somit hat der Kunde nur zwei „Regelmöglichkeiten“:
      1. Er nutzt ein unnachprüfbartes und teures Prepaidprodukt
      oder
      2. Er geht das Risiko überhöhter Kosten
      ein.

      Jedenfalls ist die Bundesnetzagentur (Fachjargon: Dauerparkplatz für verdiente Parteigenossen) nicht willens hier klare Richtlinien zu schaffen.

      tcsmoers

      • Natürlich sind ausländische Sondernummern bekannt. Wie sollte denn sonst abgerechnet werden. Es gibt bei der Welt-Telefon-Vereinigung eine Liste aller Nummern-Bereiche, die man leicht abfragen kann und dann die entsprechenden Blöcke sperren kann. Zudem könnte man ja alle Auslandsnummern sperren, die dann im Einzelfall per Passwort freizuschalten wären – technisch gar kein Hexenwerk!! Till

        • Was ist eine Welt-Telefon-Vereinigung. Davon habe ich noch nie was gehört. Im Übrigen wechseln Sonderrufnummern oft und dann müsste die „Welt-Telefonvereinigung“ ein Verzeichnis sämtlicher Staaten mit deren Sonderrufnummern haben.

          Hier ist woh der Wunsch der Vater des Gedankens.

          tcsmoers

          • Das ist wohl die Informationslosigkeit Vater des Artikels! Wie bitte, soll denn eine internationale Kommunikation funktionieren ohne einen Weltverbund?? Gruß Till

  12. Warum richten die TK-Anbieter kein Limit oder eine Sperre im Roaming ein?
    Ganz einfach, weil mit diesen Anrufen im Roaming-Bereich 10 bis 50fach höhere Margen erzielt werden als bei normalen Anrufen innerhalb der EU, die ja nun gesetzlich gedeckelt sind.
    Bei den Anrufen zu Südseeinseln etc, welche 2 oder 3 Euro je Minute kosten, kassieren die Mobil-Netzbetreiber ca. 50%, da die realen Terminierungskosten in diese Länder zwischen 50ct und 1,50Eur liegen. Die Inhaber der Rufnummern (oft Betrüger) erhalten davon nur 20 oder 30 ct. Den Rest kassieren die Teilnehmernetzbetreiber (O2, Vodafone etc) sowie Verbindungsnetzbetreiber und der Carrier in der Südsee etc.
    Aufgrund der internationalen Interconnect-Verträge sind die Auszahlungen für die Abzocker garantiert, das Geld fließt also, egal ob ein Kunde hier seine Telefonrechnung zahlt oder nicht. Wenn einer nicht zahlt, ist das für die Mobilnetzbetreiber nicht so dramatisch, das ist in den Margen einkalkuliert.

    Es gab einen Fall, bei dem ein O2 Kunde nach Verlust des Handys online im O2 portal geprüft hat ob Verbindungen stattfinden. Tagelang war nichts zu sehen, er hat daher nichts weiter unternommen. nach einer Woche waren plötzlich Verbindungen i.H. von über 10Tsd Euro zu sehen.
    Mobilnetzbetreiber reden sich heraus, man würde Roaming CDRs erst verspätet von den ausl. Carriern erhalten. Das ist falsch, seit fast 10 Jahren Stand der Technik sind Mechanismen wie NRTRDE, mit denen binnen einer oder max. 4 Stunden Billing-Daten zwischen Roaming-und Heimatnetzbetreiber ausgetauscht werden.

  13. Die Telefongesellschaften sind de facto Mittäter, denn sie unternehmen nicht das einfachste und naheliegendste der Welt: nicht an die Kriminellen bezahlen! Damit wäre das Problem über Nacht abgestellt. Die TK-Gesellschaft ist nämlich nicht verpflichtet, Beträge an diese weiterzuleiten, wenn die Entstehung dubios ist, was ja wohl bei Beträgen dieser Art ganz deutlich auf der Hand liegt: kein normaler Nutzer würde so eine Telefonierverhalten an den Tag legen – das ergibt sich aus einer Auswertung des durchschnittlichen Telefonierverhaltens! Aber man verdient da prächtig mit! Anderslautende AGBs sind schlicht unwirksam! Till

  14. Mich wundert so vieles. Ich versuche schon seit Monaten mich mit einem Verbraucherschützer wegen anderer wichtiger Dinge zu unterhalten. Da findet man doch gar keinen, der zuhört und was zu verantworten hat. Die T-Mobil hat in Ihren AGB zum Beispiel stehen, dass man den Kunden vor jeder AGB-Änderung schriftlich informiert. Das haben die noch nie getan. Und so geht es weiter.

    tcsmoers

  15. Diese hier verwendeten Rufnummern sind keine als „premium Rufnummern“ identifizierbaren Rufnummern wie beispielsweise die deutschen 0900er, es sind normale Nummernbereiche in bestimmten Ländern (z.B. „Seychellen Mobilfunk“) welche einfach im dortigen Land sehr teuer tarifiert sind, mit dem Ziel, eine lukrative Ausschüttung an die Anrufer zu gewähren. Meist handelt es sich um sehr kleine Netzanbieter oder Staaten mit wenig Umsatz im TK-Bereich, und es wird mit diesem Mittel der Anreiz geschaffen, viele Anrufminuten aus dem Ausland zu generieren und damit ein zusätzliches Geschäft zu erzeugen.

  16. Das ist so nicht korrekt. Wenn dem so wäre, dann würde die nationale Telefongesellschaft einen Betrug begehen. Es ist so, wie bei unseren 180er Rufnummern. Man teilt sich den „Gewinn“.

    tcsmoers

  17. Korrekt, so meinte ich das ja. Im Prinzip sehr ähnlich liefen damals die Fälle mit Dialern, als diese im Zusammenhang mit 0900 Rufnummern gesetzlich mehr oder weniger verboten (bzw. sehr stark eingeschränkt) wurden. Die Abzocker wichen dann einfach auf Auslandsnummern aus.
    (Link wurde von der Redaktion entfernt.)
    Es wurden über eine CallByCall Vorwahl von mcn telecom Verbindungen nach Papua Neu Guinea hergestellt. Hier wäre es denkbar (ohne es zu unterstellen), daß mcn telecom sogar ein sharing bezahlt haben könnte und darin das Geschäftsmodell bestand.

    • Das ist eine reine Vermutung. Ich glaube nicht, dass sich eine Telefongesellschaft offiziell an diesen Betrügereien bereichert. Aber letztendlich habe wir so etwas hier täglich. Bei der 01805 findet auch ein Ausgleich statt. Nicht grundlos ist die 01805 in Deutschland eine „Servicenummer“.

  18. Deshalb schließe ich für Handys grundsätzlich keine Verträge ab, damit so etwas nicht passieren kann. Heutzutage kann doch fast alles missbraucht werden.

    LG

    Clemens

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