Von der IS-Sklavin zur UN-Sonderbotschafterin: Die unfassbare Lebensgeschichte der Nadia Murad

Wie tausende andere Frauen und Mädchen der Glaubensgemeinschaft der Eziden wird Nadia Murad im August 2014 vom IS verschleppt, vergewaltigt und misshandelt. Nach schrecklichen Monaten gelingt ihr die Flucht und sie wird weltweit zur wichtigsten Stimme der Opfer des sogenannten Islamischen Staates. report München hat die 23-jährige neue UN-Sonderbotschafterin begleitet und exklusiv interviewt. Mehr

 

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  1. Vor dieser Frau kann man nur Hochachtung haben !
    Zuerst die Erniedrigung durch die Schlächter des IS, dann die Flucht und heute tritt sie für die Rechte dieser misshandelten Frauen ein.

    Da verstehe ich nur nicht, dass in der ARD die Schweizer Islamistin Nora Illi in die Talkshow von Anne Will eingeladen wird und so ihre kruden Ideen vor dem Fernsehzuschauer öffentlich machten kann.
    Müsste wir alle nicht mehr tun, um solche Sendungen zu
    verhindern ?
    Wer die Terroristen des IS so systematisch verharmlost, wie Illi das tut, darf keine Bühne im Deutschen Fernsehen bekommen.
    Das ist Sabotage an allen Frauen die für die jenigen die Greueltaten des IS überstanden haben und fliehen konnten.
    Zuviele werden noch als SklavInnen missbraucht und misshandelt !!!

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