Persönlichkeitsklau – Biometrische Daten im Visier von Hackern

Immer öfter wird mit Hilfe des Fingerabdrucks bezahlt. Nutzer melden sich so am Laptop oder Handy an und auch beim Passieren von Landesgrenzen kommt der Fingerabdruck ins Spiel, weil es so praktisch ist: Ein biometrisches Merkmal hat man dabei, kann es nicht vergessen. Die Industrie findet das gut. Ein schwerwiegendes Problem aber ist: Keiner kann seinen Fingerabdruck geheim halten. Hacker wissen das und machen mobil zum Fingerabdruck-Klau. Mehr

 

Kommentieren:

Kommentare werden vor der Freischaltung geprüft. Mehr in den Kommentarrichtlinien.
  1. Das weiss ich schon ange. Habe deshalb keinen biometrischen Reisepass mit Fingerabdruck. Bloß nen Perso ohne Fingerabdrücke. Reicht mir. In Europa kann ich so überall hin reisen. Hoffe, dass bald der Durchbruch beim Iris.Scan kommt. Das ist sicher weniger anfällig gegen Fälschungen. Recherchiert doch mal zum aktuelle technischen Stand darüber.

  2. Persönlichkeitsklau von biometrischen Daten? „Innerhalb“ großen Firmen gibt es den biometrischen Fingerabdruck schon lange (Forschungslaboren, Entwicklungsabteilungen usw.) Ich bin kein Freund dieser Art von Daten, denn Hacker sind wie Sprinter… immer auf schnellstem Fuß vorneweg!!!

  3. Leider wieder nur der typische Report München Sensationsjournalismus.
    Und wie immer wenn der CCC in solche Tests involviert ist der gleiche Ablauf. Wenn einer seinen Fingerabdruck freiwillig hergibt, wie übrigens auch schon beim Test des Edeka Bezahlystems vor ein paar Jahren, dann ist das wohl kaum ein seriöser Test.
    Es ist viel schwieriger tatsächlich an einen verwertbaren Fingerabdruck zu kommen, als es hier vom CCC suggeriert wird. Fingerabdrücke von Gläsern, Tischplatten, Türgriffen, usw. taugen in der Regel nie für die Herstellung eines Fakefingers. Die im normalen Tagesgeschäft dort hinterlassenen. Abdrücke überlagern sich viel zu stark. Außerdem muss es dann auch noch (oh Wunder) der Abdruck eines überhaupt im Gerät gespeicherten Fingers sein. Es wird in solchen Beiträgen immer vergessen zu erwähnen das es viele tausendmal einfacher ist, einer Person den Schlüssel, Code oder Karten zu entwenden, als an einen verwertbaren Fingerabdruck zu gelangen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *


<b>Spamschutz: geben Sie die fehlende Ziffer ein.</b> *