Nazis als V-Männer? Die dubiose Rolle des Verfassungsschutzes

Der ehemalige Deutschland-Chef der seit 2000 verbotenen Neonazi-Gruppierung „Blood and Honour“ war offenbar V-Mann des Verfassungsschutzes. Recherchen der ARD-Politmagazine FAKT, REPORT MAINZ und report München werfen neue, brisante Fragen auf. Mehr

 

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  1. NSU! Verfassungsschutz! Immer wieder Schlampereien, Verzögerungen, Aktenberge die immer größer werden. Immer wieder neue Staatsanwälte, Richter, Verteidiger! Bis die Aufklärung erfolgt, sind die Täter aus Altersgründen verstorben!!!!!

  2. Und wieder mal dasselbe Vorgehen – DIE (sog. Verfassungsschutz) lernen es nie! Die haben ja soga reinen kompletten NPD Landesverband finanziert. Interessanterweise setzt das Land Baden-Württemberg sogar REICHSBÜRGER (ca. 50,- €/Std) im sozialen Bereich als Berater/Helfer ein. Nach dem aufdecken wurden die Hinweise ignoriert, wie auch die erfolgte Strafanzeige. Das die eine GRÜNE sich über B&H echauffiert aber der GRÜNE Ministerpräsident die REICHSBÜRGER unterstützt ist die übliche GRÜNE scheinheilige Doppelmoral.
    Transportverlust: DIese Frage stellte sich bei uns immer wieder: ‚Wie viel von dem Geld für die V-Leute kam tatsächlich bei denen an?‘ – denn solche Geschäfte sind immer eine Versuchung für die Geldboten – die holen x-Euros an der Amtskasse ab und geben n-Euros weiter. Was zumindest uns die damaligen Zahlungen an NPD/NSU trotz sinnfreier/wertloser Ergebnisberichte erkklären würde.

    **** An Redaktion zur Vollständigkeit/Beweis – Kontaktdaten auf Webseite:
    Baden-Württemberg: REICHSBÜRGER missionieren im Staatsauftrag!
    [Hier hat die Redaktion einen Link entfernt, vgl. Kommentarrichtlinien]

  3. Die entscheidende Frage ist: Gäbe es denn diese fürchterlichen Gruppierungen ohne Finanzierung durch die Verfassungsschützer überhaupt?

    Wie wird uns braven Bürgern Angst gemacht vor der Gefahr von rechts. Am Ende alles vom Verfassungsschutz finanziell unterfüttert.

    Heute wissen wir, dass sogar die leninsche Revolution gegen die republikanische Revolutionsregierung von der OHL mit Millionenbeträgen finanziell unterstützt wurde.

    • Finanziell unterfüttert – das ist die Methodik der Behörden. Befördert wird nur, wer selbst eigene Leute unter sich hat und einen eigenen Geldtopf verschwenden darf. Also wird ein Thema besetzt und ausgebaut – sozusagen ein eigenes Biotop gebaut – darin wird dann alles aufgebauscht und die Vorgesetzten mit ihrem hohen Fachwissen (negatives Vorzeichen) segnen alles ab, weil sie dann auch davon profitieren. Und so steigen die Kosten und die gefühlte Unentbehrlichkeit/Wichtigkeit der Bürokrateten. Wird dann noch ein Politiker vorgespannt, wird das zum Alleinläufer und die Pension ist mehr wie sicher. Durch die Gärtchenmethodik findet auch keine Kontrolle statt, denn das wäre ja Einmischung und wird doch mal was öffentlich, war das sicher eine Kameradensau die alles verraten hat. Auch wenn das entsprechend dem Legalitätsprinzip erfolgte.
      Vor Jahrzehnten hatte ein Abteilungsleiter seine Mitarbeiter immer so gut befördert, dass er selbst so viel Gehalt bekam wie der Leiter des Rechenzentrums – denn es mussten ja immer zwei Gehaltsstufen Abstand zwischen Mitarbeiter und Vorgestezten stehen.
      Es hilft nur die persönliche Verantwortung der beteiligten, informierten Personen durchzusetzen und vorab zweimal die Hälfte rauszuwerfen, ohne dicke Pension (72% letztes Gehalt, Pensionsbeförderung, mind. 1.670,- €/Monat, Rente nur 44% der Lebensleistung).

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