Der Preis des Erfolges – Kein Platz für Polizisten, Rettungssanitäter und Altenpfleger in Großstädten

Was haben ein Polizeihauptkommissar mit fünf Kindern, ein Rettungssanitäter und ein Altenpflegehelfer gemeinsam? Sie alle können sich deutsche Großstädte nicht mehr leisten. Doch die Verdrängung des Mittelstandes aus den Städten hat langfristig schwerwiegende Folgen: Wer wegzieht, diskutiert nicht mehr mit, engagiert sich nicht mehr in Schulen, Kirchen und Vereinen – zurück bleiben Reiche und Sozialhilfeempfänger. Mehr

 

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  1. Dieses Problem ist schon seit Jahren bekannt,aber die Politik reagiert nicht.Dienstwohnungen und günstige Wohnungen für Angestellte im Öffentlichen Dienst fehlen.
    Die Zuständigen Politiker haben wieder versagt und sich nur um ihre eigenen Interessen gekümmert.

  2. Ich war neulich im Bordel – Großer Laden, mit Webseite also nichts illegales.
    Die Dame hat gesagt das Einkommen bei ihrer Firma war zu gering um davon Leben zu können, darum geht Sie jetzt Anschaffen.

    Ich geh in 10 Wochen bestimmt nicht Wählen. Keine Lust mehr mich für Dumm verkaufen zu lassen.

  3. Ist doch wirklich traurig. Für arbeitende Menschen sind keine brzahlbare Wohingen Da? ABerlin für Flüchtlinge werden Wohnungen gebaut. Wer soll das noch Verstehen? Und das alles geht Frau Merkel am Blazer Vorbei? Unfassbar

  4. hm, so ist die Rechtslage oder -situation, ändern kann die der Gesetzgeber, ausführen die Regierung, wie schaffen wir es bei der nächsten Wahl wirksam zu wählen?

  5. Kann man ja von uns Deutschen auch sagen. Wir flüchten im eigenen Lande, weil wir uns den Wohnraum in großen Städten nicht mehr leisten können. Aber für die „Pseudos“ werden Wohnungen und Häuser gebaut. Der Bericht über die Selbstbezichtigung schwerer Straftaten in ihren Heimatländern spricht Bände. Unsere Justiz ist gegen dieses Lügen und Betrügen machtlos und wir die Bevölkerung sind schutzlos. Wählen gehe ich aber ganz bestimmt nicht die Etablierten, denen wir das alles zu verdanken haben..

  6. Also die Aussage in Ihrem Beitrag, das nur Hartz-IV-Bezieher und Reiche sich die Stadt leisten können ist so nicht korrekt.

    Ich begleite seit Jahren H-4-Bezieher zu Jobcentern, wenn die Mietobergrenze nur um ein paar Euro überschritten wird, bekommt man die Umzugsaufforderung, egal ob es diesen bezahlbaren Wohnraum gibt oder nicht! Denn diese Klientel soll gefälligst in soziale Brennpunkte ziehen, egal ob man vorher Jahrzehnte in die Sozialkassen eingezahlt hat.

    Und die Mietobergrenzen sind oft ein Witz und fast nie findet man Wohnraum zu diesen Mieten, die das Jobcenter noch zahlt!

    Was anderes ist es, wenn man „Flüchtling“ ist, da werden die Mietobergrenzen oft sehr großzügig ausgelegt, heisst weit über den Mietobergrenzen.

  7. Wir haben in Deutschland regional teilweise ganz erhebliche Preissteigerungen. Die Gewerkschaften sollten dies bei den Lohnforderungen endlich berücksichtigen.

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