Das zweite Leben – Die vergessenen Opfer von Terroranschlägen

Über die Attentäter und die mutmaßlichen Hintergründe nach einer terroristischen Tat wird viel berichtet. Die Opfer und Hinterbliebenen werden allerdings ganz schnell wieder vergessen. Dabei müssen sie trotz aller körperlichen und seelischen Wunden einfach weitermachen, als wäre nichts gewesen, um im Beruf, in der Familie, im ganz normalen Alltag zu bestehen. Mehr

Mehr zum Thema sehen Sie auch bei ARD exclusiv, „Die vergessenen Opfer von Terroranschlägen“, am Mo, 24.07.17 | 22:25 Uhr, Das Erste

 

Kommentieren:

Kommentare werden vor der Freischaltung geprüft. Mehr in den Kommentarrichtlinien.
  1. Denn auch in Zukunft wird es keine bundesweite Anlaufstelle für alle Terror-Opfer geben, obwohl diese dringend notwendig wäre…..
    Für wen nötig? Wir haben bereits Behinderten- AntiDiskriminierungs-Datenschutz-usw.-Beauftragte (Bund plus 16 Bundesländer plus Personal) und außer einem Bericht einmal im Jahr ist da nichts los.
    Denn diese „Beauftragten“ haben keine Macht, sondern sind nur auf einer Alibistelle, bzw. Versorgungsstelle.
    Die Politiker können dann an diese Person verweisen, die sondern einige salbungsvolle Worte ab, wollen Daten erheben/weitergeben und so die Luft rausnehmen. Am Ende stehen die Opfer weiter alleine da.

    Das ist in Baden-Württemberg gut zu erkennen gewesen, als ein Nachfolger für den Behindertenbeauftragten gesucht wurde – eine ehrenamtliche Stelle.
    Fragen: Wovon lebt der eigentlich die ganzen 5 Jahre, bezahlt Krankenkasse, usw.? Wie viel Zeit verbringt er mit seiner Arbeit?
    Leider hat die Neue dessen Schweigepolitik fortgesetzt. Denn in BW werden Menschen mit Behinderung in Behörden als Arxxxxxch geführt. Doch sogar die Behindertenbeauftragte in diesem Landratsamt schweigt dazu wie Ministerpräsident Kretschmann GRÜNE.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *


<b>Spamschutz: geben Sie die fehlende Ziffer ein.</b> *