Flucht in die Sklaverei – Wie die Mafia Migrantinnen in die Prostitution treibt

Tausende Frauen vor allem aus Nigeria kamen auch im letzten Jahr nach Europa. Keine normalen Flüchtlinge sondern „Menschenware“ für den europäischen Prostitutionsmarkt. Opfer krimineller Banden und der steigenden Nachfrage der europäischen Kundschaft auch nach Minderjährigen. Drehkreuz des Handels mit den versklavten Frauen ist Palermo auf Sizilien, wo sich eine neuartige Mafia breit macht. Mehr

 

Das Netzwerk der Flüchtlingsschleuser – Ein Millionengeschäft mitten in Deutschland

Dutzende Menschen zusammengepfercht in Kleintransportern, ähnlich wie im Flüchtlingsdrama von Österreich: ohne Pause, ohne Toiletten, ohne zu trinken – die Türen abgesperrt, kaum Luft zum Atmen. Die Fahrer haben strikte Anweisung ohne Halt durchzufahren. Ihre Hintermänner haben den Auftrag von anderen Hintermännern bekommen – bisher ein undurchschaubares Netzwerk. report München über die Drahtzieher von Schlepperbanden, die in einem halben Jahr schon mal sechs Millionen Euro „Beute“ machen. Mehr

 

Migranten im Netz der Mafia – Ein Schleuser der ‚Ndrangheta packt aus

Im Schatten der Flüchtlingswellen aus dem Nahen Osten und Afrika hat Europas mächtigste Mafia, die kalabrische ‚Ndrangheta, ihre kriminellen Geschäfte noch verfeinert: Unter dem Deckmantel politischer Verfolgung organisiert die milliardenschwere Verbrecherorganisation Einreisen ausgewiesener Krimineller, die für sie Handlangerdienste übernehmen müssen – so die Aussagen eines kalabrischen Mafioso, der sich in report München erstmals über diese Machenschaften äußert, die auch Zulasten tausender unschuldiger Flüchtlinge gehen. Mehr

 

Geisterschiffe im Mittelmeer – Das mörderische Geschäft der Flüchtlingsschleuser

Immer öfter setzt die Schleusermafia das Leben hilfloser Flüchtlinge aufs Spiel.
report München bringt den Beleg dafür, dass auch das Sinken der Seelenverkäufer mit eingeplant ist. report hautnah: bei der Bergung eines Flüchtlingsschiff in Kalabrien, im Interview mit Schleppern und Flüchtlingen. Mehr