"Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin" - was in den 80er Jahren romantisierend daherkam, ist inzwischen zu einer Realität geworden. Wenn im 21. Jahrhundert Krieg ist, dann muss niemand mehr hingehen. Es reichen: ein paar Programmierer und ein Sicherheitsleck. Spätestens, nachdem der neue Superspion "Flame" zwei Jahre unbemerkt sein Unwesen treiben konnte, scheint festzustehen: Die Schlachten der Zukunft werden im Netz geschlagen.
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den
Permalink.
Schick uns deinen Kommentar