Stereotypen & Rassismus: Palästinenser in israelischen Schulbüchern

03.12.2012/ ARD-Studio Tel Aviv, 07:00/ Peter Kapern

 

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  1. Interessanter Beitrag. Interessanter wäre jedoch eine vergleichende Studie, in der das Bild der Israelis in palästinensischen Schulbüchern diesem gegenübergestellt wird.

    Werden die Israelis da ebenfalls nur weggeschwiegen?

    Wie gehen die arabischen Israelis mit den Lehrinhalten der Schulbücher um?

    Wie gehen die jüdischen Palästinenser umgekehrt damit um?

    Mich erinnert der Aktivismus von Frau Peled-Elhanan an die Veröffentlichung ehemaliger israelischer Soldaten, “Breaking the Silence”. Es ist gut, Selbstkritik zu üben, sich der eigenen Fehler bewusst zu werden.

    Leider verfehlt Selbstkritik in beiden Fällen das Ziel, da es unwahrscheinlich ist, dass durch solche Veröffentlichungen die kritisierten Missstände behoben werden. Im Gegenteil. Sie bleiben unverändert, denn diese Verzerrungen oder solches Fehlverhalten ist Teil der latenten und permanenten Kriegssituation, in der Israel sich befindet, und diejenigen, die das naiv übersehen, spielen den ‘Feinden’ in die Hände und schwächen damit das eigene Volk, die eigene Nation, und damit verraten sie genau die Werte, für die sie mit ihren Veröffentlichungen kämpfen.

    Frieden im Kleinen, angefangen bei den Inhalten der Schulbücher, kann Frieden im Grossen bewirken – wenn es die gegenseitige Ideologie erlaubt.

    Israelis wollen in Israel leben, siedeln, weil sie verstehen, dass Gott sie da haben will, und von dort aus ist Ziel, als Licht Gottes in die Welt zu strahlen. Dieses Licht ist kein Feuer, das Andersgläubige verbrannt sehen will. Jeder hat einen Platz “im Himmel”. Die Texte und Bilder der Schulbücher dienen der Stärkung der eigenen Identität vor dem Hintergrund permanenter Existenzbedrohung. Das ist unschön, wenn man doch “Licht” sein will, ja.

    Und wie verstehen die Palästinenser ihre Rolle im Nahen Osten?

    • PS:

      Dieser Beitrag klingt wie eine Antwort auf Herrn Schneiders heutiges Montagsblog: Er sagt da, dass die palästinensische Flagge keine Unterteilung des grün eingezeichneten Staatsgebietes, eines Ganz-Palästina zeige. Es fehlt die Einzeichnung einer schraffierten Landfläche, welche israelisches Staatsgebiet wäre.

      Und die Israelis vermitteln ihren Kindern, dass dasselbe Staatsgebiet israelisch sei , “verschweigen” dabei die Existenz der Palästinenser und gehen sogar so weit, dass sie Städte mit palästinensischer Bevölkerungsmehrheit wie Nazareth gar nicht auf ihren Karten einzeichnen.

      Irgend etwas kann an dieser Darstellung nicht stimmen. Wie lernen denn die jüdisch-israelischen Schüler, die in Nazareth leben, aus diesen Büchern, und wie erklären die Lehrer den Schülern die Präsenz ihrer arabischen Klassenkameraden, oder dürfen die nicht zur Schule gehen??

      Darüber hinaus passt das Bild wirklich in mehrfacher Hinsicht nicht. Was auch immer in Schulbüchern vermittelt wird, die Jugendlichen in Israel haben meines Wissens freien Zugang zum Internet, und 15 – 17jährige wissen überall auf der Welt sehr genau, wie sie an Informationen kommen können und im Falle der jungen Israelis, welches die sogenannten besetzten Gebiete sind und wo Palästinenser leben, auch wenn ihnen durch die Texte der Lehrbücher ins Herz gelegt werden soll, dass Gott ihnen das gesamte Gebiet zugesprochen hat. Ich bin mir sicher, dass diese Jugendlichen den Wunsch, die Hoffnung, die Vision von der Zukunft klar von der Realität des heutigen Israel unterscheiden können.

      ————————–

      Frau Peled tut genau das, wodurch Opfer immer Opfer bleiben. Sie geht vor “dem” Täter in die Knie, rechtfertigt ihn und entschuldigt indirekt die Ermordung ihrer Tochter durch einen Palästinenser, indem sie bei sich selbst nach den Fehlern sucht, die den Hass des Täters provoziert haben.

      • Zitat Lily: “Was auch immer in Schulbüchern vermittelt wird, die Jugendlichen in Israel haben meines Wissens freien Zugang zum Internet, und 15 – 17jährige wissen überall auf der Welt sehr genau, wie sie an Informationen kommen können und im Falle der jungen Israelis, welches die sogenannten besetzten Gebiete sind und wo Palästinenser leben, …”

        Leider ist es so, daß man im Internet genau das findet, was man sucht! Der Rechtsextreme in Deutschland findet rechtsextreme Bestätigung, der Linksextreme findet seine Bestätigung ebenso. Der Blick über den eigenen Tellerrand ist wichtig und das Problem: Bestätigung zu finden ist einfacher als Widersprüche zu suchen! Nach”papageien” ist einfach, Denken BEGINNT dann, wenn es anfängt zu schmerzen. Und dann muß man WEITERMACHEN, nich aufhören!

        Wieviel Prozent der israelischen Jugendlichen der genannten Altersgruppen waren denn tatsächlich schon einmal in UNVOREINGENOMMENER Begleitung, mit dem “Blick von Außen”(!) in der Westbank unterwegs? Nicht nur am Toten Meer, sondern AUSSERHALB(!) DER C-GEBIETE , in Ramallah, in Bethlehem, in Hebron in der H1-Zone? Und wieviel Prozent derer machen sich wirklich Gedanken über das Gesehene und Erlebte und tun es nicht nur als einen Besuch in einem Exoten-Zoo ab?

        Können Sie das beantworten? Kann es das ARD-Team? Mit meinem Bauchgefühl würde ich Beides verneinen!

        Schönen Tag noch!

        Hanns

        • Hallo Mufti-Hanns,

          Das haben Sie sehr gut beschrieben. Im Allgemeinen gefällt mir…

          “Der Blick über den eigenen Tellerrand ist wichtig und das Problem: Bestätigung zu finden ist einfacher als Widersprüche zu suchen! Nach”papageien” ist einfach, Denken BEGINNT dann, wenn es anfängt zu schmerzen. Und dann muß man WEITERMACHEN, nich aufhören!”

          … und im Besonderen ist es gut, dass Sie darauf hinweisen, dass wir als Aussenstehende die Dinge aus der Vogelperspektive relativ gut überblicken können, und ich denke gerne, dass das den Leuten, die da mittendrin sitzen und deren Alltag das ist, worüber ich nur philosophieren kann, es auf jeden Fall und noch viel besser verstehen müssen – und zwar beide, alle Seiten des Konflikts.

          Dass gerade das nicht der Fall ist, weil es damit beginnt, dass Kinder und Jugendliche auf beiden Seiten von kleinauf beeinflusst werden und sich ihr Erleben meist auf die unmittelbare (kulturelle und ideologische, manchmal auch geografische) Umgebung beschränkt, daran denke ich/denkt man(?) weniger.

    • PS 2:

      Es ist insgesamt interessant, wie in Schulbüchern über vergangene Kriege gesprochen wird, und mit Sicherheit wird von den Kindern in der Regel das Blutbad, das von den eigenen Soldaten angerichtet wurde, so gut wie möglich ferngehalten, und es erfolgt eine positive, heroisierende Darstellung der eigenen Armee. Daher gibt es in solchen Darstellungen auch selten “Opfer”, aber gewiss auch keine “Leichname”(?!). Ich nehme an, es handelt es sich da um eine unglückliche Übersetzung. In den Büchern ist wohl eher die Rede von “Toten”.

      Mitgefühl mit den Opfern sollte uns Deutschen im Geschichtsunterricht vermittelt werden. Leider hat es nicht geholfen, dass wir die Opfer beim Namen nannten. Das hat ein ungutes Gefühl hinterlassen und unsere Wut auf die Opfer geschürt, die wir für diese Gefühl verantwortlich machen.

      Aber nein, es ist ja niemand wütend. “Wir” freuen uns einfach mit den Palästinensern mit und kaufen einer Frau Peled gerne ab, dass die Israelis ihre Kinder zu unempathischen, imperialistischen Kämpfern (Zombies?) erziehen.

      *seufz*

    • Im Gegensatz zu Israel stellen sich die Palistinaenser aber nicht als demokratischer Staat dar – sondern gelten teilweise sogar als Terroristen. Ists deswegen besser wenn in israelischen Schulbuechern dasselbe Klischee verbreitet wird wie auf der anderen Seite des Zauns? :-)

    • viele schulen sind la nicht taetig in palestina, sogar nicht wegen der angriffe am gazatreifen, israel ist reich, palestina gibt es fast nicht mehr
      regierungsgebaude zerbomt, ekonomische folter, hilfskommandos werde ueberfallen
      das ist kein staat gottes sondern ein staat von verbrechern

  2. off-topic
    @ Michael – Schade!, dass “Collateral damage” mittlerweile geschlossen ist. Ich brauche manchmal etwas länger, hätte gerne noch geantwortet. – Lily

  3. angenommen, dass vieles was in den schulbuechern steht tatsaechlich nicht das objektivste ist. in dtl. ist es uebrigens genau so. erst vor kurzem erschienen artikel in der dt. presse welche belegen, dass der arabische terror gegen israel verharmlost wird und israel als agressor dargestellt wird. die siedlungen als das groesste friedenshindernis bezeichnet, womit die arabische sichtweise vollstaendig uebernommen wird.

    zurueck zu der frau peled. sie ist eine linksextreme aktvistin. in solchen faellen, ist es eine beleidigung der wissenschaft von irgendwelchen untersuchungen und studien zu sprechen. als ob nurit peled zu einem anderen schluess haette kommen koennen. wer glaubst’s.

    man kann den israelischen kinder nicht so einfach ein bild von dem rueckstaendigem araber vermitteln, da es in israel genug araber leben. und die kinder spaetestens an den unis diese treffen werden. die frau uebertreibt gewaltig weil es einfach zu ihrer agenda gehoert.

    interessant wie schnell manche zu dem wort rassismus greifen, wenn es um die israelis geht…

    herr kapern, es waere jetzt doch der fairnes zu liebe die darstellung der juden in den palaestinensischen schulbuechern unter die luppe zu nehmen.

    • so eine inhumane propaganda ist verdammenswert. hüben wie drüben.

      soweit ich mich erinnern kann, war schon mal ein bericht über die andere seite da.

      “linksextreme aktivistin” – ich liebe politische kampfbegriffe und schubladendenken. nicht.

      “spätestens an der uni” – musste laut loslachen. dass vor der uni-zeit schon charakter- und meinungsbildung losgeht, ist ihnen entgangen? dass diese meinungen bei so manchen, den meisten, menschen unumstößlich sind? dass verinnerlichte klischees und stereotypen auch schon vor dem studentendasein negative auswirkung auf die umwelt hat? dass nicht jeder an die uni geht?

      klar, sie als relativist vom dienst können nicht anders, aber ich lege ihnen ans herz, einfach mal um ihrer glaubwürdigkeit willen auch einen funken respekt und verständnis für die “gegenseite” aufflackern zu lassen.

  4. Ich bin stark dafür, dass Sie vollständigkeitshalber die Darstellung der Israelis, aber auch der Juden allgemein, in den arabischen/palästinensischen Büchern in den Block vorstellen. Die Darstellung der Araber in den israelischen Bücher ist ein Kinderspiel dagegen!

  5. In den Kontext “Darstellung der Palästinenser” passen die nur(!) in Hebräisch verfaßten Warnschilder an den Einfahrtsstraßen in die palästinensichen A-Gebiete, sinngemäß wohl “Betreten auf eigene Gefahr”! Ich habe allerdings auch schon wesentlich unschönere Übersetungen gehört.

    Leider kann ich sie nicht lesen und bezeichnenderweise gibt es keine(!) Entsprechungen dieser Warnungen in Arabisch und oder Englisch. Also Warnungen explizit für Israelis? Ist es dahinter nur für diese gefährlich? Oder will man “die Anderen” wissentlich ins offene Messer laufen lassen?

    Jeder, der sich wie ich ich schon oft in diesen Gebieten aufgehalten, sich dort wohlgefühlt hat und ohne körperlichen Schaden zurückkam, kann sich tagtäglich von der Lächerlichkeit dieser Parolen überzeugen.

    Schönen Tag noch!

    Hanns

      • Ohne Ihnen nahetreten zu wollen: Können Sie mit selbsterlebten(!) Situationen aufwarten? Und Ihr Vorschlag ist IMHO auch eins der Probleme: Man muß ja nicht provozieren!

        Weiterhin: Darf man das eigentlich als Nichtjude, ohne irgendjemandes Würde zu verletzen? Ich würde es lediglich in einer Synagoge tun, wie ich als Christ auch eine eventuelle Kopfbedeckung in einer christlichen Kirche abnehme! Ja, und ich war ein wenig betroffen, als ich in Mea Shearim gedankenlos ohne Kopfbedeckung “herumlief” und von einem Orthodoxen etwas harsch darauf hingewiesen wurde. Als er aber mitbekam, daß wir keine Juden sind, brummelte er nochwas in seinen Bart und die Situation hatte sich erledigt.

        Genausowenig würde ich in Israel ein Palituch tragen und als Jude würde ich meine Kippa ggf. in die Hosentasche stecken, wenn ich in eine “hohe und heiße” Situation geraten würde. Konformistisch oder einfach nur vernünftig?

        DEESKALATION ist manchmal das Wort der Stunde!

        BTW: UNSERE Autos (mit israelischen Kennzeichen!) wurden bisher noch nirgendwo mit Steinen beworfen. Was ja auch immer mal berichtet(!) wird. Was ich aber in meinem näheren Bekanntenkreis auch NICHT bestätigen kann.

        Schönen Tag noch!

        Hanns

        • Ja, ich kann mit Selbsterlebtem aufwarten. Es reicht, sich in Deutschland als Jude kenntlich zu machen (egal ob man einer ist oder nicht), und schon wird man von arabischen Jugendlichen angepöbelt. Je nachdem, ob die sich in der Überzahl fühlen auch Schlimmeres.

          Aber jetzt mal gegengefragt: Wieso ist das Tragen einer Kippa eine Provokation? Das zeugt aus meiner Sicht von einem völlig kranken Verständnis von zivilisiertem Zusammenleben. Nicht derjenige, der eine Kippa trägt, verhält sich falsch, sondern derjenige, der einen deshalb attackiert. Sonst wären ja die Nazis die Guten gewesen.

          Aus meiner Sicht wäre es moralische Aufgabe der zivilisierten Welt, den Arabern eines deutlich zu machen: wer einen jüdischen Menschen angreift, einfach deshalb weil er Jude ist, bekommt Ärger mit uns. Und zwar richtig! Dann, und nur dann, könnten wir auch glaubwürdig Forderungen an Israel stellen, wie sie mit den Palästinenser umzugehen haben.

          Aber kommt im sogenannten aufgeklärten Westen nur das Fressen und nicht die Moral.

          • 1. Ich habe von Erlebnissen in Palästina geschrieben, Sie ganz allgemein von Deutschland (was hier ein wenig out of topic sein sollte), und was haben Sie konkret selbst erlebt?.

            Offenbar doch noch nicht “vor Ort” (in Palästina!) gewesen!

            2. Totschlagargument “Nazis” = für mich EOD!

          • Schön, ist ja auch bequem sich nicht den Fragen stellen zu müssen.

        • Deeskalation ist ein schönes wort in solchen tagen ;-)

          nur wenn man damit kommt und nicht ein nah-ostler ist, sondern in unserem ach so friedlichen europa nicht in vorderster front gegen “terroristen” kämpfen muss,
          darf man ja quasi nichts sagen, was die Vernunft gebietet,
          weil der nahe osten ja so viel anders ist
          weil der nahe osten ja nicht europa ist
          und ähnlcihen quark mit soße.

          vom zauberwort “global” haben diese leute wohl noch nie gehört.

          an michael: schon mal von den samaritern in nabus gehört?

    • Lieber Hanns

      “In den Kontext Darstellung der Palästinenser” passen die nur(!) in Hebräisch verfaßten Warnschilder an den Einfahrtsstraßen in die palästinensichen A-Gebiete, sinngemäß wohl “Betreten auf eigene Gefahr”! Ich habe allerdings auch schon wesentlich unschönere Übersetungen gehört”

      Sie meinen diese Roten Schilder mit der weißen Aufschrift: Ich weiß nicht mehr ob es sie auch arabisch beschriftet sind Das müssen sie nebenbei gesagt auch nicht sein. Neben Hebräisch, aber auf jeden Fall in Englisch: Dort heißt es, dass (israelischen) Juden gemäß israelischem Gesetz der Zutritt in die von der palästinensischen Autonomiebehörde alleine verwalteten Area-A-Gebiete verboten ist. Sollte sich doch mal ein Jude ohne Sondergenehmigung in Richtung der PA-Gebiete verirren, wird er spätestens an den Kontrollpunkten, die die palästinensische Polizei aufgebaut hat, zurückgeschickt und den israelischen Behörden übergeben. Und warum das alles, hat das etwas mit israelischen Rassismus zu tun? Oder dient das nicht eher dem Schutz( israelischer) Juden? Es ist doch wohl ein Schlussfolgerung aus der 2. Intifada als anfangs noch viele israelische Juden selbstverständlich in den PA-Gebieten unterwegs waren, es dann aber viele Entführungen und Lynchmorde zu Lasten israelischer Juden gab, während für israelische Araber in dieser Hinsicht dort kaum Gefahr bestanden hat. Noch bis vor vier Jahre durfte uns unsere deutsch- israelisch-jüdische Reiseleiterin nicht nach Jericho (PA-Gebiet) begleiten und wir sind als deutsch-christlichen Glaubens mit unserem israelisch-arabischen Busfahrer auf eigenen Faust dorthin gefahren. Inzwischen soll sich die Sicherheitslage etwas verbessert haben, so dass auch einzelne israelisch-jüdische Tourguides von Seiten der israelischen Behörden Sondergenemigungen zur Einreise in die Area-A-Gebiete erhalten.

      Mir ist mea shearim auch fremd, aber ich habe keine Angst vor Fremden, wenn dort zu Gast bin respektiere ich ein stückweit die Eigenart der Leute, und ich habe dort und wenn ich mich entscheide eine Synagoge oder Ha kotel zu besuchen kein Problem damit eine Kopfbedeckung oder gar eine Kippa zu tragen. Sie würde auch, wenn Sie in eine Moschee gehen die Schuhe ausziehen und selbst in Kirchen, wird gerade im Heiligen Land ein gewisser Kleidungsstil (lange Hosen bei Männern, und auch bei Frauen Schulter- und Beinbedeckung) Wer das ablehnt, muss keine dieser Ore besuchen.

      Das ist was bleibt von ihrer Spekulation über israelischen Rassismus an Schildern zur Einfahrt in die palästinensisch verwalteten Area-A-Gebiete.

    • Eine kurze 1 Minuten-Recherche über die google-Bild-Suche ergibt folgendes Ergebnis. Rotes Schild mit weißer Aufschrift, in hebräisch, arabisch und englisch.
      Mit folgendem Text “Palestinian Authority Territory: Area-A Ahead. No entry for israelis, Entry illegal by Israeli Law”

      • DAnke! Aber es wäre nett gewesen, den Suchbegriff zu erwähnen. Meine Suchbegriffe hatten in weit mehr als einer Minute keine Treffer :-(

        Schönen Tag noch!

        Hanns

  6. @Peter Kapern

    Gibt es eigentlich auch vergleichende Studien zwischen israelischen und palästinensischen Schulbüchern in Bezug auf die von Ihnen genannten Aspekte? Falls ja, wäre ich an den Ergebnissen interessiert.

    • Die Frage kann man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Wozu sollen vergleichende Studien denn dienen? Dazu, dass man die einen Lehrbücher mit den anderen vergleicht? Weil in den einen Mist steht, darf auch in den anderen Mist stehen?

      Wenn ein Staat aufgeklärt und demokratisch ist und diesen Anspruch auch stets an sich selbst stellt, dann ist es auch die Pflicht darauf zu achten, dass in Lehrbüchern kein Blödsinn steht. Wenn in einem russischen Lehrbuch Vorurteile gegenüber Deutschland geschürt werden, produziere ich dennoch kein Lehrbuch, in dem nun wiederum Vorurteile gegenüber Russland geschürt werden.

      • @Tobald

        Da gebe ich Ihnen Recht, dass ein Unrecht nicht durch ein anderes Unrecht ausgeglichen werden kann.

        Die Frage – die unabhängig von mir übrigens auch andere gestellt haben – zielt eher auf die einseitige Ursachensuche von Frau Pellet. Sie hat Leid erfahren und möchte das positiv ummünzen – gut so. Nur: war der Grund für das Attentat auf ihren Sohn wirklich die negative Darstellung der Palästinenser in israelischen Schulbüchern? Oder kommen auch palästinensische Schulbücher in Betracht?

        Und wenn sich zeigt (wovon ich ausgehe), dass die israelischen und palästinensichen/arabischen Schulbücher bis auf den Austausch der Begriffe Jude/Israeli und Araber/Palästinenser identisch sind, gibt das nicht ein viel deutlicheres Bild der Situation? So bedient es einseitige Klischees über die bösen Israelis und die armen Palis. Und da die EU die Schulbücher finanziert, könnte sie hier auch qualifiziert eingreifen – so sie es denn wissen wollte.

        Wenn Sie sich übrigens Schulbücher der Engländer, Franzosen und Deutschen von vor dem ersten Weltkrieg ansehen, werden Sie ganz ähnliche Beschreibungen der jeweils anderen Nationen finden. Mit bekanntem Resultat.

        • Was ist das für ein unsinniges Spekulieren. Da ist eine Akademikerin, die eine Untersuchung durchführt und die zu dem Ergebnis kommt, die sie überrascht und das auch in Israel Nachdenklichkeit hervorrufen sollte.Was haben Schulbüher von der Zeit vor dem 1. Weltkrieg mit der Studie von Frau Peled zu tun? Alles wird weggeredet, was Grund zur Besorgnis sein sollte. Man muss sich wirklich fragen, wo die Kritiker aus den eigenen Reihen bleiben. Gibt es die überhaupt noch?

          • Wo bleiben die Kritiker in den eigenen Reihen der Palästinenser? Solange das nicht passiert, nützt es nichts, wenn Israelis Selbstkritik üben. Das haben die bis zur 2. Intifada gemacht. Danach ist das einem tiefen Gefühl der Sinnlosigkeit aller Friedensbemühungen gewichen. Sprich, sie haben resigniert, weil sie keine Hoffnung mehr haben, dass sich Palästinenser dauerhauft wie zivilisierte Menschen verhalten können. Das mag man zurecht verurteilen, solange man aber selbst keine Lösung dafür anbietet, ist das billig.

            Wenn Sie Schulbücher aus dem 1. Weltkrieg lesen, dann finden Sie da ganz ähnliche Stereotypen über die anderen Länder. In der Folge wuchs der Hass so sehr, dass man jubelnd in den Krieg zog.
            In ähnlicher Weise sorgten übrigens die 68er dafür, dass in Schulbüchern in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg einerseits eine tiefe Ablehnung von militärischem Eingreifen in die Köpfe der Kinder getrichtert wurde – zusammen mit anderen Thesen, die wir heute als gegeben hinnehmen.

            Projiziert man die Erfahrungen aus Europa auf Israel und die genannten Schulbücher, dann arbeiten die Israelis gerade daran, dass die nächste Generation skrupellos genug wird, um das Palästinenserproblem militärisch lösen zu können.

            Schaut man sich die Schulbücher der Palästinenser an, weiss man, dass die damit Aufwachsenden nur eine militärische Lösung des Israelproblems akzeptieren können.

            Insofern hat Frau Pellet ein reales Problem angesprochen, erkennt aber nur die eine Seite der Medaille.

          • “Projiziert man die Erfahrungen aus Europa auf Israel und die genannten Schulbücher, dann arbeiten die Israelis gerade daran, dass die nächste Generation skrupellos genug wird, um das Palästinenserproblem militärisch lösen zu können.

            Schaut man sich die Schulbücher der Palästinenser an, weiss man, dass die damit Aufwachsenden nur eine militärische Lösung des Israelproblems akzeptieren können.” (Michael)

            ouch!!

      • Tobald!

        Es hat da keiner ein Lehrbuch als Antwort auf das Lehrbuch des anderen geschrieben.

        Durch den Vergleich können wir lediglich identifizieren, wie die jeweils andere Seite dargestellt wird und welches “Wissen” über den anderen den Kindern auf diesem Weg vermittelt wird.

  7. Herr Kapern, ich finde diesen Beitrag skandaloes – um es mal milde auszudruecken.

    Hier wird aus einer Muecke wieder mal ein Elephant gemacht. Was Sie hier als ‘Rassismus’ der phoesen Juden gegenueber den armen, geschundenen, misshandelten Palis darstellen, ist ein Witz im Vergleich zum unfassbaren Judenhass, der Arabern via Koransuren, Kindersendungen, schlimmstem Al-Aqsa und al-Kuds-TV Antisemitismus, etc. von klein auf eingetrichert wird.

    Haben Sie denn Mut, in einem ihren naechsten Blogs mal offen und ehrlich darueber zu berichten und die Schulbuecher der Palis ins Auge zu nehmen?

    Und noch ein letzter Punkt: Dass sog. ‘Palaestinenser’ auch 3, 4 Generationen nach der Nakba immer noch in Fluechtlingslagern verelenden (weil man ihnen ueberall den Pass verweigert und sie nicht in die Gesellschaft integriert) hat vorallem einen Grund: Diese Leute sollen bewusst nur als emotionaler Spielball gegen Israel dienen, und das funktioniert nur, wenn man sie der Welt weiterhin im Elend praesentiert. Das ist derselbe Zynismus, den die Hamas in Gaza anwendet, wo Zivilisten als menschliche Schutzschilde missbraucht werden, in der Hoffnung es moege gute Photos von Toten (je juenger desto besser…) geben, die man dann der Weltpresse zuspielt.

    Und Leute wie Sie spielen diese billigen Spielchen auch noch freiwillig mit. Traurig.

    • Wenn Sie das Wort “Palis” benutzen, kann man Ihre Beiträge nicht mehr ernst nehmen

      • “Araber” ist eigentlich die korrekte Bezeichnung.

        Wenn ich recht informiert bin, stammt der Name Palästina von Philistäa ab. Das heisst, wenn man von Palästinensern spricht, meint man eigentlich die Philister (die alten Feinde Israels, die heute im Museum wohnen und keinen Ärger mehr machen können).

    • Ich bin in Jerusalem als Jude aufgewachsen und war in meiner Jugend in einer zionistischen Jugendbewegung. Ich bin nun 71 Jahre alt. In meinem ganzen Leben habe ich keine Araber oder Muslime getroffen die Juden hassen, aber viele Europäer begegnet die Araber und Muslime haßen. Vielen Juden sind rassistisch eingestellt, nicht nur gegen Araber und Muslime sondern auch gegen allen Nicht-Juden. Juden sind immer wieder von christlichen Ländern zu islamischen Ländern wegen der Christenverfolgung geflüchtet.

      Heute treibt sogar die deutsche Bundesregierung anti-islamische Hetze wofür wie Steuer bezahlen. Deutschland muss noch viel ausholen in Frage Toleranz und Menschenlieben.

      • sie wollen elias davidsson sein? das alter stimmt ungefaehr. ich kaufe ihnen nciht ab, dass sie so heissen. und wenn sie es tatsaechlich sind, so sollten sie vielleicht mit erwaehnen, dass sie unter anderem mit anderen israelhasser ahmadenidschad besucht haben.

        sind sie also tatsaechlich elias davidsson?

      • ” Ich bin nun 71 Jahre alt. In meinem ganzen Leben habe ich keine Araber oder Muslime getroffen die Juden hassen….”

        Schade, dass Sie damit wohl so ziemlich der einzige in ganz Jerusalem sind. Wenn die Araber bzw. Mohammedaner nicht dermassen koranisch indoktriniert Juden hassen wuerden, muesste sich Israel schon laengst nicht mehr um seine Existenz sorgen machen.

        Sie haben im uebrigen keine Ahnung von Deutschland, denn die dortige Regierung hofiert den Islam bis zum Erbrechen. Von anti-islamischer Hetze kann keine Rede sein.

        • Israel muss sich allein wegen seinen eigenen Verbrechen um seine Existenz Sorgen machen. Wer andere Menschen massenhaft unterdrückt, ermordert, einsperrt und bestiehlt macht sich einfach keine Freunde …

  8. Mir fällt die Einseitigkeit der Kommentare auf. Ich habe mich gerade gestern zu anderen Kommentaren geäussert und habe u.a. die völlige Indifferenz gegenüber dem Palästinensichem Volke, täglichen Schikanen an Strassensperren im Westjordanland, tägliche Übergriffe israelischer Siedler auf palästinensische Bauern und die offizielle Politik des fortgesetzen Siedlungsbau kritisiert. Ich dachte eigentlich, dass das ARD sich nicht soweit wie mit diesem Artikel aus dem Fenster wagen würde. Gut, dass das geschehen ist, da zu viele ungerechtigkeiten unter den Teppich gekehrt werden. Man sollte z.B. Mal die Geschichte von 1947/48 aufarbeiten als Teil eines Versöhnungsprozesses. Kritiker, die sich um Objektivität bemühen, aber zu einem ‘falschen’ Ergebnis kommen, werden in Israel geächtet. Was ist dann übrig, von der einzigen Demokratie im Mittleren Osten? (N.B.: Ich habe viele Jahre in der Region gelebt).

  9. Bravo Frau Peled! Denn nach dem Krieg ist vor dem Krieg. Das Bild des Bösen darf nicht wanken! Bitte reichen Sie ein Buch auch an Herrn Schneider weiter, damit er sieht, wie seltsam seine Beiträge über die Araber sind. Herr Schneider hat uns schon mal zu einer Polsterfirma mitgenommen. Ein Videoblog, der uns zeigte, der Araber an sich wohnt auf immer den selben fetten Polstern. Man braucht ja nicht differenzieren, sind ja nur Araber. Käme er je auch die Idee sich des Wohnstils der Israelis in einem Blog anzunehmen? Nein, selbstverständlich nicht, da er weiß, das ließe sich in einem Blog nicht abhandeln. Es gibt 8 Mill. Israelis und damit 8 Millionen Arten des sich einrichten. Nur über die Araber kann schon solch ein Beitrag machen, die sind nicht so sophisticated.

    • Und ich dachte, die 8 Millionen Israelis inklusive der Araber wollen alle nur IKEA. Es gibt nicht 8 Millionen verschiedene Billy-Regale. Sie übertreiben.

  10. Irgendwie waren die Forums-Beiträge vor dem letzten Gazakonflikt hier angenehmer. Freundlicher, weniger verbohrt. Und irgendwie auch interessanter. Und eigentlich fand ich auch die Beiträge immer sehr ausgeglichen. Klar, die waren nicht immer neutral, aber dann war ein Beitrag eher aus palästinensischer Sicht, der nächste des Autors dann aus israelischer Sicht. Es hielt sich die Waage.
    Was hat sich geändert? Eine bewaffnete Auseinandersetzung. Scheint ordentliche Wirkung zu haben. Zumindest meine ich, dass der Blog selbst nicht die neutrale Ecke verlassen hat.
    Schade eigentlich.

  11. einseitige Berichterstattung von meinen Rundfunkgebühren?
    Zumindest eine Gegenüberstellung von Schulbüchern aus Gaza (mit EU Mitteln Finanziert) hätte ich mir an dieser Stelle gewünscht.
    Das wir uns wieder auf die Seite des “Volks ohne Raum” stellen hätte ich so nicht erwartet…

  12. echt traurig. wie kann ich verhindern dass ich diese totalitär beschlossene Zwangsabgabe an die “öffentlich-rechtlichen” für so eine rechtsradikale Propaganda verheizt wird ?

  13. Sehr geehrter Herr Kapern,

    ich finde es richtig und auch gut das über solche Missstände auch in diesem Blog gesprochen wird. Aber wie ich meinen Vorrednern nur beipflichten kann, ist es wohl eine sehr sehr einseitige Berichterstattung bei der die Grausamkeiten gegen Juden und Israelis in palästinensischen Unterrichtsbüchern (welche z.T. von der EU finanziert werden!!!) oder im palästinensischen Kinderfernsehen völlig fehlt. Diese sind nämlich, wie eigentlich jeder Journalist wissen sollte, weit schlimmer als fehlende territoriale Kennzeichnungen.

    Ich hoffe Sie persönlich beheben in einem Ihrer nächsten Blogs diesen Missstand und hoffen nicht drauf das jemand anderes es für Sie tut.

    Mit freundlichen Grüßen

    Kätzchen

    P.S. Warum wurde das Bild von Ehud Barak als Hintergrundbild für den Beitrag gewählt, ist es mir entgangen oder war er nie Minister in Bildungsangelegenheiten in Israel…

  14. Dieser Beitrag ist einfach unlogisch,um es harmlos auszudrücken . In Israel leben 1.8 Millionen Araber 20% der Bevölkerung , zwangsläufig hat man mit Arabern zu tun ob man will oder nicht.
    Als vergleich , 20 % der deutschen Bevölkerung wären 16 Millionen.
    In Deutschland beispielsweise leben 1,6 Millionen Türken das sind gerade mal 2 % und kein mensch wird mir erzählen er hätte nie mit einem zu tun gehabt.
    Die Rückkehr der sogenannten Flüchtlinge ist eine einzige Farce, es sind mehr als 4 Millionen und die sollen laut Palästinenser nicht in ihren neune Staat , nein sie sollen nach Israel ! somit hätte Israel eine Bevölkerung von 6 Millionen Araber.
    das wäre als ob man 40 Millionen Fremde , die kein Deutsch sprechen nach Deutschland verfrachten würde, das wäre das Ende jedes Staates. Die Absicht der sogenannten palästinenser ist Israel zu zerstören, das Land zu übernehmen und die Juden zu vertreiben.
    In Jordanien sind 70% der Bevölkerung Palästinensische Araber, sie wollen aber einen separaten Staat und oben rein zu Millionen in Israel leben.
    Diese Leute werden den Tiger so lange reiten bis Israel die faxen dicke hat und schlimmes tut.

    • “In Deutschland beispielsweise leben 1,6 Millionen Türken das sind gerade mal 2 % und kein mensch wird mir erzählen er hätte nie mit einem zu tun gehabt.
      Die Rückkehr der sogenannten Flüchtlinge ist eine einzige Farce, es sind mehr als 4 Millionen und die sollen laut Palästinenser nicht in ihren neune Staat , nein sie sollen nach Israel ! somit hätte Israel eine Bevölkerung von 6 Millionen Araber.
      das wäre als ob man 40 Millionen Fremde , die kein Deutsch sprechen nach Deutschland verfrachten würde, das wäre das Ende jedes Staates. Die Absicht der sogenannten palästinenser ist Israel zu zerstören, das Land zu übernehmen und die Juden zu vertreiben.”

      Die Araber sind aber keine Fremden. Das ist ihr Land. Das ihnen von jüdischen Einwanderern gestohlen wurde. Sie haben das Recht dort zu leben, ob es Israel passt oder nicht. Leider zeigt die Internationale Gemeinschaft kein großes INteresse daran den Palästinensern ihr Recht zu ermöglichen.

      “Diese Leute werden den Tiger so lange reiten bis Israel die faxen dicke hat und schlimmes tut.”

      Ich finde den Abwurf von weißem Phosphor und Streubomben über Schulen, Krankenhäusern und Moscheen schon schlimm genug. Wie schlimm soll es denn ihrer Meinung werden? (Diesen Satz hat der Administrator entfernt. Bitte halten Sie sich an die Netiquette)

  15. “in deutschland” – deutschland ist groß.
    “die zivilisierte welt”
    “den arabern”
    merken sie was?
    ich glaub sie wären bei den Politisch-Inkorrekten besser aufgehoben als hier. sind sie ws eh schon…

    “forderungen an israel” – eine kritik zum vorgehen ist keine forderung. gefordert wird die einhaltung der menschenrechte. allerorten und immer.

  16. Manchmal, ganz manchmal muss ich ja auch schmunzeln. HIER wird beklagt, dass Palästinenser stereotyp mit Keffiya und Kamel oder Esel dargestellt werden. Und jetzt schauen Sie sich doch bitte einmal Richard Schneiders Beitrag zu den Tagesthemen vom 5.12.12 die letzten 20-15 sec vor Schluss an mit dem gesprochenen Text dazu. Da muss aber ein ganz, ganz schlimmer Rassist am Videoschnitt gesessen haben. ;-)

    Heidelbaer, heute schmunzelnd

  17. Wo bleiben die hässlichen, judenfreindlichen Zitate sowie die den Märtyrertod verherrlichenden Verse aus paläst. Schulbüchern, Frau Peled? Und dass Israel gemäss Hamas und Fatah auszulöschen ist, geht am naiven Leser vorbei. Dass Frau Peled der Jordan als Ostgrenze Israels stört zeigt ihre völlige Unkenntnis der Rechte des jüdischen Staates basierend auf der Konferenz von San Remo und dem Völkebundsmandat. Ignoranz gepaart mit einseitiger Medienberichterstattung steuern im Westen die Meinungsbildung gegenüber Israel, schlimm!

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