Wo gibt es den besten Humus? Die Serie geht weiter.

Nach den aufregenden Tagen wieder zurück zur Normalität: Wieder sind wir in Sachen Humus unterwegs. Diesmal besuchen wir Abu Hassan in Jaffa. Und wieder mit dabei: Der Humus-Profi. Unser Mitarbeiter Korbinian. Der hat seit der ersten Ausgabe Kult-Status.  Korbinian hat sich aber rar gemacht in letzter Zeit. Jetzt ist er in gewohnter Stärke zurück.

 

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  1. ‘Vegetarische Küche des Heiligen Landes – von Männern für Männer’

    Die Männer hinterm Herd, die für Männer vegetarische Menüs zubereiten, passen ja so gar nicht ins Bild viril-orientalischer Männlichkeit. Nett. Noch netter wäre es nur, wenn sie auch die Frauen zu Tisch bitten würden.

    Gibt es auch eine feminine Hummus-Variante, oder ist Hummus das unangefochtene Monopol der Männer?

    • Hey, auch in Europa sind die Küchenchefs mehrheitlich Männer. Was zeigt, dass Männer einfach alles besser können. ;)

  2. wurde der Beitrag nicht schon einmal gezeigt?

    Naja endlich noch mal ein entspannter Beitrag aus der Normalität Israels. Nach so viel politisch aufgeladenem Zeug. War ja notwendig wegen des Gazakriegs und des Palästinensischen UN-Antrages. Das Palästinenserproblem ist sicher ein Teil der israelischen Wirklichkeit, aber eben nur ein kleiner Ausschnitt. Und ja auch die Sache mit den israelischen Siedlungen, und dass etwa 5% der israelischen Bevölkeung auf dem dem Gebiet der Westbank leben, ist offenbar ein großes Problem.
    ABER Es gibt so viel anderes, was das Land liebens- und besuchenswert macht, und hier außerhalb der normalen Nachrichten, die sich zur recht kritisch mit israelischer Politik und zu unrecht weniger kritisch mit palästinensischer Politik beschäftigen, ist doch der richtige Ort auch einmal das Israel und die Palästinensergebiete jenseits der altbekannten Konfliktstellung vorzustellen. Wenn ich mich recht erinnere war das ja auch mal Ziel dieses Blogs, das auch aufgrund dieses Alleinstellungsmerkmals innerhalb der großen Medien den Grimmepreis verdient.

    • Hallo! Da haben Sie gut aufgepasst! Am ersten Tag der Kämpfe war der Beitrag schon mal für eine Stunde im Netz. Dann haben wir ihn rausgenommen. Und jetzt auf ein Neues! Grüße

  3. Mist, jetzt habe ich meine Essensvorräte für heute schon aufgegessen, ohne es zu merken. Man sollte eben nicht während des Ansehens essen. ;)

    Ist dieser Eintrag nicht identisch mit dem vor der Krise?

    @Redaktion:
    Wäre es möglich, die Hummus-Artikel auch mit einem entsprechenden Tag zu versehen?

    • Hallo! Da haben Sie gut aufgepasst! Am ersten Tag der Kämpfe war der Beitrag schon mal für eine Stunde im Netz. Dann haben wir ihn rausgenommen. Und jetzt auf ein Neues! Eine zeitliche Einordnung ist immer etwas schwierig, da wir manchmal im voraus produzieren. Grüße

      • Ich glaube es ging bei dem “Tag” um ein Schlagwort oder eine Kategorie im WordPress-Blog, weniger um einen Wochentag. Dann ergibt der Satz des Vorredners auch mehr Sinn ;)

    • @ Michael

      Ich bedaure, dass “Collateral Damage” geschlossen ist, hatte noch darauf zurückkommen wollen. Schade.

      • @Lily
        Ach so, ich dachte Ihre Kommentare in anderen Beiträgen, in denen Sie über die Auserwählung und den Auserwähler geschrieben haben, wären eine Antwort darauf.

        • @ Michael

          Nein, meine Gedanken zur Auserwählung sind sehr viel umfangreicher und decken sich nicht ganz mit Ihren Aussagen. Vielleicht ein andermal.

          Sehr interessant ist auch, dass Sie sagen, es gebe auch im Judentum die Idee eines mächtigen Herrschers zum Ende der Zeiten, was manche Juden dazu bewegt, die Apokalypse des Johannes im Neuen Testament nachzulesen.

          Mir liegt ein Buch mit teilweise etwas gewagten Thesen vor, das sich mit dem vereinfachten Strickmuster der Bibel (AT und NT) befasst. Es geht nicht um einen Bible code, lediglich um einen wiederkehrenden Siebener-Rythmus (in der Anzahl der Kapitel, der Verse, usw.). Dieses Muster ist im AT (Thora) sehr deutlich erkennbar, aber auch im NT wiederzufinden und in bestechender Eindeutigkeit in der Apokalypse, gerade so, als spreche dieses Buch in besonderem Mass die Juden an, denen sich diese verschlüsselten Bilder leichter erschliessen als den ‘Heidenchristen’.

  4. HUNGER!!!!
    Danke für den Beitrag, das sieht wirklich hammerlecker aus. Allerdings muss der Humus-Experte noch ein bisschen fortgebildet werden. Nicht in dem Sinne, dass er nun unbedingt kompetenter im Essen oder Abschmecken von Humus werden sollte, aber seine Inkompetenz besser verpacken: Also dieser Humus besticht durch eine besonders griffige Konsistenz, Humus sollte nicht schleimig oder breiig sein, sondern eine gewisse Substanz, ich möchte beinahe sagen, Bissfestigkeit haben, ohne dass er irgendwie spürbar körnig oder oder gar ungleichmäßig rüberkommt. Das ist hier sehr gut gelungen, außerdem die richtige Balance aus Säure, Schärfe und Salz, da darf keins das andere überdecken oder dominieren. Für die weiteren Gewürze bleibt genug Raum zur Entfaltung, wir haben hier vorne an eine deutliche Orientnote, im Hintergrund Citrusfrüchte und Nusssorten…
    Oder ähnliches. Dann wird Korbinian echter TV-Experte, wie wir sie kennen und lieben :)
    Heidelbaer

  5. Da kriegt man ja richtig Lust auf Hummus. Ich freue mich auch über den Beitrag. Ich war selbst während der unruhigen Tage in Tel Aviv und das Leben ging ja auch dann weiter.
    Ich finde aber auch Ihre Berichte zur poltischen Lage in Israel im BR und in der ARD sehr interessant und ausgewogen Herr Rosch, vielen Dank.

    • Ich habe jetzt auch drei Tage lang Hummus gegessen. Ganz im Ernst. Und, ja, Herr Rosch versteht die Zeichen unserer Zeit und berichtet entsprechend ausgewogen und objektiv.