Zwei Oscar-Nominierte im Gespräch

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Ich habe in den vergangenen Tagen zwei beeindruckende Menschen getroffen. Emad Burnat und Guy Davidi. Ihr Dokumentarfilm “5 Broken Cameras” ist für einen Oscar nominiert.

Emad ist Palästinenser. Er wohnt mit seiner Frau und vier Kindern in Bil’in, einem Dorf in der Nähe von Ramallah. Bil’in liegt direkt an den israelischen Sperranlagen. Der Zaun schneidet viele Bewohner von ihren Feldern und Olivenhainen ab.

In dem Film geht es um den Widerstand der Bewohner gegen die israelische Besatzung und um die Gewalt. Fünf Kameras sind seit 2005 zu Bruch gegangen, während Emad gefilmt hat, was um sein Dorf herum passiert. Einmal hat ein israelischer Soldat seine Kamera zerstört; ein andermal ist die Kamera von einem Hartgummigeschoss getroffen worden. Das Geschoss steckt im Objektiv fest. Die Kamera hat Emad wohl das Leben gerettet. Denn Hartgummigeschosse können tödlich sein, wenn sie aus nächster Nähe abgefeuert werden.

Emad Burnat und Guy Davidi beim Sundance Film Festivalemadburnat_preisEmad Burnat

Und Guy, der Israeli, hat Emad geholfen, diesen Film zu produzieren, hat viele Stunden Filmmaterial gesichtet und geschnitten. Bisher hat “5 Broken Cameras” auf internationalen Film-Festivals mehr als 30 Preise gewonnen. Die Trophäen stehen auf einem kleinen Tisch in Emads Wohnzimmer. Darunter auch eine, die aus zwei Tränengas-Patronen gebastelt ist. Diese Auszeichnung hat Emad von den Dorfbewohnern, seinen Nachbarn, bekommen.

Über den möglichen Oscar sagt Emad: Schon die Nominierung hat dem Film so viel Aufmerksamkeit gebracht, dass es nicht mehr wichtig ist, ob er mit einem Oscar ausgezeichnet wird. Und Guy fürchtet, dass die Film-Förderung in Israel zusammengestrichen wird, wenn ein so unbequemer Film im Ausland so viel Anerkennung bekommt.

In Deutschland hat sich noch kein Filmverleih gefunden, um “5 Broken Cameras” ins Kino zu bringen. Deshalb war er bisher nur auf kleineren Film-Festivals zu sehen.

 

Kommentieren:

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  1. Ich habe es immer schon gewußt, am Ende wird werder Israel noch Palästina gewinnen. Wenn es denn nun Hass wäre, dann könnte man es wenigstens verstehen, das es einigen Wenigen gefällt gegen den anderen zu streiten. Doch es ist Habgier und Geltungsbedürfnis welches millionen von Menschen ins Unglück stürzt.

  2. Was mich ehrlich gesagt bei der Schilderung von Herrn Wagner wundert ist das “Ausbleiben” von radikalen Islamisten (die das Material ja zu Propaganda verwenden hätten können). Wenn Herr Brunat (hoffentlich ist das der Nachname…) dort direkt an der befestigten Grenzlinie wohnt und etwas unmittelbar Störendes damit verbindet ist das vollkommen nachvollziehbar; ist es denn aber allgemein verboten die Bauten (Beton, Zäune etc.) zu filmen? Es kann der israelischen Armee/ Armeepolizei nicht passen, dass da einer filmt. Aber kann denn auf seinem Dorf-Gebiet er als Dorf-Bewohner nicht machen (ausser auf Israelis an der Anlage oder dahinter schießen, vielleicht) was er will?

  3. Ach wie niedlich: Anti-Israel-Propaganda wird vom linken Hollywood evtl. sogar mit einem Oscar ausgezeichnet. Dann ist ja alles gut.

    Ich bin mal auf die Sequel ’1 Dead Filmmaker’ gespannt, falls der gute Emad Burnat es wagen sollte, die Kamera auf seine Seite zu schwenken und ein Filmchen ueber die ultrakorrupte Regierung von Abu Mazen zu drehen und wie sehr die sog. ‘Palaestinenser’ von ihren Fuehrern schon seit Jahrzehnten manipuliert, betrogen und als Geldesel missbraucht werden.

  4. KEIN Kommentar, sondern eine Anfrage…

    Guten Tag,
    ich versuche schon seit einiger Zeit, diesen Film (5 Broken Cameras) und auch The Gate Keepers (Dror Moreh) zu kaufen, habe aber hier in Dtld. offensichtlich (bisher?) keine Möglichkeit. Da ich so sehr neugierig darauf bin: haben Sie die Möglichkeit, mir die Filme in Israel /Palestine zu besorgen, als Europa-taugliche DVD, natürlich gegen Vorkasse? Oder könnten Sie mir eine Adresse nenne, über die ich diese DVDs erwerben kann?
    Ich würde mich sehr darüber und über Ihre Antwort freuen, herzlichen Dank vorab und
    Gruss
    Gabi Moritz

  5. es ist heutzutage sehr einfach mit antiisraelischen filmen preise zu bekommen.

  6. hab ich noch nicht gesehen,
    aber ich war ein paar mal in bilin,
    und sah, dass das tatsächlich zu etwas
    eventmäßigem verkommen ist.
    waren es mal die dorfbewohner selbst, die aufbegehrt haben,
    und recht bekommen haben,
    sind es nun seltsame internationale connections,
    die dort ein lustiges foto ergattern wollen.

    was ich nicht verstehe: was soll jedes mal die extremhaltung der grenzer? die erste teargas kommt immer vor dem ersten stein. was soll das für ein signal sein an demonstrierende mitbürger`?
    da geh ich eindeutig mit der bts meinung. das ist weit über eine zumutung.

    kul kalb bidjomo.

  7. Mich wurde interessieren ob der “Film” in den palästinensischen Gebiete gezeigt wurde/wird. Denn meines Wissens (Stand April 2012) war das nicht der Fall und sogar
    Emad Burnat wollte es nicht, dass es dort gezeigt wird. (war es nur fürs Ausland gedacht?)

    Falls es noch so sein sollte, wäre auch Interessant zu wissen warum denn so ist.
    Nicht dass die palästinensischen Führern selbst israelischen mitgestalteten Hass-Propaganda boykottieren und Burnat dessen Haltung nicht “strapazieren” wollte/will(?) und deshalb gegen den Ausführung in den pal. Gebiete war/ist(?).

  8. Jaja, die böse palästinensische Hasspropaganda. Hier wollen einige so blind sein, damit sie die Verbrechen Israels nicht sehen müssen. Lernt mit der Realität klar zu kommen. Die Palästinenser sind täglich israelischem Terror und Rassismus ausgesetzt. Allein in den letzten 2 Wochen wurden wieder 6 Palästinenser von Israelis ermordet.

    • Jaja, was nun wurde/wird der Film in den pal. Gebiete gezeigt oder nicht?

      Und falls (immernoch) nicht, warum denn nicht?

      Und könnten Sie bitte für den 6 Morden Quellen nennen? Die Umstände erklären?
      Oder wollen Sie hier nur die Mordlust der Israelis ans Licht bringen?
      Wie viele Israelis wurden im gleichem Zeitraum vom wem ermordet?

      Ich weiss nicht in Israel, aber in D wurden 2011 889 Menschen ermordet. Über 2 täglich…
      Und wenn die “List of countries by intentional homicide rate” auf Wikipedia stimmt und ich richtig verstanden habe, wurden in Israel 2012 159 Menschen ermordet. Rein rechnerisch also ca. 6,5 Morde in 15 Tage (2012). Wer wem ermordet hat wird da nicht erwähnt….

      • 15. Januar: Samer Awad (17 Jahre)
        17. Januar: Saleh al-Amareen (16 Jahre)
        23. Januar: Lobna Hannash (21 Jahre)

        u.s.w.

        “The real rules of engagement in the West Bank” mal bei Haaretz lesen.

      • Ansonsten empfehle ich ihnen den Artikel von Harriet Sherwood in
        The Guardian vom 28. Januar 2013.

        In dem selben Zeitraum wurden genau 0 Israelis von Palästinensern ermordet, um diese Frage von ihnen auch noch zu beantworten.

        Und wenn sie sich wundern, dass sie in Deutsschen Nachrichten noch nix darüber gelesen haben, kann ich ihnen nur sagen, dass Deutsche Nachrichten im Nahostkonflikt völlig einseitig sind. Sie werden hier auch sicher nichts davon hören, dass Etiopische Einwanderinnen vor der Einreise nach Israel gezwungen wurden Verhütungsmittel zu nehmen, weil die Rassisten in Israel nicht wollen, dass arme schwarze Juden viele Kinder zeugen. Hierüber erfahren sie z.b. bei Russia Today, Haaretz oder TimesofIsrael. Wäre ähnliches in einem anderen Land passiert würden wir davon in jeder Zeitung erfahren …

        • @Free

          Also es gab Tote bei mehreren Auseinandersetzungen zwischen Militär und Demonstranten und bei Grenz-Anlagen.

          Also erstens hat das IDF geschossen und NICHT die “Israelis” und zweitens laufen sicherlich Ermittlungen um die Fälle aufzuklären.
          Dass hier Ihren Urteil auf Grund der “Unmenschlichkeit” der Israelis allgemein und der Israel Defence Force insbesonders schon feststeht überrascht mich nicht.
          Und noch weniger überrascht mich, dass Haaretz und The Guardian genauestens über aller Übel-Taten der IDF berichten.

          Ich würde lieber auf das Ergebnis der Ermittlungen warten. Ob wir dann bei eventuelle Entlastungen der IDF was vom Haaretz oder The Guardian zu hören bekommen oder hier einen Statement von Ihnen, steht ja in der Sternen. Hauptsache “…wieder 6 Palästinenser von Israelis ermordet”.

          Und… echt erstaunlich was Sie da alles über die Israelis wissen….

          Nur ob der Film in den pal. Gebiete gezeigt wurde/wird oder nicht, wissen Sie offensichtlich nicht. Und von die eventuelle Gründe eines Ausführungsverbotes will ich ja erst garnicht reden….

          • “Nur ob der Film in den pal. Gebiete gezeigt wurde/wird oder nicht, wissen Sie offensichtlich nicht. Und von die eventuelle Gründe eines Ausführungsverbotes will ich ja erst garnicht reden….”

            Sry davon habe ich keine Ahnung, aber wenn es sie so interessiert warum informieren sie sich nicht selbst?
            Und zum Rest: Welche Auseinandersetzungen? Wenn Zivilisten von Hinten erschossen werden zeugt dass wirklich nciht davon, dass sie in irgendeiner Weise eine Gefahr dargestellt haben. Manche wurden anscheinend ja sogar beim Weglaufen ermordet. Und Untersuchungen aus Israel an den eigenen Verbrechen kann man sich auch gleich sparen, da kommt eh nie die Wahrheit ans Licht. Hören sie sich besser mal bei “The Gatekeepers” die Aussagen von den Ex Shinbet Chefs an. Vielleicht sehen sie dann auch endlich was Israel den Palästinensern antut. Israel bricht seit Jahrzehnten Völker- und Menschenrecht. Das ist Fakt. Sehen sie es endlich ein.

  9. Man jetzt wird auch noch Werbung für Pallywood gemacht !
    Pallywood : “productions staged by the Palestinians, in front of (and often with cooperation from) Western camera crews, for the purpose of promoting anti-Israel propaganda by disguising it as news.”

  10. Die Aufgabe von Staatslenker ist es, so zu tun als wäre alles bestens.
    Ihr Weg ist der einzig Wahre, deshalb dürfen sie – und mit ihnen leider auch ihr Volk – nicht EINEN Millimeter davon abweichen.
    Wenn wir Pech haben, landen wir dann alle zusammen im Abgrund.

    Wenn wir Glück haben, gibt es Künstler und Journalisten, die von Alternativen berichten.

    Danke für den Beitrag, Herr Wagner.

  11. Also nachdem hier alle schon ihre üblichen Empörungen nach der einen oder anderen Seite losgelassen haben (ich denke unwillkürlich: Menschenskinder, beruhigt euch doch ein bisschen), will ich dennoch auch mal nörgeln, wenn auch in einer anderen Hinsicht.

    Was mich ärgert, ist der Etikettenschwindel: Zwei Oskar-Nominierte im Gespräch – so heißt es vollmundig. Und ich frage: Wo denn? Da kommt eine ganz nette Anmoderation mit Vorstellung der beiden Filmmacher – und dann ist Schluss. Habe ich einen Link übersehen, wo ich ein Audio mit dem Gespräch bekomme? Oder wenigstens den Text? Womöglich Ausschnitte aus dem Film mit Livekommentaren der Macher?

    Totale Fehlanzeige. Stattdessen nur Häppchen-Informationen, noch dazu etwas sentimental aufgeblasen “Die Kamera hat ihm das Leben gerettet” Ja nee, is klar, er hat sich auch bestimmt mit seiner Nikon direkt von den Lauf gestellt.

    In der ZEIT gab es mal einen genialen Bericht über diese Demos, die bereits als feste Verabredungen funktionieren – und wo die israelischen Soldaten und die beteiligten Kameraleute auch schon genervt sind, wenn sich die Demonstranten verspäten, weil sie auch ihren Feierabend nach der Demo schon fest eingeplant haben. Auch die Choreographie und Dramaturgie ist fest eingefahren.

    Und alle sind soweit zufrieden, die Palästinenser und Journalisten kriegen ihre Bilder von steinewerfenden Kindern gegen hochgerüstete Militärs, die Israelis nutzen diese Demos um Rekruten an den Umgang mit Demonstranten zu gewöhnen, und die Beleidigungen, den Steinhagel und all das Übliche zu ertragen und nur streng nach Vorschrift zu reagieren.

    Leider finde ich den nicht mehr online, aber es würde mich nicht wundern, wenn das auch um Bil’in ginge. Das wäre ja geradezu ideal für so einen Film, da man wenn eine Aufnahme nix wurde, einfach am nächsten Tag die selben Beteiligten an selber Stelle gleich wieder hat.

    Heidelbaer

    • Die Demonstrationen finden jeden Freitag statt und es ist schwer nötig gegen die illegale Mauer zu demonstrieren. Das ist kein Spiel. Es wurden schon einige Demonstraten ermordet von israelischen Soldaten ermordet.

      • @free

        “ermordet von israelischen Soldaten ermordet”

        sagen sie mal Free, lachen Sie beim schreiben ihre Postings ?
        ich jedenfalls beim lesen.
        Ihre dramatische Phraseologie überbietet die extrem aufdringlich reißerische Schlagzeilen der Yellow Press.

        • Wundert mich nicht, dass es sie amüsiert wenn Palästinenser ermordet werden. Passt zu ihren Kommentaren.

    • sehr richtig. Es gibt auch bei Spiegel Online aus dem Mai 2011 einen ähnlichen Bericht von Gil Yaron über diesen Kleinkrieg im Westjordanland in Bilin, in dem genau das bestätigt wird, was du schreibst. Die Soldaten trainieren. Der Organisator und der zuständige Armeebefehlshaber sprechen sich ab und die Kamera-Teams bekommen ihre Bilder: “Lass mal so 20 Minuten Steine werfen, danach gehen wir wieder zur Routine über”. Jeder der dort hingeht, weiß, dass dort Steine fliegen und unter normalen Umständen als Reaktion nach einer gewissen Zeit Tränengas-Granaten abgeschossen werden. Dass dabei Kameras zu Bruch gehen können, muss ein Fernsehsender bei seiner Haushaltsplanung berücksichtigen.

      Alles in Allem ein großer, wöchentlich nach dem gleichen Ablaufplan und Drehbuch aufgeführter Zirkus, bei dem auch unsere gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Medien mit ihrem Bildungs- und Informationauftrag gelegentlich die ihnen von den Organisatoren der Demos zugedachte Rolle übernehmen.

      • Wenn sie sich mal Videos von den Demonstrationen angucken würden, würden sie wissen, dass die Israelischen Soldaten zuerst mit Tränengas schießen bevor Steine fliegen, wenn überhaupt Steine fliegen …

        • ich kenne genug videos, wo genau das belegt wird, was ich schreibe. Darüber hinaus habe ich auf einen Spiegel-Artikel bezogen

    • Sie können aber nach diesem Bericht hier suchen : Pallywood: Crying Blond Arab Girl Resurfaces
      Arabs in Judea and Samaria have brought soldier-baiting for propaganda to the degree of art, video shows.

      Ein Video, das auf Youtube hochgeladen wurde zeigt, wie Araber in Judäa und Samaria ihre eigenen Kinder missbrauchen und manipulieren,um eventuell Unerfahrene israelische Soldaten zu Fotografieren, Material,das für Propagandazwecke benutzt werden kann.

      Der Fall ist eine Situation, die bereits meisterhaft von einem unbekannten Propagandisten inszeniert wurde , mit einem Mädchen, das erfolgreich für den gleichen Zweck , drei Monate früher verwendet wurde.

      Im August produzierten arabische Propagandisten Bilder eines Soldaten ,der ein weinendes arabisches Mädchen rügt – eine ausgezeichnete Darstellung des Themas propagiert von Feinde Israels, über Israels angeblich Böse militärische Besetzung von Judäa und Samaria.

      Das Mädchen war blond und hellhäutig – was die Fotos mehr rührend und empathisch auf viele Westler wirken lässt , weil sie den Westler “einen der ihren.” suggeriert.

      Das neue Video zeigt das Mädchen in einer ähnlichen Situation,bekleidet mit einem Tshirt mit peace Symbol, aber dieses Mal ist es klar zu sehen, was wirklich in diesen “photo ops.” abgeht.

      Das Mädchen war offensichtlich angewiesen, die Soldaten “direkt ins Gesicht anzuschreien “, und verbrachte viel Zeit beim verfluchen und schreiete sich heiser und gelegentlich schlug sie die Soldaten auch. Zur gleichen Zeit waren Erwachsene um sie herum, die Alle Ereignisse filmten, wartend und hoffend, dass ein Soldat die Nerven verliert.

      Die Inszenierung solcher Szenen für anti Israel-Hetze ist eine gebräuchliche gemeinsame arabische Taktik innerhalb der Palästinensischen Autonomiebehörde und muslimische Staaten, dass die Branche inzwischen als “Pallywood.” bekannt ist. das Mädchen übrigens wurde einige Wochen später von Erdogan zum Frühstück empfangen.

      Der bekanntesten und erfolgreichsten Pallywood Film, der jemals gemacht wurde, war der Film eines arabischen Jungen, der in der Nähe eines Gaza Feuergefecht plaziert und so gefilmt wurde als ob IDF-Soldaten ihn erschossen hätten. Spätere Untersuchungen zeigten, dass die Schüsse auf ein-Durah von einem Araber abgegeben wurden.

      • Das ist doch Schwachsinn. Die Mutter des kleinen Mädchens wurde verhaftet und das Mädchen hat versucht das mit ihren Mitteln zu verhindern. Die kleine kann doch auch nix dafür, dass es so viele herzlose Rassiten in der IDF gibt.

        • Niemand wurde verhaftet, wie erklären Sie sich dann die Mutter des Kindes und ihre Tochter am Frühstückstisch mit Erdogan in Ankara ???
          Sie scheuen keine Lüge, Sie wurden aber am falschen Forum angesetzt.
          Sie sollten Ihre Arbeit in anderen Foren Fortführen, wo die Leute ein niedriges Bildungsniveau haben. Hier in diesem Forum sind fast alle Akademiker und sind offenbar in Israel mehrmals gewesen. da haben Sie mit dreisten Lügen und plumpe Propaganda keine Chance.
          Übrigens es ist nicht nur ein Kind es sind mehrere Kinder gewesen , die das gleiche tun.
          Der israelische Geheimdienst wusste von der Aktion im Vorfeld und schulte die Soldaten dementsprechend. Es war eine Falle ,um die Pallywood Leute zu entlarven, niemand wurde verhaftet.

          • Ihre Behauptungen sind lächerlich. Mehr kann ich dazu nicht mehr sagen.

          • Aber ich emfpehle ihnen sich das Video von dem Vorfall nochmal anzugucken. Da werden sie sehen, wie die Mutter der Kinder in das israelische Armeefahrzueg geladen wird. Der einzige der hier Märchen erfindet sind sie.