Arab Idol und Apache Hubschrauber.

Arab-Idol Diese Foto ist unscharf, die beiden Figuren sehen halb zwei Uhr früh verdammt müde aus – und trotzdem würden (auch erwachsene!) Palästinenser einiges tun, um an meiner Stelle zu stehen. Ein verwackeltes Handyfoto mit dem Sieger der Casting Show Arab Idol, Mohammed Assaf, ist heiß begehrt.

Am Dienstag ist Assaf vom Fernsehstudio in Beirut, im Libanon nach Gaza zurückgekehrt. Die alten Männer von Fatah und Hamas versuchen den palästinensischen Hoffnungsträger fest zu umarmen. Es sind aber vor allem junge Fans, die bis tief in die Nacht ausharren, um ihrem Idol einmal die Hand zu schütteln. Zuerst warten sie an der Grenze zu Ägypten, in der Stadt Rafah. Dann Nachts in einem Hotel im Norden von Gaza-Stadt. Assaf geht von Tisch zu Tisch und bedankt sich für die Stimmen.

Hier die wildesten Gerüchte, die einen am Dienstag in Gaza erreicht haben (Vorsicht! Völlig unjournalistisch, aber sehr internetig.):

1. Die Hamas habe das Hotel am Dienstag kurzzeitig räumen lassen, angeblich wegen einer Drohung der Salafisten gegen den Arab Idol Gewinner Assaf. Die Salafisten hätten Vergeltung für sein un-islamisches Verhalten geschworen.

2. Mohammed Assaf dürfe den Hauptpreis der Realityshow, einen Chevrolet Camaro nicht nach Gaza einführen. Das habe Israel verboten. Der Camaro sei zu schnell für die Apache Hubschrauber der israelischen Armee.

3. Assaf sei zum UN-Jugendbotschafter ernannt worden; mit Diplomatenpass. Er könne sich nun frei zwischen Gaza und Westjordanland bewegen, ohne israelische Kontrolle.

Das letzte Gerücht spiegelt wohl die größte Hoffnung vieler junger Palästinenser wieder. Sie lieben ihr Idol und wünschen sich und ihm das Beste.

 

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  1. Hat sich mal jemand die Mühe gemacht, den Text des Palästinensischen Hoffnungsträgers ins Deutsche zu übersetzen? Ob wohl ein Deutscher, angesichts der Lobhudeleien, die es von Süddeutscher bis Heute Journal für Mohammed Assaf so gab, mit einem „Von der Maas bis an die Memel, Von der Etsch bis an den Belt“-Text bei DSDS oder so ähnlich viel Erfolg hätte, mit weltweitem Applaus und Lobhudeleien der selben Medien? Hätte Mohammed Assaf mit einem Liebeslied (oder, Gott bewahre, gar mit einem Stück, das das friedliche Zusammen von Juden, Christen und Moslems in zwei Staaten besingt) ebenfalls Erfolg gehabt, oder war es in Wirklichkeit der Text, der das Paradies auf Erden (Frieden in Nahost) nur ohne Israel denken kann?

    Dass die Politik (in diesem Falle verschiedene extremistische Gruppierungen) seinen Erfolg für sich zu nutzen versuchen, ist indes ja nichts Außergewöhnliches. Funktioniert mit so einem Text ja auch, nur ist die Heuchelei halt besonders groß: Man ahnt quasi das gezwungene Lächeln derjenigen, für die Musik und Freude Blasphemie darstellen.

    Aber prinzipiell lassen sich Politiker natürlich auch in Demokratien gerne mit Fußballspielern oder Musikern fotografieren (auch wenn das manchmal, s. Integrations-Bambi, in die Hosen geht und den betreffenden Politikern dann eher unangenehm ist: Auch hier gibt’s dann ein eher gezwungenes Lächeln dazu). Also eigentlich nichts wirklich Ungewöhnliches. Traurig nur die gänzlich unkritischen Kommentare unserer sonst doch ach so kritischen Medien, wenn es um die Palästinenser geht.

  2. Ein Auto, das einem Apache Hubschrauber davonfahren kann. You made my day 😀

  3. “3. Assaf sei zum UN-Jugendbotschafter ernannt worden; mit Diplomatenpass. Er könne sich nun frei zwischen Gaza und Westjordanland bewegen, ohne israelische Kontrolle.

    Das letzte Gerücht spiegelt wohl die größte Hoffnung vieler junger Palästinenser wieder. Sie lieben ihr Idol und wünschen sich und ihm das Beste.”

    Dies würde bedeuten, daß die größte Hoffnung der Palästinenser ist, daß es keinen souveränen jüdischen Staat Israel mit den entsprechenden Grenzkontrollen mehr gibt.
    Und ja, das arab Idol hat ja in seinem Lied auch jüdische Städte zu seinem Palästina erklärt.
    Daß die arabisch-muslimische Welt jubelt ist nicht verwunderlich, aber daß auch die westliche Welt – insbesondere Deutschland – jubelt, finde ich sehr befremdlich und auch beschämend.

  4. Ich kenne den Text nicht. Sollte das aber stimmen, dann wäre es viel besser gewesen, wenn man den hier auch erwähnt hätte.

    Der Block soll ja ein Bild der dortigen Lage wiedergeben und dieses nicht verzerren.

    • “Der Block soll ja ein Bild der dortigen Lage wiedergeben und dieses nicht verzerren.”

      Torsten Teichmann, ein beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk angestellter (und von unser aller GEZ-Zwangsabgaben glänzend alimentierter) Journalist, lässt sich grinsend Nachts halb zwei im Gazastreifen mit einem trällernden Israelhasser ablichten und sie glauben allen Ernstes, dieser Blog wäre der objektiven Information verpflichtet?
      Sind sie wirklich so naiv? LMFAO

      • “…Journalist, lässt sich grinsend Nachts halb zwei im Gazastreifen mit einem trällernden Israelhasser ablichten und sie glauben allen Ernstes, dieser Blog wäre der objektiven Information verpflichtet?”

        Ich stimme diesen Worten zu. Die Darstellung über den Erfolg des “Arab Idol”-Gewinners ist komplett unkritisch, absolut einseitig pro-palästinensisch, was in diesem Fall klar anti-israelisch heisst.

      • Wie gefährlich ist es für einen internationalen Korrespondenten in Nahost, wenn Kritik am palästinensischen Einstaaten-Projekt mit in die objektive Berichterstattung einfliesst?

        Ist eine Einschätzung möglich auf einer Skala von 0 (ungefährlich) bis 10 (extrem gefährlich)?

        Inwiefern beeinflusst dieses Risikobewusstsein die Neutralität/persönliche Überzeugung der Korrespondenten?
        Also zum Beispiel in dem Sinne, dass ihnen aus Angst vor der grösseren Gewaltbereitschaft der Palästinenser die Knie schlottern und sie daher leicht emotional schliessen, dass es diese Bedrohung ohne die “Besatzer” nicht geben würde und sie dann auch nicht Angst haben müssten. Daher fährt man dann auch sicherer, wenn man sich strahlend mit den gefühlten ‘Underdogs’ in diesem Szenario ablichten lässt und sich vor Kritik hütet. Beziehungsweise – … ohne ein Verstehen der jüdischen Sache bleibt Unverständnis und damit zumindest eine gewisse Sympathie für palästinensische Kampfansagen gegen Israel, die sich durchaus antisemitisch lesen lassen.

      • “3. Assaf sei zum UN-Jugendbotschafter ernannt worden; mit Diplomatenpass. Er könne sich nun frei zwischen Gaza und Westjordanland bewegen, ohne israelische Kontrolle.

        Das letzte Gerücht spiegelt wohl die größte Hoffnung vieler junger Palästinenser wieder. Sie lieben ihr Idol und wünschen sich und ihm das Beste.”

        Es ist absolut klar, was diese Bewegungsfreiheit ohne israelische Kontrolle für Israel bedeuten würde….
        Das geliebte Idol wünscht sich ja keine friedliche Koexistenz mit Israel.
        Und so lieben die Palästinenser also ihr Idol und wünschen sich und ihm nur “das Beste”.
        Was ist mit diesem “Besten” gemeint?
        Es ist ein befreites, judenreines Palästina.
        Das ist das Beste, was sich die jungen Palästinenser wünschen, und Herr Teichmann lächelt in die Kamera und freut sich mit ihnen, weil das offenbar nur Anlass zu fröhlicher Zuversicht und Hoffnung ist…
        *schluck*

        Das ist ganz und gar nicht in Ordnung, da die meisten Zuhörer weit, weit weg nicht zu einer objektiven Einschätzung dieses Ereignisses in der Lage sind und sein können. Eine sachliche Einordnung in den grösseren Zusammenhang ist unbedingt notwendig.

    • Nochmal zu den lyrics. Muhammad Assaf hat doch mit “I want it that way” auf Englisch gewonnen, oder? Der Song ist eher nichtssagend. Es lässt Raum zur Interpretation. Gibt es denn dazu eine arabische Version mit anderem Text?

      In jedem Fall ist “I want it that way” anders als das, was man sonst von ihm auf dem online Musikportal finden kann. Er singt in allen anderen clips auf arabisch. Die Musik “wirkt” patriotisch, aber ich konnte nur einen übersetzten Text finden, der meinen Eindruck bestätigte.

      Es wäre schön, wenn sich jemand mit “Sachkenntnis” (Arabisch…) über den Inhalt von Assafs Repertoire informieren könnte, um uns hier aufzuklären. Merci. –

  5. Hab da was gefunden:

    Ich übersetz mal auf deutsch:

    O fliegender Vogel
    flieg zu mir nach Hause
    meine Augen folgen dir
    und Allahs Augen beschützen dich
    O Reisender
    Ich bin so neidisch
    Palästina meine Heimat
    Sie ist wunderschön, lobet Allah
    besuche Safed
    besuche Tiberias
    geh an Akkon und Haifa vorbei
    und sag dem Meer hallo
    vergiss Nazareth nicht
    diese arabische Festung
    und überbring die gute Nachricht an Beit Sche’an
    ihr Volk wird zurückkehren
    mein Volk in diesem Land
    war tapfer
    die Geschichte ist Stolz auf uns
    und die Geschichte tut sich schwer
    über all den Schmerz den wir erleiden mussten
    aber wir sind geduldig
    geh nach Gaza
    und küsse ihre Erde
    ihr Volk ist ehrwürdig
    ihre Männer sind mächtig
    und geh nach Jerusalem
    die Hauptstadt
    Al Aqsa ihr Wahrzeichen
    Inschallah, so Allah will
    werden wir da zusammen kommen
    Oh fliegender Vogel
    flieg zu mir nach Hause
    meine Augen folgen dir
    und Allahs Augen beschützen dich
    O Reisender
    Ich bin so neidisch
    Palästina meine Heimat
    Sie ist wunderschön
    lobet Allah

    • @ Martin

      Ist das die deutsche Übersetzung des arabischen Texts, der mit der “I want it that way”-Melodie gesungen wird? (Ich stehe evtl. auf der Leitung..)

      • Eigentlich wollte ich noch meine Quelle posten, leider kann ich kein Arabisch: “Tales of a City by the Sea” heisst die Webseite auf welcher ich die englische Übersetzung des Liedtexts fand.

        Das Lied heisst, so wie ich das verstanden habe, “fliegender Vogel” und hat ca. 7.5 milionen klicks auf Youtube.

        Martin

      • So ist es Lilly. Dieser berühmte palästinensische Schlager, der auch häufig bei Veranstaltungen der als gemäßigt geltenden Fatah abgespielt, gesungen wird, wurde während des Wettbewerbs unter großem Jubel der Jury und des Publikums während des Arab-Idol-Wettbewerbs performed,

        • Ach so es geht Ihnen um die Frage der Melodie…Da habe ich wohl auf dem Schlauch gestanden…keine Ahnung,

          • Das hier angesprochene und oben übersetzte Lied war nicht der Siegersong/Finalsong, sondern ein Titel den Assaf wohl in einer der Folgen der Sendung vor dem Finale performed hat

          • “Das hier angesprochene und oben übersetzte Lied war nicht der Siegersong/Finalsong” (Jörg)

            Genau das ist der springende Punkt.

            Der Finalsong, “I want it that way” kommt auch beim internationalen Publikum gut an, und Muhammad Assafs Präsentation dieses Songs ist sehr “westlich”, während seine Auftritte mit Titeln in arabischer Sprache insgesamt, also auch in der Präsentation orientalisch sind – so sehr, dass es für nicht-orientalische Augen und Ohren nicht nur gefällig ausschaut/klingt, obgleich Assafs Gesangstalent bei den Nummern in arabischer Sprache erst richtig zum Tragen kommt.

            Es gibt jedoch auch ein antagonistisches Element in “I want it that way” – und das liegt in der Botschaft ‘Ich will es machen, wie ich will und nicht wie Du willst’, was im Gesamtkontext seines Repertoires klar zu verstehen ist als ein: ‘Wir Palästinenser wollen machen, was wir wollen und nicht, was ihr Israelis wollt.’ – Der song reiht sich auf den zweiten Blick also in den Grundtenor seiner übrigen Botschaften ein, nicht jedoch für den unbedarften friedensaktiven westlichen Sympathisanten.

    • safed, tiberias, akko, haifa, nazareth, beit shean, jerusalem, alles israelische staedte… propaganda vom feinsten. etwas anderes, habe ich nicht erwartet. es gehoert uebrigens zum alltag, dass antiisraelischen lieder in der arabischen welt immer wieder gesungen werden. ich erinnere mich noch an das aegyptische lied “ich hasse israel”.

      • All diese Ortschaften wurden von den bösen und hinterhältigen Juden, die heimlich die ganze Welt regieren, gestohlen!

        Es gibt nicht wenige Leute die so etwas glauben. Nicht nur im nahen Osten sondern auch hier in Europa wie von Tuvia Tenenbom eindrücklich gezeigt wurde. Seid wachsam und hört den Leuten zu.

        Martin

        • “All diese Ortschaften wurden von den bösen und hinterhältigen Juden, die heimlich die ganze Welt regieren, gestohlen!”

          Könnten die nicht zur Abwechslung mal einen Berliner Flughafen oder einen Stuttgarter Bahnhof stehen?

      • “safed, tiberias, akko, haifa, nazareth, beit shean, jerusalem, alles israelische staedte… propaganda vom feinsten. etwas anderes, habe ich nicht erwartet.”

        Gibt es Israel schon seit Anbeginn der Zeit? In den Städten haben tausende von Arabern gelebt, die dann von den Zionisten vertrieben wurden. Daran zu erinnern, ist natürlich antiisraelisch. Schon alleine die Existenz von Palästinensern ist antiisraelisch, weil sie daran erinnert, dass dort Menschen gelebt haben bevor die zionistischen Invasoren kamen …..

        • “In den Städten haben tausende von Arabern gelebt, die dann von den Zionisten vertrieben wurden.”

          Es leben noch heute tausende Araber in diesen Städten, im Gegensatz zu den Juden die damals in arabischen Städten der Welt wohnten.

          “Daran zu erinnern, ist natürlich antiisraelisch.”

          Es ist genau so anti israelisch wie es anti deutsch ist, daran zu erinnern, dass das Elsass, Böhmen&Mähren, Schlesien und Ostpreussen einmal deutsch waren. Im Unterschied zu Deutschland wurden die geflohenen Araber aber nicht in die Gesellschaft der Aufnahmeländer eingegliedert sondern in Lager gesteckt.

          “Schon alleine die Existenz von Palästinensern ist antiisraelisch, weil sie daran erinnert, dass dort Menschen gelebt haben bevor die zionistischen Invasoren kamen …..”

          Palestine bezeichnete früher (zur britischen Mandatszeit) das Gebiet westlich des Jordans. Die Leute damals wurden Araber und Juden genannt. Der Begriff “Palästinenser” wurde erst nach dem Sechstagekrieg erfunden um ein Druckmittel gegen den Judenstaat zu haben. Grundsätzlich könnte man heute alle Leute, die in der Gegend wohnen, Palästinenser nennen: arabische und jüdische (und christilche und atheistische und…) Palästinenser.

          In meinen Augen liegt der Grund für diese Lied bzw seinen Text einerseits darin, die militärische Schmach der Araber zu übertünchen. Andererseits hilft der gemeinsame Feind “Jude” bzw “Israeli/Zionist” von den eigenen Problemen in der arabischen Gesellschaft abzulenken.

          • einspruch. die juedischen bewohner des britischen mandatsgebiet wurden damals PALAESTINENSER genannt. die araber hiessen dagegen araber. erst nach dem sechs tage krieg wurde aus arabern palaestinenser.

        • Warum leben denn in diesen Städten immer noch seit Jahrzehnten Araber?
          Warum ist es diesen Arabern erlaubt, in dem Parlament ihrer Heimat, der Knesset, zu sitzen und gegen ihre Heimat zu hetzen?
          Warum haben die Araber in Israel mehr Bürgerrechte als alle anderen Araber in arabischen Staaten?

        • tja, pech gehabt. in all diesen staedten lebten juden, noch bevor die araber im 6-7 jhd. als invasoren kamen. und warst du es nicht, welcher meinte dass man die geschichte hinter sich lassen sollte? das alles ist jetzt israelis, was davor war sollte fuer dich doch keine rolle mehr spielen.

          • “und warst du es nicht, welcher meinte dass man die geschichte hinter sich lassen sollte?”

            Nein, das war Jörg …

          • Anscheinend finden die Israelsympatisanten hier im Forum, dass Vertreibung und Massaker völlig korrekte Mittel sind, um sich das Land von anderen zu nehmen. Ich finde es völlig OK, wenn die Palästinenser von den Dörfern und Städten singen in denen sie vor wenigen Jahren noch gelebt haben aber von dort vertrieben wurden. Haben die Juden nicht auch immer nach Jerusalem gebetet, obwohl sie nach Europa gewandert sind? Finden sie das dann auch falsch? Finden sie es falsch wenn die Indiander (die eigentlichen Amerikaner) daran erinnern, dass sie mal deutlich mehr Land hatten bevor die Europäer kamen und sie abgeschlachtet haben? Oder dürfen nur die Palästinenser nicht an das ihnen wiederfahrenen Leid erinnern, weil dafür Juden verantwortlich sind und einem hier quasi verboten wird auch nur im geringsten daran zu erinnern, dass es auch Jüdische Massenmörder und terroristen gab? Nein, dass sollen die Menschen ausblenden. Die Israelis sind heilig, sind sich nur am verteidigen und machen immer alles richtig. Wer’s glaubt wird seelig.

          • nein lieber free mit dem fehlenden weitblick. die araber koennen machen was sie wollen. meine kritik lautet, dass sie bis jetzt weder was anstaendiges geleistet haben, noch die juden verschwinden liessen. anscheinend laeuft da was falsch. aber solche wahren freunde wie du, scheinen alles was sie machen in ordnung zu finden. deswegen machen die palaestinenser weiter wie bis jetzt und sinken immer tiefe in die opferrolle und elend unter jubelrufen der frees dieser welt.

  6. “meine kritik lautet, dass sie (die Araber) bis jetzt weder was anstaendiges geleistet haben, noch die juden verschwinden liessen.”

    Was ist denn das bitte für eine Kritik? Was ist denn ihr Masstab für etwas anständiges leisten? Und wer will bitte die Juden verschwinden lassen? Sicher nicht die Mehrheit der Muslime. Ich meine bevor die Zionisten nach Palästina kamen haben Juden, Christen und Muslime mehr oder weniger friedlich zusammengelebt. Im Gegensatz dazu wollte die Mehrheit der Zionisten die Araber aus Palästina verschwinden lassen und haben aus ihren rassitischen Zielen auch keinen hehl gemacht. Aber ich bin echt gespannt darauf was sie mit nichts “anstaendiges geleiset” meinen.