Gaza-Streifen in fünf Jahren unbewohnbar? UN-Bericht

 

Kindersterblichkeit im Gaza-Streifen gestiegen

Vor Allem in den ersten vier Wochen nach der Geburt starben 2013 deutlich mehr Kinder als noch fünf Jahre zuvor. Das belegt eine Studie der UN. Hauptursachen sind demnach Frühgeburten und angeborene Herzfehler. Experten halten die Gesamtlage in dem abgeriegelten Küstenstreifen für mitverantwortlich. Weiterlesen

 

Kunst im Club

Ori Toor stellt dort aus, wo andere tanzen gehen. Eine Woche im Club Kuli Alma in Tel Aviv ist eine Herausforderung. Ein Wandbild entsteht. Jeden Abend zeichnen unter den Augen der Club-Besucher. Und am Ende wird alles übermalt. Ein Galeriebesuch –gastei

 

„Wir können uns nicht um alles kümmern“

Die UNRWA steckt in der Krise. Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen für die Palästinenser leidet unter Geldmangel und wegen eines Lehrerstreiks musste der Unterrichtsbeginn an den UN-Schulen im Gaza-Streifen verschoben werden. Hintergrund des Streiks sind auch Sorgen der Palästinenser vor grundsätzlichen Kürzungen bei der UNRWA. Weiterlesen

 

Sprengung in der Morgendämmerung

Das Ende eines Wahrzeichens: Am Morgen wurde der letzte Teil der Maariv Brücke in Tel Aviv gesprengt.

 

Kurzer Zwischenruf

Ich sollte ja gestern hier bloggen. Doch mir verschlug’s erst mal die Sprache. Denn gestern wurde via AP bekannt, daß in dem Geheimabkommen zwischen dem Iran und der IAEA vereinbart wurde, daß – bitte genau lesen – die Iraner selbst die Militäranlage von Parchin kontrollieren werden. Parchin, jene Anlage, wo das iranische Regime schon mehrfach die gesamte Welt ausgetrickst hat. Parchin, wo also auch in Zukunft niemand anders hin darf als die Iraner selbst. Das ist schon… ja was denn eigentlich. Mir fällt dazu nichts wirklich Vernünftiges ein. Die Sprach- und Ratlosigkeit hält auch heute an. Was um alles in der Welt haben sich da P5 + 1 + IAEA gedacht? Das ist nicht mehr wirklich nachvollziehbar. Ich warte darauf, daß möglicherweise doch noch mehr bekannt wird und sich diese Nachricht als falsch erweisen wird. Aber im Augenblick sieht es nicht danach aus.

 

Warum muss Danny Danon gehen?

Danny Danon

Für einige Israelis stellt das jede Mondlandung in den Schatten: Israels Minister für Raumfahrt, der rechts-nationale Danny Danon hat es geschafft. Er wird in New York landen. Danon wird sein Land ab Herbst als Botschafter bei den Vereinten Nationen vertreten. Dabei hatte Regierungschef Netanjahu den politischen Rivalen vor einem Jahr erst gefeuert. Weiterlesen

 

„Es ist IHRE Entscheidung“

Rubi-und-Bibi-für-Blog

Dient Benjamin Netanjahus Kampf gegen den Iran-Nuklear-Deal wirklich den Interessen Israels? Staatspräsident Rivlin sieht es anders.

Das Abkommen versperrt Teheran den Weg zur Bombe nicht und macht das Mullah-Regime durch den Wegfall der Sanktionen sogar noch stark. Diese Bedenken gegen die Nuklear-Vereinbarung mit dem Iran wiederholt Benjamin Netanjahu seit Wochen Mantra-artig. Weiterlesen

 

Mit Holzstock und Taschenlampe

AufStreifeNach dem Brandanschlag von Duma setzt die palästinensische Zivilbevölkerung auf Selbstschutz vor radikalen Siedlern.

Am Rande des Dörfchens Kusra brennt ein Lagerfeuer in der Nacht. Ein gutes Dutzend Männer und Jungen aus dem Dorf wärmt sich an den Flammen. Auf den Hügeln gegenüber sind die Lichter mehrerer jüdischer Siedlungen zu sehen. Die Palästinenser von Kusra haben Angst vor Übergriffen radikaler Siedler. Weiterlesen

 

Siedler und Outposts – Unterwegs in der Westbank

Frühmorgens sind wir losgefahren. Dreh im Siedlergebiet östlich von Shilo. Für die Tagesthemen. Die Siedler warten nicht gerade auf uns. Presse mögen sie nicht.Oft kommt es zu Übergriffen.  eshalb war wir ale etwas angespannt. Alles filmen durften wir auch diesmal nicht. Und auch die Dreharbeiten waren manchmal kompliziert, wie die Photos zeigen.

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