Streetstyle in Tel Aviv – Eine Fotostrecke

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Die Mittelmeer-Metropole Tel Aviv gilt als hip und angesagt. Wir wollten wissen, wie sich das im Straßenbild widerspiegelt. Was ist Tel Aviver Style? In unserem Streifzug durch die Stadt treffen wir eher auf eine Vielfalt von Stilen. Jeder Tel Aviver folgt seinem eigenen Trend. Einend wirken nur die erschwerten Bedingungen der feuchten Sommerhitze. Das gemeinsame Motto: Je weniger Kleidung, desto besser. So sind selbst Badelatschen im Büro hier keine Modesünde.

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Facebook und der Terror

Angehörige von Anschlagsopfern in Israel klagen derzeit gegen Facebook. Der Vorwurf: Terrororganisationen nutzten die Plattform ungehindert für ihre Propaganda. Dabei geht es um mehr als nur um Schmerzensgeld.  Weiterlesen

 

Fünf Jahre nach den Sozialprotesten


“Das Volk verlangt soziale Gerechtigkeit” war der Slogan der Sozialproteste in Tel Aviv vor fünf Jahren. Viele zogen mit Zelten auf den Rothschild-Boulevard. Alle hofften auf den sozialen Wandel. Doch was haben die Proteste wirklich bewirkt?  Weiterlesen

 

Kein stummer Zeuge

An diesem Samstag erklingt bei einem Konzert in Tel Aviv eine ganz besondere Geige im Gedenken an die Deportation französischer Juden im Juli 1942. Amnon Weinstein restauriert das wertvolle Instrument: Es ist eine Geige, die Holocaust-Geschichte erzählt. Weiterlesen

 

Das Treffen mit Yaffar Amin – ein Diktatorensohn bemüht sich um Aussöhnung mit Israel

Idi Amin war einer der brutalsten Herrscher Afrikas. Der ugandische Diktator hat 1976 auch die Entführung der Air-France Maschine mit jüdischen Geiseln nach Entebbe unterstützt, die durch eine spektakuläre israelische Militäroperation beendet wurde. Über die Aktion selbst und unsere Reise nach Entebbe haben wir hier auf diesem Blog bereits berichtet. Hier zeigen wir jetzt das Gespräch mit Idi Amins Sohn, geführt unmittelbar nach der Zeremonie für die Opfer. Der Diktatorensohn hat offensichtlich ein großes Interesse an guten Beziehungen mit Israel.

 

 

10 Jahre nach Libanonkrieg II

Schon-weit-vor-Grenze-ist-SchlussVor zehn Jahren begann der zweite Libanonkrieg. Hunderttausende Israelis flohen damals aus dem Norden vor den Raketenangriffen der Hisbollah. Seit dem scheint Ruhe eingekehrt. Zumindest ist es kein Problem, neue Mieter für Häuser in direkter Nähe zur Grenzlinie zu finden, wie im Kibbuz Adamit.

Ein Besuch im Kibbuz, ein Beitrag aus der tagesschau von vor 10 Jahren und ein Bericht über die Situation im Südlibanon. Jetzt hier: Weiterlesen

 

Außenansicht: Das NGO-Gesetz

Israels Parlament will heute Abend ein Gesetz verabschieden, das Nicht-Regierungsorganisationen zwingt, jederzeit über Spenden zu informieren. Das Gesetz gilt für NGOs, die staatliche Zuwendungen aus dem Ausland erhalten – und trifft damit vor allem linke Organisationen. Der Entwurf ist umstritten. Wir haben deshalb Yoaz Hendel vom Institut für Zionistische Strategien und Ronit Heyd, von Shatil, New Israel Fund eingeladen, über ihre Sicht in unserem Blog zu schreiben. Außenansichten von zwei Experten, die unterschiedliche Positionen in der Diskussion einnehmen. Yoaz Hendel hat leider abgesagt. Ronit Heyd hat folgende Einschätzung geschickt:  Weiterlesen

 

Unsere (schwierige) Operation Entebbe

Dass es anstrengend würde, war uns bereits bei der Planung der Reise klar. Aber wir hatten ja keine Ahnung, was in Uganda wirklich auf uns zukommen sollte. Und vor allem: Was nicht!

Der Plan war: Wir fliegen Montagnacht im Journalisten-Tross mit der Regierungsmaschine von Ministerpräsident Netanjahu nach Uganda. Producerin Liora, Kameramann Alex und ich. Zur Zeremonie für die Opfer anlässlich 40 Jahre Operation Entebbe. Worüber Clemens Verenkotte hier auf dem Blog ja bereits ausführlich berichtet hat. Nach dem Festakt verlassen wir die Regierungs- und Journalistendelegation, da diese mit Netanjahu noch nach Kenia, Ruanda und Äthiopien weiterreist. Wir wollten Dienstagnacht zurück Richtung Tel Aviv, um dann am Abend  den Bericht  über Netanjahus Besuch in Entebbe für die ARD-Tagesthemen fertig zu produzieren. Weiterlesen

 

Bier, bei dem die Kamele tanzen

David Cohen lässt die Kamele tanzen: Der Amerikaner wanderte vor 13 Jahren nach Israel ein. Seither braut er hier in der “Dancing Camel”-Brauerei Bier mit allem, was die Region hergibt – und tritt damit in die Fußstapfen der alten Ägypter.  Weiterlesen

 

Blaumilchkanal reloaded

Aufgerissene Straßen in Tel Aviv

Mir ist klar: Es ist vermessen, über den Straßenbau in Tel Aviv sprechen zu wollen. Alles ist längst gesagt. Ephraim Kishons Satire „Der Blaumilchkanal“ ist ein Klassiker in Israel und in Deutschland. Doch dann geschah es auch in meiner Straße.

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