Auf hoher See!

Mit der Dvora, zu deutsch “Biene”, konnten wir auf Patroullienfahrt gehen.  Von Ashdod, vorbei an der  Gaspipeline bei Ashklelon zur Küste des Gaza-Streifens.

 

Nachtpatroullie! – Unterwegs am Sperrzaun

Selten erlaubt die israelische Armee eine Begleitung auf gefährlichen Einsätzen. Wir durften Soldaten an der Grenze zum Gaza-Streifen begleiten.

 

Der “Meeresgott” – Israels neues U-Boot

Alles was Rang und Namen hat war gestern in Haifa. Die “Rahav”, in Deutschland gebaut,  ausgestattet mit modernster Technologie, wurde eingeweiht. Ein Bericht über das Spektakel und über die deutsch-israelische Zusammenarbeit.

 

Ziemlich beste Freunde

Eine Geheimoperation. Zwischen der Bundeswehr und der IDF. Die Tageszeitung Haaretz lancierte das heute in einem kleinen Artikel. 110 deutsche Soldaten der 1. Panzerdivision aus Oldenburg sollen sich seit etwa drei Wochen in Israel, im Stützpunkt Tzeelim im Süden befinden. Sie sollen mit ihren israelischen Kollegen Häuserkampf und sogenannten “urban combat” trainieren. Auch Logistiker und offenbar fünf gepanzerte Fahrzeuge sollen aus Deutschland geschickt worden sein. Chef des Ganzen auf deutscher Seite: Brigade-General Ernst Peter Horn. Doch nicht nur militärisches Training soll auf dem Programm gestanden haben: Auch ein Besuch in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vaschem und eine Stadtbummel durch Jerusalem soll es gegeben haben. Allerdings in Zivil! In dem Monat sollen die deutsche Soldaten ein ganz normales Kasernen-Leben geführt haben, inklusive Küchenjobs und abendlichen Gesangswettbewerben, so die Haaretz. Militärische Zusammenarbeit zwischen Israel und Deutschland gint es schon lange. Legendär ist das geheime  Treffen zwischen Strauß und Peres am Tegernsee im Jahre 1957. Inhalt: Geheime Waffenlieferungen. Doch längst ist die Zusammenarbeit Alltag.  Zuletzt wurde ein Deal über sechs U-Boote des Typs “Dolphin” festgezurrt.  Am Freitag soll es für die Soldaten zurück in die Heimat gehen.

 

Ein Jahr Gaza Krieg – Erinnerungen

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Vor einem Jahr beginnt der Gaza-Krieg. 50 Tage soll er dauern. Doch eigentlich beginnt alles früher, mit der Entführung und Ermordung der drei israelischen Religions-Schüler,der Ermordung eines palästinensischen Jungen und dem immer heftig werdenden Raketenbeschuss aus dem Gaza-Streifen. Alles in allem waren das drei lange Monate Ausnahmezustand. Mit immer wieder enttäuschten Hoffnungen.  Als Berichterstatter haben sich viele Dinge wohl für immer  ins Gedächtnis gebrannt. Weiterlesen

 

Kämpfe in Jerusalem

Shuafat im Osten Jerusalem. Hier haben wir für die Tagesschau gefilmt. Und sind zwischen die Fronten geraten.

 

Eine neue Intifada?

Die Bilder sind bestürzend und grausam. Eine Amokfahrt. Autos werden zur Terrorwaffe. Attentäter rasend  in Menschenmengen.  Zwei Terroranschläge mit Autos haben gestern stattgefunden. In Jerusalem tötet ein Palästinenser einen Polizisten und verletze 16 Menschen. Weiterlesen

 

Hungerstreik, Kidnapping und Razzien

 

Irans Atomprogramm – Eine Illusion?

Der Artikel hat es in sich: Der langjährige Chef der israelischen Atom-Behörde General Uzi Eilam ist überzeugt, dass der Iran weit entfernt von der Entwicklung einer eigenen Atombombe ist. Und dass Israels Premier Netanjahu die Situation nutzt, um mit der Angst vor einem nuklearen Programm seine Politik durchzusetzen. Wahrheit oder politische Spielereien? Eilam arbeitet zur Zeit am Institut für für Studien zur nationalen Sicherheit (INSS). Lesen Sie selbst.

http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4517536,00.html

 

 

Bilal und sein Haus

Die Westbank: Eingeteilt in A, B und C-Zone. Konkret: Die C-Zone, rund 60 Prozent wird vollständig von Israel kontrolliert. Die A-Zone, rund 20 Prozent, vollständig von den Palästinensern. Die B-Zone steht unter israelischer Militär- und palästinensischer Zivilverwaltung.