Israels unruhige Nordgrenze

Eine Trip auf den Golan. Mitten hinein in eine Militärübung….

 

Der Kampf um Wasser

Nach der umstrittenen Rede des EU-Parlamentspräsidenten rückt die Wasserverteilung vor allem im Westjordanland wieder in den Focus. Deshalb  waren wir im Jordantal unterwegs.

 

Soda, Siedlungen und Boykottdrohungen

Während des Superbowl-Endspiels am Sonntag läuft ein Werbespot. Scarlett Johanson ist in einem Werbespot zu sehen. Sie wirbt für ein Produkt, dass  auch in Siedlungen hergestellt wird. Die Kontroverse:

 

Daniels Anspruch und Nidals subtile Rache

Daniel will das ganze Land. Vom Meer bis zum Fluss. Vom Strand in Tel Aviv bis zum Jordan. Daniel Luria ist der Sprecher von Ateret Cohanim. Wir treffen uns zum Interview in Jerusalem. Wie ein durchtrainierter Mittelgewichts-Ringer stürmt er durch die Tür, ein gebürtiger Australier, kurze graue Haare, kariertes Hemd, Cargo-Pants. Ein Mann, der keine langen Worte macht, sondern gleich Klartext redet: „Das Land wurde dem einen Sohn Abrahams gegeben – nicht dem anderen.“ Damit ist für ihn eigentlich alles gesagt. Der eine Sohn – das sind die Juden, der andere, das sind die Muslime. Den Juden gehört das Land. Den Muslimen nicht. Basta.     Weiterlesen

 

Hebron im Ramadan

 

Das geteilte Dorf

Al Jib liegt nur wenige Kilometer entfernt von Jerusalem, im Westjordanland. Umgeben ist das Dorf wie mit einem Riegel von vier israelischen Siedlungen: Givaat Zeev, Har Shmuel, Givion und Givon Hahadasha. Mit allen Problemen. Ausserdem durchtrennt die Sperranlage das Dorf. Mehr dazu in den NDR Weltbildern am kommenden Dienstag Abend um halb zwölf.

 

Israels Siedlungsbaupläne und ihre Folgen

02.12.2012/ ARD-Studio Tel Aviv, 17:00/ Peter Kapern

 

Israel wird den Siedlungsbau fortsetzen

30.11.2012/ ARD-Studio Tel Aviv, 18:00/ Clemens Verenkotte

 

Katzenjammer in Israel, Genugtuung bei Palästinensern

Ramallah am Morgen nach der UN-Abstimmung: Auf dem Manara Platz im Zentrum der Stadt gehen Passanten an den Zeitungsständen vorbei – alle palästinensischen Blätter zeigen auf ihren Titelseiten die Fotos aus New York, von Mahmud Abbas, wie er die Gratulationen entgegennimmt. Auf frisch gedruckten Plakaten ist die Aufschrift zu lesen: „Das ist illegal besetztes Land.“ Befragt nach ihren Gefühlen gibt Umm Khaled, eine ältere Frau mit Brille und Kopftuch, zurück: “Das ist ein sehr schönes Gefühl, dass es Hoffnung gibt, dass unsere Kinder aufwachsen und eine Nation vorfinden werden, die unabhängig ist und ein bisschen was zu sagen hat. Es ist schwierig, dieses Gefühl zu beschreiben.”

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85 Prozent für Romney. UPDATE! mit Audio

US-Amerikanerin und Israeli Eve. Rechte: BR

Das ist Eve. Eve hat eine israelische ID und einen US-Pass. Und sie hat bereits gewählt: Romney -  wie wohl beinahe alle in Efrat. Zur Erklärung: Efrat wirkt wie eine amerikanischen Kleinstadt. Es ist aber eine Siedlung südlich von Jerusalem, im von Israel besetzten Westjordanland.

Die Sieldung ist nur ein Beispiel für die gegenwärtige Stimmung. Denn eine Nachwahlbefragung unter US-Amerikanern in Israel hat ergeben, dass 85 Prozent ihre Stimme den Republikanern gegeben haben. Womöglich ist die Entscheidung im Kampf um das Weiße Haus damit schon gefallen. Weiterlesen