Ramadan

150701_gaza_ramadanDie Kollegen beim Bayerischen Rundfunk tragen in diesen Tagen Geschichten zum Ramadan in Deutschland zusammen, unter der Überschrift Ramadan, kein Monat wie jeder andere.

Hier zwei kurze Ramadan-Geschichten aus Nahost: Montag war ich in Ramallah unterwegs, viel los auf den Straßen. Besonders am Nachmittag sind viele Väter damit beschäftigt, für das Fastenbrechen am Abend einzukaufen. Die Geschäfte sind offen, nur die Falafel-Stände und Shawarma-Läden haben für den ganzen Monat dicht gemacht. Wer nicht fasten will, wer ohnehin Christ oder Ausländer ist, fastet eben nicht und ein paar Cafés und Restaurants sind auch offen.      Weiterlesen

 

Vor dem Mausoleum in Ramallah

Die Zufahrtsstraße zur Muqaata, dem Amtssitz des Chefs der Autonomiebehörde, ist abgesperrt. Doch die blau uniformierten Polizisten brauchen nicht einzugreifen: Eine Phalanx von mindestens 20 Kamerateams hat sich an dieser Straßenkreuzung in Ramallah aufgebaut, um den besten Blick auf das mit großen, blauen Plastikplanen abgeschirmte Mausoleum Arafats zu haben.

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