Sommer, Strand, Tel Aviv 1980 – Ein Besuch bei Rami Meiri

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Rami Meiri ist der gute Geist Tel Avivs. An jeder Straßenecke kannst du ein Bild von ihm entdecken. Sein erstes Wandbild durfte er am “Gordon”-Strand malen: Szenen, die aus dem Tel Aviv Anfang der 80er Jahre erzählen. Ganz in der Nähe hat Rami sein Atelier, dort habe ich ihn besucht.

Rami erzählt, dass er eigentlich nur mit Kreide malen durfte. Er hat dann doch weiße und schwarze Farbe genommen und ein Jahr lang die Betonmauer bemalt. Seitdem haben die Winterstürme die Bilder immer wieder abgeschliffen, Rami hat sie immer wieder erneuert. Dieses Wandbild und viele andere gehören einfach zur Stadt dazu.

Nicht nur in Tel Aviv, in ganz Israel, in Europa und Südamerika hat Rami Meiri gemalt. In Kassel hat er mal eine Schule verschönert, in Köln ein Wohnhaus. Mit solchen Aufträgen hält er sich über Wasser, wie auch mit seinem Buch, das er gerade fertiggestellt hat. Darin sind seine bekannten und viele versteckte Wandgemälde zu sehen. Erst gestern habe ich einen neuen “Meiri” entdeckt, zwischen Einkaufszentrum und Parkhaus: Dort hat er Leute mit Einkaufstüten auf die graue Wand gemalt.

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Die erste Hochrechnung.

Freude für Bibi und den Likud. Foto: Teichmann

Vergangene Woche wurde in Israel bereits gewählt. Klar, es sind noch sechs Wochen bis zur Parlamentswahl. Aber Schüler der Blich-Schule in Tel Aviv haben ihre Stimme bereits abgegeben – in einer Art Testwahl. Das Ergebnis der Abstimmung war in einem Punkt überaschend.

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Unterwegs in Gaza

 

radioWelt, 23.11.2012/ ARD-Studio Tel Aviv/ Torsten Teichmann

 

Eskalation statt Waffenruhe im Nahen Osten

21.11.12 / Tagesschau 17 Uhr /Markus Rosch

 

Richard C. Schneider zur aktuellen Situation

21.11.12 / Tagesschau 16 Uhr /Richard C. Schneider

Richard C. Schneider zur aktuellen Situation

 

 

Richard C. Schneider zur Situation nach dem Bombenanschlag

Richard C. Schneider zur Situation nach dem Bombenanschlag

21.11.12 / Tagesschau 15 Uhr /Richard C. Schneider

 

 

Anschlag in Tel Aviv

21.11.12 / Tagesschau 14 Uhr /Bernd Niebrügge (Bericht)

Richard C. Schneider zur Stimmung in Tel Aviv nach dem Anschlag

 

 

Die Explosion in Tel Aviv und ihre Auswirkungen

Man weiß noch nicht, wer hinter der Explosion eines Autobusses in Tel Aviv mit vielen Verletzten steckt, es hat mindestens 21 Verletzte gegeben. Zum Glück ist niemand gestorben. Die allermeisten der Verletzten sind offenbar nur sehr leicht verwundet. Was man weiß, ist, dass offenbar zwei Attentäter einen Sprengsatz, der in einer Tasche steckte, in oder an den Bus geworfen haben. Der Sprengsatz ist dann explodiert. Der oder die Attentäter haben dann die Flucht ergriffen. Der Fernsehsender Al- Arabiya will dann erfahren haben, dass einer der beiden eine Frau gewesen sei.

Böse Erinnerungen an die 2. Intifada

Die Polizei verfolgt und sucht die beiden. Ein Verdächtiger ist vorübergehend festgenommen worden, dann wieder freigelassen worden. Das ist das, was man zur Stunde über diesen Anschlag auf diesen Bus im Zentrum der Stadt sagen kann. Das weckt natürlich bei den Menschen böseste Erinnerungen an die 2. Intifada. Damals hat es ja viele Anschläge auf Busse in Israel gegeben. Selbstmordanschläge insbesondere. Und auch hier in Tel Aviv hat es solche Anschläge gegeben – zuletzt 2006. Damals sind elf Menschen gestorben.

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Ashdod.

Plakat in Ashdod. Rechte: BR

Ein Plakat in Ashdod. Oben rechts steht auf Hebräisch “Farbe Rot?” – also Raketenalarm. Darunter auf Arabisch “Genug!”. Und dann auf dem schwarzen Balken: “Lasst es die Armee zu Ende bringen!” Eine Bodenoffensive, wirklich? Mal nachfragen in Ashdod. Weiterlesen

 

Raketenalarm!

Wieder heulen die Sirenen. Der zweite Alarm heute. Wir laufen aufs Dach. Journalisten halt. Und sehen wie eine Rakete direkt über Tel Aviv vom Iron Dome abgeschossen wird. Vorher ist noch ein Flugzeug vorbeigeflogen. Die Bilder von unserem Kameramann heute in der acht Uhr Tagesschau. Br