Mitmachen

Viele Wege führen nach Rom und auch zu unserem Blog. Wir freuen uns über alle Ideen, Anregungen und Gedanken. Ihr erreicht uns über woranglauben@br.de oder natürlich diesen Blog.

Mitmachen und somit unsere Dokumentation mitgestalten könnt Ihr auf verschiedene Weise.

1. Eure Kommentare: In unseren Artikeln behandeln wir konkrete Themen, Fragen, Beobachtungen. Schreibt uns Eure persönliche Meinung dazu, Eure Assoziationen, Eure Gedanken. Sie regen uns zum Nachdenken an. Wir orientieren uns an ihnen, wenn wir entscheiden, welche Themen und Gedanken in unserer Dokumentation angesprochen werden. Die besten Kommentare werden direkt in der Dokumentation eingeblendet werden.

2. Eure Geschichte: Ihr schickt uns einen persönlichen Text (im Uploadfeld oder als Datei) mit Eurer Geschichte. Am Besten Ihr überlegt – gibt es einen Moment, der für Euren Glauben besonders wichtig war. Hattet Ihr ein Erlebnis mit Gott? Oder habt ihr für Euch entschieden – Gott gibt es nicht. Welches Erlebnis war dafür besonders wichtig? Gibt es etwas anderes, woran Ihr glaubt? Die Liebe, die Freiheit, eure Familie, euch selbst?

3. Euer Handy-Video

  • Sprecht Euren Glaubenssatz auf Euer Handy und schickt es uns. Wenn ihr wollt könnt ihr noch ein paar Bilder dazu machen – eine Situation, die euren Glauben zeigt, ein Symbol…..
  • Video und Foto könnt Ihr auf YouTube, Vimeo, Instagram etc. hochladen und uns den Link per Email senden. Ihr könnt Euer Material auch  direkt mit dem untenstehenden Formular an uns schicken.
  • Länge: max. 2 Minuten
  • Format: Ist Euch freigestellt, auch Handy-videos

 

 

36 Kommentare

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    Mike 1. November 2014 at 19:35 .

    Es ist das einzigartigste Bild in der Welt. Man nennt es Volto Santo. Jeder kann es aus der Nähe betrachten. Papst Benedict XVI verweilte eine lange Zeit vor dem Antlitz, als er am 1. September 2006 nach Manoppello in Italy pilgerte. Das Antlitz Jesu zu suchen, muss das Streben von uns Christen sein „, sagte der Papst in Manoppello. Auf der folgenden Webseite findet ihr Informationen über das Turiner Grabtuch und die Verbindung zum Volto Santo. Dieses Schleichertuch zeigt das Gesicht eines Mannes mit langen Haaren, Bart, geöffneten Augen und leicht geöffnetem Mund. Dieses Schleierbild könnte die kostbarste Reliquie der Christenheit sein.

  2. avatar
    rainer 8. Oktober 2014 at 13:57 .

    Julia R.
    07.10.14

    Julia Du hast mit Deiner Aussage den Kern getroffen.
    Jeder sollte dem Nächsten den Raum lassen, den er für sich selbst in Anspruch nimmt. Damit wäre ein Grundübel aus der Welt geschaffen.
    Die Frage ob es einen Gott gibt, und dieser die Menschen liebt, muss jeder mit sich selbst ausmachen. Sie kann jedoch sehr kontrovers geführt werden.

  3. avatar
    K.-H. Heidenreich 25. September 2014 at 13:33 .

    Resignation von J. C. F. Schiller
    (Auszug)
    »Mit gleicher Liebe lieb ich meine Kinder!«
    Rief unsichtbar ein Genius.
    »Zwei Blumen«, rief er, »- hört es, Menschenkinder –
    Zwei Blumen blühen für den weisen Finder,
    Sie heißen Hoffnung und Genuss
    Wer dieser Blumen eine brach, begehre
    Die andre Schwester nicht.
    Genieße, wer nicht glauben kann. Die Lehre
    Ist ewig wie die Welt. Wer glauben kann, entbehre.
    Die Weltgeschichte ist das Weltgericht.
    Du hast gehofft, dein Lohn ist abgetragen,
    Dein Glaube war dein zugewognes Glück.
    Du konntest deine Weisen fragen,
    Was man von der Minute ausgeschlagen,
    Gibt keine Ewigkeit zurück.«

    1. avatar
      Herbert Turetschek 25. September 2014 at 15:45 .

      Eines meiner Gedichte:

      Euch, die ich liebe, bin ich nah

      Euch, die ich liebe, bin ich nah
      Wie kann ich euch doch gut verstehn
      Wie ich euch gestern wiedersah
      Möcht ich hinein durchs Hoftor gehn
      Und sichtbar möcht ich bei euch sitzen
      Wenn letztes Licht des Tages weicht
      Hörn, was ihr sprecht und bei euch schwitzen
      Wenn ihr mal wieder Wohnung streicht

      Ich kann noch über jeden schreiben
      Ich weiß genau, woran ihr denkt
      Vertraut bin ich mit euerm Treiben
      Ihr habt so vieles mir geschenkt
      Ich hege keine Bitterkeiten
      Ob eu’rer frohen Rast im Schank
      Du Frau, es macht für alle Zeiten
      Dass ich euch nahe bin mich krank

      Bei Tische brauch ich keine Messer
      Wie ihr und spieß nicht Wurst und Brot
      Es wäre niemals für mich besser
      Ich säh euch nimmer und wär tot
      Es ist mir nichts mehr hier geblieben
      Mein Kinn schrumpft und es graut mein Haar
      Nichts hab ich über euch geschrieben
      Für damals war es wohl auch wahr

      von Herbert Turetschek aus den „Bierlandhimmelgedichten“

      Ich hege keine Bitterkeiten Ob eu’rer frohen Rast im Schank: Man braucht das doch gar nicht; ein mehr an Genuss bedeutet es bei einem Glas zu sitzen, als zig Gläser hinunterzuschütten.

  4. avatar
    Heidenreich 28. August 2014 at 13:24 .

    Das andere Ich
    alter ego

    Leben durch Zeugung, das Werdende, entsteht aus der Natur und ernährt sich durch die Natur. Leben durch Überzeugung, das Seiende, entsteht durch Bewusstsein, es ernährt sich von der Erkenntnis des Wahren.

    Es gibt zwei Ewigkeiten

    Die erste, die seiende Ewigkeit ist die der Vollkommenheit, der Totalität.
    Sie ist, und zwar durch das Licht der Ewigkeit. In die Seiende Ewigkeit wird man eingeboren. Das Licht der Entwicklung zur Ewigkeit bewirkt unsere physische Existenz, und enthält die Möglichkeit für den Weg des Menschen vom Dasein zum Sein.
    Die werdende Ewigkeit hat durch den Zyklus von Entstehung und Zerfall der Materie Bestand.
    Die seiende Ewigkeit bedeutet Heimkehr, die Werdende – Wiederkehr.
    In ihr vollzieht sich der Kreislauf der Wiedergeburten der Welten und der Seelen
    hier und jetzt im Dasein. Für die Seelen ist der Kreislauf endlich, durch ihre Entwicklung
    zur Vollkommenheit. Integral,(ein Ganzes ausmachend),
    Der Niedergang von Kulturen erklärt sich aus der Tatsache, dass Individuen nach der Vollendung ihres Wesens den Zyklus des Werdens verlassen. Ihre Weisheit und ihr Vorbild fehlen der Nachwelt. Im Zyklus des Werdens wiedergeborene Unvollständige bewirken Stillstand oder Rückgang, selten Aufstieg.
    Zu schön der Gedanke, Bewusstsein existiere einfach. Aber, Unrechtsbewusstsein,
    Sozialbewusstsein, Verantwortungsbewusstsein, Pflichtbewusstsein, Umweltbewusstsein,
    Selbstbewusstsein und Gottesbewusstsein entstehen erst durch unseren, Erfahrungsschatz
    -Wortschatz, das Erinnerungsvermögen, – Urteilsvermögen, – Konzentrationsvermögen,
    -Empfindungsvermögen und – alle anderen Reichtümer die zur Weisheit führen.
    Alle zusammen bilden das Integral,(ein Ganzes ausmachend), welches das Individuum (lat von individere unteilbar) mit der seienden Ewigkeit verbindet.

    Alternativ „aus dem anderen geboren“ aus alternus und nascere.

    Das alter ego, das andere ich, ist die Kopie ( lat. Reichtum ) des Ich’s, sie muss aber vom
    Individuum erzeugt werden. Nach seiner Vollendung findet der Übergang vom Werden zum Sein statt.
    Anfang der Vollendung ist Erkenntnis, sie ist das Visum (lat. das Gesehene ) zur Ewigkeit.
    Die Kopie (von lat. opus-das Werk ) besteht aus dem Fühlen, Denken und Wollen,
    welches dem Willen entstammt.
    K.-H. Heidenreich

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    Johann 16. Juni 2014 at 11:11 .

    Ich glaube daran, dass der Mensch ein zu 100% unbewusst handelndes Lebewesen ist, das einem permanenten und evolutionären Anpassungsdruck unterliegt. Genau, wie alle anderen Lebewesen auch.
    Unsere Bedürfnisse, aus Mangel und heute besonders aus Überfluss entstehend, lenken uns. Sonst nichts. Und da sich unsere Umwelt (Kultur, Natur) ständig verändert, schaffen wir es natürlich nie ein perfekt angepasstes Individuum zu werden. Außer wir würden aufhören zu Vergleichen, das aber ist biologisch nicht möglich. Deswegen begleitet den Menschen die Unzufriedenheit ein Leben lang, mal stärker mal schwächer. Die Unzufriedenheit ist ein evolutionäres Gefühl ein normales Gefühl, das den Menschen das werden lies was er ist.

    Eine kybernetische, dissipative und katalytisch handelnde Struktur.

    Mit diesem Hintergrund ist es eine Schande wie Philosophen, Psychologen, Mediziner, Esoteriker und Prediger versuchen aus diesem Gefühl Profit und sonst nichts zu generieren.

    Es hat sehr lange gedauert, bis ich die Zusammenhänge deuten konnte und den tieferen Sinn und die naturwissenschaftlichen Phänomene verstanden habe. Heute differenziere ich sehr genau zwischen Unglück (Katastrophe) und Unzufriedenheit. Denn ich weiß jetzt, dass dieses Gefühl zum Leben gehört und mich immer begleiten wird.

    Gott hat die Spielregeln gemacht, aber das Spiel läuft ohne Ihn.

    1. avatar

      Jetzt muss ich hier doch mal das Gedicht anfügen, das ich in leicht veränderter Form übernommen habe:

      Ich lobe die Lyrik
      denn sie befreit den Menschen
      von der Schwere der Dinge
      bindet den Vereinzelten
      an die Gemeinschaft

      Ich lobe die Lyrik
      die alles fordert und fördert
      Gesundheit und klaren Geist
      und eine beschwingte Seele

      Lyrik ist Verwandlung
      des Raumes, der Zeit, des Menschen
      der dauernd in Gefahr ist zu zerfallen
      ganz Hirn Wille oder Gefühl zu werden

      Die Lyrik dagegen fordert
      den ganzen Menschen
      der in seiner Mitte verankert ist
      der nicht besessen ist
      von der Begehrlichkeit
      nach Menschen und Dingen
      und von der Dämonie
      der Verlassenheit im eigenen Ich

      Die Lyrik fordert
      den befreiten, den schwingenden
      Menschen
      im Gleichgewicht aller Kräfte

      Ich lobe die Lyrik
      O Mensch lerne dichten,
      sonst wissen die Engel
      im Himmel mit dir
      nichts anzufangen!

      nach Augustinus von Hippo (354 – 430)

      nicht besessen sein, von der Gier nach Menschen oder Dingen (wie in dem oberen Text beschrieben, sind wir m. E. durch unseren Überfluss nicht mehr in der Lage ein vernünftiges Maß zwischen Nähe und Distanz und zwischen Überfluss und Bescheidenheit herzustellen – wir wollen ständig unsere Liebsten um uns haben und nicht nur ein wenig Geld besitzen, sondern am besten alles).

      1. avatar
        Jürgen Friedrich 19. Juli 2014 at 18:58 .

        Die wunderschöne Lyrik-Lobeshymne „nach Augustinus“ habe ich meinem PC einverleibt. Außerdem bedanke ich mich mit folgendem Reimwerk :

        Z e i t i m a g i n a t i o n

        Wie öffnet wohl ein Widerstand
        in unsrem Alltagstrott
        einem suchenden Verstand
        den Weg zurück zu Gott?

        Wir brauchen diesen Widerstand,
        nicht zum Überwinden,
        sondern damit der Verstand
        kann sich selber finden.

        Respekt, Respekt dem Widerstand!
        Er gibt uns das Profil,
        wenn wir gefühlvoll mit Verstand
        suchen uns ein Ziel.

        Schieß nicht mit Brachialgewalt
        über’s Ziel hinaus,
        das verunziert die Gestalt,
        bricht Kronen Zacken aus.

        Auch andersrum kostet’s Substanz:
        Wenn wir nie VETO sagen,
        bleibt die Krone ohne Glanz,
        die wir alle tragen.

        Was aber ist der Widerstand?
        Wo kommt er denn bloß her?
        Ich flüster hinter meiner Hand:
        Er ist imaginär:

        Wenn wir aus Spannung und aus Strom
        den Quotient gestalten,
        dann haben wir nach Vater Ohm
        den Widerstand erhalten.

        Dieser ohmsche Rechenwert
        ist nicht von ungefähr
        rein geistig und rein unbeschwert
        bewusst imaginär.

        So eine Imagination
        leistet ( ! ) noch viel mehr,
        zum Beispiel auch die Illusion,
        dass Zeit räumlich wär.

        Kontinuum aus Zeit und Raum
        heißt Albert Einsteins Welt,
        und sie sei, man glaubt es kaum,
        von Schwerkraft eingedellt.

        Vielen taugt das schnell
        als Denkmodell der Welt,
        doch wird Dunkelheit erst hell,
        wenn es dem GEIST gefällt.

        Am Ende wird daraus ein TRAUM
        mit wunderbarem Schluss:
        Im Produkt aus Zeit und Raum
        Geist selber stecken muss.

        Noch besser stimmt es umgekehrt,
        indem es also heißt,
        dass jeder Raum- und Zeitenwert
        hervorgeht aus dem Geist.

        Konkret bedeutet dieser Schritt
        noch ein bisschen mehr,
        bringt er doch die Einsicht mit:
        Aus Geist kommt alles her.

        Das macht in letzter Konsequenz
        die Wahrheit logisch klar,
        dass – vor allem – Transzendenz
        der Ort vom Urknall war.

        So öffnet sich am Widerstand
        in unserm Alltagstrott
        jedem suchenden Verstand
        der Weg zurück zu Gott.

      2. avatar
        Wanda 26. September 2014 at 01:47 .

        Jürgen Friedrich 19. Juli 18:58
        – ach ja, dieser Heilige Augustinus ! Vielleicht sollte man sich die Lobeshymne über diesen „weisen“ Kirchenlehrer noch einmal überlegen und vorher dessen wörtliche Ausführungen, Erklärungen und Meinung über die Frauen lesen.
        Da nämlich zeigt sich wirklich wes Geistes Kind er ist und wo die traditionelle generelle Frauenfeindlichkeit der röm.-kath. Kirche herkommt…
        Nachlesen !

        1. avatar
          Herbert Turetschek 26. September 2014 at 07:01 .

          Was die Frauen betrifft, da gebe ich dir recht – völliger Schmarrn!

    2. avatar
      Wanda 25. September 2014 at 17:00 .

      Johann 16. juuni 11:11
      – Zitat „…unsere Bedürfnisse heute besonders aus Überfluss bestehend“… Wie bitte ? Wer ist damit gemeint und für wen soll denn das gelten ? Ganz bestimmt nicht für die Mehrheit der Menschen auf unserem Planeten, die den Mangel am Notwendigsten ertragen muss.
      – Ihre These kann allenfalls für jene Gültigkeit haben, die der privilegierten wohlhabenden Minderheit (der sogenannten 1. Welt) angehören…

  6. avatar
    Marianne Kramer 13. Juni 2014 at 09:50 .

    Ich kann das Glaubensbekenntnis aus voller Überzeugung beten. Wer glaubt hat es leichter im Leben,ist nie allein. Wenn ich erfahren habe, Gott gibt mir Halt, er steht mir bei, ich kann ihn bitten , habe oft erfahren das er hilft. Das macht das Leben froh.Ich brauche vor nichts und niemand Angst haben,denn ich bin in Gottes Hand geborgen. Glauben braucht Gemeinschaft mit anderen Menschen.

    Ich finde es schade, das es die Kirche nicht mehr schafft, die Menschen in ihrer Not zu erreichen. Viele Priester mühen sich erfolglos ab. Aber so mancher Bischof sollte vom hohen Ross steigen, auf Augenhöhe mit den Menschen sein. dann würde er merken, daß manches was die Kirche sagt heute nicht mehr lebbar ist. Papst Franziskus ist der große Hoffnungsträger der Kirche, er wird es nicht leicht haben, denn im Vatikan sitzen zu viele Egoisten.

    1. avatar
      Julia R. 21. Juli 2014 at 07:34 .

      Hallo Marianne,
      was mich interessiert, und das meine ich bitte nicht zynisch!
      Wir hier in Deutschland haben leicht lachen. Wann geht’s uns denn richtig schlecht? Da lässt es sich leicht zu einem Gott beten und man kann gut dran glauben, dass er hilft. Was ist mit den verhungernden Menschen in Ruanda, was ist mit den sterbenden Kindern auf der Straße in Syrien? Was ist mir dem unseligen Leid der Tiere? Hilft denen dieser Gott nicht? Warum nicht? Sind sie es nicht wert? Glauben die an den falschen Gott? Wie würdest Du das erklären? Eine ganz einfache Frage, die ich gern einfach beantwortet hätte.

  7. avatar
    M.H. 7. Juni 2014 at 22:58 .

    Kommunizieren wir über diesen Gedanken:

    Wer von uns hat nicht schon Tränen vergossen? Ab und zu sind es vielleicht Freudentränen, aber in aller Regel ist Weinen ein Ventil für starken Herzensschmerz. Sowohl im persönlichen Umfeld als auch weltweit geschieht so viel Tragisches, dass die Menschheit dringend Trost und Erleichterung braucht. Genau das wird sie während der Tausendjahrherrschaft erhalten, denn Gott „wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer noch Geschrei noch Schmerz mehr sein“ (Offb. 21:4).

    Gruß M. H.

  8. avatar
    M.H. 7. Juni 2014 at 22:34 .

    1) Der Schöpfer von Himmel und Erde ist ein Geist. Wir müssen ihn mit Geist und Wahrheit anbeten.

    2) Für uns Menschen ist es nicht gut alleine zu sein. (Brief an die Hebräier)

    3) Für Kriege, Hungersnöte, Kriminalität, Erdbeben und anderen Naturkatastrophen sorgt der Widersacher Satan der Teufel.

    Grüße M. H.

  9. avatar
    TV-Doku: Klappe die Erste! 4. Juni 2014 at 18:12 .
  10. avatar
    Volker Diesel 27. Mai 2014 at 23:41 .

    Ich persönlich glaube an „Wissenschaft“.
    Wo ist der Unterschied zwischen religiösem Glauben und Wissenschaft?
    Nun, offen gesagt habe ich diesen Unterschied nie wirklich verstanden! Der eine Weg ist nicht besser oder schlechter als der andere. Es sind zwei komplementäre Wege, die Welt und das Leben zu verstehen, und der Unterschied ist individuell, nicht universell, d.h. jeder Mensch entscheidet sich (je nach seiner Persönlichkeit) eher für den rein rationalen Weg (Wissenschaft) oder den rein gläubigen Weg (Religion) oder für einen „Mix“.
    Ich persömlich begreife die Welt eher mit dem Kopf, andere eher mit der Seele. Es sind zwei Wege, nach dem selben „Ding“ zu suchen. Erklärung, Verständnis, Erlösung, etc.
    Die Erlösung eines „religiösen Menschen“ mag der Glaube an ewiges Leben sein, die Erlösung eines „wissenschaftlichen Menschen“ mag das Finden der „Weltformel“ sein, die für alle Zeit Bestand hat und alle Tests übersteht und ewig „lebt“!
    Aber wo ist der Unterschied? Lebt meine Seele ewig weiter oder die Summe der „Ideen“, die ich hatte?
    Hier eine andere Sichtweise:
    Einstein hat oft das Wort „Gott“ verwendet, z.B. „Gott würfelt nicht“.
    Er hat damit sein Unbehagen ausgedrückt, dass die Zufallselemente in der Quantenmechanik nicht das letzte Wort und nicht Bestandteil der wirklichen, realen, wissenschaftlichen Natur sind, sondern dass es ein tieferes Verständnis geben muss, ohne Zufall.
    Gott = Natur (d.h., alles was ist, war, und sein wird).
    Würde ein „religiöser“ Mensch widersprechen? Wohl kaum!
    Gott würfelt nicht = Die physikalische Natur basiert nicht auf Zufall
    Zufall ist nicht das letzte Wort. Sowohl Theologen als auch Wissenschaftler (zumindest solche wie Einstein) stimmen überein. Die Theologen stimmen sicher sofort überein, dass „Gott“ kein „Zufallsgenerator“ ist, die „Wissenschaftler“ kämpfen noch ein wenig damit, werden aber hoffentlich auch irgendwann dort ankommen.
    Ein anderes Beispiel in aller Kürze… Georges Lemaitre war sowohl katholischer Priester als auch einer der Vordenker der Big Bang Theorie. Er hatte die Wahl, sich zwischen Religion und Wissenschaft zu entscheiden und er tat das Beste… er ging beide Wege…
    Ich denke, das ist die „beste“ Art von „Glaube“

  11. avatar
    Karl-Walter 16. Mai 2014 at 13:10 .

    Oft habe ich das Gefühl „das darf doch nicht wahr sein“, wenn Menschen da etwas von einem liebenden Gott dahersäuseln: das ist schon eine sehr eigenartige Liebe, wenn man sich klar macht, wieviele Kinder in diesem Augenblick verhungern oder gefoltert/mißbraucht werden. Also meine Vorstellung von Liebe ist das nicht. Religion als vielleicht schon in der Kindheit indoktrinierte Ideologie kann den klaren Blick schon ziemlich verschleiern. Wer sich mal ein wenig mit der Psychologie der Wahrnehmung und deren Täuschungsmöglichkeiten befaßt hat, kann bei vielen religiösen Ideen und auch sog. Erfahrungen nur noch den Kopf schütteln. Dass die Bibel hier überhaupt keine Hilfe ist, wird deutlich, wenn man sich mal etwas mit kritischer Bibelforschung befaßt. Nur als Beispiel seien hier die nachgewiesenen ca. 2500 Übersetzungsfehler genannt (z.B. bei Maria – junge Freu und Jungfrau).
    Ich finde es toll, dass dieser blog eine offene Möglichkeit zur Diskussion bietet und hoffe, dass dadurch möglichst viele anfangen mal kritisch über das, was sich da in ihnen abspielt nachdenken.

  12. avatar
    hami.miha 10. März 2014 at 12:46 .

    Hallo liebe leute!

    Ich bin die Hami und ich glaube auch an gott <3 ganz toll

  13. avatar
    Sugár 24. Januar 2014 at 05:46 .

    Um den rechten Glauben zu finden ist eine Gemeinschaft nicht nötig, ja manchmal sogar hinderlich da man nur in der Einsamkeit seinen Glauben stärken kann. Es gibt da ein Wesen in euch Menschen das spricht zu euch und leitet euch direkt hin zum Himmel auf Erden. Ach übrigens meine Religion ist der Schamanismus der mir die Geister die auch in jeder Stofflichkeit wohnen, manchmal unglaubliche Freude an der Erkenntnis brachte aber jemand der Gott nicht wahr haben will wird in dieser Erkenntnis zugrunde gehen. Wenn man verzweifelt ist und denkt es geht nicht mehr dann rufe immer wieder „heil Adonai“ und du wirst sehen dass er dir die Angst nehmen und Trost spenden wird und selbst bei Gefühlskalten Menschen starke heilende Emotionen auslöst die bis zu Freudentränen reicht. Natürlich muss man Glauben und Vertrauen darauf haben und den Namen aus dem Herzen heraus rufen, erst dann kommt seine Hilfe mit Gewissheit. Gott ist die Wahrheit, Gott kann man mit leichtigkeit Beweisen, jedoch ist es das Traurigste der Welt, dass sich viele Leute nicht für Gott interessieren und denen wird Gott dann anders erscheinen als ihnen Lieb sein wird. Gott ist in der Welt und jetzt wird er sich bald schon allen Menschen offenbaren. Dabei Spielt es keine Rolle ob du an Luzifer oder Gott glaubst, denn Gott ist immer nur das was dir in deinem Herzen am wichtigsten ist. Und du wirst genau das bekommen und sein woran du dich bindest. Wenn du Gott über alles Liebst dann wirst du selbst zum Gott und Schöpfer und kannst auch andere ihre Göttlichkeit vor Augen führen. Ich weiß nicht mehr wie sich Hass anfühlt, es gibt nichts was ich Hasse oder verachte, sondern ich liebe alle Erscheinungen weil ich selber dafür verantwortlich bin was ich mir in meiner Matrix austräume. Wer schließt sich mir an die Psychiatrien zu stürmen? Da die dort verordneten Medikamente nicht nur den Körper zerstören sondern die Seele verstümmeln bis zum Tod. Das ist das Schlimmste Verbrechen an Gott überhaupt da alle arten von Psychosen eine völlig normale Entwicklung des Menschen sind. Es gibt keine Psychischen Krankheiten, Gott macht die Psyche niemals Krank sondern alle die sich für völlig normal halten und schön ihren falschen Idealen hinterherlaufen und sich für was besseres halten weil sie studiert haben, die sind wirklich Krank. Ich bin zwar schon vor dem Abschluss der 8. Klasse von der Hauptschule gegangen aber ich behaupte mit Recht, dass alles Wissen der Welt bereits in mir ist und ich jederzeit darauf zurückgreifen kann. Das ist das Geschenk der Liebe denn sie bringt wahre Weisheit.

    1. avatar
      Chris 14. April 2014 at 18:46 .

      Hallo Sugar,
      um den rechten Glauben zu finden ist es generell notwendig zu tun was zu tun ist.
      Was genau zu tun ist, hängt von jedem einzelnen ab.
      Einer bestimmten Gemeinschaft anzugehören, gehört bestimmt nicht dazu.
      Zudem ist die von Dir angesprochene Einsamkeit, nicht von jeden Geist tragbar.
      Du sprichst von dem Wesen in uns? Bitte etwas genauer. Welches Wesen, wo sitzt es und mit was soll ich es füttern?
      Das war natürlich kein Spass!
      ADONAI!
      ?
      Mit dem Imperativ Hilf versehen. Ich weis nicht so recht. Du schreibst sinngemäß das jeder der IHN anruft etwas verspüren wird. Erleichterung oder sonstiges. Fraglich!
      Du schreibst Luzifer oder GOTT ist das GLEICHE!
      Ja und Nein.
      Das hängt vom Betrachter und seiner spezifischen Reife ab.
      Generell danke ich ür Dein Kommentar und würde mich gern weiter mit Dir „Unterhalten“

    2. avatar

      Das Bekenntnis von Sugar ist ein individuelles Zeugnis für eigenständige
      Gedanken und freies Denken. Mir kam beim Lesen die Erinnerung an ein vorJahren aufgeschnapptes Wortspiel. Es lautet :
      Die Frage, ob der Mensch an Gott glaubt, ist nicht so wichtig wie die Antwort auf “die umgekehrte Frage“, ob Gott (noch) an den Menschen glaubt.

      Sugar beweist mir, dass ja . . .

  14. avatar
    Micha 8. Januar 2014 at 18:37 .

    @FG:

    Lieber „FG“:

    Du kannst fast 1600 Jahre Unterjochung durch Religionsfanatiker
    und unmenschlichste Religionskriege nicht einfach leugnen.

    Nenne doch bitte mal die ersten vier Gebote des Christentums.
    Ich weiß, daß du als Religionsvertreter damit so deine Probleme hast.

    Die ersten vier Gebote des Christentums haben nämlich nichts
    mit Moral und Anstand oder sonstigen „Werten“ zu tun, sondern
    dienen lediglich einer anmaßenden, selbsternannten Priesterkaste
    dazu, ihre Macht über andere Menschen zu sichern. Das sagt viel
    aus und braucht auch nicht weiter kommentiert zu werden.

    Zu Wikipedia:

    Wikipedia wird hauptsächlich von „christlichen Religionsvertretern“ betrieben,
    die sich sogar weigern einen Artikel über den „Humanistischen Pressedienst“
    anzulegen und die alle Autoren systematisch ausschließen oder weggraulen,
    die krititisch gegenüber den bildungsfeindlichen und menschenfeindlichen
    Religionen eingestellt sind.

    Micha

    1. avatar
      F.G. 8. Januar 2014 at 19:27 .

      Lieber Micha, …auch hier nochmal, mach die Augen auf: als Hardcore-Atheist genießt du in einer Gesellschaft mit deutlicher, sich zum Christentum bekennender Majorität, einer – wie Ihr immer beklagt – in allen Belangen mitbestimmenden Kirche, unter der Regierung einer christlichen Partei und einer sozialdem. Partei, die sich ausdrückl. zu ihren christl. Wurzeln bekennt, alle Rechte und Freiheiten…Christen und andere religiöse Menschen in Gesellschaften, die von einer religionsfeindlich gesinnten Atheisten deines Kalibers dominiert waren/sind, konnten/können davon nur träumen…
      Welche „christl. Gebote“ meinst du denn? Die 10 Gebote wurden den Juden als auserwähltem Volk Gottes gegeben. Haben Juden jemals zwangsmissioniert? Im NT liest du „Christus ist des Gesetzes Ende“.. Das Anliegen der Gebote erfüllt sich hier auf einer völlig anderen Ebene. Jesus fasst Gesetz und Propheten so zusammen: Was immer Ihr wollt, dass andere Menschen Euch tun, tut ihr ihnen. – Das geht über das in anderen Religionen zu findende „Was du nicht willst, das man dir tu…“ soweit hinaus, wie der Himmel über die Erde.. Die kriegerischen Religionsfanatiker, die es ja tatsächlich gab, haben sich gewiss nicht zu sehr am Liebesgebot Jesu orientiert…
      Woher nimmst du das, dass Wikipedia hauptsächlich von “christlichen Religionsvertretern” betrieben wird. Hast du Belege? Oder glaubst du es einfach?

      1. avatar
        Volker Diesel 28. Mai 2014 at 00:10 .

        Sorry, aber ich sehe das nicht so!
        Nicht die christliche Religion hat die mitteralterlichen Kreuzzüge geführt, sondern europäische Kriegsmächte unter dem (gern benutzten) Deckmantel und durch den (gern benutzten) Missbrauch des christlichen Glaubens.
        Nicht der Islam fliegt Passagierflugzeuge in amerikanische Hochhäuser, sondern Terroristengruppen, unter dem (gern benutzten) Deckmantel und (gern benutzten) Missbrauch des Islam.
        Nicht „Glaube“ und „Religion“ sind das Problem, sondern Missbrauch von „Glaube“ und „Religion“ durch andere Mächte. Wären „Glaube“ und „Religion“ weg, wäre das Problem nicht gelöst, sondern nur „verschoben“, d.h. die „Mächte“ würden sich lediglich eine neue „Ausrede“ suchen.

        1. avatar
          Volker Diesel 28. Mai 2014 at 00:13 .

          Sorry, mein Kommentar war als Antwort auf einen anderen Kommentar gedacht.

  15. avatar
    Micha 8. Januar 2014 at 16:17 .

    All denjenigen, die meinen, daß Religion friedensstiftend sei, sei
    das Fachbuch „Schatten über Europa“ des Historikers Rolf Bergmeier
    empfohlen.

    In dem Fachbuch zeigt der Historiker Bergmeier anhand von
    bewiesenen geschichtlichen Ereignissen und anderen Tatsachen
    auf, wie bildungsfeindlich und menschenfeindlich Religion
    tatsächlich ist, und welche schwerwiegenden negativen Folgen
    das für eine Gesellschaft über Jahrhunderte hinweg hat.

    (Schwerwiegende negative Folgen der bildungsfeindlichen und
    menschenfeindlichen Religionen sind u.a. – außer in der
    Vergangenheit Europas sich über Jahrhunderte hinziehende
    Religionskriege – z.B. bis heute noch andauernde
    Religionskriege in Israel/Palästina, USA-Afghanistan/Iran/Irak,
    Indien-Pakistan sowie ein starker wirtschaftlicher Verfall
    und Armut aufgrund wissenschaftsfeindlicher Dogmen in den
    Religionsideologien. Zur Erinnerung: eine Ideologie ist immer
    durch ihren angeblichen „Wahrheitsanspruch“ und durch ihre
    Radikalität gekennzeichnet. Beides trifft u.a. auf die
    monotheistischen Religionen zu).

    Wer kein geistiger Einfaltspinsel ist und mit wachem Verstand
    durch das Leben geht, der wird sehr schnell feststellen, daß
    es immer Menschen sind, die an irgend etwas glauben, welche
    die schrecklichsten Verbrechen in der Geschichte der Menschheit
    begehen – egal, ob sie an die „Werte“ ihres Nationalsozialismus – an
    die „Werte“ ihres Kommunismus – an die „Werte“ ihres Kapitalismus –
    an die „Werte“ ihrer Religionen oder an ihre erfundenen Götter glauben.

    An dieser Stelle sei auf das hingewiesen, was von einigen Leuten
    immer sehr gerne unter den Teppich gekehrt wird, nämlich daß
    monotheistische Religionsfanatiker seit über 1600 Jahren bis
    heute noch (auch in Europa) alle Menschen auf das bestialischste
    verfolgen und ermorden, welche die Diktatur dieser Religionsfanatiker
    nicht wollen. (Z.B. in Irland und in den Saudi-Arabischen Emiraten).

    Die Geschichte der Menschheit hat mehr als einmal gezeigt, daß
    diejenigen, die an die „Werte“ ihrer zurechtgebastelten Religionen und
    ihrer anderen Ideologien glauben im Endeffekt andere Menschen um ihr
    eigenes, selbstbestimmtes Leben betrügen und für ihren „Glauben“
    an ihre „Werte“ sogar andere Menschen ermorden.

    Aus diesem Grund glaube ich lieber an nichts und bleibe – im
    Gegensatz zu all den „gläubigen Menschen“, die sogar für ihren
    Glauben an ihre „Werte“ andere Menschen ermorden – lieber ein
    friedlicher Mensch und mit mir im „Reinen“. Das ist kein Wert
    an den ich glaube, sondern mit der Zeit erworbenes Wissen.
    Und mein Wissen lebe ich. Und sollte sich herausstellen, daß mein
    Wissen falsch ist, dann revidiere ich es. Das ist der Unterschied
    zu den Religionsfanatikern, die für sich in Anspruch nehmen, sie
    hätten die absolute Wahrheit gepachtet und lieber andere Menschen
    ermorden als zuzugeben, daß sie sich irren.

    Oft werde ich gefragt, wer denn für Gerechtigkeit sorgen kann.
    Dazu sei gesagt:
    Wenn freie Menschen – und zwar Männer UND Frauen – nicht mit
    gerechten Gesetzen und deren Durchsetzung für Gerechtigkeit
    sorgen, und wenn Eltern ihre Kinder nicht zu gerechten
    Menschen erziehen – dann gibt es keine. Und dazu brauchen
    wir garantiert keine Religionsfanatiker und auch keine
    anderen Diktaturanbeter, die uns mit ihrem Glauben an ihre
    zurechtgebastelten „Werte“ nur wieder eine Diktatur überbügeln
    wollen.

    Micha

    1. avatar
      F.G. 8. Januar 2014 at 17:39 .

      Nur damit Leser das richtig einordnen können: Bergmeier ist Offizier der Bundeswehr a.D., der nach seinem Ausscheiden versucht, das Hobby (Spätantike) zum Beruf zu machen. Er ist ein Beispiel, dafür, wie sich in der neu-atheistischen Szene mittlerweile eine Art Propaganda-Literatur herausgebildet hat, bei der ein überschaubarer Pool von Autoren mit pseudowissenschaftlichen Theorien aufwartet, in denen alles mit Macht so gedreht und gebogen wird, dass Religion und insbes. das Christentum im denkbar schlechtesten Licht erscheinen. In Fachkreisen wird Bergmeier mit seinen extremen Thesen von niemandem für voll genommen – so weit man überhaupt von ihm Notiz nimmt. Wer sich zu diesem Themenfeld seriös informieren möchte, dem seien renommierte Autoren, wie bspw. Peter Heather (Untergang des Röm. Weltreichs), Martina Hartmann (Aufbruch ins Mittelalter), H.A. Winkler (Geschichte des Westens), A. Angenendt (Toleranz und Gewalt) empfohlen..Hoch interessant auch F.J. Wetz (Texte zur Menschenwürde) oder Hans Joas (Die Sakralität der Person: Eine neue Genealogie der Menschenrechte)..

    2. avatar
      Volker Diesel 28. Mai 2014 at 00:14 .

      Sorry, aber ich sehe das nicht so!
      Nicht die christliche Religion hat die mitteralterlichen Kreuzzüge geführt, sondern europäische Kriegsmächte unter dem (gern benutzten) Deckmantel und durch den (gern benutzten) Missbrauch des christlichen Glaubens.
      Nicht der Islam fliegt Passagierflugzeuge in amerikanische Hochhäuser, sondern Terroristengruppen, unter dem (gern benutzten) Deckmantel und (gern benutzten) Missbrauch des Islam.
      Nicht “Glaube” und “Religion” sind das Problem, sondern Missbrauch von “Glaube” und “Religion” durch andere Mächte. Wären “Glaube” und “Religion” weg, wäre das Problem nicht gelöst, sondern nur “verschoben”, d.h. die “Mächte” würden sich lediglich eine neue “Ausrede” suchen.

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    Was glaubt die Netzgemeinde? 23. Oktober 2013 at 09:45 .
  17. avatar
    Olaf 12. September 2013 at 15:04 .

    1. „Wer Gott leugnet, löscht die Sonne aus, um mit einer Laterne zu gehen.“
    Manch einer kommt ja mit dieser Laterne ganz gut zurecht, ich aber erfreue mich am Licht der Sonne.

    2. Astronaut zum Chirurgen: „Ich war schon mehrfach im All, aber Gott habe ich nie gesehen.“ – Chirurg zum Astronauten: „Ich habe schon viele Gehirne operiert, aber einen Gedanken habe ich nie gefunden.“

    3. Wenn ich ausgepowert bin, brauche ich keine neue Batterie, denn ich kann mich an eine Steckdose hängen. Ich brauche für diese Kraftquelle außerhalb meiner selbst nur den richtigen Stecker: Gottvertrauen und Dankbarkeit.

    4. Lebensmotto:
    „Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom andern zu unterscheiden.“

    5. Glauben heißt vertrauen.

    Gruß
    Olaf

  18. avatar
    Waltraud Scheel 11. September 2013 at 20:05 .

    Glaubst Du an einen Gott?
    ja ich glaube an einen persönlichen Gott

    Wenn ja – wie stellst Du ihn/sie/es Dir vor; wie sieht er/sie/es aus?

    ich weiss nicht wie er sie es aussieht ich weiss nur dass er mich und alle Menschen dieser welt liebt und sich wünscht dass wir in frieden und Gerechtigkeit miteinander leben

    Wie lebst Du Deinen Glauben – gibt es bestimmte Rituale, Praktiken?
    oh ja ich gehe zur Kirche ich bete und meditiere

    Wer sind die Menschen, die mit Dir Deinen Glauben teilen?
    alle Menschen die den Glauben an einen einen persönlichen Gott teilen
    viele Freunde aber auch die Kirchengemeinde

    Braucht man eine Gemeinschaft (z.B. Kirche), um zu glauben?
    Ich glaube dass es in einer Gemeinschaft leichter ist den Glauben zu leben und ihn nicht zu verlieren und bei Problemen durchzuhalten weil man sich gegenseitig stuetzen und ermutigen kann aber prinzipell kann man auch alleine glauben

    1. avatar
      Christiane 11. September 2013 at 20:11 .

      Liebe Waltraud,
      wie schön, dass Du unsere Fragen beantwortet hast. Und auch noch in so schönen, klaren Worten. Darf ich trotzdem einmal kurz nachfragen? Könntest Du noch genauer beschreiben wie sich das anfühlt, wenn Du meditierst, wenn du betest? Religionswissenschaftler gehen davon aus, dass manche Menschen die Fähigkeit an Gott zu glauben, Gott wahrzunehmen stärker haben als andere. Wie würdest Du Gott also jemandem beschreiben, der das einfach nicht so spürt wie Du?

      Herzliche Grüße
      Christiane

  19. avatar
    Michael Lehmann 10. August 2013 at 13:37 .

    Glaubst Du an einen Gott JA
    Braucht man eine Gemeinschaft ja Kirche um zu glauben?
    und Sehe die Kleinen Wunder der Schöpfung in der Natur

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